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Outdoorsex Natursekt Spiele | Späte Entdeckung – Sex im Wald
Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte. Eines Tages gab es die Wende – nach immerhin neun Monaten Ehe. Wir waren mit dem Auto unterwegs. Nur Bundesstraßen fuhren wir. “Bitte halt irgendwo an”, rief mir Pia zu, “ich muss mal”.
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Natursekt Spiele | Feuchte Urlaubsgenüsse mit Natursekt Spiele
Wir hatten einen wunderschönen Tag an der Ostsee verbracht und erschöpft und müde von der frischen Luft fielen wir in unserem Hotelzimmer auf das Bett. Die Erlebnisse des Tages gingen uns durch den Kopf und wir unterhielten uns darüber und was wir am nächsten Tag alles machen könnten. Wir sind mein Freund Manuel und ich. Ich heiße Nicola und ich bin dreiundzwanzig Jahre alt. Damals waren wir nicht mal zwei Monate zusammen und wir verbrachten einen ersten gemeinsamen Kurzurlaub am Meer. Natürlich brachte uns unsere Müdigkeit nicht davon ab, uns zärtlich näher zu kommen. Meine Hand fuhr in seine Hose und ich spielte mit seinem kleinen Mann, bis er riesig und hart hervor lugte. Wenig später waren wir nackt und wir küssten und streichelten uns intensiv, meine Muschi schrie danach, endlich von Manuel ausgefüllt zu werden, denn seine feinfühligen Finger verstanden es, meine Klit und meine Spalte zu streicheln, sodass sich ein Pfütze aus Geilheit unter mir bildete. Ich legte ein Bein über seine und ich rutschte mit meiner Muschi an seinen Riemen heran, er verstand sofort, dass er mich vögeln soll. Fast von alleine rutschte sein Dicker zwischen meine Schamlippen und eroberte meine Tiefen, die ihn fest pressten. Ich seufzte, es war berauschend und Manuels Stöße gingen mir durch und durch. Meine Hände wanderten an meine Pussy und ich rieb meine Klit. Manuels Atem ging stoßweise und ich wusste, dass er kurz vor seinem Abschuss war und ich rieb mich noch intensiver selbst, sodass ich merkte, wie mein eigener Höhepunkt mit wehenden Schritten herannahte. Just als ich Manuels pumpenden Schwanz spürte, explodierte meine Pussy und ich genoss einen schönen Orgasmus.
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Devote Hausfrauen | Eine Hausfrau braucht es hart
Nachdem wir mehr als zehn Jahre verheiratet waren, beschlossen meine Frau und ich, dass sich in unserem doch etwas einfältig gewordenen Sex-Leben etwas ändern musste. Wir genossen den Sex miteinander und wir hatten auch regelmäßig und nicht mal selten Sex, aber da mittlerweile unsere Kinder schon aus dem Gröbsten raus waren und meine Frau, die nicht arbeiten ging und daher eine Hausfrau war, weniger gefordert und dadurch auch mehr Energie und Zeit für mich hatte. Wir redeten lange miteinander bei einer Flasche Rotwein, aus der zwei wurden, welche Fantasien wir so hätten, natürlich in sexueller Bedeutung. Überraschendes wagte meine Frau auszusprechen, was ich so von ihr nicht erwartet hätte. Beflügelt von ihrer Offenheit erzählte ich ihr ebenfalls einen meiner besonderen, erotischen Fantasien. Nur von dem vielen Gerede wurden wir so geil, dass wir die halbe Nacht wild vögelten und unser jüngster tat uns den Gefallen und wurde nicht wach und störte uns beim heftigen Liebesakt. Gerädert und müde, aber zufrieden und befriedigt saßen wir sehr früh am nächsten Tag am Frühstückstisch. Meine Frau hatte wohl für sich beschlossen, nicht lange zu fackeln und teilte den Kindern mit, dass sie in der nächsten Woche wohl zwei Tage bei Oma und Opa verbringen würden. Unsere dreiköpfige Rasselbande freute sich, nur unsere älteste protestierte. „Ich will lieber bei Nina übernachten!“, sagte sie entrüstet. Meine Frau, ganz diplomatisch, hatte eine Idee. „Ich werde mit Ninas Mutter sprechen, vielleicht klappt es ja, ansonsten wirst du deine Geschwister begleiten müssen.“ Die Wogen waren geglättet, denn mit dieser Antwort gab sich unsere große Tochter zufrieden. Während ich arbeiten war, leitete meine Frau unsere Pläne in die Tat um. Ihre Eltern erklärten sich gerne bereit, die Kinder für zwei Tage zu nehmen. „Du musst ja auch mal ausspannen und ihr beiden habt dann mal endlich Zeit für euch.“, [...]
