Hobbynutten Sex | Hobbynutte vernascht Zugbegleiter

Geschrieben am 18. 03. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 21.297 mal gelesen.

In München war sie in den ICE eingestiegen, ihr Ziel war Hamburg, also lag vor Fenna eine lange Fahrt. Fenna war eine versaute Hobbynutte, die vor einigen Monaten einen Kerl über ihre Online-Anzeigen kennengelernt hatte, der sie wie ein richtiges Date behandelte. Er hatte sie schick ausgeführt und danach mit auf sein Hotelzimmer genommen. Es war eine aufregende, sinnliche Nacht für beide, für Fenna und den Geschäftsmann, der Hilmar hieß. Hilmar hatte sich eine Woche zuvor bei ihr nochmals gemeldet und sie nach Hamburg eingeladen. Fenna zögerte keinen Moment und kurz danach hatte sie von ihm das Zugticket finanziert bekommen.

Fenna hatte nicht viel Gepäck dabei, eigentlich nur das was sie anhatte und Unterwäsche. Hilmar hatte ihr versprochen, sie neu einzukleiden, irgendwie hatte er an ihr einen Narren gefressen. Fenna hatte einen Stil zwischen elegant und aufreizend gewählt, der auch dem Zugbegleiter Matthias nicht verborgen blieb. Als er in ihrem kleinen Abteil, das sie für sich selbst hatte, das Ticket kontrollierte, blieb er neben Fenna stehen und konnte sich nicht dagegen wehren, ihren schönen langen Beinen hinauf über die Taille bis zu den Brüsten zu folgen. Fenna hatte den Fahrschein gefunden und bemerkte seinen Blick. Sie lächelte ihn verführerisch an, aber Matthias blickte verlegen weg, entwertete das Ticket und wünschte eine angenehme Fahrt.

Fenna hatte es amüsiert, dass sie den Zugbegleiter mit ihrer erotischen Ausstrahlung beeindruckt hatte. Vielleicht könnte sie sich die Fahrt auf eine sehr angenehme Weise verkürzen? Als Hobbynutte, die nie genug von Sex bekommen konnte, erschien ihr diese Möglichkeit als sehr reizvoll. Die nächste Stunde verlief sehr ereignislos und sie starrte aus dem Fenster und betrachtete die vorbeiziehende Landschaft. Währenddessen ging Matthias die Frau nicht aus dem Kopf, die ihn angelächelte hatte, so dass es aussah wie eine Einladung zu einem geilen Popp. Ihre Brust hatte sie vorgeschoben, so dass er sogar den BH mit roter Spitze sehen konnte, ein sehr edles Teil.

Die Fahrt verlief ruhig und wenige Leute stiegen zu, so dass Matthias den Entschluss fasste, bei Fenna nachzusehen, ob er ihr etwas Gutes tun konnte. Er wollte sie einfach nochmal sehen, um sich ihr Abbild geistig einzuprägen und aufregende Bilder für seine einsamen Nächte im Kopf zu haben. Er durchschritt die Reihen und trat bei Fenna ein. Sie guckte erfreut auf und dachte sich, dass das Abenteuer zum Greifen nahe sei. Matthias räusperte sich. „Kann ich etwas für sie tun?“ Fenna schlug ihre Beine übereinander. „Setzen Sie sich doch einen Moment zu mir, das wäre im Moment mein größter Wunsch…“

Matthias nahm neben ihr Platz. Fenna wendete sich ihm zu. „Gefalle ich Ihnen? Ich finde Sie jedenfalls sexy in ihrem Bahn-Outfit. Ich mag Männer in schicker Berufskleidung.“, wieder beugte sie sich so vor, dass er viel von ihren Brüsten erkennen konnte. Deutlich spürte Matthias, wie ihm das Blut nicht nur ins Gesicht, sondern auch in seinen Riemen schoss. Als sie ihre Hand neben seinem Schwanz auf dem Oberschenkel platzierte, war es ganz aus. „I-Ich f-f-finde Sie sehr sexy…“, stotterte Matthias. Fenna legte ihre Hand in seinen Nacken und zog ihn zu einem langen Kuss zu sich. Ihr Mund traf auf seinen und erst zaghaft, dann wilder erwiderte Matthias ihren Kuss.

