Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

Geschrieben am 05. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 77.136 mal gelesen.

Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch.

In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch vollen Arsch, war diese Ärztin im weißen Kittel wirklich der Traum meiner schlaflosen Nächte. Bei der würde ich schon eher an Kliniksex und Doktorspiele denken!

Trotzdem war es mir natürlich auch unangenehm, dass mich nun eine Frau untersuchen würde. Denn die Untersuchungen waren immer sehr gründlich. Mir war heiß vor Verlegenheit, als ich mich ganz ausgezogen hatte und mich nackt auf die Untersuchungsliege legte. Dabei hielt ich die Hände schützend vor meinen Schwanz, der dummerweise infolge meiner Assoziation mit den Doktorspielen und der geilen Titten der Ärztin bereits die ersten Anzeichen einer starken Verhärtung zeigte. „Sie können die Hand ruhig wegnehmen“, meinte die Frau Doktor lächelnd. „Sie haben garantiert nichts an sich, das ich nicht schon einmal gesehen hätte.“ Wortlos nahm ich die Hände fort. Ihre Augenbrauen gingen in die Höhe, als sie meine Erektion entdeckte.

„Dann wollen wir doch mal gleich an der kritischen Stelle mit der Untersuchung anfangen“, erklärte sie spöttisch. Sie schnappte sich die durchsichtigen dünnen Gummihandschuhe über und griff zu. Sehr gekonnt, aber auch auf eine sehr unerotische Art tastete sie meinen Schwanz und meine Eier ab. Was ersteren natürlich nur noch mehr in Aufregung versetzte! Sie zog meine Vorhaut herunter, fuhr mir mit dem Daumen über die Eichel, wog meine Eier in der Hand. Ich keuchte, denn inzwischen war ich wirklich schon gewaltig geil. Ich war richtig froh, als sich die Ärztin anschließend den anderen Teilen meines Körpers zuwandte. Sie tastete mich ab, maß mir den Blutdruck und den Puls und horchte mich ab. Dabei machte sie ein paar Bemerkungen, wie sie auch ihr Vorgänger immer gemacht hatte. Ich müsse ein paar Kilo abnehmen und mehr Sport treiben und so etwas. Nur gut, dass mein Chef mich dazu nun wirklich nicht zwingen konnte!

Als die Frau Doktor mir das kalte runde Metall des Stethoskops zuerst auf den Rücken und dann auf meinen Brustkorb packte, war ich mir sicher, die Untersuchung würde bald zu Ende sein. Wobei ich mir nicht ganz sicher war, ob ich das begrüßen oder bedauern sollte. Auf der einen Seite war die Untersuchung schon ziemlich peinlich, aber auf der anderen jagte auch Erregung wie ein Wirbelsturm durch meine Adern. Was sicherlich auch zumindest mit verantwortlich war für meinen etwas beschleunigten Puls und meinen zu hohen Blutdruck. Jedenfalls wollte ich anschließend gleich aufstehen, um mich wieder anzuziehen, doch die Ärztin drückte mich gleich wieder auf die Liege zurück. Das Latex ihrer Handschuhe fühlte sich kühl und glatt an auf meiner Haut, aber angenehmer als das kalte Plastik oder Kunstleder der Untersuchungsliege, gegen die sich mein Rücken presste. Was kam denn jetzt? Eigentlich hatte sie schon alles gemacht, was ihr Kollege in den letzten Jahren gemacht hatte, und die peinlichen Fragen waren auch bereits während der Untersuchung gestellt und von mir beantwortet worden.

Die Ärztin stellte sich seitlich von mir auf. Dann packte sie nacheinander meine Beine und winkelte sie an, stellte die Füße so auf die Liege, dass die Oberschenkel so weit dies auf dem schmalen Teil nur ging gegrätscht waren. Und dann legte sie eine Hand als Stütze auf meine Brust, und mit der anderen ging sie mir erneut zwischen die Beine. Nur waren es jetzt nicht mein Schwanz und meine Eier, die ihr Interesse fanden, sondern der Bereich dahinter. Sie massierte meinen Damm auf eine so erregende Weise mit dem Finger, dass ich wie elektrisiert auf der Liege herum zappelte. Noch weiter nach hinten glitten ihre Finger, aber da kamen sie nicht richtig dran. Also schob sie mir den freien Arm unter die Knie und kippte meine Beine und damit gleich auch meinen Arsch ein Stück nach oben.

Nun fuhrwerkte sie mit ihren Fingern in Gummi in meiner Arschkerbe herum. Es dauerte nicht lange, bis sich ihre Finger direkt auf meine Rosette legten und dort kreisten, sehr behutsam und sehr aufregend. Ich gab mir Mühe, ihr nicht durch ein Stöhnen zu verraten, wie geil ich das fand, diese anale Untersuchung. Als sie allerdings auf einmal mit einem Finger ziemlich grob und rücksichtslos in meinen Arsch eindrang, schrie ich doch leise auf, denn das kam verdammt überraschend. Nun atmete ich gegen den Druck in meinem Darm an. Das kümmerte sie jedoch nicht; sie drang immer tiefer ein. Auf einmal hatte sie eine Stelle gefunden, an der zuckte ich noch mehr als bei der Massage vorher. Ich konnte mich kaum auf der Liege halten, das Gefühl war so wahnsinnig intensiv, als sie mir die Prostata massierte, den G-Punkt des Mannes. Und wisst ihr, womit die Untersuchung ihren Abschluss fand? Damit, dass sie die Prostatamassage bis zu dem Punkt brachte, an dem ich abspritzte!

Kategorien: Analsex, Kliniksex

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