Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Sadomaso Sex | BDSM – Wie am Marterpfahl

Geschrieben am 25. 05. 2011, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 19.631 mal gelesen.

Wahrscheinlich war mir meine dominante Art in die Wiege gelegt, denn unterschwellig hatte ich von Kindesbeinen an das Gefühl, etwas anders zu sein als die anderen Mädchen. Während diese gerne mit Puppen spielten und später kichernd mit schüchternem Augenaufschlag mit Jungs flirteten, suchte ich die Konfrontation mit dem anderen Geschlecht. Ich raufte in jüngsten Jahren mit ihnen und gewann meistens. Wenn ich gegen einen Jungen verlor, wurmte mich das maßlos. Später wollte ich besser sein als die jungen Männer und ich bestimmte meist, wo es lang ging. Mit Anfang zwanzig war ich Studentin und ich hatte keine einzige feste Beziehung, wie es andere Frauen in meinem Alter pflegten. Sicherlich hatte ich Sex und ich mochte es vorwiegend, wenn ich dabei den Ton angab. Ich hatte einige Männer im Bett und an exotischeren Orten, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, wie manche Freundin, zu einem Typen aufzuschauen und „unsterblich verliebt“ zu sein.

Durch Zufall lernte ich Pedro kennen, ein sehr sympathischer Mann, etwas zurückhalten und still, ein angenehmer Zeitgenosse. Wir gingen ein paar Mal miteinander aus und mir gefiel besonders, dass er mich bevorzugt behandelte, mir die Wünsche von den Augen ablas und offensichtlich die größte Freude entwickelte, wenn er alles zu meinem Wohl organisierte und tat. Diese Tatsache ließ mich nicht mehr los und ich hatte weiteren Kontakt mit Pedro, der sich immer mehr, ja, fast schon unterwürfig mir gegenüber benahm. Insgeheim feuerte dieses Verhalten meine Lust an, in Gedanken hatte ich Sex mit Pedro, Sex, bei dem er völlig nach meiner Nase tanzen musste. Nach einer lauen Nacht in einem Biergarten erlaubte ich ihm, mich das erste Mal zu mir nach Hause zu begleiten.

Scheu bewegte er sich durch mein kleines Haus, das mir meine Eltern zur Verfügung gestellt hatten. Es war ein Erbe und stand vor meinem Studium ein halbes Jahr leer. Jetzt genoss ich es, als junge Frau diesen Freiraum haben zu dürfen, den ich allerdings niemandem zeigte. Auf wilde Party bei mir konnte ich verzichten. Als Pedro unschlüssig im Raum stand, sagte ich ihm, er solle sich auf das Sofa setzen. Ich holte einen Entspannungsdrink und beantwortete Pedros Frage, wie ich mir das Häuschen leisten konnte. Weiterhin zeigte er sich freundlich, zuvorkommend und zurückhaltend, während in mir eine Fantasie hochstieg. Ich wollte ihn an einen Baum in meinem Garten fesseln, nackt! Ein Indianerspielchen aus meiner Kindheit hatte mich bereits einmal erregt, damals war ich zwölf und die Chefin der Rothäute, wir fesselten einen Jungen – natürlich angezogen – an einen Baum. Mir wurde davon im Schritt ganz heiß, aber ich behielt es für mich.

Schulmädchen | Die Rolle des gefesselten Schulmädchens

Geschrieben am 12. 11. 2010, abgelegt in Bondage und wurde 79.922 mal gelesen.

Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Schneller als gewöhnlich beendete ich meine Arbeit, gemeinerweise steckte ich anschließend noch im Stau fest. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte. So ist leicht vorstellbar wie ich in unser Haus stürmte, ähnlich wie ein SEK bei einer Geiselnahme. Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Die Treppe hoch, die Füße im tapsenden Takt meines Herzens, ging ich nun mit mehr Ruhe ins Schlafzimmer. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden.

Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten. Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Diese verhüllenden Aspekte ließen meine Erregung anschwellen. Auch ihre festen Brüste, die unter einer weißen, braven Bluse versteckt waren und sich als saftige Beulen abzeichneten taten ihre anregende Wirkung. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir.

In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich. Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere. Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte. Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich trat einen großen Schritt zurück. „Wie ich von meinen Lehrerkollegen hörte, hast du dich im Unterricht schlecht benommen.“, leitete ich das spontane Theaterstück ein. Miriam guckte mit großen Augen, sagte aber nichts. „Möchtest du, dass ich das deinen Eltern erzähle?“

Kategorien: Bondage

Fesselspiele | Sinnliche Bondage Sex Spiele mit Fesseln

Geschrieben am 30. 08. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 43.095 mal gelesen.

Die Stimmung zwischen uns war aufgeladen, seit sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Liebste zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön gedeckt. Eine weiße Tischdecke und das edle Kristallglas und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Mahl. Meine Pläne erlaubten nur ein gut verdauliches Essen und meine Liebste ließ es sich schmecken. Wir plauderten und spürten, dass heute etwas Großes zwischen uns passieren würde, etwas Schönes. Ich war erregt und sie auch. Die leichten roten Flecken auf ihren Wangen verrieten sie. Ich stellte mir ihre Muschi vor, die feucht zwischen ihren Schenkeln über die Sitzfläche des Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht aushalten konnte.

Als wir satt und zufrieden vor leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie an die Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küsste. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinen. Ihr kleines Schwarzes war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und sehr erotischen Leib gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen String vor mir und ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne, makellose Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem intensiven Kuss in das Schlafzimmer. Sie sah mich erstaunt an, als sie das Bett komplett ohne Kissen und Decken vorfand.

