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Gays: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Gays"

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Schwule Männer | (Sex)Gespräch unter Männern

Geschrieben am 19. 10. 2011, abgelegt in Gays und wurde 14.253 mal gelesen.

Manchmal nehmen Gespräche eine ganz andere Wendung, als man dies vermuten sollte. Das Tollste, was ich da einmal erlebt habe, das war, als ich den Lover meiner Freundin Beatrix aufgesucht habe, eigentlich um ihm zu sagen, dass er die Finger von meiner Freundin lassen soll, und am Ende ist daraus meine erste Erfahrung mit Gaysex geworden. Das war schon interessant! Aber ich sollte besser von Anfang an berichten. Ich war zu dieser Zeit mit einer Freundin schon eine ganze Weile zusammen. Sie redete sogar schon vom Zusammenziehen und manchmal sogar vom Heiraten, wobei ich gleichzeitig das Gefühl hatte, dass sie sich auch noch in anderen Betten herum trieb als in meinem. Was ich ja schon etwas widersinnig und pervers fand. Aus meinem Verdacht, dass sie am Fremdgehen war, wurde harte Gewissheit, als ich einmal zufällig ein Telefonat von ihr mit ihrem Lover belauschte.

Ich war wie verabredet zu ihr in die Wohnung gekommen, hatte aber nicht geklingelt, weil ich dazu ebenso einen Schlüssel besaß wie sie zu meiner Wohnung. Als ich hereinkam, wollte ich eigentlich gleich nach ihr rufen, doch dann hörte ich sie so zärtlich lachen wie sonst nur, wenn sie mit mir im Bett war. Also horchte ich erst einmal, was es denn da zu turteln gab, und es war ziemlich schnell klar, dass sie mit diesem Kerl was hatte, der da gerade am Telefon war. Ich spürte jetzt nicht unbedingt eine brennende Eifersucht; es war eher Wut darüber, dass sie mich so verarschte und einerseits was von fester Beziehung quatschte und dann andererseits neben raus ging. Ebenso sauer war ich allerdings auf diesen Typen, der meine Freundin vögelte, obwohl er wusste, dass sie einen festen Freund hatte. Allerdings wusste ich ja nicht, wer er war; ich hörte nur seinen Vornamen, Tobias, und der sagte mir überhaupt nichts.

Aber als meine Freundin kurz auf dem Klo war, ging ich schnell an ihr Telefon, drückte die Wahlwiederholung und schrieb mir die Nummer aus. Von zuhause aus rief ich dann mit unterdrückter eigener Nummer dort an. Es meldete sich ein gewisser Tobias Neumann. Ich legte gleich wieder auf und suchte im Internet nach ihm. Da hatte ich auch Glück, er hatte sich eintragen lassen und ich fand ihn sofort unter der Nummer. Er hatte sogar seine Adresse aufgeführt, und ich beschloss, ihm einfach mal einen Besuch abzustatten. Manchmal bringen Gespräche unter Männern einfach mehr, als wenn man mit den Frauen diskutiert, die ersten beim Diskutieren meistens kein Ende finden und zweitens anschließend sowieso wieder machen, was sie wollen. So ganz wohl war mir bei der Sache nicht, aber einfacher, als Beatrix auf den Seitensprung Sex anzusprechen, war es alle Male.

Kategorien: Gays

Natursekt Gays | Der Burschenschaftler

Geschrieben am 07. 10. 2011, abgelegt in Gays, Natursekt und wurde 12.103 mal gelesen.

