Fußfetisch | Erotische Fußwaschung mit Fußfetisch

Geschrieben am 14. 01. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 17.221 mal gelesen.

Ein langer, ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende und Susanne war heilfroh, als sie sich auf den Weg nach Hause machen konnte. Ihre Füße steckten in hochhackigen Pumps, die ihre momentanen Lieblingsschuhe waren, doch sie hatte unerwartet ungewöhnlich viel laufen müssen, was ihre Füße übermäßig in Anspruch genommen hatte. Entsprechend freute sie sich darauf, endlich zu Hause anzukommen und die Pumps loszuwerden, doch es gab einen weiteren Grund sich zu freuen. Das erste Mal wartete dort ihr neuer Freund Matze auf sie und war schon sehr ungeduldig. Am Morgen, bevor sie auf die Arbeit verschwand, hatte er ihr von Kopf bis Fuß bewundernde Blicke zugeworfen und sie innig geküsst. Susanne wusste, dass er sehr auf ihre Beine und insbesondere auf ihre Füße stand.

Susanne setzte sich in ihren Wagen und wählte die Nummer von Matze, der in Windeseile den Anruf annahm. Ebenso stürmisch freute er sich, dass Susanne nun endlich Feierabend hatte und er versprach ihr eine angenehme Ankunft. Selbst durch die Handys spürten sie ihre junge Liebe sehr lebendig. Immer nah an der Grenze zur Geschwindigkeitsüberschreitung preschte Susanne den Weg zu ihrer Wohnung entlang und war froh, rasch einen Parkplatz zu finden. Fünf Minuten später wollte sie ihren Schlüssel ins Schloss ihrer Wohnungstür stecken, doch Matze kam ihr zuvor und öffnete. Nach einer langen Umarmung und einem sehr erregenden Kuss, setzte sich Susanne auf einen Sessel und Matze kniete nieder. Er hob fast ehrfürchtig ihren Fuß mit beiden Händen an, streichelte über Schuh und Rist, bevor er ihn sanft vom Fuß löste und kurz die Fußsohle massierte.

Der zweite Schuh fand ebenso seinen Weg und Susanne seufzte wohlig, als Matze ihre Füße durch die Nylonstrümpfe hindurch massierte. Vor Glück und Liebe wäre Susanne fast über Matze hergefallen, als er ihr offenbarte, dass er ihr ein Bad eingelassen hatte. Nochmals küssten sie sich, dann nahm Susanne den direkten Weg ins Badezimmer und in das heiße Wasser, das sogleich ihren nackten, weiblichen Körper umspielte. Sie schloss die Augen und genoss es, entastet, leicht und frei zu entspannen. Nach einigen Minuten betrat Matze das Bad und er setzte sich auf den Wannenrand. Vom Haken nahm er einen Lappen, den er in das heiße Wasser tauchte. Matze fasste erneut Susannes Fuß und fing an, ihn mit Gefühl, aber auch nicht zu zimperlich, denselben zu waschen.

Natürlich fand Matze den gesamten Körper Susannes, ihre Brüste, ihren Po, ihr ansprechendes Gesicht, anziehend. Doch am erotischsten fand er ihre Füße, die sehr gepflegt waren. Als er ihren Rist, die Ferse, die Fußsohle und jeden einzelnen Zeh eingehend wusch und dabei ihr wohliges Brummen vernahm, wurde sein Schwanz hart, er geil ohne Ende. Auch den zweiten Fuß behandelte er so. Matze war fasziniert von ihren superschönen Zehen mit gesunden, sorgfältig pedikürten Zehennägeln. Keine Schwielen, keine Hornhaut störten das Gesamtbild dieser Füße, die zu seiner Liebsten gehörten. Matze konnte sich nicht daran satt sehen und er fing an, sie mit unaufdringlich riechender Seife zu massieren und zu waschen. Er befasste sich damit so lange, wie es nur ging, dabei beobachtete Matze jede Reaktion seiner Liebsten.

Er kämpfte schwer mit seiner Geilheit, als die Füße derart sauber waren, dass er sich nicht noch länger mit ihnen – vorerst – beschäftigen konnte. Aber es bereitete Matze auch Freude, ihren Rücken, ihren Nacken, ihre Brüste und ihre Beine mit dem Lappen zu reinigen. Susanne empfand dies einfach als eine schöne Geste von Matze und natürlich fand auch sie es erotisch und bemerkte auch seinen dicken Riemen, der aus der Hose zu drängen suchte. Das Haar wollte sie sich dennoch selbst pflegen und sie schickte Matze mit einem feuchten Kuss aus dem Raum. Er wusste nicht wohin mit seinem Schwanz und genoss das Kribbeln, wenn er ihn fest in die Hand nahm, während er auf Susanne wartete.

Als sie in Badeschlappen zu ihm in einem Bademantel kam, umfasste er sie ungestüm an der Taille und sie landeten im großen, weichen Bett, wo er sich unter ihren Bademantel schlich. Als Susanne ihm an den Schwanz wollte, genoss er es nur kurz, denn er wollte ihre Füße berühren. Er drehte sich ans Fußende und umfasste den Knöchel. Vorsichtig küsste er ihren Rist, er leckte sich sachte vom Knöchel vor zu den Zehen. Wieder und wieder setzte er ab, um auch in den optischen Genuss zu kommen. Seine Lippen fanden ihren großen Zeh, er saugte ihn förmlich ein und seine Erregung wuchs und wuchs. Mit jedem Zeh, den er küsste, wurde seine innerliche Anspannung größer. Das bemerkte Susanne und sie bat ihn, sich auszuziehen, was er nur sehr gerne machte.

Susanne war sehr wohl klar, dass Matze einen Fußfetisch haben musste, so wie er darauf abfuhr, ihre Füße aus jedem Winkel betrachten und berühren zu dürfen. Sie fand es süß – und heiß. Die nackte Frau wollte ausloten, ob ihr Freund auch darauf stand, wenn sie ihn mit den Füßen befriedigte. Etwas ungeschickt zu erst, aber bestimmt und bald findig, widmete sich Susanne dem harten, dicken Schwanz von Matze, der begeistert zusah und genoss. Zwischen Fußsohle des einen und Rist des anderen hatte Susanne den Schwanz genommen und wichste ihn. Ihre Zehen spielten mit seiner Eichel und sie fand es sehr geil, als Matze mehr und mehr stöhnte und zu zucken begann. Sie intensivierte ihren Einsatz und es war offensichtlich, dass es ihm in wenigen Augenblicken kommen würde und sie und ihre Füße waren der Auslöser.

Noch etwas fester, noch etwas geiler widmete sie sich seinem Riemen und dann spritzte sein Samen auf ihre Füße, verlief dort und kitzelte sie. Aber Matze wusste die ihm angenehmste Abhilfe, rasch beugte er sich und leckte seine Sahne von ihren Füßchen, ergötzte sich daran, bis er sich die Beine hoch küsste und ihre geile, nasse Muschi leckte. Susanne war sehr erregt von den eben gemachten, neuen Erfahrungen und bäumte sich auf, als er ihren empfindlichsten Knopf eingehend liebkoste. Seine Zunge flog mal schnell über die Klit, mal kreiste sie langsam. Seine Finger verschwanden in ihrem Loch und schließlich hatte er sie soweit und Susanne explodierte gewaltig und zog ihn an sich heran. Nun hatten beide die Gewissheit, dass sie gemeinsam von seinem Fuß-Fetisch wussten und Matze war erleichtert, dass Susanne damit kein Problem hatte, sondern es sogar genießen konnte.

Kategorien: Fußfetisch
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