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behaarte Frauen: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "behaarte Frauen"

Das ist natürlicher Sex pur - in den kostenlosen Sexgeschichten über behaarte Frau rasieren sich die Girls ihren Bären nicht, sondern sie sind sogar stolz auf den lockigen Urwald zwischen ihren Beinen. Sie genießen es, wenn in diesen kostenlosen Erotikgeschichten die Männer ihnen die behaarte Muschi lecken oder sie vögeln. Wenn du in der Erotik die ungezähmte Wildheit natürlicher Schambehaarung magst, wirst du diese behaarte Frauen Sexstorys lieben! Und im Zweifel sind die Girls überall behaart; auch unter den Armen, an den Beinen - und manchmal sogar um die Titten herum ...

Behaarte Fotzen | Palmen-Vibrator im Urwald

Geschrieben am 16. 11. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 10.302 mal gelesen.

“Treiben Sie es gerne im Urwald?”, fragte mich die Verkäuferin im Sexshop kichernd, als ich sie fragte, ob es nicht auch einen Dildo oder Vibrator in Form einer Palme gäbe. Sie wusste ja nicht, wie recht sie damit hatte. Denn das, was meine Freundin als Muschi hat, das ist wirklich ein richtiger Urwald. Deshalb bin ich ja auf die Idee mit dem Palmen Dildo gekommen, um sie ein bisschen aufzuziehen mit dem wilden Busch. Ich hatte ihr bereits einen Teddybären geschenkt, aber die Assoziation dicker Bär, also eine behaarte Muschi, und Teddybär, die hat sie erst kapiert, nachdem ich ihr das erklärt hatte, und damit war der Gag gleich schon wieder dahin.  Also wollte ich es jetzt mal mit einer Palme als Dildo probieren. Vielleicht würde sie diese Andeutung verstehen.

Ich hätte ihr natürlich auch einfach sagen können, dass ich stark behaarte Fotzen einfach geil finde. Das hatte ich auch schon getan, aber irgendwie überzeugte sie das nicht so richtig. Deshalb war ich auf die Idee gekommen, ihr etwas zu schenken, was meine Vorliebe für behaarte Muschis erkennen ließ, und nachdem der dicke Bär nichts gewesen war, war ich eben bei einem Dildo in Form einer Palme gelandet. Leider hatte ich damit aber kein Glück. Die Verkäuferin erklärte mir, einen solchen Palmen Dildo hätte sie noch nie irgendwo gesehen. Sie schaute sogar für mich im Internet nach, auf dem Bürocomputer, aber auch da fand sich nichts. Allerdings konnte sie mir am Ende dann doch weiterhelfen, wenn auch nur mittelbar.

“Warum nehmen Sie nicht einen braunen Dildo und basteln sich die Palme dann selbst?”, schlug sie irgendwann vor, und ich wusste, das war eine ganz hervorragende Idee. Sie fand auch für mich genau das richtige Sexspielzeug, nicht einen Dildo, sondern einen Vibrator in dunkelbraun. Das sah wirklich aus wie ein Baumstamm, das Teil, der würde sich als Palme richtig gut machen. In einem Bastelgeschäft besorgte ich mir winzige Palmwedel, und dann kaufte ich noch einen absolut ungiftigen Marker in Schwarz. Mit dem schwarzen Marker zeichnete ich auf den braunen Vibrator etwas wie Palmenrinde, und dann befestigte ich die Palmwedel unten am Vibrator; also natürlich an dem Teil, was beim Dildosex draußen bleibt und woran man dreht, wenn man will, dass es vibriert. Anschließend sah mein halb gekauftes, halb selbstgebasteltes Sextoy wirklich wie eine Palme aus.

Lesbische Frauen | Im Dessous-Geschäft mit der besten Freundin

Geschrieben am 22. 08. 2011, abgelegt in behaarte Frauen, Lesben und wurde 29.659 mal gelesen.