Wenn man schwul ist, das ist ja für manche Menschen schon pervers genug. Wenn man aber schwul ist und dann auch noch auf Natursekt steht, dann ist man gleich im doppelten Sinn pervers. Immerhin gibt es eine ganze Menge Natursekt Gays, mit denen ich diese Verachtung der Mitmenschen für das Außergewöhnliche teile. Wobei der Natursekt Fetisch ja wohl eindeutig noch perverser ist als der Gaysex; wenn man schon überhaupt von pervers redet. Für mich allerdings hat beides von Anfang zusammengehört, der Schwulensex und der Natursektfetisch. Angefangen hat es kurze Zeit nach meinem 19. Geburtstag. Ich war damals ein junger Student in einer Burschenschaft, und wie das bei Burschenschaften nun einmal so ist, unternimmt man erstens unheimlich viel mit anderen jungen Männern, mit den Mitstudenten, und zweitens wird auch öfter mal ordentlich gebechert. Als Student im ersten Semester war ich noch leicht zu beeindrucken. Besonders die älteren Studenten kurz vor dem Examen habe ich alle wahnsinnig bewundert; die waren so selbstbewusst und erfahren und lässig, die hatten es einfach voll drauf. Denen konnte nichts und niemand etwas anhaben.

Besonders gut gefiel mir ein gewisser Christoph, fast 1,90 groß, extrem sportlich und muskulös, ein mehrfach ausgezeichneter Einser-Student und auch noch bei den Frauen wahnsinnig beliebt. Die sind ihm immer gleich scharenweise nachgelaufen. Trotzdem hatte ich Christoph nie mit einer Frau knutschen sehen oder der auch nur so viel Aufmerksamkeit schenken wie der Bedienung beim Essen in der Burschenschaft. Er schien vollkommen unempfindlich für weibliche Reize zu sein, was aber die Mädels nur noch mehr scharf auf ihn machte. Bei einem großen Burschenschaftsfest war es mir gelungen, Christoph ein bisschen näher zu kommen, und seitdem hatte er mich irgendwie ein bisschen unter seine Fittiche genommen; er wurde sozusagen mein Mentor, und wir haben viel zusammen gemacht. Ja, und dann kam eine Nacht, da wurde Christoph auch in der Erotik mein Mentor – und ich machte meine Bekanntschaft mit dem Peesex und dem Gay Sex gleichzeitig. Wir waren gerade auf dem Weg von einer Kneipe zurück zur Burschenschaft, wo wir beide untergebracht waren. Natürlich hatten wir beide reichlich Alkohol getrunken, allerdings vorwiegend Bier, von dem man ja schneller pissen muss, als man betrunken werden kann.

Noch unterwegs spürte ich auf einmal mit Macht den Drang meiner vollen Blase. Ich kniff die Schenkel zusammen und lief ganz komisch, um meine Blase nicht weiter zu erschüttern, aber es half alles nichts, ich musste so dringend pissen, dass mir klar war, bis zum Haus der Burschenschaft würde ich das nicht mehr aushalten. Irgendwann schnallte Christoph, was mit mir los war. “Musst du pinkeln?”, fragte er gleichmütig. Beschämt nickte ich. Christoph sah sich um. “Warte mal, hinter der Hecke, das ist ein guter Platz, da sieht dich keiner.” Ich betrachtete mir die Hecke, die Abgrenzung eines Gartens vor einem der Häuser am Weg, wo die Gartenpforte wie eine Einladung offenstand. Die Fenster waren alle dunkel; es war wirklich praktisch, ich konnte hinter der Hecke verschwinden, und niemand würde mich pissen sehen. Aber irgendwie konnte ich nicht. “Ich traue mich nicht”, sagte ich verlegen. Christopher lachte und legte den Arm um meine Schultern, führte mich den Gartenweg entlang bis hinter die Hecke. Ohne Umschweife machte er sich den Hosenstall auf und holte seinen Schwanz heraus. Das Licht der nächsten Laterne war hell genug zu sehen, wie groß und dick der war; dahinter konnte mein Schwanz sich verstecken, den ich jetzt reichlich beschämt und unsicher herausholte. Zu meinem Erstaunen war er etwas größer als gedacht; irgendetwas hatte dafür gesorgt, dass er begonnen hatte steif zu werden. Was das wohl war?

Kategorien: Gays, Natursekt

Boysex | Schwule Liebe – Erste Erfahrungen mit Boysex

Geschrieben am 06. 10. 2009, abgelegt in Gays und wurde 98.968 mal gelesen.

