Studentinnen Sex | Zwei geile Studentinnen im Wald

Geschrieben am 18. 03. 2008, abgelegt in Lesben, Parkplatzsex und wurde 50.078 mal gelesen.

Anne und Lilli hatten für ihr gemeinsames Wochenende eine schöne Waldwanderung geplant, nachdem sie sich zwei Monate nicht gesehen hatten. Die besten Freundinnen studierten in unterschiedlichen Städten und neben Job und Vorlesungen war einfach wenig Zeit, sich öfter zu treffen. Doch dieses Wochenende sollte es soweit sein. Am Freitagabend hatte Lilli sich in den Zug gesetzt und war auf dem Weg zu Anne. Die holte sie am Bahnhof ab und sie kamen bald bei ihr in der Studenten-WG an. Beide waren sehr hübsche Studentinnen, Anne war rothaarig mit üppigeren Formen, Lilli dagegen war ein sehr schmaler Frauentyp mit dunklen, kurzen Haaren und niedlichen, kleinen und festen Brüsten. Sie kannten sich seit ihren Kindertagen und waren unzertrennlich, bis sie sich für unterschiedliche Studienzweige entschieden hatten.

Am Samstag ging es also im Morgengrauen los, sie wollten bis zur Mittagshitze ein gutes Stück Weg zurücklegen. Sie unterhielten sich über Studenten, die ihnen den Hof machten und auch vom einen oder anderen Mal, als einer der jungen Männer das Vergnügen hatte, eine der Frauen beglücken zu dürfen.

„Ich sag Dir, als Lukas seinen Schwanz ausgepackt hat, ist mir fast die Luft weggeblieben, so ein riesiges Teil hatte der! Ich war so geil, ich musste ihn mir gleich packen und ihm einen blasen, bis er absolut hart war. Ich hab ihn dann auf mein Bett geworfen, mich auf ihn gesetzt und sehr langsam seinen Schwanz in meine Muschi gelassen. Der ist total verrückt geworden und packte mich an der Hüfte und bewegte sich sehr fordern in mir. Ich besorgte es uns und ritt auf ihm, sein dicker Riesenschwanz machte mir recht schnell mehrere geile Orgasmen, bis er mich vollspritzte!“, erzählte Anne, während sie so dahinwanderten.

Lesben Sex | Lesbische Beobachtung mit Nachspiel – Lesbensex

Geschrieben am 05. 03. 2008, abgelegt in Lesben und wurde 45.039 mal gelesen.

Vor wenigen Wochen zog gegenüber in das Nachbarhaus im Dachgeschoss eine hübsche, schlanke Blondine ein. Das ist weiter nichts besonderes, doch meine Wohnung liegt höher als ihre und bald nach ihrem Einzug stellte ich fest, dass ich sie durch ihr Dachfenster beobachten konnte. So bürgerte es sich bei mir ein, dass ich jeden Abend an meinem Fenster stand und darauf wartete, dass bei ihr das Licht anging. Verstohlen sah ich ihr zu, wie sie sich nackt auszog und ich genoss den Anblick ihrer festen Brüste, ihrer schlanken Beine und des flachen Bauches. Sie verschwand dann immer für einige Zeit, bis sie immer noch nackt, nur mit einem Handtuch über dem Kopf, zurück in das Zimmer kam.

Ein angenehm wohliges Ziehen machte sich zwischen meinen Beinen bemerkbar, als sie ausgiebig und äußerst sexy ihren makellosen Körper eincremte, sie ließ keinen Zentimeter aus, selbst ihre Pussy wurde von ihr verwöhnt. Spätestens dann war ich selbst sehr feucht und meine Hände wanderten an meine Muschi und ich verschaffte mir selbst die schönsten Gefühle, die man erleben kann. Zu gerne hätte ich der Hübschen den Rücken massiert und nicht nur den.

Seit meinen Jugendtagen träumte ich von Sex mit einer Frau, obwohl ich gerne mit Männern meinen Spaß habe und ich es liebe, so richtig bedient zu werden. Richtig spannend wurde meine Schlüsselloch-Erotik, als sie beim Cremen ihres Schoßes dort länger verharrte als üblich. Bald machte sie es sich auf einem Sessel bequem und deutlich konnte ich beobachten, wie sie geschwind ihre Finger über ihre Lustperle tanzen und genießerisch dabei den Kopf nach hinten sinken ließ. Bebend und erregt machte ich mich unter meinem Rock an meiner Perle zu schaffen, ebenso wie sie es tat. Schön rutschig wurde mein Vergnügen, als ich mir meinen Saft aus meiner Muschi holte und ihn dort verteilte, wo Frauen am empfindlichsten sind. Während die blonde Schönheit immer wilder wurde und ihr Becken mit gespreizten Beinen aufreizend auf und ab bewegte und sich selbst eine Hand rhythmisch in ihre Grotte schob, die andere immer noch auf ihrem Lustpunkt verharrte, erging es mir nicht besser, es machte mich total an, ihr heimlich zuzuschauen und dabei selbst Hand anzulegen.

Kategorien: Lesben
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