Gestern war ich mit meiner besten Freundin Angela unterwegs. Das bin ich öfter mal, aber gestern hatte es einen ganz besonderen Anlass. Angela hat nämlich am Wochenende ein Date mit einem Mann, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Die beiden sind sich in einem Portal für Sexkontakte über den Weg gelaufen; virtuell natürlich nur. Sie haben sich Tausende von Mails geschrieben und chatten fast jeden Tag. Und dieser Chat ist kein harmloses Plaudern, da bin ich mir ganz sicher, auch wenn Angela dazu nichts sagt, sondern es ist ein echter Sexchat. Und jetzt, nach fast drei Monaten, kommt ihr Traumprinz sie endlich besuchen. Und dafür will sie natürlich schön sein, und zwar ganz ausdrücklich auch unten drunter; wenn ihr wisst, was ich meine …

So sind wir also beide gestern in einem ganz teuren Dessous-Geschäft gelandet. Ich habe Angela zwar erklärt, dass man sexy Reizwäsche ebenso gut in einem normalen Kaufhaus erwerben kann, wo es nicht extra mehr kostet, weil es sich Lingerie nennt statt Reizwäsche, aber sie wollte nicht auf mich hören. Gemeinsam haben wir im Laden ein paar Dinge zusammengesucht, von denen wir glaubten, dass Angela sexy darin aussehen würde. Dann musste ich aber gleich noch mitkommen in die Umkleidekabine. Das war mir fast ein bisschen peinlich. Wir sind zwar sehr gut miteinander befreundet, aber es ist ja nun nicht so, dass wir uns schon wahnsinnig oft nackt gesehen hatten. Deshalb konnte ich nur staunen, mit welcher Nonchalance sich Angela vor meinen Augen nackt machte; sie hatte da überhaupt keine Hemmungen.

Ich staunte aber nicht nur über ihre Ungeniertheit, sondern auch noch über etwas anderes. Und zwar war, als Angela sich auch unten herum freigemacht hatte, etwas wirklich Bestaunenswertes zum Vorschein gekommen – ein richtig dicker dunkler Busch an Schamhaaren. Nun gehören wir beide, Angela und ich, zu einer Generation, in der eine rasierte Muschi fast Pflicht ist. Ich selbst rasierte mich schon seit Jahren regelmäßig und hatte gar nicht gewusst, dass es auch behaarte Frauen in meinem Alter gibt. Aber Angela belehrte mich eines Besseren. Und sie war nicht nur einfach ein bisschen behaart, sondern das war echter Wildwuchs, den ich da zwischen ihren Beinen zu sehen bekam. Ihre Muschihaare wuchsen extrem dicht und extrem kräftig. Fasziniert beschaute ich mir den wilden Urwald ihrer stark behaarten Muschi.

Frauen extrem behaart | Sex auf der Fortbildung

Geschrieben am 11. 04. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 23.885 mal gelesen.

Als Mann hat man es heutzutage echt schwer, wenn man auf haarige Mösen steht. So wie ich. Fast jede Frau rasiert ihre Muschi und du kannst als Kerl sogar schon froh sein, wenn sie einen süßen Schamhaarstreifen stehen lässt. Klar sage ich auch zu einer rasierten Muschi nicht nein, wenn sie unbedingt von meinen Prügel besucht werden will. Aber so eine geile, haarige Grotte mit wuscheligem Urwald, das törnt mich richtig an! Früher, da waren fast alle Weiber unten rum gut behaart, meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit einer extrem behaarten Frau, die ein paar Jahre älter war und mir um einiges voraus. Noch heute denke ich gerne daran, wie sehr mich der dezente Geruch nach weiblichem Schoß in ihren Schamhaaren angemacht hat. Außerdem hatte es mich vom ersten Mal an nicht gestört beim Muschi lecken. Eher hatte es etwas Antörnendes an sich.

