Gays Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Gays

GaysDamit die Männer, die auf Männer stehen, bei uns nicht zu kurz kommen, gibt es auch eine extra Kategorie Gay Sexgeschichten, die von heißem Gaysex nur so strotzen. Diese Männer treiben es miteinander - und wissen in den kostenlosen Erotikgeschichte die Liebe unter Männern in all ihren geilen Facetten so richtig zu genießen, vom Blowjob bis zum Arschfick. Du hast bisher noch keine Ahnung vom Schwulensex? Keine Angst - in diesen Gaysex Geschichten erfährst du alles, was du über den Gaysex wissen musst. Die meisten unserer Sexgeschichten widmen sich ja dem Thema Mann und Frau, wenn es um den Sex zu zweit oder mit mehr Partnern geht. Aber natürlich dürfen auch die Gay Sexgeschichten nicht zu kurz kommen, und deshalb haben wir diesen einen eigenen Bereich eingeräumt. Nicht dass unsere Gaysex Geschichten nicht auch für den einen oder anderen Hetero Mann interessant wären, und Bi Männer lieben ja nun erotische Geschichten mit Schwulensex ohnehin. Aber wisst ihr, wer wahrscheinlich die meisten Leser dieser Gay Kategorie bei den Erotik Geschichten stellen wird? Die Frauen! Die finden den Gaysex nämlich einfach unheimlich faszinierend; und in den Sexstories erfahren sie mehr darüber.

Schwule Männer | (Sex)Gespräch unter Männern

Geschrieben am 19. 10. 2011, abgelegt in Gays und wurde 24.360 mal gelesen.

Manchmal nehmen Gespräche eine ganz andere Wendung, als man dies vermuten sollte. Das Tollste, was ich da einmal erlebt habe, das war, als ich den Lover meiner Freundin Beatrix aufgesucht habe, eigentlich um ihm zu sagen, dass er die Finger von meiner Freundin lassen soll, und am Ende ist daraus meine erste Erfahrung mit Gaysex geworden. Das war schon interessant! Aber ich sollte besser von Anfang an berichten. Ich war zu dieser Zeit mit einer Freundin schon eine ganze Weile zusammen. Sie redete sogar schon vom Zusammenziehen und manchmal sogar vom Heiraten, wobei ich gleichzeitig das Gefühl hatte, dass sie sich auch noch in anderen Betten herum trieb als in meinem. Was ich ja schon etwas widersinnig und pervers fand. Aus meinem Verdacht, dass sie am Fremdgehen war, wurde harte Gewissheit, als ich einmal zufällig ein Telefonat von ihr mit ihrem Lover belauschte. Ich war wie verabredet zu ihr in die Wohnung gekommen, hatte aber nicht geklingelt, weil ich dazu ebenso einen Schlüssel besaß wie sie zu meiner Wohnung. Als ich hereinkam, wollte ich eigentlich gleich nach ihr rufen, doch dann hörte ich sie so zärtlich lachen wie sonst nur, wenn sie mit mir im Bett war. Also horchte ich erst einmal, was es denn da zu turteln gab, und es war ziemlich schnell klar, dass sie mit diesem Kerl was hatte, der da gerade am Telefon war. Ich spürte jetzt nicht unbedingt eine brennende Eifersucht; es war eher Wut darüber, dass sie mich so verarschte und einerseits was von fester Beziehung quatschte und dann andererseits neben raus ging. Ebenso sauer war ich allerdings auf diesen Typen, der meine Freundin vögelte, obwohl er wusste, dass sie einen festen Freund hatte. Allerdings wusste ich ja nicht, wer er war; ich hörte nur seinen Vornamen, Tobias, und der sagte mir überhaupt nichts. […]

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Natursekt Gays | Der Burschenschaftler

Geschrieben am 07. 10. 2011, abgelegt in Gays, Natursekt und wurde 17.673 mal gelesen.

Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Immerhin gibt es eine ganze Menge Natursekt Gays, mit denen ich diese Verachtung der Mitmenschen für das Außergewöhnliche teile. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem 19. Geburtstag. Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert. Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf. Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben. Besonders gut gefiel mir ein gewisser Christoph, fast 1,90 groß, extrem sportlich und muskulös, ein mehrfach ausgezeichneter Einser-Student und auch noch bei den Frauen wahnsinnig beliebt. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft. Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Bei einem großen Burschenschaftsfest war es mir gelungen, Christoph ein bisschen näher zu kommen, und seitdem hatte er mich irgendwie ein bisschen unter seine Fittiche genommen; er wurde sozusagen mein Mentor, und wir haben viel zusammen gemacht. Ja, und dann kam eine Nacht, da […]

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Boysex | Schwule Liebe – Erste Erfahrungen mit Boysex

Geschrieben am 06. 10. 2009, abgelegt in Gays und wurde 107.206 mal gelesen.

Wenn man spürt, dass man anders ist als die anderen, dass man nicht beim Anblick von heißen Girls einen Harten bekommt, sondern wenn man angesagten Popstar oder einem knackigen Sportler auf den Hintern und die breiten Schultern guckt, dann wird das Leben schwierig. Natürlich nicht für immer und nicht für jeden, aber sich selbst seine geschlechtliche Orientierung einzugestehen kann kompliziert sein. Es zu verleugnen macht keinen Sinn, Versuche dennoch mit Frauen zu schlafen sind meist unbefriedigend und zurück bleibt nur eine innere Zerrissenheit, wenn man sich von ihr trennt oder nicht. Nein, erst wenn man zu sich und seiner Homosexualität steht, wird man sich wieder ganz fühlen, besser vermag ich es nicht auszudrücken. Ganz gleich, ob die Familie, die Freunde und Kollegen akzeptieren, dass man schwul ist und zu einem steht, bei den ersten konkreten Schritten, beim ersten Mal, wenn man einem anderen Schwulen näher kommt, steht man vor anderen Sorgen. Abgesehen von der verliebten Verlegenheit, die einen meist überkommt, stellt man sich auch andere Fragen. Wie wird es sein, wenn man jemanden in den Po poppt? Mag ich es, wenn man mich in den Po poppt? Wird es ihm gefallen, wie ich ihm den Schwanz blase? Solche und noch viele mehr Fragen beschäftigten zumindest mich als Schwulen. Als ich achtzehn war, verliebte ich mich sehr in einen Typen, den ich einfach toll fand. Er war nur ein Jahr älter als ich und wir gingen oft zusammen Mountainbiken und trafen uns in den Szeneclubs. Nicht nur ich investierte immer mehr Gefühl in unsere Beziehung, sondern auch er und sie wurde von einer freundschaftlichen zu einer partnerschaftlichen. Ich hätte seinen Mut nicht aufgebracht, er aber klingelte eines Abends bei mir – ich wohnte noch bei meinen Eltern, die zum Glück nicht da waren – und stand vor mir mit einem Strauß […]

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Schulensex | Schwules Geständnis

Geschrieben am 18. 08. 2009, abgelegt in Gays und wurde 50.817 mal gelesen.

