Dickenfick | Eine Dicke und eine Motorhaube

Geschrieben am 15. 06. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 17.092 mal gelesen.

Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste. Doch er weil ihm seine Schwester einen dicken Gefallen getan hatte, war er dazu verpflichtet, das schwergewichtige Mädel an einem 100 Kilometer entfernten Ort bei ihren Großeltern abzuholen und zu seiner Schwester zu bringen. Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde. Also machte er sich an einem schönen Sonntagnachmittag zeitig auf den Weg mit seinem Wagen und cruiste über die Landstraßen. Das Navigationsgerät führte ihn schließlich auch in der Ortschaft an sein Ziel. Linda ließ ihn ihren großen Rucksack in den Kofferraum packen, sie verabschiedete sich von ihrer Oma und ihrem Opa, auch Claudio sagte freundlich tschüss und schon war Claudio wieder unterwegs.

Linda saß auf ihrem fetten Arsch auf dem Beifahrersitz und redete ein wenig mit ihm, mehr als Smalltalk entstand daraus allerdings nicht. Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf. „Das ist ja interessant, Claudio! Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht.“, frotzelte sie. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete. Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. „Na, wird es schon feucht in deinem Slip? So wie du die Bilder mit deinen Augen auffrisst…“, gab Claudio schließlich breit grinsend zurück. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln. Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr.

„Ist doch geil, oder? Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben. Ich guck gerne mal so was an.“, antwortete sie ihm selbstbewusst. „Auch wenn es mir natürlich lieber wäre, mit einem Kerl zu poppen, anstatt es mir mit meinen Fingern oder meinen Dildos und Vibros selbst zu besorgen.“ Dieser Satz sorgte bei Claudio für ein Kopfkino, dass ihm endlich eine dicke Latte in den Hosenstall trieb. „Im Ernst? Erzähl doch, wie du es dir dann so machst.“, meinte er frech. Langsam fing die Fahrt an ihm zu gefallen. Linda war es nicht peinlich, ihre Hände über ihre geilen Riesentitten streicheln zu lassen. „Ich bin nackt, liege auf meinem Bett, schaue ein Sexvideo und streichle zuerst meine Titten und reibe meine Nippel.“ Sie machte es ihm vor. „Dann lasse ich meine Hände an meine Muschi wandern und fingere meinen Kitzler und fahre in mein Loch hinein, das langsam schön feucht wird. Und dann nehme ich meinen dicken Riesendildo oder den schlanken Vibrator und besorg es mir, manchmal auch zwei oder drei Mal hintereinander.“

Ihre Hände hatte sie fest an ihre Muschi gepresst, was zwischen den fetten Schenkeln äußerst schwer war. Und Claudio war schwer von ihrer sehr geilen Offenheit beeindruckt. Und er war so geil, dass er spontan in ein kleines Wäldchen abbog und für Blicken geschützt parkte. Er beugte sich einfach zur dicken Linda und griff ihr an die Titten. Sie lächelte frivol und schon küssten sich das junge Paar, das eigentlich keines war. Claudio fummelte sich unter ihr T-Shirt und bekam die Nippel zu fassen, die er schön zwirbelte. Er war tierisch geil dabei. Bald fuhr seine Hand an ihre Möse, die fest in die Jeans eingepackt war. Im Auto war es einfach zu beengt, stellte er fest. Also stieg er aus, seine Latte nicht verbergen könnend, er holte Linda aus dem Wagen und er führte sie zur Motorhaube. Er zog ihr Shirt und den BH aus und schon fielen ihm die dicken Titten entgegen, die er ordentlich verwöhnte und knetete.

Linda seufzte und machte dabei ihre Hose auf, die sich fest in ihren dicken Bauch gegraben hatte. Kurz darauf stand das dicke Girl völlig nackt vor Claudio, der die Wuchtbrumme auf die Motorhaube hievte, die eindellte. Das erste Mal war er froh, eine alte Rostlaube zu fahren. Entschlossen spreizte er die dicken Schenkel der Rubensfrau und niedergebeugt begann er, die geile Muschi zu lecken. Seine Finger bohrten sich dabei in ihre Grotte, die heiß und feucht eine echte Verlockung war. Linda stöhnte und lehnte sich gegen die Windschutzscheibe, die dicken Titten fest im Griff, einmal führte sie sogar ihren Nippel an den Mund und saute selbst an der geilen Quarktasche. Claudio machte das alles wahnsinnig, er wollte ficken und packte daher seinen aufgerichteten Schwanz endlich aus.

Umständlich zog er das schwere Weib etwas näher zu sich, bis er zwischen ihren Schenkeln stehend in die Muschi von Linda reinvögeln konnte. Er rammte seinen Kolben tief und hart in die Möse, seine Hände griffen an die feisten Titten und er besorgte es dem fetten, lustvollen Weib auf der Motorhaube seines Wagens dermaßen, dass sie hellauf seufzte und ihn anfeuerte, noch härte in ihren Leib zu bumsen. Er bemerkte deutlich, als es der kleinen heftig kam. Sie zitterte und bebte, ihre Schenkel klemmten ihn schließlich fest an, als sein Riemen ganz in ihr versunken war und ihre Möse pulsierte kräftig im Takt ihres Höhepunkts. Nur wollte er noch etwas mehr Spaß, darum zog er Linda von seinem Wagen runter, zwang die nackte, fette Frau auf die Knie und schob ihr seinen Kolben in den Mund. Sie ließ sich in das Maul poppen und blies ihm einen ordentlichen Marsch. Sie war eine gute Bläserin und Claudio genoss es, das Treiben von oben herab zu beobachten. Immer näher war er am Höhepunkt dran, immer tiefer stieß er Linda seinen Schwanz in den Hals, bis er ihn rauszog, einmal kurz wichste und ihr schließlich die Sahne über Gesicht und dicke Titten spritzte. Der Saft troff auch auf ihren fetten Bauch, wo er darunter von oben die Möse, die er eben noch gepoppt hatte, erahnen konnte.

Claudio atmete tief durch, half Linda auf die Beine und gab ihr ein Taschentuch, bevor sie sich anzogen und die Fahrt fortsetzten. Als sie bei seiner Schwester ankamen, wunderte sich diese nur über das äußerst entspannte Lächeln in beiden Gesichtern, aber sie kam beim besten Willen nicht darauf, woher das hätte kommen sollen.

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