Erotik der Hausfrauen | Hausfrauen-Erotik mit dem Hausfreund

Geschrieben am 26. 01. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 23.700 mal gelesen.

Die Freundschaft zu Emil war für die Eheleute Micha und Amelie etwas Besonderes. Scherzhaft nannten sie ihn auch ihren Hausfreund, weil er fast täglich bei ihnen war. Tatsächlich verband jeder der drei Erwachsenen etwas anderes mit den einzelnen Personen. Für Micha war Emil ein enger Freund, ein Kumpel, mit dem man sowohl über ernste Themen reden und Rat einholen konnte als auch einen draufmachen mit ein paar Bierchen und mehr. Zudem schätzte Micha es, dass Emil mit ihm joggen ging, wenn sie es zeitlich einrichten konnten. Gemeinsame Interessen wie Modellbau besprachen die Männer ebenso sehr gerne und sie fachsimpelten darüber oft den ganzen Abend.

Amelie erduldete diese Abende sehr gerne, auch wenn sie sich dabei sehr langweilte, solange sie sich nicht eine andere Beschäftigung wie etwa eine interessante Lektüre holte. Sie konnte sich Emil nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken, genauso wenig wie Micha. Emil wusste sie stets aufzuheitern, wenn Micha beruflich einige Tage außer Haus war oder auch zu allen anderen Zeiten. Er war der einzige Mann, der ihr guten Gewissens Komplimente machen durfte, auch wenn Micha anwesend war. Nur bei Emil reagierte Amelies Mann nicht mit gezügelter Eifersucht sondern mit Stolz. Ihrer Freundin hatte Amelie anvertraut, dass sie Emil geheiratet hätte, wenn sie nicht mit Micha zusammen gewesen wäre.

Allerdings verschwieg sie ihrer Freundin Details, die sie niemandem preis gab. Es verband sie noch wesentlich mehr mit Emil, denn dieser sorgte sich weit mehr um sie als es sich schickte. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht nicht selten ein Hausfreund für einen Mann, der der Frau im Haus hinter dem Rücken ihres Liebsten den Hof machte – und dabei erfolgreich war. Ebenso war es um Amelie und Emil bestellt. Jedoch darf nicht angenommen werden, dass Micha davon nichts ahnte. Er wusste es nicht, aber er war sich fast sicher. Und doch wollte er es nicht wissen, nicht haargenau. Ihm waren die Fantasien, die er bei Amelies und Emils Vertrautheiten entwickelte viel lieber. Sie regten ihn erotisch an, sie machten ihn heiß und seine Leidenschaft war beim Sex mit seiner Frau durch diese Fantasien angestachelt.

Seitensprung Sex | Seitensprung(Sex) mit dem Arbeitskollegen

Geschrieben am 19. 01. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 27.842 mal gelesen.

Maira war glücklich mit ihrem Mann Vico und ihrem kleinen Sohnemann. Dennoch war sie ebenso glücklich, als die Elternzeit vorüber war und sie wieder in ihren alten Job einsteigen durfte. Mit Vico war sie neun Jahre verheiratet, elf Jahre waren sie ein Paar und nun endlich hatten sie das lange ersehnte, gemeinsame Kind, dass sehr lange auf sich hatte warten lassen. Dafür hatten sie ein besonders süßes Baby, das mittlerweile nach und nach zu einem Kleinkind geworden war. Für Maira war es einerseits nicht leicht, ihren Sohn tagsüber in die Obhut der Kita zu geben, andererseits lockte sie die Abwechslung vom Windeln wechseln und dem zuhause sein im Beruf. In der Zeit, in der sie nicht in der Firma gearbeitet hatte, veränderte sich so manches.

Die für sie bedeutendste Veränderung war ein neuer Kollege. Auf Anhieb fanden sie sich sympathisch und ihre Kollegin, die auch schon vor ihrer Elternzeit fast eine Freundin für Maira gewesen war, erklärte ihr, dass die halbe weibliche Belegschaft auf Tibor scharf war. Das konnte Maira gut glauben, aber sie blieb davon unbeeindruckt. Sie war lange verheiratet, hatte einen wundervollen Mann und mit ihm eine bezaubernde Familie. Ihr zugeteiltes Aufgabenfeld brachte es mit sich, dass Maira mit Tibor zusammenarbeiten musste. Sie zog damit einiges an Neid unter den Single-Frauen auf sich, aber es war nicht ihre Entscheidung gewesen, sondern die vom Vorgesetzten. Maira fand es angenehm mit Tibor zu arbeiten, denn er war kooperativ, dachte mit und war zuvorkommen sowie fleißig.

Am meisten mochte sie an ihm, dass er sie immer wieder zum Lachen brachte und damit die trockenen Aufgaben auflockerte. Oft sahen sie sich dabei an und Maira spürte bald ein seltsames Kitzeln in der Magengegend, das sie schon verloren geglaubt hatte. Zuletzt hatte sie es gespürt, als sie vor langer Zeit in ihren Vico verliebt war und sie zusammenkamen. Sie wehrte sich innerlich dagegen und ließ sich vor Tibor nichts anmerken. Dennoch sagte sie bereitwillig zu, als er sie zu einem Spaziergang in der Mittagspause einlud und sie genoss seine Bewunderung in seinen Augen für sie. Als sich diese Spaziergänge wiederholten, kam ihr das erste Tuscheln der Kolleginnen zu Ohren, aber sie pfiff drauf. Die hatten ja keine Ahnung, wie glücklich sie in ihrer Ehe war. Das würde Maira nie aufs Spiel setzen.

Verheiratete Luder | Geiles, verheiratetes Luder

Geschrieben am 08. 01. 2010, abgelegt in Seitensprung, Sexkontakte und wurde 33.182 mal gelesen.

Das negative Beispiel meiner Eltern ließ mich schon früh an einer festen Bindung zweifeln. Zwar hatte auch ich eine feste Partnerschaft – so dachte ich. Mit zwanzig Jahren glaubte ich an die große Liebe und vergötterte meine Freundin, ich tat alles für sie und glaubte ihr jedes Wort. Bis ich sie durch bloßen Zufall beim Poppen mit meinem besten Kumpel erwischt hatte. Und das, obwohl sie mir Treue geschworen hatte, denn ich wollte es von ihr hören, meine Mutter verarschte meinen Vater schließlich ebenfalls jahrelang, ohne dass wir wirklich Wind davon bekommen hatten. Dennoch musste mein Vater ihr Unterhalt zahlen. Als ich ebenfalls betrogen worden war und ich es auch noch mit eigenen Augen mit ansehen musste, beschloss ich, auf Beziehungen zu verzichten.

Meine Hormone und meine Bedürfnisse erlaubten aber nicht, dass ich auf Sex und Frauen allgemein verzichten konnte. Ich sehnte mich nach der nackten Haut von hübschen Girls, nach einer leidenschaftlichen Nacht, nach hemmungslosen, erotischen Stunden. Aber wehe, eine Frau begann mich mit dem Gedanken zu belästigen, dass sie sich mit mir eine Beziehung vorstellen könnte oder wünschte. Ich nahm so schnell Reißaus, wie ich nur vermochte und gab ihr zuvor sehr schroff und unmissverständlich in meiner Wortwahl zu verstehen, dass sie mich für immer vergessen sollte. Mir taten diese Frauen irgendwann leid, ich schenkte stets reinen Wein ein und gab zu, nur poppen zu wollen. Das senkte deutlich den monatlichen Durchschnitt meiner Sexkontakte Bekanntschaften.

Bis ich auf die Lösung gebracht wurde. Genau genommen war es einfach Schicksal, dass ich Hanna kennenlernte. Sie war eine echte, weibliche Erscheinung, die kein Mann ignorieren konnte. Ein Wirbelwind, voller Ausstrahlung und Sexappeal. Ich glaubte nicht, dass ich sie für ein heißes Schäferstündchen gewinnen könnte, sie war jahrelang verheiratet und es schien, als wenn sie sehr glücklich wäre in ihrer Beziehung. Glücklich war sie, ja, aber in einem schwachen Moment nach einer Präsentation gestand sie mir beim dritten Glas Sekt, dass sie sexuell unzufrieden sei, weil ihr Mann seit einiger Zeit Potenzprobleme hätte. Das ließ mich aufhorchen, ein Moralist war ich lange nicht mehr und mir war es schnuppe, ob eine Frau ihren Mann betrog.

Hausfrauen Seitensprung | Die Hausfrau und der ungeplante Seitensprung

Geschrieben am 08. 12. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.830 mal gelesen.

Fröhlich winkte Matjuschka ihren Zwillingen hinterher, die ihr aus dem Reisebus mit der restlichen Klasse zurück winkten. Matjuschka spürte dennoch ein klein wenig Traurigkeit, weil ihre Kids sieben Tage auf Klassenreise fuhren und sie somit alleine war. Die meisten Eltern, darunter auch die Hausfrau und Mutter Matjuschka freuten sich dennoch auf ein paar ruhigere Tage unter der Woche außerhalb der Ferien und gönnten ihren Kindern die Abwechslung. Tatsächlich fühlte Matjuschka sich befreit, als sie in ihren Wagen stieg und heimwärts steuerte. Ein paar Tage kein Streit zwischen den Zwillings-Mädchen, keine rosaroten Träume und keine Diskussionen, was im Fernsehen laufen würde. Und doch wusste sie, dass ihr genau diese Diskussionen fehlen würden. Eine Schande, dass ihr Mann noch fünf Wochen im Ausland zu arbeiten hatte, bevor er wieder bei ihr sein konnte. Entsprechend würde sich Matjuschka sehr einsam fühlen, wenn sich der Abend dem Ende neigen würde.

