Sep
2010
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Am Mittwoch angekommen, geht es wie am Montag angekündigt weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Sadomaso und Bondage Sexgeschichten gestartet hatten, geht es Heute mit einer neuen Geschichte für die Freunde von Teen Sexgeschichten weiter. Wer Erotik Stories oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Titten, Teensex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.
Tittensex | Titten Sex mit dem Teengirl von nebenan
Als Mann ist man auch mit über vierzig nicht blind und daher fallen einem auch die Reize einer jungen Frau auf. Vor allem, wenn sie es ohnehin darauf ansetzt, ihre Reize möglichst offen und freizügig zur Schau zu stellen. Dass eine solche junge Frau auch eine Teenagerin von achtzehn Jahren sein konnte, ist nur normal. Wenigstens war sie achtzehn, sonst wäre ich mir echt mies vorgekommen. Die Rede ist von der verdammt scharfen Teenagerin, die nebenan wohnte und sich ihre dicke Titten in verdammt enge, knappe Oberteile packte und mich damit um den Schlaf brachte. Insgesamt war die Kleine Namens Corina ein kleines Luder, das sich nichts daraus machte, was ihre Eltern ihr sagten. Sie wechselte gerne ihre Typen und auf Grund des Geräuschpegels, der direkt aus ihrem Jugendzimmerfenster zu mir rüber drang, lernten sie nicht fürs Abitur, sondern vögelten, was das Zeug hielt.
Als ich an einem Tag am Fenster stand, blickte sie zu mir hoch. Ihr Ausschnitt war so großzügig, dass ich fast ihre Nippel sehen konnte. Der Rock bedeckte auch nur knapp ihren Hintern. Jedenfalls schaute sie zu mir auf und grinste. So, als ob sie meine Gedanken lesen könnte. Tatsächlich bekam ich eine fette Erektion und ich flüchtete mich in wildes Onanieren, bis ich abgespritzt hatte und mich wieder auf anderes konzentrieren konnte. Ab diesem Tag tanzte sie fast täglich über meinen Weg und ihr wackelnder Hintern war eine echte Gefahr für meinen Verstand. Dieses Schauspiel hielt zwei Wochen an, dann stand sie auf einmal an meiner Tür. Es hatte geklingelt und ich hatte geöffnet und es war Corina, die sich frech an mir vorbei drängelte und sich umschaute. Verunsichert schloss ich die Wohnungstür und folgte ihr in mein Wohnzimmer.
„Darf ich fragen, was du willst?“, sagte ich verblüfft. Sie trug halterlose Strümpfe und ein kurzes Kleid, das locker um ihre weiblichen, schlanken Teenager-Hüften flatterte. „Du weißt doch, was ich brauche…“, deutete sie an. Ich schüttelte den Kopf und blinzelte. „Äh, nein… das weiß ich wohl wirklich nicht.“, stotterte ich. Klar erhoffte ich mir, dass sie mit mir poppen wollen würde, aber ich wollte so etwas auf keinen Fall annehmen. Corina kaute noch ein paar Mal auf ihrem Kaugummi, ehe sie die rosafarbene Masse auf den Unterteller meiner Teetasse ablegte und auf mich zuschritt wie eines der Nachwuchs-Möchtegern-Models aus dem Privatfernsehen. Sie legte ihre Hand in meinen Nacken und presste ihren Unterleib gegen meinen, der prompt männlich reagierte.
Aug
2010
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Wie immer am Montag, starte ich Heute die neue Woche mit kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die vergangene Woche mit Sadomaso und Domina Sexgeschichten beendet hatten, bleiben wir zum Wochenstart bei den Fetisch Geschichten und widmen uns den Freunden von Bondage und Sadomaso Sexgeschichten. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sex Stories mit Sadomaso Sklavinnen, Bondage Sex und Fetisch Erotik liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche einen erfolgreichen Start in die Woche, viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.
Fesselspiele | Sinnliche Bondage Sex Spiele mit Fesseln
Die Stimmung zwischen uns war aufgeladen, seit sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Liebste zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön gedeckt. Eine weiße Tischdecke und das edle Kristallglas und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Mahl. Meine Pläne erlaubten nur ein gut verdauliches Essen und meine Liebste ließ es sich schmecken. Wir plauderten und spürten, dass heute etwas Großes zwischen uns passieren würde, etwas Schönes. Ich war erregt und sie auch. Die leichten roten Flecken auf ihren Wangen verrieten sie. Ich stellte mir ihre Muschi vor, die feucht zwischen ihren Schenkeln über die Sitzfläche des Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht aushalten konnte.