Diese Erinnerungen an meinen ersten Sex mit einer Frau, die richtig lange, dicht gewachsene Schamhaare hatte, prägten mich anscheinend für mein gesamtes Leben. Und ich bin ja so froh, dass es sie noch gibt, die haarigen Mädels, die ihre Schamhaare natürlich wachsen lassen. Es ist eine Weile her, da lernte ich eine Frau kennen, die gar nicht aufs Intimrasieren stand, sondern mir stolz ihre natürliche Muschi präsentierte. Eigentlich hatte ich nur im Spaß erwähnt, dass ich Weiber mag, die unten alles so lassen, wie es wächst, doch sie nahm es als Signal, um mich mit auf ihr Zimmer zu nehmen. Wir waren nämlich in einem Fortbildungszentrum für ein paar Tage, da fallen schon mal abends bei einem Gläschen Wein zwischen Kollegen intimere Worte.

Tanja, so hieß sie, schleppte mich also auf ihre Zimmer ab, drückte mich auf ihr Bett und baute sich vor mir auf. Langsam und verführerisch zog sie ihre Jeans aus, darunter trug sie einen String-Tanga. Der Tanga konnte gar nicht alles bedecken und so konnte ich schon ihre geilen Schamhaare links und rechts davon wuchern sehen. Im Nu hatte ich einen harten Schwanz, den ich auch gleich aus meiner Hose holte. Ich wichste ein wenig vor mich hin, während sie noch aus ihren Schuhen schlüpfte, um die Jeans komplett abzustreifen. Als nächstes wendete mir Tanja ihr Gesäß zu, das Bändchen des Strings hatte sich tief zwischen ihren Backen verfangen. Sie hatte einen geilen Arsch und als sie sich bückte, entdeckte ich viele, erotische Schamhaare.

Strumpfhosen Sex | Behaarte Nachbarin in Seidenstrumpfhosen

Geschrieben am 20. 10. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Nylonsex und wurde 49.813 mal gelesen.

Jeden Tag begegnete ich nach Feierabend meiner Nachbarin. Sie hatte unglaublich hübsche Beine und sie trug stets Seidenstrumpfhosen und Röcke. Ich stehe ja auf Nylons, sie glänzen und riechen für mich erotisch. Außerdem fühlen sie sich wundervoll an schlanken Frauenbeinen an. Meine Nachbarin hieß Linette, und ich wusste von ihr nur, dass sie in einer Steuerkanzlei arbeitete. Entsprechend war sie abgesehen von Nylons und Rock aus, richtig scharf fand ich Linette im Büro-Outfit. Anfangs begrüßten wir uns nur kurz mit einem Hallo. Meistens ließ ich ihr den Vortritt und sie ging auf ihren Pumps vor mir die Treppe hoch, den einen Aufzug besaß unser Miethaus nicht. Ich bildete mir jedes Mal ein, dass Linette es genoss, wie ich ihr auf den Hintern und die Beine in Nylons starrte. Spätestens auf meinem Stockwerk war leider Schluss mit dem Betrachten und Träumen, ich bog zu meiner Wohnung ab und sie stieg eine Etage höher.

Das alles wäre nicht der Rede und Erzählung wert, wenn sich unsere – ich nenne es einmal – Beziehung nicht vertieft hätte. Es war ein Donnerstagnachmittag, als wir wieder einmal ungefähr zur gleichen Zeit das Haus betraten. Sie sagte Hallo, ich leerte noch meinen Briefkasten, der mit Werbepost und Wochenzeitschriften befüllt zu platzen drohte. Damit gewährte ich ihr ein paar Schritte Vorsprung auf der Treppe. Müde von den vorangegangenen Arbeitstagen wollte ich mir dringend nette Aussichten sichern. Ich stieg also hinter ihr hoch, als es passierte. Linettes linker Fuß knickte auf ihren Pumps um und sie stieß einen Schmerzensschrei aus und taumelte nach hinten. Ich packte noch fester an den Handlauf und fing Linette auf. Ansonsten wäre sie schmerzhaft die Treppe hinabgefallen. Da hatte ich also die unglaublich heiße Nachbarin im Arm. Mein Blick musste unweigerlich auf ihren verrutschten Rock fallen.