Schwul sein war in meiner früheren Jugend-Clique ein absolutes Tabu. Wir Kerle laberten nur von geilen Weibern, weil sie scharf waren wie Chili und gepoppt werden sollten und solchen Kram. Ich fügte mich diesem Usus, machte bei diesen Machosprüchen mit und konnte doch nichts an einem der Mädchen und Girls finden, die meine Kumpels so Klasse fanden, dass sie davon harte Schwänze bekamen. Zu der Zeit waren wir um die achtzehn, neunzehn Jahre alt und ich steckte in einem echten Dilemma. Einerseits wollte ich dazu gehören und mich nicht ausgrenzen, andererseits verabscheute ich dieses Verhalten. Viel schlimmer war scheinbar aber, was ich wenige Jahre zuvor bemerkt hatte. Ich hatte gemerkt, dass mich nur Jungs anmachen. So wie andere weibliche Models toll fanden, fand ich männliche Schauspieler oder einfach smarte Jungs und Männer von der Straße erregend. Ich musste mir eingestehen, dass ich schwul war. Mit diesem Geheimnis lebte ich und zwang mich wegen des Gruppenzwangs sogar dazu, es mit Mädchen zu treiben, was nicht immer leicht war. Bewusst suchte ich mir wie in gängigen Klischees die knabenhaften Girls aus, doch ein echter Ersatz für einen Mann war dies natürlich nicht. Mir war klar, dass ich so nicht ewig leben konnte, dass ich irgendwann zur Wahrheit stehen und mein Coming Out in Angriff nehmen musste. Bevor dies allerdings geschah, passierten Dinge, die ich so nie erwartet hätte. Es fing damit an, dass wir als Clique wild zelten gingen und ausnahmsweise keine Mädels dabei sein sollten. Ich fand diesen Umstand als sehr positiv und hatte wirklich Lust auf darauf. So schlugen wir fernab unsere Zelte auf, machten ein kleines Lagerfeuer und tranken Bier. Die Stimmung war top, bis leider die alkoholischen Getränke zuneige gingen. Mattes hatte gleich die Lösung parat. Als eine Art stumm gewählter Wortführer schickte er alles außer mir los […]

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Gays Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Unsere Gay Sexgeschichten sind natürlich wie alle anderen Erotikgeschichten auf dieser Seite komplett kostenlos. Bei uns wird auch nicht mit dem Trick gearbeitete, dass du die Geschichten kostenlos lesen kannst, aber nur bis zu dem Punkt, wo es wirklich spannend wird - die sind bei uns von der Überschrift bis zum letzten Satz gratis. Da können wir für die Homo Boys natürlich keine Ausnahme machen. Trotzdem hat unsere Gaysex Abteilung nichts damit zu tun, dass es heutzutage fast modern geworden ist, schwul zu sein. Unsere Gays treiben es nicht deshalb am liebsten mit einem anderen Mann, weil das schick ist, sondern weil sie einfach auf Schwänze und Eier und knackige Männerärsche stehen und nicht auf Frauen. Manche der Gay Boys in unseren Sex Geschichten sind sogar noch richtige Boys, also Gay Teens, gerade volljährig geworden. Die rammeln und blasen natürlich ganz besonders, was das Zeug hält. Mit 18 und etwas älter sind die Jungs eben einfach auf der Höhe ihrer erotischen Fähigkeiten; ob sie nun homo oder hetero sind. Du wolltest mal wissen, wie es in einem Darkroom zugeht, in einer Gay Bar oder in einer Schwulen Sauna? Dann kannst du dich hier bei unseren Sexgeschichten über Gaysex auf der einen Seite darüber intensiv informieren, und hast auch noch den Spaß dabei. Denn wenigstens so ein bisschen geil macht es dich doch zu lesen, wie sich Männer gegenseitig die Schwänze lutschen und sich in den Arsch ficken, richtig?

So ein bisschen bi ist ja fast jeder - und wir sagten es ja schon: Wir sind hier, wo es um erotische Geschichten aus der Gay Szene geht, nicht etepetete. Wir bestehen nicht darauf, dass du die Gaysex Geschichten erst dann lesen darfst, wenn du schon mindestens seit fünf Jahren nur mit Männern Sex hast und in der Schwulenszene zuhause bist. Du kannst die schwule erotische Literatur auch wie einen aufregenden Ausflug in eine fremde Welt genießen. Und auch die Frauen sind hier jederzeit willkommen. Die erfahren in den Storys auch, wie Männer es wirklich am liebsten besorgen und besorgt bekommen, denn was das betrifft, da ist der Sex unter Männern absolut rein und pur - hier zählt wirklich nur, was Männer wollen! Schwule Kerle die sich gegenseitig erst geil machen und dann befriedigen; mal mit der Hand, mal mit der Zunge und mal mit dem Schwanz. Und wer glaubt, dass Sexspielzeuge beim Gaysex keine Rolle spielen, der hat sich ziemlich geirrt und kann das in unseren Geschichten auch nachlesen, wie viel unsere Gay Boys mit Dildos und anderen Toys anfangen können. Boysex und Toysex - es ist sicher kein Zufall, dass beides so ähnlich klingt … Bei diesen Erotikstories kommen auch die, die einfach nur neugierig sind auf den Homosex, voll auf ihre Kosten. Man muss ja nicht unbedingt selbst ein Gay sein, um ab und zu an Schwulengeschichten seinen Spaß zu haben. Die übrigens auch ebenso Fickgeschichten sein können wie die Hetero Sexgeschichten, denn natürlich wird auch unter Schwulen gefickt, und zwar heftig! Aber schau es dir am besten gleich selbst mal an - viel Spaß mit unseren Schwulen Sexgeschichten!