Fenna löste sich von ihm, öffnete leicht die Beine und nahm seine Hand, schob sie an ihre Pussy. „Fühl mal, wie nötig ich ein wenig männliche Zuwendung habe…“ Matthias ertastete ihre Schamlippen, zwischen denen es sich schon sehr feucht zuging. Vorsichtig rieb er ihre Knospe und genoss ihre Hand, die sich über seiner dunkelblauen Hose an seinem Riemen zu schaffen machte. Den Verstand verlierend, schob er zwei Finger in ihre heiße Grotte und massierte sie innerlich, bis sie leise stöhnte und endlich seinen Schwanz aus der Hose holte. Kurz verfing er sich an seinem Unterhosen-Gummi, dann war er an der frischen Luft und Fenna ließ ihn durch ihre Faust rutschen. Vor und zurück schob sie seine Vorhaut und seine dunkle Eichel war kurz vor dem Platzen.

„Du hast einen geilen, strammen Schwanz… der wird sich bestimmt richtig gut in meiner Grotte machen…“, frohlockte Fenna und sie schob ihren Rock über den Po. Gedanken über zufällig vorbeikommende Fahrgäste machte sie sich nicht, sondern sie genoss es sogar. Matthias dagegen war doch etwas nervös, als sie aufstand und er ihren Hintern und die durchblutete, feucht auslaufende Möse sah. Als sie sich aber auf seinen Riemen setzte, ihn erst durch ihren Saft gleiten ließ, um ihn endlich einzufangen und in die tiefsten Ebenen vordringen ließ, war auch ihm alles gleichgültig. Die geile Hobbyhure poppte ihn so gekonnt, so intensiv, dass er ihr von hinten an die Brüste fasste und die harte Knospen durch den Stoff fühlte. Matthias hielt sich mehr an den dicke Titten fest und spürte nur noch, wie sein Geilheitspegel immer mehr anstieg.

An Fenna ging der dicke Schwanz nicht spurlos vorüber, sie genoss das ausgefüllte Empfinden und rieb sich selbst die Perle, bis sie Matthias rechte Hand dorthin führte und von ihm zusätzliche Anregung erforderte, die er willig erfüllte. Er konnte ihr Tempo nicht mehr lange durchhalten. Fenna wollte sich noch von ihm kräftig durchstoßen lassen, sie stand auf, lehnte sich gegen das Fenster des Zugs. „Komm schon her, besorgs mir!“, keuchte sie. Matthias sprang mit seinem wippenden Ständer auf und war gleich hinter ihr. Er zielte und stieß zu. Heftig, kräftig, voller Wucht durchfurchte er ihre Pussy und genoss Fennas Stöhnen, das das ganze Abteil ausfüllte. Dann kam es ihr zuckend und pulsierend, Matthias drosch noch zweimal zu und sein Schwanz gab seine Sahne frei, spritzte sie mehrmals in die geile Muschi, bevor er sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und auf den Sitz neben sich fiel.

Die geile Fenna war zufrieden mit dem Zugbegleiter und zog den Rock über ihre Muschi. Dann half sie ihm dabei, seine Sachen ordentlich anzuziehen und richtete sein Haar. „Ich denke, Du musst jetzt wieder Deinem Job nachgehen, nicht dass Du mir noch wegen mir Ärger einhandelst…“, erinnerte sie ihn. Matthias sprang auf, ließ sich noch einen Kuss geben und war weg. Fenna setzte sich und konnte sich erst richtig auf Hamburg und ihre Bekanntschaft freuen. Vielleicht könnte sie auf dem Nachhauseweg einen anderen Zugebegleiter erneut davon überzeugen, dass er sie poppen würde.

Kategorien: Nutten
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