Frauenarzt Sex | Wollüstiger Frauenarzt poppt Schwangere

Geschrieben am 16. 09. 2009, abgelegt in Kliniksex, Schwangere Frauen und wurde 97.232 mal gelesen.

Als Natalie den Schwangerschaftstest gemacht hatte, war er positiv und sie rannte sofort zu ihrem Freund Georg. „Schatz, Schatz! Wir bekommen ein Baby!“, rief sie und fiel ihm in die Arme. Gemeinsam starrten sie auf den rosafarbenen Punkt im Sichtfenster des Tests und konnten es erst gar nicht fassen, dass es endlich geklappt hatte. Nach einer Weile wurde Georg ernst. „Du gehst aber nicht zu diesem Frauenarzt, den ich auf dem Sommerfest kennengelernt habe.“, meinte er. Natalie sah ihn fragend an. „Warum denn nicht? Du willst nicht schon wieder damit anfangen, dass er dir vorkommt wie ein Lüstling.“, erwiderte Linda leicht genervt. Sie konnte sich noch sehr gut daran erinnern, als sie den Gynäkologen getroffen hatten.

Der Frauenarzt war ein Bekannter ihres Vaters und sie hatte ihn zuletzt mit sechzehn bei einer Feier gesehen, auf die sie ihre Eltern begleitet hatte. Auf dem Sommerfest hatte er Linda angesprochen und sie hatten ihn als sehr charmant erlebt. Georg war ganz anderer Meinung und sagte ihr dies später, als sie alleine waren. „Der will dich doch nur vögeln, so wie der dich angemacht hat! Sei nicht so naiv und geh in seine Frauenarztpraxis, bitte!“ Denn der Doktor hatte Linda angeboten, dass er sich freuen würde, sie als seine Patientin begrüßen zu dürfen. Natalie kannte Georg sehr gut und sie wusste um seine Eifersucht. Darum hatte sie schließlich nach längerer Diskussion versprochen, nicht zu ihm in die Praxis zu gehen.

Allerdings hatte die Praxis ihrer ehemaligen Frauenärztin nicht lange vor dem Tag, als sie den Schwangerschaftstest gemacht hatte geschlossen. Insofern musste Natalie sowieso einen neuen Frauenarzt wählen und ihr erschien es praktisch, zu besagtem Gynäkologen zu gehen. Während sie den Schwangerschaftstest immer noch in den Händen hielt, erklärte sie ziemlich aufgebracht, dass sie auf jeden Fall zu ihm gehen würde. Weil Georg nicht wollte, dass sie sich in ihrem „Zustand“ noch mehr aufregen würde, ging er darauf ein. „Okay, aber du versprichst mir, wenn dir irgendwas komisch vorkommt, wenn er dich anmacht oder etwas in diese Richtung, sagst du es mir und wechselst den Arzt.“ Natalie stimmte zu und war erleichtert, dass das Thema vom Tisch war.

So besuchte sie in den nächsten Monaten ihren Frauenarzt, der auch nun immer charmant zu ihr war und alle Untersuchungen tadellos durchführte und sie prima durch die Schwangerschaft begleitete. Schließlich gestand auch Georg ein, dass er sich vielleicht in ihm getäuscht hätte und war beruhigter als er bei einem Ultraschall dabei war. Natalies Bauch wuchs mit der Zeit sehr an und im achten Monat bekam sie von ihrem Gynäkologen einen Termin am sehr späten Nachmittag. Es wäre leider kein anderer Termin mehr frei, was sie auch so glaubte. Es waren stets viele Patientinnen in seiner Praxis. Als sie Georg davon erzählte, hätte er sie am liebsten begleitet, doch er hatte ausgerechnet Spätschicht und er konnte sich nicht freinehmen.

Also musste Natalie mit ihrer dicken, schwangeren Kugel und den großen, schweren Milchbrüsten alleine zum Arzt gehen. Sie hatte im Gegensatz zu ihm auch keine Bedenken deswegen. Als die sie die Praxis betrat, erklärte ihr die Arzthelferin, dass es noch eine Weile dauern würde. Im Wartezimmer waren noch drei Patientinnen vor ihr dran, die nach und nach gingen. Zu guter letzt kam der Frauenarzt persönlich zu ihr und holte sie ins Behandlungszimmer. „Hallo meine Liebe, heute sind wir alleine, denn meine Arzthelferin hat schon Feierabend. Wir meistern das aber auch alleine.“ Sein lüsterner Blick auf ihre Brüste und ihren Bauch entgingen Natalie.

Nach einem Gespräch, wie es ihr ginge, sollte sie sich auf den Gyno-Stuhl setzen. Darum zog sich Natalie hinter einem Vorhang das Schwangerschaftskleid und den Slip aus und setzte sich in BH auf den Stuhl, legte die Beine in die Halterungen. Der Doc hatte jetzt schon eine mächtige Latte, die noch unter seinem weißen Arztkittel verborgen war. Zuerst untersuchte er sei vaginal, benutzte dafür ein Spekulum, konnte sich aber nicht die schöne Aussicht auf Babybauch und dicken Titten entgehen lassen. Er verlor seine Professionalität und fing an, die Muschi von Natalie zu reiben, besonders an der Klit. Natalie war erst völlig verwirrt, aber durch die Schwangerschaft war sie sehr empfänglich für Sex und ständig geil. Anstatt empört aufzustehen, blieb sie liegen und genoss seine zärtlichen Arztfinger, die sich in ihre schwangere Möse bohrten und mit ihrer Klit spielten.

Als ihr Mösensaft bereits lief, stand der Frauenarzt auf und stellte sich neben sie. Er half ihr aus dem BH und Natalie war so geil, dass ihr alles egal war, sie wollte einfach nur Sex haben. Der Doc streichelte ihre nackten, geschwollenen Titten, zupfte an den großen Brustwarzen und küsste diese, leckte daran kreisend und genoss ihr sinnliches Stöhnen. Seine Hände berührten bald ihren dicken Bauch, er streichelte sich über diesen hinab an ihre blank rasierte Muschi, die sie ihm entgegen presste. Sein Mund fuhr zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken, immer um das Loch, hinein und am Kitzler. Während er genau spürte, dass Natalie immer mehr in Ekstase geriet, fingerte er an seinem Hosenreißverschluss und holte seinen mächtigen Riemen hervor, der heiß in seiner Hand pochte.

Noch eine Minute leckte er genießerisch die geile, schwangere Frau vor ihm, die er so unglaublich sexy fand, bevor er aufstand, zwischen ihren gespreizten Schenkeln mit der Schwanzspitze nach ihrem Eingang suchte und schließlich beherzt seinen Stößel in die schwangere Muschi drosch. Ein kräftiger Ruck, Natalie stöhnte schwer, noch ein Stoß, wieder stöhnte sie laut. Immer ruhig, aber den Takt nach und nach beschleunigend, trieb der Gynäkologe die schwangere Patientin mit seinen kraftvoll ausgeführten Schwanzstößen in die Region, die nur noch einen Orgasmus zulässt und nichts anderes. Natalie streichelte und quetschte bald dazu ihre Brüste, ihr Mund war vor Lust weit aufgerissen und der Doc war ebenso knapp davor, seine Sahne zu verspritzen, als sie endlich mit kräftigen Kontraktionen der Möse kam und explodierte. Davon angetörnt konnte der Arzt nur noch seinen Abgang in der schwangeren Frau genießen und ergoss sich mit viel Gefühlsintensität in ihr.

Als sie zu sich gekommen waren, war das Geschehen beiden peinlich. Natalie zog sich an und der Doc packte seinen Riemen wieder ein. Dann taten sie wie auf ein stummes Abkommen hin so, als wenn nichts geschehen wäre. Während Natalie mit dem Auto heimfuhr, dachte sie an Georgs Bedenken, die sich bewahrheitet hatten. Doch sie hatte es genossen, sie hatte es geil gefunden von ihm auf dem Gyno-Stuhl gevögelt worden zu sein. Natalie fasste den Entschluss, es für sich zu behalten. Bis zur Geburt und darüber hinaus hatte sich später auch nie wieder diese Intimität zwischen Patientin und Arzt eingestellt. Ein einmaliges Erlebnis, das beide für immer in geiler Erinnerung behielten.

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