Beliebteste Gays Sexgeschichten

  • Gaysex | In der Vereinsdusche gepoppt – Gaysex

    Die Natur schenkte mir einen großen Penis, ein Gemächt, das immer wieder Aufmerksamkeit erregte, selbst in ganz normalen Situationen, bei denen ich keinen Ständer hatte. Beispielsweise im Schwimmbad. Mir fiel früh auf, dass manche Frauen, aber auch Männer auf meine gute Bestückung starrten, als wenn sie meine Badehose durchleuchten wollten. Als Jugendlicher war es mir unangenehm, aber als ich achtzehn und etwas älter war, war dieses Gefühl vorbei und in mir erwachte stolz. Zudem wusste ich in diesem Alter bereits längst, dass ich mehr die Blicke von Männern anziehen wollte als von Frauen. Mir war klar, dass ich schwul war. Ein Umstand, mit dem ich gut leben konnte, wuchs ich doch in einer offenen, toleranten Familie und Umgebung auf. An anderes Feld, das mir viele Blicke bescherte und das ausschließlich von männlichen Leuten war mein Fußballverein. Ich war schon seit ich ein Junge war im Fußballverein und das änderte sich sehr lange nicht. Ich weiß noch, dass ich zwanzig war, als ich genau dort eines meiner schärfsten Schwulen-Erlebnisse hatte. Es war ein ganz gewöhnlicher Trainingstag und alle wussten bereits, dass ich schwul war und niemand störte sich daran. Sie waren schließlich mit mir groß geworden und ob ich nun Männer liebte oder nicht änderte nichts an meinem Wesen und meinem Charakter. Wir trainierten hart und das führt natürlich zu einigem an Dreck und Schweiß auf dem Körper. Nach der Trainingseinheit gingen wir in die Gemeinschaftsduschen und alle waren nackt. Die meisten hatten sich an meinen Riesenschwanz gewöhnt, nur einer meiner Mannschaftskollegen konnte es nicht bleiben lassen bei jedem Duschen fasziniert, wie magisch angezogen, auf meinen Riemen zu glotzen. Mich störte es nicht, im Gegenteil. Ich fragte mich nur, ob er, also Torsten, wegen Neid oder anderer Gefühle so hartnäckig an meinem Gemächt interessiert war. Jedenfalls ließ ich mir absichtlich Zeit […]

  • Boysex | Schwule Liebe – Erste Erfahrungen mit Boysex

    Wenn man spürt, dass man anders ist als die anderen, dass man nicht beim Anblick von heißen Girls einen Harten bekommt, sondern wenn man angesagten Popstar oder einem knackigen Sportler auf den Hintern und die breiten Schultern guckt, dann wird das Leben schwierig. Natürlich nicht für immer und nicht für jeden, aber sich selbst seine geschlechtliche Orientierung einzugestehen kann kompliziert sein. Es zu verleugnen macht keinen Sinn, Versuche dennoch mit Frauen zu schlafen sind meist unbefriedigend und zurück bleibt nur eine innere Zerrissenheit, wenn man sich von ihr trennt oder nicht. Nein, erst wenn man zu sich und seiner Homosexualität steht, wird man sich wieder ganz fühlen, besser vermag ich es nicht auszudrücken. Ganz gleich, ob die Familie, die Freunde und Kollegen akzeptieren, dass man schwul ist und zu einem steht, bei den ersten konkreten Schritten, beim ersten Mal, wenn man einem anderen Schwulen näher kommt, steht man vor anderen Sorgen. Abgesehen von der verliebten Verlegenheit, die einen meist überkommt, stellt man sich auch andere Fragen. Wie wird es sein, wenn man jemanden in den Po poppt? Mag ich es, wenn man mich in den Po poppt? Wird es ihm gefallen, wie ich ihm den Schwanz blase? Solche und noch viele mehr Fragen beschäftigten zumindest mich als Schwulen. Als ich achtzehn war, verliebte ich mich sehr in einen Typen, den ich einfach toll fand. Er war nur ein Jahr älter als ich und wir gingen oft zusammen Mountainbiken und trafen uns in den Szeneclubs. Nicht nur ich investierte immer mehr Gefühl in unsere Beziehung, sondern auch er und sie wurde von einer freundschaftlichen zu einer partnerschaftlichen. Ich hätte seinen Mut nicht aufgebracht, er aber klingelte eines Abends bei mir – ich wohnte noch bei meinen Eltern, die zum Glück nicht da waren – und stand vor mir mit einem Strauß […]

