Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Analsex Krankenschwester | Schwester Kathis anale Überraschung

Geschrieben am 09. 12. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 34.518 mal gelesen.

Bisher ging ich immer sehr ungern in ein Krankenhaus, soweit es sich vermeiden ließ, ging ich nicht in eine Klinik. Eine Ausnahme machte ich nur bei engen Verwandten oder Freunden, die ich nicht im Stich lassen wollte. Ein ähnlicher Fall für Besuchszwang stand an, als meine Mutter für längere Zeit einen Klinikaufenthalt hinnehmen musste. Sie hatte einen ganz dummen, banalen Unfall im Haushalt, genauer gesagt ist sie aus dem zweiten Stockwerk gefallen, als sie die Fenster putzte. Mit Blaulicht und Tatütata kam sie in die Klinik, wo sie sofort operiert wurde. Neben Knochenbrüchen war sie auch auf den Kopf gefallen und musste notoperiert werden. Danach war sie acht Wochen im Krankenhaus, bevor man sie auf Reha schickte.

Zu unserer aller Beruhigung ging es meiner Mutter recht bald wieder besser und sie konnte aus dem künstlichen Koma entlassen werden. Ich besuchte sie fast täglich, außer ich schaffte es wegen der Arbeit nicht. Dieser Unfall und seine Folgen förderten meine missgünstige Laune gegenüber Krankenhäusern, auch wenn meine Mutter ohne die Operationen und die stationäre Behandlung aufgeschmissen gewesen wäre. Nun, ich ging erst gerne meine Mutter besuchen, als ich dort eine wirklich süße Krankenschwester kennenlernte, die je nachdem wie ihre Schicht gelegt war, anwesend war, wenn ich dort auf Besuch war. Ich schaute sie immer sehr intensiv an, auch wenn es mir erst auffiel, als sie mich darauf ansprach.

Ich sagte einfach das erste was mir in den Sinn kam. „Eine so attraktive Krankenschwester kann man als Mann nicht ignorieren.“ Im selben Moment war es mir schon wieder peinlich, das gesagt zu haben. Aber ihr schien es zu gefallen, denn sie lächelte fast verlegen und stellte sich als Kathi vor. Wir quatschten auf dem Flur noch zwei oder drei Minuten, dann musste sie zu einem anderen Patienten. Von da an versuchten wir immer ein paar Takte zu sprechen, wenn wir uns begegneten und ich war guter Dinge, dass ich sie vielleicht privat treffen könnte. Jedoch war Schwester Kathi nicht davon angetan und so schmachtete ich ihrem runden Hintern in weiß und den prachtvollen dicken Titten hinterher, ohne die Gelegenheit zu bekommen, Kathi verwöhnen zu dürfen.

Kategorien: Kliniksex

Fetisch Kliniksex | Klinik Sex Fetisch – Spontanes Doktorspiel

Geschrieben am 10. 11. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 33.662 mal gelesen.

Gerald lernte Fenja kennen, als seine Katze Tango zwei Tage lang nur schlapp auf der warmen Fensterbank oder auf dem Sofa rum lag, jede Menge Wasser soff, aber keinen Happen Katzenfutter anrührte, nicht mal von seinem Lieblings-Nassfutter. Voller Sorge entschloss Gerald sich, doch einen Tierarzt mit Tango aufzusuchen und er suchte eine Tierarztpraxis in seiner Nähe. Seit seinem Umzug vor drei Monaten war es nicht nötig gewesen, einen neuen Tierarzt zu finden, und nun musste es schnell gehen. Kurzerhand rief er bei der ersten Praxis an und er konnte sofort mit Tango vorbei kommen, was er auch tat. Für Gerald war es ein Glücksfall, genau dort angerufen zu haben, denn er sollte noch an diesem Tage seine neue Liebe treffen.

Nachdem Gerald mit dem Katzenkorb und einem schlappen Tango im Wartezimmer etwas ungeduldig gewartet hatte, wurde er von einer Tierarzthelferin ins Behandlungszimmer gebeten. Als er aufblickte und Fenja das erste Mal ansah, da war es schon um ihn geschehen, er blickte in ein wunderschönes Gesicht mit süßen Sommersprossen, einer Stupsnase und sehr sinnlichen Lippen. Die leicht rötlichen, gelockten Haare hatte Fenja zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst, der Sekunden später vor Gerald sein Wegweiser war. Zunächst aber konzentrierte er sich auf Tango, der von der Tierärztin ausgiebig untersucht wurde. Tango hatte eine Virusinfektion, bekam zwei Spritzen und Gerald die Anweisung, in zwei Tagen zur Kontrolle vorbeizukommen.

