Frau reif poppen | Reife Hundebesitzerin gepoppt

Geschrieben am 11. 09. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 95.706 mal gelesen.

So ganz traute ich meinen Ohren nicht und ich fragte bei Roman nochmal nach, was er da eben gesagt hatte. Ich hatte ihm gegenüber darüber geklagt, dass ich seit längerer Zeit keinen Sex hatte und von ihm einen Rat erhalten, den er nun für mich wiederholte. „Nimm dir einfach reife Weiber! Die sind geil wie sau und lassen sich nicht lange bitten. Du hattest schon richtig gehört.“ Im selben Atemzug erzählte er mir davon, dass er erst einen Abend zuvor seine versaute Nachbarin gepoppt hätte, die mit ihren sechsundvierzig Jahren und einem impotenten Mann absolut notgeil und zu allem bereit gewesen wäre. „Ich hab sie draußen zufällig getroffen und ein bisschen angeflirtet. Als ich sie nach zehn Minuten fragte, ob sie mit auf einen Kaffee kommen wolle, war sie dabei und eine Stunde später lag sie nackt in meinem Bett und trieb es mir…“, beendete Roman seinen Bericht.

Nun, nach einem weiteren Bier schien diese Möglichkeit immer freundlicher zu werden, aber wirklich in Erwägung zog ich das Ganze nicht. Da musste noch das Schicksal nachhelfen, manche würden es auch als Zufall bezeichnen. Also, meine Schwester wollte in den Urlaub fahren und ich hatte ihr irgendwann mal angeboten, ihren Hund zu mir zu nehmen. Dieses Angebot nahm sie in Anspruch und da hatte ich die kleine Fußhupe Namens Pippi an der Backe. Eigentlich finde ich größere Hunde besser, aber Pippi war Pippi und musste ebenso Gassi gehen wie jeder andere Hund. Nicht weit entfernt von meiner Wohnung war ein Park mit ausgewiesener Hundewiese, die ich täglich ansteuerte, zumindest nach der Arbeit, früh am Morgen musste es häufig der grüne Seitenstreifen vor meinem Wohnblock tun.

Also spazierte ich mit der kleinen Töle täglich durch den Park und landete auf der Wiese. Ein verbreitetes Gerücht bewahrheitete sich dort für mich, denn ich kam mit vielen Hundebesitzern ins Gespräch, vor allem mit einigen weiblichen, was ich als angenehmen Nebeneffekt empfand. Darunter war auch Gitti, die wohl schon zum reifen Eisen gehörte, dafür aber noch eine leckere Figur besaß und einen kleinen Rüden, der mit Pippi gerne tollte und durch den Park sprang. Ich erinnerte mich an Romans Worte und dachte mir, dass Gitti genau die richtige wäre. Jedenfalls war ich scharf auf sie und ich flirtete mit ihr, was kein Problem war, denn sie besaß ein jung gebliebenes Gemüt mit viel Sinn für Humor und Doppeldeutigkeiten. Auf eine Einladung zu mir wollte sie sich trotzdem nicht einlassen, vielleicht hatte ich zu sehr auf ihre großen Titten gestarrt, wenn auch nur verstohlen, aber reife Frauen entgeht bekanntlich nur wenig.

Als wir uns zwei Tage später wieder auf der Wiese mit den liebenswerten Kötern trafen, fing es nach zwanzig Minuten wie aus heiterem Himmel strömend zu regnen an. Ganz aus heiterem Himmel war es nicht, vielleicht hatten wir absichtlich die aufziehenden Regenwolken ignoriert. Das war für mich eine optimal Gelegenheit, weil meine Wohnung wesentlich näher gelegen war als die ihre und das sah auch Gitti wohl so, denn diesmal ging sie auf mein Angebot ein, mich zu begleiten. Bis wir aber in meinem Flur standen, waren wir Zweibeiner und auch die Vierbeiner klatschnass vom prasselnden Regen. Wir rubbelten zuerst die Hunde mit Handtüchern trocken, dann bot ich Gitti an, ihre Klamotten in den Trockner zu werfen. Sie guckte an sich herunter und war angesichts der Pfütze unter ihr einverstanden. In meinem Bad zog sie sich aus und schlüpfte in meinen Bademantel, ich tauschte im Schlafzimmer meine klatschnassen Sachen gegen eine lockere Hose und ein T-Shirt und nahm ihre tropfnassen Sachen entgegen. Nachdem ich sie in den Trockner gepackt hatte kochte ich Tee.

Gitti stand etwas unsicher in meinem Bademantel im Flur. „Setz dich ruhig ins Wohnzimmer!“, rief ich ihr zu, was sie auch machte. Ich kämpfte noch mit Tassen, Teebeuteln und Wasserkocher und hörte, wie sie mit den Hunden redete und spielte. Ich wurde mir gewahr, dass eine reife Frau ab 40 in meinem Bademantel, also praktisch fast nackt, in meiner Wohnung war. Natürlich verliefen meine Gedanken in erotische Richtungen und ich beschloss, diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Dazu hatte ich lange genug auf Sex verzichten müssen und ich konnte mir vorstellen, dass Gitti ebenfalls Bedarf danach hatte, auch wenn sie eine verdammt anziehende reife Frau war, der vielleicht mehr Männer als mir Frauen hinterher liefen.