  • Gay Erotik | Mein Mann gesteht, dass er bi ist

    Die politische Lage im Nahen Osten durchkreuzte unsere Pläne für den Sommerurlaub. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an. Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu tragen, als die kostenlose Unterkunft bei ihm anzunehmen. Nun freuten wir uns sogar darauf. Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen. Als die Koffer ausgepackt waren, huschte ich unter die Dusche, breitete mich splitternackt auf dem breiten Doppelbett aus und rief meinen Mann zu: “Und jetzt möchte ich so richtig durchgevögelt werden. Ich hätte dich vor lauter Geilheit schon im Auto anspringen können.” Ich hörte, wie Rene in die Dusche ging und schenkte schon mal der Pussy ein paar Streicheleinheiten zur Aufmunterung. Dann kam er und stellte mich über beinahe zwei Stunden vollkommen zufrieden. Drei Tage später flüchteten wir regelrecht vom Strand, weil diesmal kurz nach dem Mittag meinem Mann nach einer flotten Nummer war. Wir dachten überhaupt nicht daran, dass Samstag war. Ich lag auf dem Bett und hatte die Beine über das Fußende an Renes Brust. Phantastisch stieß er mich, bis er plötzlich einhielt. Ich guckte nicht dumm, dass mein Bruder nackt hinter ihm stand und sein Haar streichelte. Keinen Stoß bekam ich mehr. Wie erstarrt war Rene und nahm offensichtlich behaglich hin, wie Mathias über seinen Rücken und die muskulösen Arme streichelte. Ich konnte gut verfolgen, wie Mathias den Hals meines Mannes mit den Lippen streichelte.

  • Boysex | Der Neue für Arschfick und Boy Sex

    Die Laternen gingen bereits an, als Marko loszog, um in seine Stamm-Bar zu gehen. Sein Weg führte ihn durch einige Straßen und er sah an mancher Ecke einen netten Männer-Hintern und muskulöse Boys, die ihm gefallen hätten, aber man konnte ja nie nur vom kurzen Sehen sagen, ob sich jemand auf ein schwules Angebot einlassen würde. Das war ganz anders in der Bar, die er gleich aufsuchen würde. Dort waren nämlich ausschließlich Schwule und Lesben anwesend, selten verirrte sich ein Hetero dorthin, was den Gays aber nichts ausmachte, nur die Heteros reagierten unterschiedlich darauf, wenn sie zwei Männer oder zwei Frauen beim Knutschen sahen und ihnen dann spätestens dämmerte, wo es sie hin verschlagen hatte. Marko war wieder auf der Suche nach einem schmucken Kerl, den er heute mit nach Hause nehmen könnte. Nicht immer ergab sich ein passender Kontakt, aber doch recht häufig. Er war so gut gelaunt, weil er ein hübsches Sümmchen Geld gewonnen hatte und entsprechend wollte er es sich heute gut gehen lassen. Schließlich stand Marko vor der Tür der Bar und er stieß sie auf. Um diese frühe Stunde war die Musik noch nicht ohrenbetäubend, dennoch hatten sich schon einige Gäste eingefunden. Sich kurz umsehend ging er an die Bar und bestellte eine Pina Colada, von dem er etwas trank. Ein kleiner Schwatz mit dem Barkeeper, den er schon lange kannte, brachte ihn zum Lachen. Erst als sich die Bar-Tür öffnete und ein fremder Kerl den Bar-Raum betrat, unterbrach das Gespräch. Was für ein schmuckes Kerlchen, dachte sich Marko. Der Fremde schaute sich suchend um, bevor er sich neben Marko setzte und einen Cocktail bestellte. „Der geht auf mich, wenn es Dich nicht stört…“, sprach ihn Marko an. Erst jetzt schaute ihn der Neue an. „Hi, gerne lass ich mich von so einem Süßen wie […]