Fenja begleitete Gerald aus dem Behandlungsraum an die Theke und suchte ihm einen Termin heraus, bei dieser Gelegenheit blickte Gerald in den Ausschnitt unter dem weißen Kittel und das gefiel ihm sehr. Gerald hatte auch auf Fenja Eindruck gemacht und als er den Terminzettel entgegen nahm, hatte einen zweiten dazu bekommen, auf dem eine Nummer mit der Bitte stand, er solle sich am Abend bei ihr melden. Auf diese Weise wurde Tango wieder gesund und Gerald hatte eine neue Freundin, denn es hatte sofort zwischen ihnen gefunkt, als sie sich in einer Cocktailbar getroffen hatten. Noch am selben Abend begleitete Fenja Gerald und wurde von Tango schnurrend besucht, dem es wieder bestens ging.

Kategorien: Kliniksex

Frauenarzt Sex | Wollüstiger Frauenarzt poppt Schwangere

Geschrieben am 16. 09. 2009, abgelegt in Kliniksex, Schwanger und wurde 62.030 mal gelesen.

Als Natalie den Schwangerschaftstest gemacht hatte, war er positiv und sie rannte sofort zu ihrem Freund Georg. „Schatz, Schatz! Wir bekommen ein Baby!“, rief sie und fiel ihm in die Arme. Gemeinsam starrten sie auf den rosafarbenen Punkt im Sichtfenster des Tests und konnten es erst gar nicht fassen, dass es endlich geklappt hatte. Nach einer Weile wurde Georg ernst. „Du gehst aber nicht zu diesem Frauenarzt, den ich auf dem Sommerfest kennengelernt habe.“, meinte er. Natalie sah ihn fragend an. „Warum denn nicht? Du willst nicht schon wieder damit anfangen, dass er dir vorkommt wie ein Lüstling.“, erwiderte Linda leicht genervt. Sie konnte sich noch sehr gut daran erinnern, als sie den Gynäkologen getroffen hatten.

Der Frauenarzt war ein Bekannter ihres Vaters und sie hatte ihn zuletzt mit sechzehn bei einer Feier gesehen, auf die sie ihre Eltern begleitet hatte. Auf dem Sommerfest hatte er Linda angesprochen und sie hatten ihn als sehr charmant erlebt. Georg war ganz anderer Meinung und sagte ihr dies später, als sie alleine waren. „Der will dich doch nur vögeln, so wie der dich angemacht hat! Sei nicht so naiv und geh in seine Frauenarztpraxis, bitte!“ Denn der Doktor hatte Linda angeboten, dass er sich freuen würde, sie als seine Patientin begrüßen zu dürfen. Natalie kannte Georg sehr gut und sie wusste um seine Eifersucht. Darum hatte sie schließlich nach längerer Diskussion versprochen, nicht zu ihm in die Praxis zu gehen.

Allerdings hatte die Praxis ihrer ehemaligen Frauenärztin nicht lange vor dem Tag, als sie den Schwangerschaftstest gemacht hatte geschlossen. Insofern musste Natalie sowieso einen neuen Frauenarzt wählen und ihr erschien es praktisch, zu besagtem Gynäkologen zu gehen. Während sie den Schwangerschaftstest immer noch in den Händen hielt, erklärte sie ziemlich aufgebracht, dass sie auf jeden Fall zu ihm gehen würde. Weil Georg nicht wollte, dass sie sich in ihrem „Zustand“ noch mehr aufregen würde, ging er darauf ein. „Okay, aber du versprichst mir, wenn dir irgendwas komisch vorkommt, wenn er dich anmacht oder etwas in diese Richtung, sagst du es mir und wechselst den Arzt.“ Natalie stimmte zu und war erleichtert, dass das Thema vom Tisch war.

Private (Sex)Krankenschwester | Von privater Krankenschwester daheim überrascht

Geschrieben am 09. 09. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 27.365 mal gelesen.

Wie gewohnt verlief mein Freitag, ich stand morgens früh auf, freute mich bereits auf Samstag, weil ich länger dann länger schlafen konnte, ging in die Arbeit, ärgerte mich über Kollegen und Vorgesetzte, lachte mit dem ein oder anderen und dachte an meine Freundin Claudia. Mit Claudia war ich zum damaligen Zeitpunkt ungefähr ein halbes Jahr zusammen und es lief überraschend gut. Als ich sie bei einem Freund von mir anquatschte, wollte ich nur herausfinden, ob ich sie dazu bewegen könnte, mit zu mir zu kommen. Ich stehe total auf lange Beine und ihre waren nicht nur lang, sondern so geformt wie ich es mag. Zudem kamen sie klasse in den weißen, eng sitzenden Jeans zur Geltung. Jedenfalls war sie mit zu mir gekommen, aber erst nachdem ich sie das dritte Mal getroffen hatte. So entwickelte sich unsere Beziehung.