Als ich den Tee aufgebrüht, die Tassen mit der Zuckerdose auf ein Tablett gestellt und ins Wohnzimmer getragen hatte, saß Gitti bereits auf dem Sofa und schaute sich den Kunstdruck eines Bildes von Miro an, der an meiner Wand hing. Ungestört konnte ich auf ihr schlankes Bein blicken, das aus dem Bademantel heraus ragte, bis sie mich wahrnahm und sich zu mir und der Teetasse vor ihr drehte. „Oh, danke! Heißer Tee ist jetzt genau das richtige!“, bedankte sich Gitti lächelnd und nippte davon. Ihr Dackel Guido rollte sich zu ihren Füßen zusammen und schloss die Augen. „Wie bist du eigentlich auf den Namen Guido gekommen?“, wollte ich ehrlich interessiert wissen. Gitti lachte mit blitzenden Augen amüsiert auf. „Als ich ihn bekommen habe, guckte er so treudoof aus seinem Körbchen wie der Westerw**** in der Tageszeitung auf einem Foto. Da war mir klar, mein kleiner Wuffi musste Guido heißen!“ Ich betrachtete Guido, also den vierbeinigen, nochmal genauer und suchte nach Ähnlichkeiten, gab es aber schließlich auf.

Vielleicht auch deswegen, weil Gitti auf ihrem Sessel hin und her gerutscht war und mir noch eine Story über Guido, ihren Dackel erzählte. Dabei war ihr der für sie zu groß geratene Bademantel verrutscht und ich konnte weite Teile ihres Busens sehen, sogar bis zum Nippel. Das elektrisierte mich und mein Schwanz machte einen Satz nach oben. Weil ich nicht zu aufdringlich sein wollte, vor allem wegen der Befürchtung, sie könnte sich angepisst fühlen und abhauen, blickte ich in meine Teetasse, trank davon und stand auf, um das Radio anzuschalten. „Och, es regnet ja immer noch wie aus Kübeln.“, bemerkte da Gitti. Ich schaute aus dem Fenster und sah doch nicht was dort zu sehen war, sondern nur Gitti, nackt vor meinem geistigen Auge. Mein Schwanz schien diese Bilder auch zu sehen.

Ich bückte mich zu Pippi und streichelte sie. Guido pennte immer noch bei Gitti, die das im Radio laufende Lied mit summte. Insgeheim überlegte ich fieberhaft, wie ich Gitti rumkriegen könnte und setzte mich wieder auf meinen Platz und wieder war einiges von ihren Brüsten zu sehen. Ich starrte wohl verloren in meiner Erregung zu intensiv drauf, als dass es ihr nicht hätte auffallen können. „Starrst du auf meine Titten?“, fragte sie ohne zornigen Unterton. Sie zog auch nicht den Bademantel zu. „Äh, also, ja! Sieht ja auch lecker aus, was ich sehe.“, antwortete ich ihr wahrheitsgemäß. Gitti schmunzelte. „Gib es zu, du willst mit mir poppen, nicht wahr?“, sagte sie sehr tief und sexy. Dabei beugte sie sich vor und ich konnte nun ihre komplette Brust bewundern, die für eine reife Frau ihres Alters noch phantastisch aussah.

„Um ehrlich zu sein, ja…“, antwortete ich und da stand sie auf, kam zu mir und blieb stehen. Mein Blick lenkte sich auf ihre Hände, die am Bademantelgurt nestelten, den Knoten lösten und dann den Bademantel von ihrem Körper streiften. Da stand sie nun einen Meter vor mir, nackt, wie sie geschaffen worden war. Ihre Möse war rasiert, ihre Schenkel noch recht fest und die Taille schlank. Die Spuren ihres Alters und ihres Lebens machten sie für mich noch erotischer und ich streckte meine Arme nach ihrer Hüfte aus und zog sie an mich heran. Gitti ließ sich auf meinen Schoß sinken und mein Kopf war fast in Brusthöhe, ehe ich ihr ins Gesicht schaute und wir uns küssten. Dieser erst zaghafte Kuss wurde leidenschaftlich und meine Hand, die auf ihrem Oberschenkel geruht hatte, fühlte ihre warme Haut.

