Sadomasosex | Sadomaso Sex mit der dominanten Heizungsableserin

Geschrieben am 23. 04. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 45.141 mal gelesen.

Als ich einige Tage zuvor nach der Arbeit heimkam, beachtete ich durchaus den mit einem Klebefilm an die Haustür geklebten Hinweis, dass in wenigen Tagen die Firma kommen würde, die die Stände der Heizungen ablesen und zur Abrechnung weiterleiten würde. Doch ich bin in solchen Dingen immer schon vergesslich gewesen und verschwitzte es total. Doch ich hatte Glück, denn die Firma hatte eine Route gewählt, auf der wir an einem Abend an der Reihe waren und ich zu Hause an meinem Laptop auf dem Sofa saß. Reichlich verwundert vernahm ich das Läuten an der Wohnungstür und stellte meinen Laptop auf den Tisch. Zuvor musste ich aber Pizzakartons und anderes Zeugs zur Seite schieben. Nein, mit der Ordnung hielt ich es nicht so sonderlich.

Durch den Spion blickte ich auf eine attraktive Frau mit Clipboard in der Hand. Auf ihrer Firmenjacke prangte das Logo der Firma, die die Heizungszählerstände oder wie das heißt ablesen wollte. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, ich entsann mich, den Hinweis unten gelesen zu haben. Ich öffnete ihr und räusperte mich. „Guten Tag. Sie wollen die Heizung ablesen?“, fragte ich sie. Ihr strenger Blick über ihre Nerd-Brille hinweg traf mich eiskalt und jagte mir einen Schauer den Rücken hinab. Ich sah, wie sie mich von oben bis unten musterte und ich begriff, dass ich in Boxershorts, Socken und T-Shirt vor ihr stand. „Allerdings, auch wenn ich ungelegen kommen sollte.“ Ich öffnete die Tür noch ein Stück weiter, konnte sie nicht mal herein bitte, weil sie sich brüsk an mir vorbei drückte und schon in meinen vier Wänden stand.

Ohne Rücksicht trat sie links in mein Badezimmer ein, sie rümpfte die Nase wegen des schlecht geputzten Zustands und las vom Kästchen an der Heizung den Stand ab und übertrug ihn. Wie ein dummer Junge schlich ich ihr hinterher von Raum zu Raum. Wenn sie sich bückte, glotzte ich ihr auf den geilen Hintern und bekam sogar einen Ständer. Es war doch etwas anderes, eine echte Frau in der Wohnung zu haben anstatt die nackten Weiber im Internet zu betrachten. Das entging ihr nicht. Der letzte Raum, den sie betrat, war mein Schlafzimmer. Das Bett lag zerwühlt wie ich es morgens verlassen hatte. Sie notierte den Heizungsstand und drehte sich energisch zu mir. „So, junger Mann. Ich werde dir beibringen, hier Ordnung zu halten. Doch vorher ziehst du dich aus.“, herrschte sie mich an.

Ich war baff und reagierte mit offenem Mund mit Regungslosigkeit. Die Heizungsableserin zog sich die Jacke aus, darunter kam ein enges Lederoberteil zum Vorschein, das ihre Brüste betonte. Aus der Jackentasche zog sie Lederhandschuhe, die sie überstreifte. Sie reichten fast über den Ellenbogen. Ich stand weiterhin starr und merkte, dass ich lächerlich aussehen musste – so mit meinem Ständer in der Boxershort. Da holte sie mit ihrer Rechten aus und klatschte mir eine gepfefferte Ohrfeige ins Gesicht, die brannte und mich wachrüttelte. „Wird´s bald?!!“, blaffte sie mich an und stemmte die Hände in die Hüfte. Es ging ein Ruck durch meinen Körper, streifte mir die wenige Kleidung vom Leib und stand vor der fremden Frau nackt mit erigiertem Riemen.