  • Schwule Jungen | Schwul sein

    Meine sexuellen Fantasien hatten sich immer um Boys und Männer gedreht und ich kam mir einige Zeit deswegen völlig unnormal vor. Insgeheim wusste ich genau, dass ich schwul bin, aber eingestehen konnte ich es mir noch nicht. Zwanghaft angelte ich mir ein Mädchen nach dem anderen, ich vögelte auch mit ihnen und es kam mir auch, aber die weiblichen Reize brachten mich nicht richtig auf Tour. Lediglich eine junge Frau machte mich etwas an. Sie war auch mehr der knabenhafte Typ mit beinahe winzigen Titten, einen BH brauchte sie jedenfalls nicht. Vor allem war es aber ihre Gier nach Analsex, der mich antörnte. Wenn ich ihr meine Lanze in den Po schob, hatte ich in meiner Fantasie einen Mann vor mir, der sich selbst den Schwanz rieb, während ich meinen Riemen in sein enges Loch drosch. Wenn ich sie dann kräftig in den Hintern gestoßen und angespritzt hatte, war die Illusion wieder vorbei. Sie war eben doch nur eine Frau. Es frustrierte mich immer mehr und ich beendete die Beziehung, was sie äußerst gefasst aufnahm. Ich glaube, es war für sie nur eine Sex-Beziehung gewesen und im Grunde meines Herzen war ich erleichtert darüber. Im Anschluss machte ich mir ernsthafte Gedanken über meine Sexualität. Im Internet suchte ich schließlich in Foren Kontakt zu jungen Männern wie mir, denen es genauso ging. Ich war mäßig überrascht, dass es so viele Schicksale gab wie meines. Die Verleumdung des Schwul seins, das rastlose suchen nach der richtigen Frau und die unerfüllte Sehnsucht nach Gaysex. Vor allem mit einem konnte ich mich sehr gut austauschen. Frank war fast zwanzig Jahre älter als ich, ich war neunzehn. Ihm schüttete ich vorrangig mein Herz aus und er zeigte viel Verständnis. Er schrieb, dass er sich in mir wieder erkennen würde, weil er das gleiche durch gemacht hatte, nur […]

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  • Natursekt Gays | Der Burschenschaftler

    Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Immerhin gibt es eine ganze Menge Natursekt Gays, mit denen ich diese Verachtung der Mitmenschen für das Außergewöhnliche teile. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem 19. Geburtstag. Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert. Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf. Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben. Besonders gut gefiel mir ein gewisser Christoph, fast 1,90 groß, extrem sportlich und muskulös, ein mehrfach ausgezeichneter Einser-Student und auch noch bei den Frauen wahnsinnig beliebt. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft. Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Bei einem großen Burschenschaftsfest war es mir gelungen, Christoph ein bisschen näher zu kommen, und seitdem hatte er mich irgendwie ein bisschen unter seine Fittiche genommen; er wurde sozusagen mein Mentor, und wir haben viel zusammen gemacht. Ja, und dann kam eine Nacht, da […]