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Teil 2 / 2 | Wenn die Sklavin zu spät kommt
Eine Hand immer noch um meinen Schwanz gelegt, die andere zwischen Mayas Beinen am Windelslip, der sich weiterhin fleißig mit Natursekt füllte, stand ich da und blickte meine Sexsklavin an. Sie schämte sich, denn sie hatte sogar ein Problem damit vor mir normal auf einer Toilette zu pinkeln und nun zwang ich sie zur Bestrafung für ihr zu spät kommen, in einen Windelslip aus Plastik zu pullern. Dieses erhebende Gefühl, die Macht über sie zu haben, dass Maya, die Sklavin, Dinge tat, die ihr nicht behagten, machte mich über alle Maßen geil und ich ließ meinen Riemen lieber los. Derweil pinkelte Maya die letzten Tropfen ihres Urins aus ihrer Blase und fasste sich ungebührlich an ihre Brust. Ein böser Blick von mir und eine leichte Ohrfeige später, ließ sie ihre Brüste los, erkennend, dass dies mir vorbehalten war, außer ich erlaubte es ihr. Ich trat einige Schritte zurück und prägte mir das Bild ein, wie Maya in der Plastikwanne stand, den rosafarbenen Windelslip am Leib tragend, dem anzusehen war, dass sich die goldene Flüssigkeit in ihm angesammelt hatte. Daher stand sie breitbeinig und blickte an sich herab, sich wahrscheinlich fühlend wie eine Seniorin, die inkontinent war. „Dir geschieht es ganz recht, dich so schamvoll benehmen zu müssen… Was erscheinst du auch zu spät zu unserer Verabredung? Ich bin ganz Ohr.“, sprach ich ruhig zu ihr, mehr um meine eigene Erregung etwas einzudämmen als um irgendetwas anderes zu erreichen. Maya schluckte schwer, blickte nach unten. „Verzeih mir, Herr, aber ich bin zu Fuß losgegangen und habe die Zeit vergessen…“, erklärte sie reuig. „Zu Fuß, so so… die Zeit vergessen. Ich vergesse jetzt auch mal die Zeit und lasse dich so stehen, mit deiner ekligen Pisse an deinem Leib. Erzähl, wie fühlst du dich?“, brachte ich hervor. Maya dachte kurz nach. „Ich [...]
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Hausfrauen Natusekt | Hausfrauen beim Natursekt Sex
Tanja war die liebevolle Frau von Lars, sie war sexy, geduldig, aber auch temperamentvoll. Die beiden waren seit einigen Jahren ein Paar und lebten fast genauso lange in einer Wohnung. Schnell stand fest, dass sie klassische Rollen einnahmen. Lars ging arbeiten und scheffelte gutes Geld, Tanja blieb zu Hause, sorgte sich um den Haushalt und machte ihnen beiden ein schönes Leben. Tanja hatte keine Probleme mit putzen, einkaufen, kochen und den anderen Aufgaben einer Hausfrau. Nur eine Sache nervte sie an Lars ungemein. Und jeden Tag aufs Neue. Wenn sie abends das Bad betrat merkte sie stets, dass wieder Urin auf dem Rand des Klobeckens war und eben auch noch etwas verteilter. Lange Zeit putzte sie wortlos die Sauerei weg, bis sie Lars denn doch darum bat, sich zum Pinkeln hinzusetzen oder aber selbst den Lappen in die Hand zu nehmen. Lars versprach es, sich zu setzen, aber es widerstrebte ihm ein Sitzpinkler zu werden, aus welchem Grund auch immer. Sich damit abfinden wollte Tanja dennoch nicht. So ließ sie die Toilette was dieses Thema anbelangte verkommen. Doch nach zwei Wochen konnte sie es nicht mehr sehen und riechen, sie ekelte sich davor, auf das eigene Klo zu gehen und in letzter Konsequenz putzte sie wieder die Sauerei weg und Lars hatte sozusagen gewonnen. So sehr sie sich in allen anderen Bereichen mehr oder weniger gut verstanden, dieses Toilettenthema war der Reizfaktor schlechthin. Lars meinte es nicht böse, er wollte Tanja nicht verärgern. Nach einem Streit über diese Angelegenheit dachte Lars darüber nach, woran sein Problem liegen könnte. Er vermutete, es lag an der Erziehung, die sein Vater ihm zukommen hatte lassen. Der hatte stets betont, dass sich ein echter Kerl nicht zum Pinkeln hinsetzen würde. Außerdem war es in Lars Familie üblich gewesen, dass die Mutter und die Schwester [...]