„So ist es schon besser. Zuerst machst du dein Bett, du dreckiger, unordentlicher Wurm.“, befahl sie – und ich gehorchte. Es war geil, mich von ihr kommandieren zu lassen. Zumal sie auch wirklich heiß war und es meine Bude nötig hatte. Als ich mein Kopfkissen aufschüttelte schlug sie mir auf den nackten Arsch. „Das tut gut, ich mag es, nichtsnutzige Kerle zu verprügeln…“, raunte sie und stöhnte leise. Heimlich blickte ich verstohlen zu ihr, während ich mein Schlafzimmer ordnete und ich sah die Erregung in ihrem Gesicht. Meine war nicht geringer, sogar ihre Schläge waren intensive Lusterlebnisse, wenngleich auch zudem schmerzhaft. Das war also meine erste Lustschmerz-Erfahrung.

Wie eine Aufseherin jagte sie mich durch meine Wohnung, schlug mir mit ihren von Leder umhüllten Händen ins Gesicht und auf den Arsch und machte mich damit mehr als geil. Während meine Bude ordentlicher wurde, wurde ich zunehmend geiler und hielt es kaum noch aus. Als ich die Pizzakartons gebückt in einen Müllsack zu stecken versuchte, griff sie mir an meinen pendelnden Sack und quetschte dosiert meine Eier. Der Grat zwischen Lust und Schmerz war hier besonders schmal, doch sie merkte an meinen Reaktionen, wie weit sie gehen konnte. Die Demütigung, von einer Fremden durch meine eigene Wohnung getrieben zu werden, tat überdies hinaus ihre Wirkung.

Es war einiges an Zeit vergangen, als sie anmerkte, dass ich nun genug aufgeräumt hätte. „Du warst relativ tüchtig und folgsam. Dafür sollst du deine kleine Belohnung erhalten.“, schnurrte sie, doch dabei wirkte sie dennoch gefährlich und sehr aufmerksam. Ich staunte dennoch nicht schlecht, als sie sich unten rum freimachte und mir ihre Muschi zeigte. Sie war rasiert, aber es stand ein Streifen gekürzten Schamhaars in Form eines Blitzes auf ihrem Venushügel. Sie ließ sich auf meinem Ledersofa nieder, ihr nackter Arsch und ihre nackte Muschi rieben sich darauf, bevor sie die Schenkel weit öffnete. Ihre Muschi prangte vor mir und mein Riemen machte einen heftigen Satz nach oben. „Knie nieder, krabble zu mir und leck mir die Muschi – aber Finger weg von deinem Schwanz! Sonst war es das mit uns beiden!“, zischte sie gefährlich. Nackt ließ ich mich herab auf den Boden, auf allen vieren krabbelte ich zu ihrem Paradies und leckte ihre Muschi.

Verdammt war ich geil, als ich meine Zunge in ihr Loch schob und sie schnell wie ein Kolibri-Flügelschlag über ihren Lustpunkt flattern ließ. Die dominante Heizungsableserin gab sich keine Blöße, sie stöhnte nicht, aber ich spürte ihre positive Anspannung – und hätte fast gewichst, ließ es denn aber doch bleiben. Stattdessen verwöhnte sie, bis ihre Muschi heftig zuckte, ich hatte sie zum Orgasmus geleckt, aber sie stieß mich brüsk von sich weg. Als sie sich gesammelt hatte, hieß sie mich aufstehen. Sie trat von hinten an mich heran, ihre behandschuhte Hand ergriff meinen Schwanz und sie wichste mich hart und entschlossen, bis mein Samen auf den Ledersessel flog. Dieser Abgang und die vorangegangene Optik der fremden Hand an meinem Riemen waren extrem intensiv und geil. Noch einmal schlug sie mir mehrfach auf den Arsch, als ich meinen Höhepunkt hinaus stöhnte, dann zog sie die Handschuhe aus, ließ sie auf mein Sofa fallen. Rasch zog sie sich an, verabschiedete sich nicht und verschwand. Einzig ihre Lederhandschuhe und die Spuren auf dem Sessel blieben mir als persönlicher Beweis. Und eine ordentliche Wohnung.

Kategorien: Sadomaso
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