Wenn man spürt, dass man anders ist als die anderen, dass man nicht beim Anblick von heißen Girls einen Harten bekommt, sondern wenn man angesagten Popstar oder einem knackigen Sportler auf den Hintern und die breiten Schultern guckt, dann wird das Leben schwierig. Natürlich nicht für immer und nicht für jeden, aber sich selbst seine geschlechtliche Orientierung einzugestehen kann kompliziert sein. Es zu verleugnen macht keinen Sinn, Versuche dennoch mit Frauen zu schlafen sind meist unbefriedigend und zurück bleibt nur eine innere Zerrissenheit, wenn man sich von ihr trennt oder nicht. Nein, erst wenn man zu sich und seiner Homosexualität steht, wird man sich wieder ganz fühlen, besser vermag ich es nicht auszudrücken.

Ganz gleich, ob die Familie, die Freunde und Kollegen akzeptieren, dass man schwul ist und zu einem steht, bei den ersten konkreten Schritten, beim ersten Mal, wenn man einem anderen Schwulen näher kommt, steht man vor anderen Sorgen. Abgesehen von der verliebten Verlegenheit, die einen meist überkommt, stellt man sich auch andere Fragen. Wie wird es sein, wenn man jemanden in den Po poppt? Mag ich es, wenn man mich in den Po poppt? Wird es ihm gefallen, wie ich ihm den Schwanz blase? Solche und noch viele mehr Fragen beschäftigten zumindest mich als Schwulen. Als ich achtzehn war, verliebte ich mich sehr in einen Typen, den ich einfach toll fand. Er war nur ein Jahr älter als ich und wir gingen oft zusammen Mountainbiken und trafen uns in den Szeneclubs.

Nicht nur ich investierte immer mehr Gefühl in unsere Beziehung, sondern auch er und sie wurde von einer freundschaftlichen zu einer partnerschaftlichen. Ich hätte seinen Mut nicht aufgebracht, er aber klingelte eines Abends bei mir – ich wohnte noch bei meinen Eltern, die zum Glück nicht da waren – und stand vor mir mit einem Strauß roter Rosen. Das war so kitschig, dass ich es schon wieder schön fand. Als er mit mir hinter der verschlossenen Wohnungstür stand und auf die Knie fiel, gestand er mir, dass er sich in mich verknallt hätte. Er würde beinahe jeden Tag vor Sehnsucht zu mir sterben. Mein Herz schlug heftig, ich hatte Pudding in den Knie und ich zog ihn auf die Beine, nur um ihn zu küssen. Dieser Kuss war das Schönste. Aber er war zugleich auch sehr erregend.

Kategorien: Gays

Schulensex | Schwules Geständnis

Geschrieben am 18. 08. 2009, abgelegt in Gays und wurde 46.566 mal gelesen.

Schwul sein war in meiner früheren Jugend-Clique ein absolutes Tabu. Wir Kerle laberten nur von geilen Weibern, weil sie scharf waren wie Chili und gepoppt werden sollten und solchen Kram. Ich fügte mich diesem Usus, machte bei diesen Machosprüchen mit und konnte doch nichts an einem der Mädchen und Girls finden, die meine Kumpels so Klasse fanden, dass sie davon harte Schwänze bekamen. Zu der Zeit waren wir um die achtzehn, neunzehn Jahre alt und ich steckte in einem echten Dilemma. Einerseits wollte ich dazu gehören und mich nicht ausgrenzen, andererseits verabscheute ich dieses Verhalten. Viel schlimmer war scheinbar aber, was ich wenige Jahre zuvor bemerkt hatte. Ich hatte gemerkt, dass mich nur Jungs anmachen. So wie andere weibliche Models toll fanden, fand ich männliche Schauspieler oder einfach smarte Jungs und Männer von der Straße erregend. Ich musste mir eingestehen, dass ich schwul war.

