BDSM Fesselspiele | Das Kreuz auf dem Kreis

Geschrieben am 03. 10. 2011, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 25.640 mal gelesen.

Da hatte meine kleine Sklavin ganz eindeutig einen Fehler gemacht, als sie sich, wenn auch scherzhaft, darüber beschwert hatte, die Fesselspiele, die wir spielten, seien einfach schrecklich harmlos, denn schließlich stünde sie ja mit den Füßen immer noch auf dem Boden. Das war richtig; ich liebe die Bondage, und am liebsten habe ich es, wenn meine Sub dabei am Andreaskreuz steht. Allerdings habe ich mich an die sogenannte Suspension Bondage, also die Hänge Bondage, bisher noch nicht herangewagt. Wobei ja viele Bondage Girls behaupten, so eine Suspension, wenn sie, ausschließlich von Bondageseilen oder so gehalten, frei in der Luft schweben, das seien die ultimativen Fesselspiele überhaupt. Ich glaube das auch gerne, dass es so ist, aber irgendwie hatte ich bisher immer Hemmungen, mich daran zu wagen. Denn diese Hänge-Bondage ist auch für einen Bondagemeister die ultimative Herausforderung, nicht nur für solcherart gefesselte Frauen. Von allem anderen einmal ganz abgesehen, braucht man dazu in erster Linie auch einen Raum, der hoch genug ist und eine extrem stabile Decke besitzt, noch besser gleich ein spezielles Bondage-Gestell.

Daran fehlt es bei mir alles. Ich bin ja schon froh, dass ich in der ganzen Wohnung eine einzige wirklich stabile Wand habe – an der hängt natürlich auch mein Andreaskreuz -; was die Decken betrifft, so muss ich mich da sogar wundern, warum die Lampen daran halten, statt alle Naselang herunterzukrachen, und etwas anderes, was noch nicht dort hängt, würde ich dort garantiert nicht aufhängen wollen. Vor allem würde ich es nicht riskieren, dass ein Haken, den ich dort womöglich anbringe, das volle Gewicht einer Frau trägt. Nach diesem frechen Spruch meiner Sklavin über unsere harmlosen Fesselspiele allerdings war mir klar, ich musste etwas tun, damit sie nicht am Ende noch unseren gesamten Bondagesex für langweilig erklärte und nachher womöglich auch noch mich verließ und sich einem interessanteren Bondagemaster anvertraute. Ich grübelte, als sie wieder nach Hause gegangen war, eine ganze Weile darüber nach, wie ich es denn bewerkstelligen konnte, dass meine kleine Sadomaso Sklavin tatsächlich in der Luft schwebte und nicht mehr auf dem Boden stand.

Ich hätte natürlich irgendeine sehr niedrige Konstruktion aus Holz bauen können als eine Art Mini-Bondagegestell, wo ich sie nur einen halben Meter über dem Boden schweben ließ, aber ich war mir sicher, auch darüber würde sie ziemlich spotten. Da musste ich schon mehr auf die Beine stellen, und das musste ich in meiner dafür so wenig geeigneten Wohnung schaffen, sonst hätte ich bis zur nächsten Fetisch Party warten müssen, wo es nicht nur Bondagekontakte, sondern auch Bondageperformances gibt und man eigentlich immer die Gelegenheit hat, mit einer perfekten Ausrüstung ein bisschen zu üben, wenn man dafür bereit ist, den anderen etwas zu zeigen. Ich lief in meiner gesamten Wohnung herum und dachte nach. Und dann, als ich gerade vor dem Andreaskreuz stand, kam mir die Erleuchtung. Mit Hilfe nur einer einzigen stabilen Wand konnte ich dafür sorgen, dass meine Bondage Sklavin keinerlei Kontakt mehr mit dem Boden hatte, ja, eigentlich brauchte ich überhaupt keine Wand dafür, sondern ein Gestell tat es auch.