In diesem Augenblick entdeckte ich ihr kleines, schmutziges Geheimnis. Linettes Rock war soweit hochgerutscht, dass ich genau sehen könnte, dass sie unter den Nylons keinen Slip trug. Doch das war nicht alles, sie trug kein Höschen, zudem sah ich ihre unrasierte Scham. Eine so stark behaarte Muschi hatte ich Ewigkeiten seit meiner Schulabschlussfeier nicht mehr gesehen. Wollig und wüst sprießten die Schamhaare, so wie sie von Natur aus sein sollten. Unvermittelt überkam mich ein Schub von Geilheit. Linette war es zuerst fürchterlich peinlich, dass ich ihre kleine Eigenheit in der Kleidungsauswahl entdeckt hatte. Aber ihr leicht geschwollener Knöchel und mein ganz spezieller Glanz in den Augen ließen sie schnell die Peinlichkeit vergessen. Linette wurde sogar mutig und fasste sich mit einer Hand an die behaarte Muschi.

Behaarte Muschis | Das Sex-Wochen-Praktikum

Geschrieben am 10. 09. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 24.533 mal gelesen.

Ich war ein Spätzünder, das muss ich zugeben. Als alle anderen Jungs bereits längst ihre ersten Erfahrungen hinter sich hatten und ihre ersten ernsthaften Beziehungen führten, konzentrierte ich mich voll und ganz auf mein Studium. Ja, ich galt immer schon als Streber und das war ich sicherlich auch. Mir fehlte gewissermaßen die Initialzündung für das Leben als sexuell aktiver, junger Mann. Aber mir mangelte es ja an nichts und ich bereue es nicht, dass ich meine ersten Erfahrungen mit zweiundzwanzig machte. Und zwar mit der Frau, die die Pension führte, in der ich während eines Sechs-Wochen-Praktikums bewohnte. Sie war schon etwas älter, also etwa fünfunddreißig, aber sehr attraktiv, wenn auch mit Ecken und Kanten.

In ihrer Pension hatte ich ein kleines, günstiges Zimmer gemietet. Es war sauber und jeden Morgen gab es Kaffee und Tee und frische Brötchen gegen einen kleinen Aufpreis. Abends saß ich nach dem Praktikum meist auf meinem Zimmer und schrieb meinen Bericht. In der zweiten Woche setzte ich mich nach unten in den Speiseraum. Keine Ahnung warum ich das getan hatte, mir war danach, weil ich mal etwas anders als die engen und bedrückenden Wände meines Zimmers sehen wollte. Als ich eine halbe Stunde dort in einem Technik-Magazin gelesen hatte, setzte sich Iris neben mich. So hieß meine Vermieterin. „Du hast nichts anderes zu tun als deine Nase in Bücher und Magazine zu stecken?“, fragte sie nicht schnippisch, sondern liebevoll und interessiert.

Ich blickte auf und stotterte. „Äh, nein. Abgesehen vom Praktikum habe ich nichts zu tun.“ Wie ein Idiot kam ich mir vor, aber Iris hatte etwas an sich, das mir meine Verlegenheit nahm. „Du willst auch nicht ausgehen? Ich habe kein Problem damit, wenn du dir ein Mädchen mit aufs Zimmer nimmst. So lange sie volljährig ist.“, lachte sie. Ich errötete. „Ich habe nichts mit Frauen zu tun, so wie Sie das meinen.“ Mit einseitig hochgezogener Augenbraue blickte sie mich an. „Du hattest aber schon mal eine Freundin oder wenigstens eine interessante Nacht mit einer?“, wollte sie indiskret wissen. Auch hierzu konnte ich nur verneinen und blickte auf meine Hände.

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