Zurück zum Freitag, an dem ich mit aufgehellter Laune meine Arbeitsstätte verließ und nach Hause fuhr. Unterwegs machte ich noch bei einer Fastfood-Kette halt und aß Burger, mir war danach. Dann ging es aber schnell ab in meine Wohnung. Als ich dort meine Tür aufschloss, roch ich sofort das Parfum von Claudia. Ich hatte ihr einen Schlüssel gegeben, damit sie jederzeit zu mir kommen konnte, auch wenn ich mal nicht gerade daheim war. „Claudia?“, rief ich, bekam aber keine Antwort. Erst als ich durch den Flur ging, kam mir Claudia entgegen und ich dachte, ich sehe nicht recht. „Claudia? Was hast du an?“, entfuhr es mir.

Claudia grinste nur. „Ich bin heute Schwester Claudia. Der Oberarzt hat mir den Auftrag gegeben, dich zu untersuchen und wenn nötig zu verarzten…”, erklärte sie frech und leckte sich über die Zunge. Ich war sprachlos, meine Augen gaben meinem Gehirn wohl zu viel zu arbeiten, denn meine Süße trug einen megakurzen, weißen Mini, weiße Halterlose, weiße Absatzschuhe, ein sehr knapp geschnittenes Oberteil, das sich an ihren Titten nicht ganz schließen ließ und ein Schwesternhäubchen, das im Gesamtkontext nicht mal mit seinem roten Kreuz albern aussah. “Du siehst heiß aus, Schwester Claudia!”, ich wollte sie an mich heran ziehen aber sie entkam mir geschickt. “Darf ich dich ins Behandlungszimmer bitten?”, hierbei zeigte sie auf mein Schlafzimmer.

Kategorien: Kliniksex

Sexprobleme | Kliniksex als Verschreibung gegen Sexprobleme

Geschrieben am 02. 06. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.998 mal gelesen.

Als ich auf nackt dem Behandlungsstuhl in der Klinik saß, fragte ich mich, warum ich nur so dumm gewesen war. Dumm, weil ich meinem Mann gesagt hatte, dass ich so selten und schwer einen Orgasmus bekomme. Da waren wir eben ein halbes Jahr verheiratet. Mein Mann sah mich seltsam an und hörte sich mein Klagen an. Von ihm kam erst kein Ton zu dieser Sache, sondern er gab mir nach dem ich aufgehört hatte zu reden einen Kuss und ging in sein Arbeitszimmer. Da saß ich und hatte eigentlich nur mein Herz ausgeschüttet, aber kein Gespräch geführt, schon gar nicht eine Lösung mit ihm gemeinsam gefunden. Aber ich hatte mich bei der Annahme geirrt, dass er sich nicht darum scheren würde. Im Gegenteil, er versuchte mir zu helfen.

Zwei Tage später verkündete er mir, dass ich in einer Klinik einen Termin hätte. Wegen meines Problems, schwer zum Orgasmus kommen zu können. Erst war ich schockiert, dann aber hörte ich mir seine beruhigenden Worte an und freundete mich mit dem Gedanken an, in wenigen Tagen eine Klinik wegen meiner Sexprobleme aufzusuchen. Es war eine Spezialklinik, einer seiner Kunden sei dort Chefarzt. Mein Mann ist Steuerberater muss man dazu wissen. Von außen sah die Klinik sehr seriös aus, wie ein privates Krankenhaus eben so aussieht. Innen allerdings war es viel angenehmer als in einem öffentlichen Krankenhaus, beinahe meinte man, es mit einem Hotel zu tun zu haben, wären da nicht Männer und Frauen in Bademänteln gewesen.

Ich meldete mich an der Rezeption an, man wusste, dass ich kommen würde. Eine Schwester kam, eine verdammt gutaussehende Schwester, die sehr knappe Sachen trug und riesige Möpse hatte. Sie führte mich in ein Behandlungszimmer und erklärte, dass ich mich schon mal komplett ausziehen müsse. „Das ist ganz normal, wenn ein Patient mit sexuellen Problemen zu uns kommt.“, sagte sie zu mir, als sie meinen verwirrten, ängstlichen Gesichtsausdruck sah. Also zog ich mich aus, komplett und fühlte mich unbehaglich. Es stand ein Gyno-Stuhl im Raum, ein Tisch mit zwei Stühlen davor und dahinter. Ich setzte mich auf den davor und wartete.

Kategorien: Kliniksex
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge