Krankenschwester total versaut | Schwester Stefanie

Geschrieben am 13. 07. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 48.050 mal gelesen.

Ich machte eine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und war dazu in einer Klinik tätig. Es war ein Krankenhaus in einer mittelgroßen Stadt und mir machte dieser Beruf Freude. Inzwischen gehe ich einer ganz anderen Tätigkeit nach, doch ich denke gerne an diese Zeit zurück. Daran nicht unschuldig ist eine damalige Kollegin, Schwester Stefanie, die ich in Gedanken immer Schwester Versaut nannte. Sie war ein Bild von einer Frau, üppige Oberweite, hübsche Taille, heißer Hintern und alles im klassischen Weiß des Schwestern-Outfits. Zudem war sie einfach nett und offenherzig. Sie hatte ihre langen blonden Locken im Dienst hinten im Nacken zusammengebunden. Ich schätzte es, dass sie zu all ihren Patienten immer freundlich war und trotz der knapp bemessenen Zeit ein offenes Ohr für jeden hatte. Aber wie bereits angedeutet, Schwester Stefanie hatte auch eine andere Seite an sich, die ich zu meiner Freude am eigenen Leib erfahren durfte.

Ich war bereits mehr als zwei Monate in der Klinik in meiner Ausbildung und ich hatte mit Schwester Stefanie die Nachtschicht. Wir mussten uns um einige Patienten kümmern, die entweder auf die Toilette wollten, nicht schlafen konnten oder Schmerztabletten brauchten. Gegen halb Vier war aber alles ruhig, wir saßen im Schwesternzimmer und redeten über manchen Unsinn. Ich sagte noch so zu Steffi, wie wir sie meistens nannten, dass es nun wahrscheinlich bis zum Schichtwechsel ruhig bleiben würde, so hoffte ich zumindest. Diese Hoffnung teilte Schwester Stefanie, denn sie hatte ein ganz klares, sexuelles Bedürfnis, das sie mit mir ausleben wollte. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht, als sie sich ganz nah neben mich setzte, mein Gesicht in ihre Hände nahm und mich sinnlich küsste. Es war ein sehr aufregender Kuss, der keine Zweifel über ihre Wünsche übrig ließ. Und ich war nur ein junger Mann, der sich nur zu gerne von einer großbrüstigen Blondine mit Herz verführen ließ.

Wir lächelten uns mit tiefen, vielsagenden Blicken an und Steffi führte mich in ein Behandlungszimmer. Dort zog sie sich aus und zeigte mir ihre sexy Unterwäsche, die ebenfalls weiß war. Die Dessous hoben sich fantastisch von ihrer leicht gebräunten Haut ab. Meine Erektion wurde von einer Sekunde auf die andere noch drängender, sie musste mich nicht bitten, mich zu entblößen. Kaum war ich nackt, zog ich sie an mich heran und küsste sie stürmisch. Ich hakte mit einer Hand geschickt ihren BH auf und hatte endlich ihren prallen Busen vor mir. Meine Lippen saugten sich an ihren Nippeln fest, bis sie mich auf die Liege drängte. Ich lag dort wie sonst die Patienten lagen und sie zog sich den Slip aus, ihre teilrasierte Möse machte mich total an, obwohl ich sie noch nicht mal richtig gesehen hatte.

Zunächst sollte es auch nicht dazu kommen, denn Schwester Steffanie saugte sich nun ihrerseits mit ihren Lippen an meinem knüppelharten Riemen fest, was mich stöhnen machte. Ich zitterte und ich freute mich über die heiße Ablenkung, als sie ihren Po in meine Richtung drehte. Mit gespreizten Beinen stand sie da, sie war immer noch am Schwanz blasen, und ich konnte endlich ihre Möse sehe und berühren. Steffis Grotte war nass und heiß, meine Finger drangen tief in ihre Muschi ein und sie rieben auch ihre Perle, was nun sie zum Stöhnen brachte und vom Schwanz blasen ablenkte. Sie ließ es sich eine Weile gefallen, wie ich ihre Möse mit meinen geübten Fingern verwöhnte, sie kraulte dabei meine Eier und massierte mir bedacht meinen Kolben. Es war echt geil, so von ihr auf der Patientenliege verwöhnt zu werden und sie zu verwöhnen.

Doch ich hatte in mir den unbändigen Drang, sie endlich ganz zu spüren, ich wollte das Prachtweib über mir wissen. Ich zog sie am Handgelenk in meine Richtung, küsste sie und drängte Steffi, sich zu mir auf die Liege zu begeben. Das machte sie so sexy und geil, ich wurde wahnsinnig vor Leidenschaft und massierte ihre dicken Titten und leckte an ihren stramm stehenden Nippeln, bis sie endlich zwischen unsere Beine griff und meinen Riemen an ihre tropfnasse rasierte Fotze führte. Schön langsam schob sich ihre enge Muschi über meinen Schwanz, bis zum Anschlag verschlang mich die feuchte Grube und wir stöhnten nun beide. Steffis Becken fing an, sich leidenschaftlich mit meinem Riemen zu beschäftigen, sie besorgte es mir mit ruhigen, fließenden Bewegungen und heftigen Stößen, die ich mit meinem Becken unterstützte.

Ständig konnte ich ihre prallen Dinger mit meinen Händen liebkosen, wenn ich nicht gerade ihren Arsch streichelte und die Po-Backen auseinander zog. Wir genossen die Nähe in der nächtlichen Stille der Klinik. Wegen mir hätte es bis zum spritzigen Ende so weiter gehen können, trotzdem war es mir ein Vergnügen, Steffis Bitte zu erfüllen. Sie wollte von mir von hinten rangenommen werden, was wir am besten am Klinikfenster stehend bewältigten. Sie stützte sich mit ihrem traumhaften Körper gegen die Fensterbank, von der aus wir auf die Stockwerke des Klinikgebäudes blicken konnten. Ich stand hinter Schwester Stefanie, umgriff ihre Hüfte und stieß ihr gefühlvoll meinen Stößel in die Grotte. Ich nahm sie zunächst ruhig ran, bevor ich mein Tempo unbewusst erhöhte. Wir ließen uns einfach von der Geilheit treiben und achteten nicht darauf, was um uns herum passierte. Wir stöhnten und verfolgten unser Ziel, einen heißen, innigen Orgasmus.

Wir kamen auch langsam zum Höhepunkt, gemeinsam tasteten wir uns heran. Steffi warf den Kopf nach hinten und ich packte sie noch härter, ich spürte, gleich, ja gleich würde ich sie nassspritzen und da passierte es: Steffi kam es heftig und ich zuckte in ihr, ließ meine Sahne laufen, genoss den Höhepunkt. Gerade als unsere Orgasmen abklangen, ging das grelle Deckenlicht an und wir zuckten herum. Vor uns stand die alte Frau Maier in ihrem Bademantel, wir schwiegen peinlich berührt – und die Alte grinste frech. Wir schnappten unsere Kleider und ehe sie sich umdrehte murmelte sie, wir sollen uns nicht hetzen, aber sie bräuchte auf ihrem Zimmer mal kurz Hilfe. Dann ging sie und wir beeilten uns kichernd in unsere Dienstkleidung hinein. Dann versorgten wir gemeinsam Frau Maier, die uns immer wieder zuzwinkerte. Tja, Schwester Stefanie und ich hatten daraus nicht viel gelernt, sondern wir hatten noch öfter Kliniksex in der Nachtschicht und im Laufe meiner Ausbildung erfuhr ich, dass sie es schon mit manchem männlichen Kollegen, ob Pfleger oder Arzt, getrieben hatte. Sie war eben Schwester Versaut. So einfach ist das.

Kategorien: Kliniksex

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