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Parkplatzsex: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Parkplatzsex"

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Teenager Schlampen – Vor der Schule im Auto gefickt

Geschrieben am 28. 10. 2011, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 30.208 mal gelesen.

“Hast du Lust zu poppen?”, fragte er sie. Lässig lehnte er an der Kühlerhaube seines schicken Cabrios. Die junge Studentin hatte ihn beim Herankommen bereits beobachtet. Dabei war es ihr nicht entgangen, dass sein harter Schwanz seine elegante helle Stoffhose ausbeulte. Innerlich hatte sie gegrinst. Und sich wieder einmal gefreut, dass sie ein Mädchen war. Denn den Frauen sieht man es nun einmal nicht an, wenn sie geil sind; der Muschisaft tropft aus der Fotze ins Höschen und wird dort aufgefangen. Und in ihrem neuen pinkfarbenen Höschen hatte sich einiges an Saft gesammelt. Den ganzen Tag schon hatte sie die Muschi gejuckt. Obwohl sie genau wusste, in diesem Semester würde sich über das eventuelle Diplom ihre gesamte Zukunft entscheiden, hatte sie sich nicht auf den Unterricht konzentrieren können. Stattdessen hatte sie sich aufrecht hingesetzt, die Fotze fest auf den Holzstuhl gepresst, und war ein bisschen hin und her gerutscht. Das hatte wahnsinnig geprickelt; so sehr, dass sie wenig später auch noch die Hände unter die nackten Oberschenkel klemmte und mit den Fingerspitzen ihre nasse Spalte entlang strich. Beinahe hätte sie sich mit einem Stöhnen verraten, so scharf hatte sie das gemacht. Sie hatte sich gerade noch rechtzeitig bremsen können. Eigentlich hatte sie es sich in der Pause im Mädchenklo selbst besorgen wollen, aber eine Freundin hatte ihren Rat gebraucht. Jetzt wollte sie nur noch nach Hause, um sich endlich aufs Bett schmeißen und sich die rasierte Muschi reiben zu können. Wobei ein harter Schwanz natürlich immer besser war als ihre eigenen Finger.

Da kam ihr dieser hübsche junge Kerl gerade recht. Sie hatte ihn schon öfter hier an der Schule gesehen, nur hatte er sie bisher nie beachtet. Sie war davon ausgegangen, dass er eher auf die schlanken Teen Schönheiten stand und nicht auf mollige Girls wie sie. Sie gehörte zu den Teenies, die schon mit 14 mehr Titten haben als die meisten erwachsenen Frauen, und jetzt, mit 19, trug sie richtig dicke Titten vor sich her. Dem allgemeinen Schönheitsideal entsprach das nicht, aber so, wie dieser Typ ihre Möpse anstarrte, schienen sie ihm zu gefallen. “Klar, warum nicht”, sagte sie genauso lässig. Sie spielte mit dem Ausschnitt ihrer Bluse und ließ dabei ganz unauffällig noch zwei weitere Knöpfe aufgehen, sodass aus dem Hellblau des glänzenden Stoffs ihre dunkelbraunen Nippel schon fast herausfielen. “Wenn du dich traust, gleich hier am Auto”, ergänzte sie, und ließ die zweite Hand provokativ unter ihrem kurzen Jeansrock verschwinden. Du liebe Güte, ihr Slip war so nass, als ob er gerade aus der Wäsche käme; sie brauchte es wirklich ganz dringend besorgt. Der hübsche Kerl war nun doch etwas erschrocken. “Was? Hier? Direkt vor der Schule?”, fragte er entsetzt. Sie machte einen Schritt auf ihn zu, nahm die Hand von ihrer Bluse – die andere ließ sie unter dem Rock, schob sie nun am Gummiabschluss hinein, bis sie ihre glitschige, heiße Fotze berührte, bog die Handfläche zur Hängematte und legte sie direkt auf seine Eier. Der Stoff seiner Hose war so dünn, dass sie seinen mächtigen Schwanz bei der Berührung zucken spürte. Sie presste seine Eier und seinen Schwanz fest zusammen, rieb auf beidem hin und her. Ihre Augen blitzten, als er sofort vor Geilheit keuchte.