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Das vergessene Klopapier
In dieser Sexgeschichte zeige ich euch, was passieren kann, wenn jemand beim Einkaufen etwas mitzubringen vergisst. Um genau zu sein, geht es um Toilettenpapier und darum, dass man sich dann nach dem Pissen nicht die Muschi abputzen kann. Was ja schon ziemlich unangenehm sein kann, wenn man das erst nach dem Pissen feststellt. Der Schuldige in diesem Fall war Paul, mein Freund und Mitbewohner. Paul ist ein ziemlicher Schlamper. Als wir zusammengezogen sind, hatte ich ihm extra noch das Versprechen abgenommen, dass er sich unaufhörlich darum bemühen würde, meinen hohen Ansprüchen an Sauberkeit und Ordnung gerecht zu werden. Sonst hätte ich mich nie darauf eingelassen, mit ihm gemeinsam einen Hausstand zu gründen. Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich zwanghaft ordentlich wäre. Ich richte weder die Absätze meiner High Heels im Schuhschrank mit dem Millimetermaß aus, noch bestehe ich darauf, dass der Spiegel nach jedem Zähneputzen wieder blank gewischt wird. Aber ich bestehe schon auf einem gewissen Standard, sonst fühle ich mich einfach nicht sehr wohl; ich bin da einfach sehr anspruchsvoll. Sehr schnell habe ich bemerkt, dass Paul entweder nicht willens, oder aber nicht in der Lage war, diesem Standard gerecht zu werden. Ich habe mir das lange angesehen und ihm immer wieder die Chance gegeben, die Dinge zu verbessern. Ich habe ihm gesagt, was er tun muss, ich war hinter ihm her wie der Teufel hinter der armen Seele – ohne spürbare Besserung. Ich befand mich die ganze Zeit in einer Zwickmühle. Natürlich hätte ich gerne selbst mit angefasst und dafür gesorgt, dass die Wohnung immer so aussah, wie ich es gerne habe. Schließlich ging es ja auch darum, dass ich mich dort wohlfühle. Aber es gab zwei Dinge, die dagegen sprachen. Das eine Argument war, wenn ich erst einmal damit anfing, Paul alle Arbeit abzunehmen, dann [...]