„Wollen wir in mein Schlafzimmer gehen? Ich mag es nicht, wenn mir zwei Köter zuschauen…“, knurrte ich erregt. Da fiel auch Gitti auf, dass uns Pippi und Guido beäugten und sie lachte auf. „Ja, gehen wir in dein Schlafzimmer.“ Weil ich sie auf dem Schoß hatte, schob ich meinen Arm einfach unter ihre Beine, sie hielt sich instinktiv an mir fest und ich trug sie zu meinem Bett. Kaum hatte ich Gitti abgelegt, war sie schon dabei und zog mir mein T-Shirt aus und machte auch nicht vor meiner Hose halt, aus der mein dicker, harter Freund heraus sprang. Gitti umfasste ihn und blickte auf dem Bett kniend zu mir auf. „Du hast aber einen geilen Schwanz…“, schnurrte sie. Bevor sie sich meinem Riemen näher widmen durfte, jagte ich Pippi und Guido raus und schloss die Tür hinter. Ich legte mich zu Gitti, die es kaum erwarten konnte, meinen Schwanz zu blasen.

Und wie Gitti ihn mit ihrem hübschen Mäulchen bearbeitete! Es war ein Traum, ihre Zunge war mal hier, mal dort aber immer an Stellen, wo es besonders gei ist. Sie nahm meinen Schwanz bis zur Wurzel in sich auf und saugte an meiner Eichel und lutschte mein Bändchen. Auch meine Eier zog sie in ihr Spiel mit ein, was eine zusätzliche Steigerung meiner Lust war. Dennoch wollte ich auch ihren Körper erkunden und ich schob sie sanft von mir fort, um ihre Brüste zu streicheln und an ihren Titten zu nuckeln, bis die Nippel hart abstanden. Meine Finger erforschten derweil ihre Möse, die sich glatt und weich, aber auch feucht und heiß anfühlte. Ihre Beine gingen automatisch ein Stück weiter auseinander und sie schob mir ihr Becken entgegen, als ich ihre Klitoris ertastet hatte und zu streicheln begann. Gelegentlich ließ ich meine Finger in ihr Loch fahren und Gitti stöhnte jedesmal leidenschaftlich auf.

Herrgott war ich geil auf diese Frau, die ein gutes Stück älter war als ich. Ich musste einfach ihre Grotte mit meinem Mund liebkosen und ich rutschte genau dort hin und umfasste ihre Schenkel, während ich mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen wühlte und ihren Kitzler mit raschen Bewegungen bearbeitete. Immer fester schob mir Gitti ihre Möse entgegen und sie stöhnte mehr und mehr. „Das ist geil, ahhh…“, hörte ich sie leise sprechen und ich strengte mich noch mehr an. Sie wurde unruhiger, Gitti bebte am ganzen Körper und dann geschah es. Ihre Möse zuckte auf und ab, ich spürte es mit meinem Mund und mit vorsichtigen Bewegungen ließ ich meine Zunge dabei über ihre Klit gleiten, was ihr zusätzliche Schauer bereitete.

Gitti war noch völlig fertig von ihrem Orgasmus, dennoch drehte sie sich auf meinen Wunsch hin bereitwillig auf alle Viere. Ich stieg hinter sie und platzierte meinen dicken Schwanz an ihrer tropfenden Möse und schob ihn langsam und genussvoll hinein in das Paradies. Heiß und mit kräftigen Muskeln empfing mich Gitti und es war ein Fest, sie von hinten kräftig durchzustoßen. Gitti machte volles Rohr mit, sie wurde schon wieder wahnsinnig geil und schließlich entzog sie sich mir, packte mich und im nächsten Moment ritt sie auf mir, dass mir hören und sehen vergingen. Ihre geilen Titten waren der zusätzliche optische Genuss für mich und sie lagen fantastisch in meiner Hand und wippten, weil Gitti immer mehr in Fahrt kam und mich dadurch laut stöhnen ließ.

Meine Hände wanderten an ihren Arsch, sie beugte sich über mich und ich fühlte ihre Rosette, dich i mit feuchtem Finger rieb und sie geriet völlig in Ekstase. Langsam drang ich in sie ein, sie bewegte sich etwas ruhiger, aber dennoch waren die geilen Gefühle sehr intensiv und mein Saft stieg immer mehr auf. Gitti küsste meine Lippen hart, dann verstärkte sie die Nachhaltigkeit ihrer Beckenbewegungen, mein Schwanz bäumte sich immer mehr auf, ihre Möse zuckte plötzlich heftig und ich spritzte ab wie ein Kaiser, einfach göttlich war es, endlich wieder in eine Muschi zu spritzen, vor allem in eine, die zu so einem Klasseweib wie Gitti gehörte.

Vorerst waren wir beide geschafft und erst das Scharren an der Tür holte uns in die Realität zurück. Die lieben Köter ließen wir noch einige Minuten warten, ehe ich die Tür öffnete. Aufs Bett durften sie nicht, aber sie waren beide zufrieden als sie merkten, dass wir entspannt waren und trollten sich rasch wieder. Ich schaute Gitti an, sie mich, wir küssten uns. „Bleibst du über Nacht bei mir?“, fragte ich sie. Sie nickte nur und nahm meinen Schwanz in die Hand, eine eindeutige Antwort eben. Wie diese Nacht verlief, muss wohl nicht extra von mir erklärt werden.

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