Ich sagte nichts dazu, sondern zog ihr wie ein Diener den String aus und war für einen Moment mit meinen Gesicht direkt vor ihrer glattrasierten Muschi. Ich roch einen Hauch ihrer Erregung und ich musste mich zusammenreißen, um nicht doch noch meinen Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Liebsten die Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm die Hände meiner Liebsten und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Erregung in ihren Augen glitzern, es kam kein Widerspruch von ihr, sondern einzig ein tiefes Atmen war an ihrem Brustkorb zu erkennen. Ich schlang die Enden des ihre Brüste schön hervorhebenden Seils um ihre Handgelenke und band ihre Arme so auf den Rücken.

Sadomaso Sklavinnen | Ein Dom und zwei Sklavinnen

Geschrieben am 07. 07. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 60.611 mal gelesen.

Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Angenehmerweise durfte ich den „Hobby“-Keller eines befreundeten Pärchens verwenden, der ausgezeichnet für die angedachten SM Rollenspiele eignete.

Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent – und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der zweite Raum war der größte. Hier standen diverse SM-Möbel wie Strafbock, Andreaskreuz und Gynostuhl, aber auch ein hartes Bett, Stühle und ein Tisch. Darüber hinaus warteten in einem Schrank Peitschen, Gerten, Paddel, Klemmen, Gewichte und Ketten, Klistiere und einiges mehr auf ihren Einsatz am lebendigen Objekt. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. Insgesamt war dieser Hobby-Keller ein wahres Paradies für Sadomaso Fetisch Liebhaber. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine Haut schmiegte. Ansonsten vertraute ich auf meine Erscheinung, die dominant und selbstsicher war. Ich schaute auf mein Spiegelbild, war zufrieden. Die Uhr verriet, dass die Damen etwas spät dran waren, ein guter Einstieg, wie ich fand. So konnte ich gleich meinen Unmut darüber kundtun. Geduldig wartete ich und endlich waren die beiden devoten Mädels bei mir. Ich war streng mit ihnen, begrüßte sie jedoch freundlich. Ich trieb sie an, rasch in den Raum zu gehen, wo die Dusche war. Ich verlangte, dass sie sich nackt ausziehen.

BDSM Domina | Die bestrafende Chefin – Ein Fesselspiel

Geschrieben am 16. 06. 2010, abgelegt in Bondage, Domina und wurde 40.960 mal gelesen.

Ein von einer Frau geführtes Unternehmen ist auch heute noch eher die Ausnahme. Mir war nicht ganz klar, was ich von einer Chefin zu erwarten hatte. Wäre es angenehmer, ihr untergeben zu sein? Oder weniger erquicklich, weil Frauen unberechenbar und grausam sein können? Recht schnell merkte ich nach wenigen Wochen in meinem Job, dass meine neue Chefin ihre Leute gut im Griff hatte und ein strenges Regime führte, wenngleich sie auch ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter mitbrachte. Sie wusste Leute zu belohnen, die sich intensiv für den Firmenerfolg einsetzten – aber sie arbeitete auch in die andere Richtung, wenn dies sein musste. Wer nicht mitzog, musste gehen. Es gab Gerüchte unter den männlichen Mitarbeitern, dass ihre Dominanz mehr war als ein bloßer Charakterzug, der ihr ordentliche Gewinne einbrachte.

Für solche Gerüchte interessierte ich mich nicht, daher unterband ich freundlich jedes Gespräch, das mir meiner Meinung nach Dinge einflüstern sollte, um mich zu verunsichern. Denn ich leistete gute Arbeit und wusste, dass sich andere dadurch von mir in ihrem Karriereaufstieg bedroht fühlten. Ich fuhr eine lobende Ernte durch die Chefin ein und war rundum zufrieden. Bis zu einem Moment, in dem ich versagte und einen langjährigen Bestandskunden vergraulte. Es war eindeutig mein Fehler, ein falsches Angebot und eine schlechte Kommunikation – der Kunde wandte sich von uns ab und suchte den Weg zur günstigeren Konkurrenz. Frost überzog das Verhältnis zwischen meiner Chefin und mir. Kein warmes Wort verließ ihre Lippen in meine Richtung, nur ein böser Blick war mir eine Warnung. Aber dieses Warnen genügte der Chefin nicht. Sie hatte anderes für mich vorgesehen und ich musste einsehen, dass die Gerüchte in der Belegschaft tatsächlich mehr waren als eben nur solche.

Klaglos nahm ich die Anordnung hin, dass ich als einziger am Freitag Überstunden schieben musste. Mir wäre nicht in den Sinn gekommen, mich darüber zu beschweren, denn ich hatte ernsthaft einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Während ich über unliebsamem Zahlenwälzen saß und die Zeit dahin rann, hörte ich kaum, dass jemand das Büro betrat. Erst als sie hinter mir stand und ihre Hand fest auf meine Schulter legte und sie umfasste, schrak ich auf und blickte der Chefin in die Augen. „Wir sind allein und ungestört.“, sagte sie zu mir. Von unten sahen ihre Brüste noch größer aus. Sie war eine attraktive Frau, auch wenn sie markante Gesichtszüge trug. Ich schaute immer noch zu ihr auf als sie mir unvermittelt ins Gesicht schlug – mit der flachen Hand, aber schmerzhaft.

Kategorien: Bondage, Domina
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge