Es ist nun schon einige Zeit her, aber ich kann dieses erotische Erlebnis nicht vergessen, von dem ich hier erzählen werde. Es war ein heißer Sommertag und ich musste bei meinen Eltern helfen, den endlos langen Zaun zu streichen. Ich hatte ein Bikinioberteil unter meiner blauen Latzhose an und ich stand unter einem bewölkten Himmel in der schwülen Wärme des Tages an eben diesem Zaun und pinselte mir die Finger wund. Meine Eltern mussten später noch auf so eine Gartenparty vom Chef meines Vaters und so verrichtete ich bald die Arbeit ganz alleine. Was soll ich sagen, irgendwann kam ein Typ die Straße runter gelaufen und glotzte mir zu, wie ich an dem Zaun werkelte. Nach einigen Minuten wurde es mir zu blöd, mich anstarren zu lassen. „Sag mal, hast Du nichts Besseres zu tun, als da rumzustehen und mir beim Schuften zuzuschauen?“, fragte ich ihn nicht besonders freundlich. Er guckte etwas betreten auf seine Schuhe, was aber mehr gespielt war, bis er zu mir sagte: „Wäre es etwas „Besseres“, wenn ich Dir beim Streichen helfe? Dann wäre in einer halben Stunde der Zaun fertig.“ Ich war verblüfft, aber die Aussicht endlich nicht mehr den ekligen Geruch der Holzlasur im Gesicht zu haben verleitete mich dazu, ihm einen zweiten Pinsel und einen Farbeimer zu holen. „Wie heißt Du eigentlich? Ich bin Luana.“, mit diesem Satz gab ich ihm das Arbeitszeug.
Er hieß Frederik. Nach näherem Betrachten gefiel er mir ganz gut. Er hatte blonde, kurze Haare, ein verschmitztes Lächeln und breite Schultern. Alles in allem ein sportlicher Typ. Wir arbeiteten stumm weiter, bis wir tatsächlich sehr schnell gemeinsam den Zaun fertiggestrichen hatten. Er half mir, die Sachen aufzuräumen und ich bedankte mich bei ihm für seine Hilfe. Natürlich bot ich ihm an, sich zu waschen. Ich schickte ihn also in das Gästebadezimmer meiner Eltern, stellte für uns noch kühlen Eistee in die Küche und säuberte mich selbst im anderen Badezimmer. Als wir am Esstisch saßen, erzählte er mir, dass er hier noch keinen kennt. Er sei erst vor zwei Wochen zu uns in den Ort gezogen. „Dann habe ich vorhin Dich gesehen und mir ist fast die Luft weggeblieben, weil ich nicht gedacht habe, dass in diesem Kaff so ein heißes Mädchen leben könnte.“, sagte er mir spontan. Mir blieb bei Frederiks Kompliment fast die Spucke weg. Er war wirklich süß. Wir konnten uns nicht zurückhalten und küssten uns nach einem eingehenden Blick lange. Der Kuss wurde immer intensiver und es kribbelte mächtig an meiner Muschi, als wie so umarmt dasaßen. Zum Glück waren meine Eltern noch lange unterwegs.
Ich nahm ihn mit in mein Zimmer und schloss die Tür. Man weiß ja nie. Frederik war sehr direkt und zog mir mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhatte. Von der ganzen Situation war ich so erregt, dass meine Nippel hart abstanden und Frederik dazu einluden, sie zu küssen. Mit einer Hand streichelte er die andere Brust und die andere Hand ruhte auf meinem Hintern. Wie von selbst fuhren meine Hände an seine Hose und öffnete sie. Sie harter Sporn sprang mir regelrecht entgegen, als ich seinen Slip runterzog. Gleich hatte ich sein pochendes Gemächt in der Hand und ich begann ihm einen zu wichsen. Schließlich zog er mir meine kurze Hose und meinen Slip aus und er hob mich auf seinen Armen auf mein Bett. Donnernd zog draußen ein Gewitter auf und es war eine ganz besondere Atmosphäre im Raum, die so elektrisierend war wie ein Blitzeinschlag. Seufzend erlebte ich, wie er mit behänden Fingern meine Muschi erkundete und von seinen Fingern meinen heißen Saft leckte.