In ihrer Wohnung versuchte Matjuschka zuerst die Routine aufrecht zu erhalten, doch als es Mittag wurde und sie nur für sich eine Mahlzeit zubereiten musste, wurde es offensichtlich. Matjuschka war alleine und konnte tun und lassen was sie wollte. Unkonventionell machte sie sich eine Schale Müsli und schnappte ich das Telefon. Ihre Freundin Grit wollte sie schon seit Wochen anrufen und jetzt hatte sie jede Menge Zeit dazu. Matjuschka erzählte Grit von der Klassenfahrt ihrer Töchter und dass sie sich deswegen etwas einsam und verloren fühlte. Grit tröstete sie darüber hinweg und versprach, sich etwas auszudenken. Sie quatschen noch eine ganze Weile über Grit, ihren neuen Freund und über lästige Nachbarinnen, bis Grit auflegen musste.

Dieser erste Tag verging für Matjuschka noch ganz gut. Sie gönnte sich abends ein langes Schönheitsbad mit kompletter Rasur, auch nach langer Zeit wieder an der Muschi. Weil ihr Mann ja nicht da war, sah sie keine Notwendigkeit, sich die Möse zu rasieren, aber wenn sie schon Ruhe und Zeit dazu hatte, konnte sie genauso gut dies tun. Die Nacht wohl duftend und frisch, war für Matjuschka trotzdem eine unruhige. Sie war froh, als es am nächsten Morgen hell war und sie aufstehen durfte. Sie wurschtelte sich durch den Tag, bis Grit anrief und ihr knapp mitteilte, dass Matjuschka um neunzehn Uhr schick und sexy sein soll, weil Grit sie dann abholen würde. Für Erklärungen nahm sich Grit keine Zeit und die Hausfrau stand etwas ratlos mit dem Handy in der Hand da.

Sexkretärin Sex | Reife Sekretärin bevorzugt

Geschrieben am 01. 12. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 32.483 mal gelesen.

Verschiedene Überlegungen gingen mir durch den Kopf, als es darum ging, eine neue Sekretärin anzustellen. Die zu diesem Zeitpunkt noch tätige Sekretärin erwartete ein Baby und ging demnächst in Mutterschutz und anschließend nahm sie Elternzeit. Daher war es absolut notwendig, für einen zuverlässigen Ersatz zu sorgen und es wurde eine entsprechende Stellenanzeige aufgegeben. Als mir die Bewerbungen vorgelegt wurden, war ersichtlich, dass sich junge, aber auch reife Frauen gemeldet hatten und teilweise hatten sie hervorragende Arbeitszeugnisse vorzuweisen. Wollte ich nun eine junge oder eine erfahrene Frau, die unter anderem meinen Schrift- und Telefonverkehr zu regeln und Termine festzugelegen hatte?

Ich liebäugelte zuerst mit einer wahnsinnig hübschen Sekretärin, die jünger war als ich, große Brüste besaß und mich von ihrem Bewerbungsfoto mit blauen Augen anlächelte. Aber ich entdeckte eine reife Sekretärin, die mich mit ihren Arbeitszeugnissen, ihrer Vita und ihrem Aussehen überzeugte. Nach Vorstellungsgesprächen stellte ich sie mit einem vorerst befristeten Arbeitsvertrag ein und war mit meiner Entscheidung mehr als zufrieden. Und seit ich Ursula eingestellt habe, würde ich immer wieder eine reife Sekretärin einer jüngeren bevorzugen. Ihr wollt wissen, weshalb? Nun, einerseits leistete sie hervorragende Arbeit, sehr aufmerksam und zuvorkommend. Es gab keinen Grund für mich, jemals unerfreut wegen ihr zu sein.

Andererseits – und dieser Punkt wiegt für mich viel schwerer – war Ursula, nun ja, zugänglich für gewisse erotische Momente mit mir. Sie selbst lebte ihn einer sexuell unbefriedigenden Beziehung, ich hatte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht das an Erotik zu Hause bei meiner Frau, was ich mir eigentlich wünschte. Der Vorteil bei Ursula war ebenfalls in ihrem Alter zu suchen, denn meine Frau dachte nicht, dass ich es mit einer reifen Frau von über fünfundvierzig Jahren treiben würde. Somit war sie nicht eifersüchtig, was mit Sicherheit bei der jungen blauäugigen Blondine der Fall gewesen wäre. Ursula war zudem absolut verschwiegen, alleine schon, weil sie ihre eigene Beziehung und ihre Anstellung nicht gefährden wollte.

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