“Entweder hier – oder gar nicht”, sagte sie liebenswürdig. “Du bist ein eiskaltes Biest”, zischte er, halb begeistert, halb vorwurfsvoll. “Kalt? Das kann ich nicht finden – fühl mal!”, erwiderte sie, ließ seinen Schwanz los, nahm seine Hand und führte sie unter ihrem Rock und im Höschen mitten in die heiße, nasse Möse hinein. Er stöhnte leise, und sie wusste, sie hatte gewonnen. Nun war er so geil, dass er sich bestimmt nicht wieder verabschieden würde, ohne sie vorher zu ficken. Sie ließ seine Hand los, die sich nicht nur ins Höschen hinein wühlte, sondern auch gleich in die nasse warme Höhle, aus der der Mösensaft strömte. Sie nahm die Schenkel auseinander, dass er ihr besser die Finger hineinschieben konnte, presste sie wieder zusammen, um seine Finger noch intensiver zu spüren. Dann trat sie einen Schritt zurück, er glitt aus ihr heraus. Ihre Schultasche landete auf dem Boden, sie machte zwei weitere Schritte und öffnete die hintere Tür. Als er herankam, stieß sie ihn mehr oder weniger ins Auto hinein, und ehe er es sich anders überlegen konnte, war sie über ihn geklettert und saß auf seinen Oberschenkeln, fummelte seine Hose auf und legte beide Hände um den harten Schwanz, der sofort heraussprang. Sie schlängelte sich aus ihrem Höschen, das sie ihm aufs Gesicht warf, dass er ihren Muschiduft riechen konnte, und setzte sich direkt auf seinen Schwanz. Zumindest auf die oberste Spitze davon.

Parkplatz Teensex | Das Fotoalbum

Geschrieben am 27. 07. 2011, abgelegt in Parkplatzsex, Teensex und wurde 24.533 mal gelesen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man zum Parkplatzsex kommen kann; die eine ist, man macht eine Verabredung für ein Parkplatztreffen, und die zweite ist, es ergibt sich einfach zufällig. Ich habe beides schon erlebt. Und dann habe ich das mit dem Autobahnsex noch einmal in einer Situation mitgemacht, die sich so recht weder in die eine, noch in die andere Kategorie stecken lassen will. Das war mein allererster Parkplatzsex. Ich war damals gerade erst 19 Jahre als, eine junge Studentin, die den Zug nach Hause verpasst hatte. Fast zwei Stunden hätte ich auf den nächsten warten müssen. Also beschloss ich, einfach mal mein Glück als Anhalterin zu versuchen. Als ich an der nächsten Hauptverkehrsstraße den Daumen rausstreckte, fand sich auch sehr schnell jemand, der mich bis zur Autobahn brachte. Er hätte mich auch noch weiter mitgenommen, aber er musste in die andere Richtung. An der Autobahnauffahrt hat mich aber sehr bald wieder jemand aufgelesen, und schon wenige Minuten später war ich unterwegs in Richtung Heimat, mit der berechtigten Hoffnung, dort womöglich sogar noch früher eintreffen zu können als mit dem Zug, denn mein Fahrer hatte einen ordentlichen Gasfuß, die Strecke war frei, und er würde mich bis fast vor die Haustür bringen, das hatte er mir bereits versprochen.

Allerdings war das Autofahren reichlich langweilig. Noch langweiliger als Zugfahren … Der Kerl, der mich aufgelesen hatte, hatte ersichtlich kein Interesse an einer Unterhaltung. Er sagte selbst nichts und beantwortete das, was ich von mir gab, entweder gar nicht oder nur einsilbig. Er hatte mir nicht einmal seinen Namen genannt, obwohl ich ihm meinen verraten hatte. Ich schaute mich im Auto um und entdeckte vorne auf der Ablage ein kleines Fotoalbum. Obwohl ich wusste, dass sich das eigentlich nicht gehört, griff ich es mir. Immerhin, ich fragte ihn vorher, ob ich mir die Bilder mal ansehen dürfe, und knurrig bejahte er.

