Feb
2010
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Neue Woche, neues Glück – auf Sexgeschichten.com bedeutet das, das es weiter geht mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten. Nachdem wir die vergangene Woche mit reife Frauen Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt mit einer Geschichte für die Sadomaso und Bondage Sexgeschichten Kategorien. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Bondage Sex, Fetisch Sadomaso und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.
Der SM-Besuch – devote Frauen
Nur weil man beim Sex ein Machtgefälle bevorzugt, ist man nicht pervers, weder als Sub noch als Dom. Weshalb auch? Ist nicht bei jedem Sex eine unbewusste Form von Unterwürfigkeit und Dominanz vorhanden, die wechselseitig sein kann? Einer der Beteiligten wird stets in gewissen Momenten beim Sex dem anderen die Führung übergeben, bei einer anderen Gelegenheit übernehmen. Zudem finden es verdammt viele prickelnd, wenn ihnen beim Sex die Augen verbunden werden oder sanft die Hände ans Bett gefesselt sind. Auch dies sind sanfte Formen von Sadomaso, auch wenn es sich die beteiligten meist nicht klar machen. Ist ja auch nicht nötig. Für mich ist SM ein Bestandteil meines Lebens und ich switche. Ich mag es durchaus, wenn ich die Macht einnehme, ich finde es ebenso erregend, wenn ich mich unterwerfe.
An einem Julitag stand ich auf meinem Balkon und hielt Ausschau nach meinem Besuch. Meine ganze Haut prickelte, ich war positiv angespannt, nervös und erregt. Ich trug nur ein leichtes, weites Kleid, das meinen Körper umspielte. Ich war mir meiner selbst extrem bewusst. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt, der Stoff des Kleides rieb bei jedem Windzug an ihnen und verstärkte meine Empfindungen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass sich mein Gast verspätete. Ich glaubte nicht an Zufall. Die Verspätung war bewusst gewählt. Sie reizte mich, machte mich ungeduldig und spornte meine Erregtheit an. Ich fühlte mich wie von Elektrizität umgeben. An diesem Tag war ich es, die sich dem Willen des anderen beugen würde.
Als nach einer unendlich erscheinenden Zeitspanne mein Gast mit seinem Wagen auf meinem Grundstück parkte, war ich bereits ziemlich geschafft. Doch als wir uns gegenüber standen, ich mich kurz niederkniete und seinen Segen empfing, war ich voll von neuem Leben. Ich stand auf und nahm ihm seinen ledernen Mantel ab. Wir kannten uns kaum, es verband uns nur die Neigung für Sadomaso-Sex. Das reichte in unserem Fall aus. Als er vor mir stand, nackt, nicht mit störender Kleidung verdeckt, enthüllte er meinen Körper. Er war zärtlich zu mir, in diesem Moment fühlte ich mich geborgen. Ebenso zärtlich führte er mich auf mein Bett. Genau definierte er, wie ich mich zu seinem Gefallen hinlegen sollte und ich führte es aus.
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Feb
2010
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Am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es Jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenenende auf Sexgeschichten.com. Damit es weiter abwechslungsreich beim lesen bleibt, habe ich für den Freitag eine neue Geschichte für die reife Frauen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit reife Frauen ab 40, reife Frauen Sex und Erotik Kontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer am Ende der Woche der Hinweis, das sich weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex mit Cam, Webcam Sex, Camerotik, Amateure Sex und Handy Erotik aus- bzw. erleben lässt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.