Mit diesem Geheimnis lebte ich und zwang mich wegen des Gruppenzwangs sogar dazu, es mit Mädchen zu treiben, was nicht immer leicht war. Bewusst suchte ich mir wie in gängigen Klischees die knabenhaften Girls aus, doch ein echter Ersatz für einen Mann war dies natürlich nicht. Mir war klar, dass ich so nicht ewig leben konnte, dass ich irgendwann zur Wahrheit stehen und mein Coming Out in Angriff nehmen musste. Bevor dies allerdings geschah, passierten Dinge, die ich so nie erwartet hätte. Es fing damit an, dass wir als Clique wild zelten gingen und ausnahmsweise keine Mädels dabei sein sollten. Ich fand diesen Umstand als sehr positiv und hatte wirklich Lust auf darauf. So schlugen wir fernab unsere Zelte auf, machten ein kleines Lagerfeuer und tranken Bier.

Die Stimmung war top, bis leider die alkoholischen Getränke zuneige gingen. Mattes hatte gleich die Lösung parat. Als eine Art stumm gewählter Wortführer schickte er alles außer mir los zum Einkaufen. Die 24-h-Tankstelle war eine ganze Ecke weit entfernt, aber besser, als auf dem Trockenen zu sitzen. So saß ich denn mit Mattes alleine am Feuer und wieder stellte ich fest, dass man mit ihm unter vier Augen ganz anders, ernsthafter reden konnte, als wenn die Clique dabei war. Dieses Mal war es nicht anders und wir philosophierten über Gott und die Welt wie man so schön sagt bis wir beide still wurden. Mattes sah mich ganz seltsam an, direkt in meine Augen und ich fühlte ein flaues, aber angenehmes Gefühl im Magen.

Kategorien: Gays

Gaysex | In der Vereinsdusche gepoppt – Gaysex

Geschrieben am 28. 05. 2009, abgelegt in Gays und wurde 110.385 mal gelesen.

Die Natur schenkte mir einen großen Penis, ein Gemächt, das immer wieder Aufmerksamkeit erregte, selbst in ganz normalen Situationen, bei denen ich keinen Ständer hatte. Beispielsweise im Schwimmbad. Mir fiel früh auf, dass manche Frauen, aber auch Männer auf meine gute Bestückung starrten, als wenn sie meine Badehose durchleuchten wollten. Als Jugendlicher war es mir unangenehm, aber als ich achtzehn und etwas älter war, war dieses Gefühl vorbei und in mir erwachte stolz. Zudem wusste ich in diesem Alter bereits längst, dass ich mehr die Blicke von Männern anziehen wollte als von Frauen. Mir war klar, dass ich schwul war. Ein Umstand, mit dem ich gut leben konnte, wuchs ich doch in einer offenen, toleranten Familie und Umgebung auf.

An anderes Feld, das mir viele Blicke bescherte und das ausschließlich von männlichen Leuten war mein Fußballverein. Ich war schon seit ich ein Junge war im Fußballverein und das änderte sich sehr lange nicht. Ich weiß noch, dass ich zwanzig war, als ich genau dort eines meiner schärfsten Schwulen-Erlebnisse hatte. Es war ein ganz gewöhnlicher Trainingstag und alle wussten bereits, dass ich schwul war und niemand störte sich daran. Sie waren schließlich mit mir groß geworden und ob ich nun Männer liebte oder nicht änderte nichts an meinem Wesen und meinem Charakter. Wir trainierten hart und das führt natürlich zu einigem an Dreck und Schweiß auf dem Körper.

Nach der Trainingseinheit gingen wir in die Gemeinschaftsduschen und alle waren nackt. Die meisten hatten sich an meinen Riesenschwanz gewöhnt, nur einer meiner Mannschaftskollegen konnte es nicht bleiben lassen bei jedem Duschen fasziniert, wie magisch angezogen, auf meinen Riemen zu glotzen. Mich störte es nicht, im Gegenteil. Ich fragte mich nur, ob er, also Torsten, wegen Neid oder anderer Gefühle so hartnäckig an meinem Gemächt interessiert war. Jedenfalls ließ ich mir absichtlich Zeit mit duschen und alle waren schließlich fort, nur Torsten war noch da. Plötzlich kam er näher, ich sah, dass er nervös war.

Kategorien: Gays
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