Also schlug ich das Album auf. Zuerst kamen ein paar Fotos einer jungen Frau, ganz bestimmt von seiner Freundin. Es sei denn, er gehörte zu den Männern, die öfter mal fremde Frauen nackt oder im Bikini fotografierte … Denn großartig bekleidet war diese Frau auf den Fotos nicht. Dafür, dass es seine Freundin war, sprach aber auch, es war immer dasselbe Girl. Sie war ganz hübsch, aber in meinen Augen konnte sie mir nicht das Wasser reichen. Ich blätterte ziemlich schnell, denn Fotos nackter Frauen hatte ich mir eigentlich nicht anschauen wollen; ich hatte eher auf interessante Urlaubsfotos mit Landschaften gehofft.

Bondage Sex | Fesseln an der frischen Luft

Geschrieben am 18. 07. 2011, abgelegt in Bondage, Parkplatzsex und wurde 12.953 mal gelesen.

Immer wenn ich mir mal wieder den Film “Traumschiff Surprise” ansehe und während der Zeitreise diese eine Szene auf der Burg kommt, wo der Burgherr auf die Frage, wo denn seine Frau sei, sagt: “Hängt draußen”, dann muss ich heimlich grinsen. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex. Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort. Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Ich wunderte mich nicht mehr, als ich nach unserer Ankunft heimlich in die Taschen hineinschaute und feststellte, dass in der einen ausschließlich Sexspielzeuge waren. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Noch bevor wir uns das erste Mal die Gegend angeschaut hatten, denn die frische Luft war ja schließlich einer der Hauptgründe, warum wir überhaupt da waren, bettelte sie darum, ich solle sie doch mal fesseln. Ich war sauer, dass sie mir mit ihrem Bondage Fetisch so auf die Nerven ging, aber sie ließ nicht locker. “Ich will frische Luft”, dachte ich schließlich laut, “und du willst gefesselt werden.” Sie nickte. “Und was schlägst du vor, wie wir eine Lösung für diese widerstreitenden Interessen finden?”, fragte ich sie. “Nun, wir könnten zuerst im Schlafzimmer verschwinden, für ein bisschen Fesseln”, meinte sie, “und anschließend spazieren gehen.”

“Verarschen kann ich mich alleine”, erwiderte ich grob, denn mir war schon klar, wenn wir erst einmal Sex hatten, dann hatten wir nachher bestimmt nicht mehr die Energie dazu, spazieren zu gehen. Mein Ärger wuchs. Bis mir dann auf einmal etwas einfiel – der perfekte Kompromiss. “Ich weiß, wie wir beides unter einen Hut bringen”, erklärte ich triumphierend. Marianne sah mich neugierig an. “Aber bitte nicht draußen im Wald fesseln”, wehrte sie gleich ab, “du weißt, ich mag keinen Outdoorsex!” Nein, den mag Marianne nicht, das wusste ich. Sie hasst es, wenn andere etwas von unserem Bondage Fetisch mitbekommen, wenn sie jemand hilflos in ihren Fesseln sehen könnte, und beim Outdoor Sex ist die Gefahr nun einmal recht groß. “Wenn ich dir verspreche, dass ich dich nicht im Wald fessele”, stellte ich ihr die Gretchen-Frage, “darf ich dann ansonsten alles mit dir machen?” Sie nickte eifrig und ihre Augen glänzten vor Begierde.

Dickenfick | Eine Dicke und eine Motorhaube

Geschrieben am 15. 06. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 10.488 mal gelesen.

Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste. Doch er weil ihm seine Schwester einen dicken Gefallen getan hatte, war er dazu verpflichtet, das schwergewichtige Mädel an einem 100 Kilometer entfernten Ort bei ihren Großeltern abzuholen und zu seiner Schwester zu bringen. Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde. Also machte er sich an einem schönen Sonntagnachmittag zeitig auf den Weg mit seinem Wagen und cruiste über die Landstraßen. Das Navigationsgerät führte ihn schließlich auch in der Ortschaft an sein Ziel. Linda ließ ihn ihren großen Rucksack in den Kofferraum packen, sie verabschiedete sich von ihrer Oma und ihrem Opa, auch Claudio sagte freundlich tschüss und schon war Claudio wieder unterwegs.

Linda saß auf ihrem fetten Arsch auf dem Beifahrersitz und redete ein wenig mit ihm, mehr als Smalltalk entstand daraus allerdings nicht. Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf. „Das ist ja interessant, Claudio! Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht.“, frotzelte sie. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete. Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. „Na, wird es schon feucht in deinem Slip? So wie du die Bilder mit deinen Augen auffrisst…“, gab Claudio schließlich breit grinsend zurück. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln. Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr.