Die reife, geile Frau vom Chef
Stolz sah sie aus, sie bewegte sich stolz, aus jeder ihrer Fasern troff ihr übermäßiges Selbstbewusstsein. Ich konnte mich kaum beruhigen, wenn ich die Frau des Chefs durch die Flure stolzieren sah, so, als ob sie etwas dazu täglich beitragen würde, dass das Unternehmen ihres Mannes florierte. Die Frau des Chefs, eine reife, eingebildete Frau, die meinte, sie sei etwas Besseres – das war mein Eindruck von Rosalie M. Ich hatte jedesmal einen bitteren Geschmack im Mund, wenn sie mich aus ihren hochnäsigen Augen angesehen hatte. Ich fühlte mich dann immer so klein und bemitleidet, wie ein Wurm. Wenn man Rosalie M. mit neutralen Augen betrachtet hätte, wäre einem durchaus aufgefallen, dass sie für ihr reifes Alter ein attraktives Weib war. Für mich war sie ja auch ein Weib.
Meine Meinung sollte ich noch ändern, als ihr Mann überraschend im Krankenhaus landete und sie sich notgedrungen und weil sie die Geschäfte nicht allein dem Geschäftsführer überlassen wollte, auf seinen Chefsessel setzte. Sie war besser über die internen und externen Geschehnisse und Abläufe informiert, als ich es ihr zugetraut hätte. Eine Woche, nachdem uns verkündet wurde, dass der Chef vorläufig in der Klinik sei, ließ mich Rosalie zu sich ins Chefbüro zitieren. Als ich vor ihr saß stellte sie mir durchaus freundlich Fragen zu meiner Abteilung, die ich ihr ausführlich beantworten musste. Sie hakte nach, wenn sie etwas genauer wissen wollte. In Momenten, in denen sie auf ihre Hände blickte, sah ich ihr an, dass sie um Fassung bemüht war und ihr die Krankheit ihres Mannes nahe ging. Langsam gewann Rosalie bei mir Pluspunkte.
Rosalie war unerwarteter Weise länger in der Firma, als alle anfangs angenommen hatte. Ihrem Mann ging es nur langsam besser und sie behielt alles so gut sie konnte im Auge. Gelegentlich ließ sie mich in ihr Büro kommen. Es waren beiläufige Fragen, die sie mir stellte und ich fragte mich, was sie von mir wollte. Sie sollte es mir schließlich selbst auf den Kopf zusagen. „Sie erinnern mich an meinen Mann, optisch. Als wir beide jünger waren.“, sagte sie sanft lächelnd. Ich wusste keine Antwort darauf und schwieg. Peinlich berührt musste ich erleben, wie Rosalie in Tränen ausbrach. Hilflos ging ich um den Tisch herum und nahm sie zögerlich in den Arm, bis sie sich förmlich an mich schmiss. Mein Hemd wurde nass, wo sie ihr Gesicht an meinen Oberkörper presste.
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Feb
2010
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Wie jeden Donnerstag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir diese Woche bereits Seitensprung, Fußerotik und Klinik Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Hausfrauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Hausfrauen, Hausfrauen Sex und Poppen erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.
Statt Knöllchen Sex
Als es klingelte, raffte Claudia sich hoch und ging verwundert an die Haustür. Erst als sie dem Besucher gegenüber stand, konnte sie sich gut an ihn erinnern. Es war der nette Knöllchenschreiber vom Vortag, der im Begriff war ihr ein teures Knöllchen wegen Falschparkens reinzudrücken. Doch ihre sehr überzeugenden Argumente, die sich weiblich wölbten und auf den Namen “pralle Titten” hörten und ihre neckische Art zu zwinkern überzeugten ihn davon, ihr nur eine Verwarnung zu erteilen. Allerdings musste Claudia im ihre Adresse verraten. Jetzt stand er vor ihr in privater Kleidung, ein Fläschchen Sekt im Arm haltend und fragend lächelnd. „Darf ich reinkommen? Ich glaube, wir haben noch etwas miteinander zu klären.“, sagte er zu Claudia.