Als wir satt und zufrieden vor leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie an die Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küsste. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinen. Ihr kleines Schwarzes war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und sehr erotischen Leib gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen String vor mir und ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne, makellose Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem intensiven Kuss in das Schlafzimmer. Sie sah mich erstaunt an, als sie das Bett komplett ohne Kissen und Decken vorfand.
Ich sagte nichts dazu, sondern zog ihr wie ein Diener den String aus und war für einen Moment mit meinen Gesicht direkt vor ihrer glattrasierten Muschi. Ich roch einen Hauch ihrer Erregung und ich musste mich zusammenreißen, um nicht doch noch meinen Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Liebsten die Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm die Hände meiner Liebsten und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Erregung in ihren Augen glitzern, es kam kein Widerspruch von ihr, sondern einzig ein tiefes Atmen war an ihrem Brustkorb zu erkennen. Ich schlang die Enden des ihre Brüste schön hervorhebenden Seils um ihre Handgelenke und band ihre Arme so auf den Rücken.
Aug
2010
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Wie immer am Freitag geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir diese Woche bereits Oralsex, rasierte Frauen und Hausfrauen Sexgeschichten hatten, lassen wir die Woche mit einer Fetisch Sexgeschichte für die Domina und Sadomaso Sexgeschichten Kategorien ausklingen. Wer Erotik Stories oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dominante Frauen, Sklavenausbildung und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Falls diese Woche keine Sex Stories nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, so wie jede Woche zum Freitag der Hinweis auf die Angebote für Cam Erotik, Telefonsex-Cam, Webcam Sex, Handy Sex, Amateur-Sex oder Sexseiten. Ich wünsche viel Spaß beim lesen, ein entspanntes Wochenende und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.
Domina Sklavenerziehung | Der Bestrafungskäfig
Meine Meisterin war streng und wusste sehr wohl, wie man einen Sklaven erzieht. Im Grunde wusste ich, dass ihr die Sklavenerziehung am meisten Freude bereitete. Ein aufmüpfiger Sklave war für sie stets ein guter Anlass, um ihre erotisch-dominanten SM-Fantasien auszuleben. Und für mich als Sub war es genau das, was ich wollte. Erziehung, Bestrafung und alle Konsequenzen, die mich erwarteten, wenn ich nicht folgsam mein Dasein hinnahm. Ich hatte mein Leben so gewählt und ich fügte mich ihren Regeln soweit es mir möglich war auch in meinem „normalen“ Leben. Ich war auch an meiner Arbeitsstelle ihr Sklave, obwohl sie nicht physisch in meiner Nähe war, aber psychisch gab sie mir stets die Sicherheit darüber, wie ich mich zu verhalten hatte.
Doch es gab Situationen, in denen ich ihre Regeln brach. Und meine Meisterin sah es mir an der Nasenspitze an, wenn ich eine Regel nicht eingehalten hatte. So geschah es auch, als mir diese sehr süße, junge Frau über den Weg lief und mich bat, ihr doch bitte den Getränke-Träger in ihren Kofferraum zu stellen. Sie war sexy, schlank und aufreizend und ich bekam den Anblick ihres wundervollen Gesäßes nicht mehr aus meinem Kopf. Abends ließ ich mich von meinen Gedanken verführen, sie waren stärker als die mir im Gedächtnis haftenden Ermahnungen meiner Meisterin und ich zog das eng sitzende Gummihöschen aus, um mir endlich einen runterzuholen. Leider kam ich in weniger als einer Minute, der Orgasmus war heftig, aber kurz. Danach plagte mich mein schlechtes Gewissen.
Ich fühlte mich auch noch schuldig, als ich vor meiner Meisterin stand. Sie spürte meine Unruhe und zwang mich auf die Knie. „Sage mir lieber gleich, dass du ein ungehorsamer Sklave warst. Ich sehe es dir an.“, sagte sie noch in einer weichen Tonlage. Ich räusperte mich mehrmals und meine Ohren wurden heiß, als ich ihr von dem Vorfall und den Folgen erzählte. „So dankst du mir meine Mühe, dich zu einem guten Sklaven auszubilden.“, hörte ich aus ihrem Mund in warnendem Ton. „Ich kann es nicht dulden, dass du es dir wegen eines Flittchens besorgst.“ Breitbeinig stand meine Meisterin in ihren dunklen Lacksachen vor mir. Tadelnd wie eine strenge Lehrerin. Ich wartete nur darauf, dass sie mir mit einem Rohrstock eins drüber ziehen würde. Aber ihr schwebten andere Dinge vor.
Aug
2010
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Am Mittwoch angekommen, geht es wie angekündigt weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Oralsex und rasierte Frauen Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Hausfrauen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sex Stories mit versaute Hausfrauen, Hausfrauen Sex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.