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    Schwul sein war in meiner früheren Jugend-Clique ein absolutes Tabu. Wir Kerle laberten nur von geilen Weibern, weil sie scharf waren wie Chili und gepoppt werden sollten und solchen Kram. Ich fügte mich diesem Usus, machte bei diesen Machosprüchen mit und konnte doch nichts an einem der Mädchen und Girls finden, die meine Kumpels so Klasse fanden, dass sie davon harte Schwänze bekamen. Zu der Zeit waren wir um die achtzehn, neunzehn Jahre alt und ich steckte in einem echten Dilemma. Einerseits wollte ich dazu gehören und mich nicht ausgrenzen, andererseits verabscheute ich dieses Verhalten. Viel schlimmer war scheinbar aber, was ich wenige Jahre zuvor bemerkt hatte. Ich hatte gemerkt, dass mich nur Jungs anmachen. So wie andere weibliche Models toll fanden, fand ich männliche Schauspieler oder einfach smarte Jungs und Männer von der Straße erregend. Ich musste mir eingestehen, dass ich schwul war. Mit diesem Geheimnis lebte ich und zwang mich wegen des Gruppenzwangs sogar dazu, es mit Mädchen zu treiben, was nicht immer leicht war. Bewusst suchte ich mir wie in gängigen Klischees die knabenhaften Girls aus, doch ein echter Ersatz für einen Mann war dies natürlich nicht. Mir war klar, dass ich so nicht ewig leben konnte, dass ich irgendwann zur Wahrheit stehen und mein Coming Out in Angriff nehmen musste. Bevor dies allerdings geschah, passierten Dinge, die ich so nie erwartet hätte. Es fing damit an, dass wir als Clique wild zelten gingen und ausnahmsweise keine Mädels dabei sein sollten. Ich fand diesen Umstand als sehr positiv und hatte wirklich Lust auf darauf. So schlugen wir fernab unsere Zelte auf, machten ein kleines Lagerfeuer und tranken Bier. Die Stimmung war top, bis leider die alkoholischen Getränke zuneige gingen. Mattes hatte gleich die Lösung parat. Als eine Art stumm gewählter Wortführer schickte er alles außer mir los […]

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    Die Natur schenkte mir einen großen Penis, ein Gemächt, das immer wieder Aufmerksamkeit erregte, selbst in ganz normalen Situationen, bei denen ich keinen Ständer hatte. Beispielsweise im Schwimmbad. Mir fiel früh auf, dass manche Frauen, aber auch Männer auf meine gute Bestückung starrten, als wenn sie meine Badehose durchleuchten wollten. Als Jugendlicher war es mir unangenehm, aber als ich achtzehn und etwas älter war, war dieses Gefühl vorbei und in mir erwachte stolz. Zudem wusste ich in diesem Alter bereits längst, dass ich mehr die Blicke von Männern anziehen wollte als von Frauen. Mir war klar, dass ich schwul war. Ein Umstand, mit dem ich gut leben konnte, wuchs ich doch in einer offenen, toleranten Familie und Umgebung auf. An anderes Feld, das mir viele Blicke bescherte und das ausschließlich von männlichen Leuten war mein Fußballverein. Ich war schon seit ich ein Junge war im Fußballverein und das änderte sich sehr lange nicht. Ich weiß noch, dass ich zwanzig war, als ich genau dort eines meiner schärfsten Schwulen-Erlebnisse hatte. Es war ein ganz gewöhnlicher Trainingstag und alle wussten bereits, dass ich schwul war und niemand störte sich daran. Sie waren schließlich mit mir groß geworden und ob ich nun Männer liebte oder nicht änderte nichts an meinem Wesen und meinem Charakter. Wir trainierten hart und das führt natürlich zu einigem an Dreck und Schweiß auf dem Körper. Nach der Trainingseinheit gingen wir in die Gemeinschaftsduschen und alle waren nackt. Die meisten hatten sich an meinen Riesenschwanz gewöhnt, nur einer meiner Mannschaftskollegen konnte es nicht bleiben lassen bei jedem Duschen fasziniert, wie magisch angezogen, auf meinen Riemen zu glotzen. Mich störte es nicht, im Gegenteil. Ich fragte mich nur, ob er, also Torsten, wegen Neid oder anderer Gefühle so hartnäckig an meinem Gemächt interessiert war. Jedenfalls ließ ich mir absichtlich Zeit […]