Diese wiederum war froh, dass ihr Freund wegen seiner Schicht nicht zuhause war. Im Gegensatz zu ihm arbeitete Claudia nicht, sondern fühlte sich in ihrer bequemen Rolle als Hausfrau wohl. Ein netter Herrenbesuch wie vom doch ansprechend aussehenden Knöllchenschreiber konnte zur Abwechslung nichts schaden. So bat sie ihn herein. „Du bist aber mutig, tauchst hier einfach auf. Was wäre, wenn mein Freund dagewesen und die Tür aufgemacht hätte?“, fragte sie scherzend. „Dann hätte ich mich entschuldigt und gesagt, dass ich mich in der Hausnummer geirrt hätte.“, war seine schlagfertige Antwort. Zudem stellte er sich als Marco vor.
Das Fläschchen war schnell geköpft und das prickelnde Getränk mit Auflockerungswirkung verfehlte nicht sein Ziel. Claudia kokettierte, streckte die Brust heraus und war in keinem Moment zu verlegen, um ihm nicht einen nur augenscheinlich zufälligen Blick unter ihren Rock zu gewähren. Marco verstand es als Einladung und im rechten Moment fasste er Claudia an der Taille und zog sie zu sich heran. Sie küssten sich und Marco zog ihr das Oberteil herab, küsste die schönen Brüste, liebkoste die Nippel. Unter dem Rock spürte er ihren String, sie öffnete etwas weiter die Beine und von ihrer Muschi ging Hitze und Feuchtigkeit aus. Seine Fingerspitzen rieben durch den Stoff ihre Schamlippen und ihre Klit, die immer mehr anschwoll. Der Fleck auf dem String vergrößerte sich und sein Schwanz hatte immer weniger Platz in seiner Jeans.
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Feb
2010
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Am Mittwoch angekommen, die erste Hälfte der Woche währe somit fast geschafft, geht es Jetzt weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Damit Freunde der Fetisch Erotik nicht leer ausgehen, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Klinik Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer Erotik Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Klinikerotik, Kliniksex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.
Ein bisschen Scheidenspülung
Maike und ich waren in unserer Beziehung immer sehr experimentierfreudig. Wenn wir von etwas lasen oder auch eine interessante Sache in einem Sexfilm sahen, stellten wir so manches gerne nach und in den meisten Fällen erlebten wir in diesem Zuge äußerst erotische Momente, die zutiefst befriedigend waren. Echte Langeweile kam daher sexuell betrachtet nie zwischen uns auf. Wir fanden vor allem Rollenspiele bestens dafür geeignet, die Lust an der Lust aufzupeppen, konnte man doch auf diese Weise in viele verschiedene Rollen schlüpfen. Ganz klassische Ansätze versuchten wir. So war Maike gelegentlich das brave Schulmädchen, das ihre gerechte Strafe vom Direktor – also von mir – bekam, oder ich war eben ihr Arzt, der sie mit erotischem Ausgang behandelte. Ich fühlte mich wohl in der Rolle des Gynäkologen und Maike stand wie ich auf so ein bisschen Gynosex. Wenn wir genau darauf Lust hatten, geschah dies möglicherweise wie folgt.
Ich machte es mir in unserem Schlafzimmer gemütlich. Dort stand unter anderem auch ein Schreibtisch, an dem ich Platz nahm und auf meine liebste Patientin wartete. Maike klopfte und ich ließ sie einen Augenblick warten, bevor ich sie zu mir bat. Nach einem schroffen „Herein“ begrüßte ich sie förmlich und wir setzten uns. Maike war sehr gemein, denn sie bevorzugte es sich sehr sexy zu kleiden. Einmal trug sie eine durchsichtige Bluse, unter der man eigentlich noch einen BH tragen musste. Darauf verzichtete sie jedoch wohlweißlich und ich tat mir schwer, meine Rolle zu zügeln. Ich war der Arzt, ich konnte nicht einfach über Maike herfallen, wenn ich nicht unser geplantes Doktorspielchen gefährden wollte. Dennoch fixierte ich für Augenblicke ihre Nippel, die sich vom leichten Stoff stimuliert abzeichneten. Zunächst ließ ich mir von meiner Patientin beschreiben, welche Beschwerden sie mitbringen würde.
Sie erklärte mir, dass sie ein unbestimmtes Jucken und Kribbeln fühlen würde. An ihrer Scheide, genauer gesagt in ihrer Muschi, wie sie mir auf mein Nachfragen bestätigte. Für unseren Zweck ausreichend, besaßen wir ein weißes Bettlaken aus gummiertem Stoff, das absolut keine Flüssigkeit durchließ. Genau das war auf unser Bett gespannt, ein weißes, großes Handtuch lag ebenfalls bereit. Ich trug meiner Patientin auf, sich unten freizumachen, damit ich sie eingehend untersuchen könnte. Während sie sich gespielt scheu umdrehte und auszog, griff ich nach Gummihandschuhen und zog sie an. Maike sah mich an, ihre Geilheit blitzte aus ihren hübschen Augen, aber wir beherrschten uns. Sie legte sich auf das Bett, das als Behandlungstisch diente. Ich musste sie bitten, die Beine weit zu öffnen, damit ich mit der Untersuchung beginnen konnte. Mit einer Taschenlampe leuchtete ich zwischen ihre Beine und sah ihre rasierte Muschi.
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Feb
2010
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Am Dienstag angekommen, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Fußfetisch Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine Geschichte für die Seitensprung Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Frauen, Seitensprung Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.
Seitensprung – Sex in der Familie
Bea war eine heiße Frau, sogar mehr als das. Sie war der Mittelpunkt meiner feuchten Träume in meiner Jugend. Und sie war meine Schwägerin. André, mein Bruder, lernte Bea kennen, da war ich zwölf Jahre alt, vier Jahre später heiratete er sie und ich stellte mir in der Hochzeitsnacht der beiden in meinem Bett nach den Feierlichkeiten vor, wie sie wohl unter dem Brautkleid ausgesehen hatte. Für mich war klar, dass es ein Strumpfband geben musste und ihre Muschi war selbstverständlich auf dem Standesamt und in der Kirche nackt gewesen. Nackt, feucht und geil auf einen Schwanz. Als ich achtzehn war und älter, hatte ich andere Mädels kennengelernt, die auch nicht von schlechten Eltern waren, aber heimlich hatte ich immer einen Zuneigung zu Bea.
Das dumme war, dass Bea sich mit mir kaum abgeben wollte, schließlich waren sie und ihr Mann, also mein Bruder, eine ganze Ecke älter als ich und konnten lange Zeit meine Teenie-Probleme nicht verstehen. Aber aus mir wurde ein Twen und als ich erwachsener geworden war, zeigte sie mehr und mehr Interesse an Gesprächen mit mir. Ich darf behaupten, wir verstanden uns irgendwann richtig gut als Schwager und Schwägerin. Auch das Verhältnis zu André war dadurch besser geworden. Und dann gab es die Zeit, in der Bea arbeitslos war. Ich hatte durch mein Studium ebenfalls Zeit und durch Zufall gab es sich, dass wir uns eines Tages im Bus trafen. Bea erzählte mir, dass sie gerade ins Freizeitbad führe, ich lachte, denn dort wollte ich auch hin.
So gab es sich, dass wir einen lustigen Tag verbrachten. Danach gingen wir noch öfter gemeinsam Schwimmen und als ich sie stolz mit meinem neuen Gebrauchtwagen abholte, klingelte ich bei ihr und stürmte nach dem Summen des Türöffners in ihre Wohnung. André war auf der Arbeit und ich fand sie im Badezimmer. In der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen, denn Bea war nackt und sie rasierte sich eben die Achselhaare. Mein Blick fiel auf ihren geilen Hintern und im Spiegel auf ihre schönen Titten, ehe ich sie richtig begrüßte. Bea lächelte verschmitzt und drehte sich zu mir, als sie ihre Achselhaare abrasiert war. Ihre Muschi war ebenfalls glattrasiert.
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