Ich machte mich gleich an die Arbeit, in der Werkstatt meines Vaters. Zum Transport der Materialien und zum Transport des fertigen Gestells in meine Wohnung musste ich mir von einem Freund, der mir auch gleich tragen helfen durfte, einen Lieferwagen ausleihen, denn für einen normalen PKW war das alles viel zu groß. Doch dann stand alles in meiner Wohnung im Schlafzimmer, ein Gestell in Form eines aus Holzstreben bestehenden Dreiecks, und darauf war eine breite Holzscheibe befestigt. Auf der ich am Ende noch das Andreaskreuz sicher fixierte, nachdem ich es von der Wand genommen hatte. Dann war alles bereit. Ich rief gleich meine Freundin ein und erzählte mir, dass sie, sobald sie Zeit hatte, es endlich mal erleben könnte, wie das denn war, wenn die Fesselspiele nicht mehr sanft waren, sondern schon extremer. Sie war so scharf darauf, dass sie gleich vorbeikommen wollte. Als sie da war und meine Holzkonstruktion sah, zog sie aber einen ganz enttäuschten Flunsch. „Da stehe ich ja immer noch mit den Füßen auf dem Boden!“, meckerte sie. „Abwarten!“, knurrte ich. So langsam ging mir ihr Gemotze wirklich auf den Geist. Ich sagte ihr, sie solle sich ausziehen, was sie dann immerhin auch tat. Anschließend stellte sie sich auf mein Geheiß hin vor das Andreaskreuz, und ich schloss die Lederriemen an den vier Enden – zu dem vorgesehenen Zweck hatte ich jetzt extra neue breitere, gepolsterte und noch stabilere Lederfesseln am Kreuz angebracht – um ihre Handgelenke und Fußgelenke. Nun stand sie erst einmal da wie immer, Arme und Beine gespreizt, komplett nackt mit ihrem Körper das große „X“ des Andreaskreuzes nachbildend.

Ihre Lippen waren allerdings spöttisch verzogen. „Und das soll jetzt was Neues sein?“, nervte sie mich weiter. Ich hört mir das eine Weile an, ohne richtig darauf zu reagieren. Stattdessen marschierte ich einmal um meine Sklavin am Kreuz herum und machte auch ein paar Aufnahmen mit meiner Digitalkamera. Ich bin jetzt nicht gerade ein Hobbyfotograf, aber wenn ich auf Bondagebilder und Bondagefilme wichsen will, dann kann ich die im Zweifel doch auch selbst machen; da weiß ich dann wenigstens, dass die Bondage-Sexszenen Qualität aufweisen. Die letzte Aufnahme machte ich seitlich; dabei war das ursprüngliche Gestell zu sehen und die Holzscheibe von der Seite. Dann trat ich hinter die Scheibe. Ich löste die beiden Verriegelungen links und rechts. Als ich die erste gelöst hatte, merkte ich bereits, dass der Holzkreis seine Starre verloren hatte, und nach dem Lösen der zweiten Strebe schwang er endlich komplett frei. Meine Bondagesklavin juchzte, als ich den Rand der Holzscheibe packte und sie ein bisschen hin und her bewegte. Noch immer stand sie mit den Füßen auf dem Boden, mit den Gliedmaßen direkt an den Streben des Kreuzes, aber sie hatte schon Mühe damit, stehen zu bleiben, als sich die Scheibe bewgte und damit natürlich auch das darauf befestigte Kreuz.

Das war aber erst der absolute Anfang des völlig neuen Bondagegefühls, das ich einer Sklavin erschaffen wollte. „Du wolltest es doch erleben, wie das ist, wenn du beim Fesseln nicht mehr auf dem Boden stehst, richtig?“, erklärte ich – und gab, ohne die Antwort meiner Freundin abzuwarten, dem Holzkreis einen enormen Schwung. Und wie das mit einem Rad nun mal so ist – es dreht sich, sobald es einmal angestoßen wird. Das schwere Gewicht meiner Freundin sorgte allerdings dafür, dass sich da so leicht kein Perpetuum Mobile entwickeln konnte, und außerdem wollte ich das Rad ja auch sowieso bald wieder stoppen. Und zwar genau an dem Punkt, wo es die Hälfte des Kreises überwunden hatte – also mit anderen Worten genau an der Stelle, wo sich das Kreuz einfach umgedreht hatte. Und meine Bondage-Sklavin nun also mit dem Kopf nach unten hing. In dieser Stellung fixierte ich die Holzscheibe wieder. Oh je, oh je, war da das Geschrei groß, als sie erkannte, welche Fiesität ich mit diesem neuen Kreuz auf dem Kreis geplant hatte! Als mir ihr Geschimpfe zu laut wurde, nahm ich mir einfach das Höschen, das sie gerade ausgezogen hatte, stopfte es ihr in den Mund, wofür ich mich natürlich bücken musste, dann legte ich ihren BH um ihren Kopf, damit sie den Slip nicht wieder ausspucken konnte, und dann stellte ich mich vor das Kreuz, wo die nackte Muschi jetzt ganz prima oben lag, leicht erreichbar und nackt, und zeigte meiner Sub, was man alles anfangen kann, wenn man seine Sklavin erst einmal zum Schweben gebracht hat, sodass sie den Erdboden nicht mehr berührt. Klammern, heißes Wachs, Reizstrom – ich hatte da einiges zum Spielen. Und vielleicht erzähle ich euch das ja in der nächsten Sexgeschichte.

Kategorien: Bondage, Sadomaso
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