Sex in der Umkleidekabine des Schwimmbads
Irina war schon gestresst, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Mann Daniel hatten mit ihren beiden Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kids waren zwar zwölf und dreizehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und anstrengend, bis alle Dinge zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte einhundert andere Sachen, die Irina unbedingt mitnehmen wollte. Daniel war geduldig und ging hier und dort zur Hand, versuchte die Jungs runterzubringen von ihrer begeisterten Toberei. Als alle vier im Wagen saßen, atmete Irina das erste Mal durch und beobachtet ihren Mann, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die nervtötende Stimme erste Anweisungen erteilte.
Irina blickte zurück zu Tommi und Lars, ermahnte sie ihre Söhne ein letztes Mal, ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag die Kraft nachtanken, die ihr der sonntägliche Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen gekündigt. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.
Nach einer dreiviertelstündigen Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein nochmaliger Stressfaktor. Als Tommi und Lars von Daniel aufs Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Irina erleichtert und lehnte sich bei ihrem Mann an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich. Irina liebte ihre Familie und sie liebte Daniel. Sie genoss natürlich die Zeit, die ihre Söhne noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Daniel wieder gänzlich unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte.
Aug
2010
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Ein wenig später wie die vorangegangenen Wochen, starte ich Jetzt die neue Woche mit kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die letzte Woche mit Sexkontakte Sexgeschichten beendet hatten, geht es Heute mit einer Geschichte für die Freunde von rasierte Frauen und Oral Sexgeschichten weiter. Wer Erotik Stories oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Titten, rasierte Muschis und Poppen erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche einen angenehmen Start in die Woche, viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.
Riesen Titten | Riesentitten zum Dessert
Einmal die Woche gönnte ich mir einen Besuch im sehr teuren und edlen Kaffeehaus auf der Prachtstraße. Mein Budget gab das eigentlich nicht her, aber die Atmosphäre war sehr besonders und die Menschen, die dort ein und ausgingen, waren meine begehrten Objekte zur Beobachtung. Ich zog meine feinste Kleidung an und schlenderte die letzten Meter ins Kaffeehaus betont ruhig. Ich suchte mir ein kleines Tischchen und wartete auf die Servierkraft. Lange Zeit kam immer eine etwas betagte, dürre Dame an den Tisch und nahm meine Bestellung auf, beispielsweise eine Melange und ein köstliches Stück Torte oder Kuchen dazu. Danach beobachtete ich die Menschen und verfolgte das Gemurmel, schnappte Gesprächsfetzen auf und war glücklich.
Ich genoss meinen Kaffee und meine Leckerei, bezahlte und gab Trinkgeld, sog die Atmosphäre nochmals in mich auf, bevor ich aufstand und mich nach Hause begab, um mich auf das nächste Mal zu freuen. Eines Tages betrat ich wieder das Kaffeehaus. Zuerst war alles wie immer. Doch nur zuerst, denn als nicht die dünne, ältliche Servierdame an meinen Tisch trat, um meine Wünsche zu notieren, sondern eine junge Dame, war ich im ersten Moment etwas verwirrt. Frisch und liebreizend war sie. Mein Blick, der von unten nach oben führte, verfing sich an ihren riesigen Brüsten. Fest und rund saßen sie dort wie volle Früchte, die von mir gepflückt werden wollten. Die junge Frau mit den Riesentitten sprach mich ein zweites Mal an und ihre wohlklingende Stimme befeuerte meine spontane Erregungen wie ein betätigter Blasebalg ein Feuerchen.
„Verzeihen Sie, was möchten Sie gerne aus unseren Köstlichkeiten auswählen?“, wiederholte sie also strahlend und geduldig. Beinahe hätte ich nach ihren prallen Früchten verlangt, doch ich fing mich und bestellte Mokka und ein Gebäck, das sie mir aussuchen sollte. Sie lächelte. „Sehr gerne.“ Meine Blicke flogen nicht wie sonst unter das anwesende Publikum, sondern verfolgten die Süße, deren Po verführerisch in ihrem kurzen, schwarzen Rock ihrer Arbeitskleidung wackelte. Die gesamte Zeit hielt ich nach ihr Ausschau und ich lächelte ihr von weitem schon zu, als sie mit einem Tablett auf mich zukam und mir meine Bestellung brachte. Dieser erste Tag mit ihr im Kaffeehaus veränderte völlig meine Motivation, wegen der ich dorthin ging. Von diesem Tag an war es sie, die an meinen Kaffeehausvormittagen für gewöhnlich Dienst hatte und ich erfuhr, dass sie Isabell hieß.