„Ist doch geil, oder? Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben. Ich guck gerne mal so was an.“, antwortete sie ihm selbstbewusst. „Auch wenn es mir natürlich lieber wäre, mit einem Kerl zu poppen, anstatt es mir mit meinen Fingern oder meinen Dildos und Vibros selbst zu besorgen.“ Dieser Satz sorgte bei Claudio für ein Kopfkino, dass ihm endlich eine dicke Latte in den Hosenstall trieb. „Im Ernst? Erzähl doch, wie du es dir dann so machst.“, meinte er frech. Langsam fing die Fahrt an ihm zu gefallen. Linda war es nicht peinlich, ihre Hände über ihre geilen Riesentitten streicheln zu lassen. „Ich bin nackt, liege auf meinem Bett, schaue ein Sexvideo und streichle zuerst meine Titten und reibe meine Nippel.“ Sie machte es ihm vor. „Dann lasse ich meine Hände an meine Muschi wandern und fingere meinen Kitzler und fahre in mein Loch hinein, das langsam schön feucht wird. Und dann nehme ich meinen dicken Riesendildo oder den schlanken Vibrator und besorg es mir, manchmal auch zwei oder drei Mal hintereinander.“

Outdoorsex | Geiler Sex in der Höhle

Geschrieben am 16. 05. 2011, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 13.471 mal gelesen.

Melindas Anblick ließ mich mal wieder in berauschtes Schweigen verfallen. Sie trug ein knöchellanges Kleid, das über ihren schlanken Körper floss und sich anschmiegte. Ich konnte nur ahnen, was sie drunter trug, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen BH. Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und einen langen Kuss. Melindas Zunge mogelte sich zwischen meine Lippen und umgarnte meine, sodass es mir schwindelig wurde. Meine Hände umfassten ihren festen Hintern und kneteten ihre Po-Backen, doch da löste sie sich von mir. Schließlich hatten wir vor, auf eine Grillparty in einer entlegenen Kleingartenanlage zu gehen. Wir fuhren mit meinem Wagen, doch das letzte Stück des gebirgigen Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen.

Erstaunt stellten wir an unser Ziel angekommen fest, dass hier mehr Gärten waren als erwartet. Wir folgten jedoch der Musik und dem Geruch, die an unser Ohr drangen und entdeckten bald unsere Urlaubsbekanntschaften. Ja, wir waren hatten uns im Urlaub kennengelernt, waren rasch ein Paar geworden und hatten nette Leute kennengelernt, die dort in der Region lebten. Ich fühlte mich sehr stolz, eine so schöne Frau wie Melinda an meiner Seite zu haben. Ihre langen, natürlich roten Haare waren gewellt und reichten fast bis zur Hüfte, sie hatte eine wunderschöne, schlanke Figur und ein Gesicht zum Dahinschmelzen, einfach nur schön. Die Blicke der bereits anwesenden Partygäste bestätigten, dass auch sie Melindas Außergewöhnlichkeit erkannten, wenngleich sie sich daraus nie etwas machte und nicht eingebildet war.

Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, der sich weit in die Nacht hineinzog. Irgendwann kam frischer Wind auf, man sagte uns, dass ein Unwetter angesagt sei. Melinda bat mich, dass wir zu unserem Wagen gehen sollten, um ins Hotel zu fahren. Ich hängte ihr meine Jacke um die Schultern und wir liefen los. Doch wir hatten kein Glück, nach nicht mal der Hälfte des Weges prasselten dicke, schwere Tropfen auf uns herab, die sich bald zu einer Sturzflut wandelte. Doch ich hatte auf dem Hinweg einen Felsvorsprung gesehen, nach dem ich Ausschau hielt. Zum Glück entdeckte ich ihn, gerade, als wir darunter krochen, erhellte ein Blitz die Nacht. Der Vorsprung war überraschend tief und glich einer Höhle. Anscheinend wurde dieses Fleckchen Erde öfter genutzt, denn der Boden war mit Moos ausgelegt und an der Seite lehnte ein grober, selbst zusammengezimmerte Hocker.

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