Outdoorsex Natursekt Spiele | Späte Entdeckung – Sex im Wald

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 315.566 mal gelesen.

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte.

Eines Tages gab es die Wende – nach immerhin neun Monaten Ehe. Wir waren mit dem Auto unterwegs. Nur Bundesstraßen fuhren wir. „Bitte halt irgendwo an“, rief mir Pia zu, „ich muss mal“.


Ein paar Minuten musste ich noch fahren, ehe ich den Wagen an einer Waldschneise abstellen konnte. Nur wenige Schritte ging meine Frau zwischen die Bäume. Zuerst zog die den Slip bis auf die Waden. Dann raffte sie umständlich den Rock und ließ es auch schon ins trockene Laub rauschen. Ich ging tief in die Hocke, weil ich unbedingt die Quelle des Sprudelns sehen wollte. Sie achtete gar nicht auf mich. Während sie sich umständlich zwischen den Beinen trocknete, war ich mit ein paar Sätzen bei ihr.

„Lass ja den Slip unten“, rief ich ausgelassen.

Sie ließ tatsächlich von ihrem Slip ab und schaute mich erwartungsvoll an. Scheinbar hatte sie auch gerade richtige Lust. Als ich sie ganz rasch von hinten aufspießte, schnurrte sie ein Kätzchen und raunte: „Meine Güte, du bist ja heute scharf wie eine Rasierklinge. Nein…bitte nicht so schnell. Ich möchte nicht….oh ja…nicht nur einen Quickie.“

„Das war unser erster Sex im Freien – Outdoorsex“, jubelte sie geradezu.

„Du hast auch zum ersten Mal dein Pipi vor meinen Augen im Grünen gemacht.“

„Hat dich das so aufgeregt?“

„Und wie. Ich habe es ja auch noch niemals gesehen.“

Mit waren den ganzen Nachmittag die Bilder aus dem Wald nicht aus den Kopf gegangen. Irgendwie war ich dennoch unzufrieden, dass ich nicht alles direkt gesehen hatte. Kurz vor dem Schlafengehen überwand ich mich endlich. Ich legte mich in die Wanne und rief laut: „Rückenwaschen bitte!“

Pia kam nur in Slip und BH ins Bad. Sie kicherte, als sie mich mit einer mächtigen Latte in der Wanne ohne Wasser liegen sah. Sie glaubte wohl, dass ich sie zu einer manuellen Runde verführen wollte, denn sie griff bereitwillig zu und bekann meinen Knorpel sanft zu massieren.

Ich sah ihr tief in die Augen und bettelte beinahe: „Bitte zeig es mir mal richtig, wie du pipi machst.“

„Habe ich mir doch gedacht, dass du dich am Nachmittag mächtig daran aufgegeilt hast. Den Gefallen will ich dir aber gern tun.“

Sie ließ ihren Büstenhalter aufspringen und meine geliebte Möpse sich in Freiheit drängen. Ich bedauerte, dass meine Arme zu kurz waren, um sie zu erreichen. Pia ahnte meine Sehnsucht. Sie beugte sich ganz tief zu mir und genoss es lange, wie ich die Brustwarzen abwechselnd mit feuchten Lippen verwöhnte. Endlich stieg sie aus ihren Slip. Vielleicht dachte sie in diesem Moment an meine optische Gier. Zum ersten Mal zog sie den Slip raffiniert durch ihren Schritt hin und her. Sie schnupperte sogar neugierig daran und machte eine verzückte Geste. Mich zerriss es vor Verlangen. Endlich stellte sie sich breitbeinig über meine Waden, drückte ihren Unterleib ganz weit nach vorn heraus und ließ auch schon den ersten Schwall ihrer Pipispiele im erstaunlich hohen Bogen kommen.

Er klatschte auf meinen Bauch. Pia wusste sich zu steigern. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auf und schickte den nächsten kurzen Strahl. Er traf gewollt meinen zuckenden Ständer. Ich musste während der nächsten Kaskaden selbst nach unten greifen und ein paar Faustschläge tun. „Zufrieden“, gurrte sie vergnügt. „Bei der Gelegenheit will ich dich aber gleich noch in ein anderes Geheimnis einführen. Schon lange habe ich gegrübelt und probiert, ob ich auch so einen G-Punkt habe. Vor zwei Tagen habe ich ihn entdeckt. Du wirst staunen, wie mächtig der reagiert.“ Sie platzierte sich nun stehend über meine Brust und steckte einen Finger in ihre blank rasierte Muschi. Ich sah, wie sie tastete und suchte. Plötzlich verdrehten sich ihre Augen genüsslich. Ich konnte verfolgen, wie schnell sie in Hochstimmung kam. Sie kreischte auf, und in diesem Augenblick klatschte etwas auf meinen Bauch und gleich noch einmal. Nach diesem überraschenden Abgang hörte sie gar nicht gleich auf. Noch einmal beschoss sie meinen Bauch, ehe sie scheinbar zufrieden in die Hocke ging und meinen Leib abduschte.

Wir vögelte die halbe Nacht durch. Ehe sie einschlief, versprach sie, dass sie mir künftig optisch viel mehr bieten wollte. Bei der Gelegenheit ließ ich durchblicken, wie gern ich auch mal zuschauen wollte, wenn sie es sich selber besorgte. Schon mit geschlossenen Augen hauchte sie: „Ich auch.“

Kategorien: Natursekt, Parkplatzsex

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