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Natursekt Spiele – Mein Mund als Toilette
Wer mir früher, ja, sogar noch vor einigen Wochen gesagt hätte, dass ich einmal einer Frau willig und sogar mit echter Lust als Pisspott diene, als Toilette, den hätte ich für vollkommen übergeschnappt erklärt. Aber so ist das im Leben – wenn man sich nicht abkapselt und alles Neue gleich ablehnt, dann erlebt man immer wieder Dinge, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte – und findet sogar noch Spaß dran. Als ich Jessica kennengelernt habe, hätte ich es auch nie für möglich gehalten, dass dieses blitzsaubere Mädel auf solche versauten Sachen stehen könnte wie den Natursekt Fetisch. Sie war auch ziemlich hinterlistig – sie hat mir das nicht gleich verraten, sondern sie hat mich eigentlich eher damit angelockt, dass sie so ganz normal und sauber und blond und sexy und hübsch und ein bisschen unschuldig aussieht. So habe ich sie kennengelernt, in dem Shop, in dem sie arbeitet. Es ist der einzige Laden bei uns in der Stadt, der auch Klamotten für etwas höher gewachsene Männer verkauft, und deshalb bin ich jedes Mal dort zu finden, wenn ich mal wieder was anzuziehen brauche. Ich bin nämlich 1,95, und mit dieser Körpergröße ist man über die Standardgrößen natürlich längst hinausgewachsen. Vor allem, wenn man noch dazu richtig schlank ist und nicht etwa in der Breite ebenfalls Übergröße erreicht. Ich hatte sehr oft schon stundenlang suchen und anprobieren und am Ende frustriert wieder gehen müssen, ohne etwas zu kaufen, bis ich diesen Shop endlich entdeckt hatte, der sich sehr treffend “XXL” nennt. Dabei bin ich das erste Mal eigentlich auch schon nur wegen Jessica hineingegangen, ohne viel Hoffnung, etwas Passendes zu finden – obwohl das Geschäft sich im Nachhinein als wahre Goldgrube – oder Fundgrube? – für meine Größe erwies. Ich hatte zuvor schon wieder drei Geschäfte auf der Suche [...]
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SM Sklavinnen Erziehung – Die neue Sexsklavin
Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, das ich öfter mal besuche. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss. Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung – auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Und glaubt es mir – euer Schwanz [...]
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Natursekt Gays | Der Burschenschaftler
Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Immerhin gibt es eine ganze Menge Natursekt Gays, mit denen ich diese Verachtung der Mitmenschen für das Außergewöhnliche teile. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem 19. Geburtstag. Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert. Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf. Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben. Besonders gut gefiel mir ein gewisser Christoph, fast 1,90 groß, extrem sportlich und muskulös, ein mehrfach ausgezeichneter Einser-Student und auch noch bei den Frauen wahnsinnig beliebt. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft. Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Bei einem großen Burschenschaftsfest war es mir gelungen, Christoph ein bisschen näher zu kommen, und seitdem hatte er mich irgendwie ein bisschen unter seine Fittiche genommen; er wurde sozusagen mein Mentor, und wir haben viel zusammen gemacht. Ja, und dann kam eine Nacht, da [...]
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Natursekt Domina | Natursektspiele – Das Erfrischungsgetränk
Ich habe eine eigene kleine Firma, in der es allerdings nur drei Mitarbeiter gibt, alles gute Freunde von mir. Einer davon, Michael, ist sogar ein mehr als guter Freund, wenn ihr wisst, was ich meine … Wenn man privat miteinander befreundet ist, herrscht natürlich auch bei der Arbeit ein ziemlich lockerer Umgangston, und genauso will ich es auch haben. Allerdings gibt es eine Grenze; manche Dinge gehen mir einfach zu weit, und speziell von meinem Freund und Lover darf ich mir nicht allzu viel gefallen lassen, sonst verliert er jeden Respekt vor mir. Ich sollte jetzt an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass wir in einer BDSM Beziehung leben, und dass meine Rolle dabei die dominante ist … Von daher habe ich im Büro immer einen kleinen Eiertanz vor mir. Auf der einen Seite soll natürlich niemand von den anderen merken, wie es wirklich um uns bestellt ist. Ich habe keine Lust, mir den Spott der anderen anzuhören, und sei er noch so gutmütig, weil ich eine Domina bin. Auch möchte ich es meinem Freund ersparen, dass sie ihn veralbern, nur weil er privat mein Sklave ist. Schließlich gehört ganz schön viel Selbstbewusstsein dazu, devot zu sein, aber das können viele nicht verstehen. Auf der anderen Seite ist da aber das Problem, dass ich ihm eben auch nicht alles durchgehen lassen darf, weil er mir sonst auch privat über die Stränge schlägt. Ich muss da schon eine gewisse Disziplin einhalten; allerdings versuche ich das im Büro natürlich so zu tun, dass niemand von den anderen etwas davon mitbekommt. Und das gelingt mir auch immer sehr gut. Ich muss zugeben, gerade die Tatsache, dass wir, wenn wir im Büro unsere Sadomaso Spiele spielen, immer haarscharf an einer Entdeckung vorbei schliddern, sorgt für ein ziemlich erregendes Prickeln im Bauch und erhöht den [...]