Geile Schwägerin | Mit meiner heißen Schwägerin gevögelt

Geschrieben am 14. 12. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 51.215 mal gelesen.

Mein Bruder ist knapp neun Jahre älter als ich und er heiratete recht früh. Mit siebzehn Jahren zog er von zu Hause aus und ich war acht und verstand die Welt nicht mehr. Ich hing sehr an John und ich war verdammt traurig. Zu meinem Glück nahm John sein Leben erfolgreich in die Hand und ich durfte ihn sobald er eine eigene Wohnung hatte, regelmäßig besuchen. John lernte nach unbefriedigenden Beziehungen auch eine Frau kennen, sie war drei Jahre älter als er und sie zogen zusammen. Zwei Jahre später heirateten sie, bis dahin waren einige Jahre vergangen und ich inzwischen neunzehn Jahre alt. So wurde aus Ella meine einunddreißigjährige Schwägerin, die zugegebenermaßen wirklich heiß war. Ich konnte John echt verstehen, dass er sie zur Frau genommen hatte.

Obwohl ich neunzehn war, besuchte ich John immer noch gerne, zumal ich mich mit Ella ebenfalls sehr gut verstand. Anders als früher war ich nicht mehr an Ferien gebunden und hatte ein eigenes Auto. Darum entschloss ich mich eines Tages, John und Ella spontan zu besuchen. Es war Sommer und als ich dort ankam, lag sie im Garten, sie trug nur ein Bikini-Höschen, die Titten waren blank. Ella war eingenickt und ich nutzte die Gelegenheit, sie ausgiebig zu betrachten, was mir einen Harten einbrachte, den ich hinter meiner Reisetasche verbarg, als ich sie weckte. Ella fuhr aus dem Liegestuhl hoch und beruhigte sich, als sie checkte, dass nur ich es war, die sie so erwischt hatte.

Nun wurde Ella gelassen und lächelte, ohne Scham stand sie auf und begrüßte mich mit einer Umarmung und einem Küsschen – ihre festen, runden Titten waren immer noch nackt und nicht nur von der Sonne heiß. Wir gingen ins Haus und sie blieb, wie sie war. Sie hatte ganz sicher meinen Schwanz registriert, der mir nicht gehorchen und sich beruhigen wollte. Aber sie schenkte mir kalte Saftschorle ein und wir setzten uns an die Theke ihrer amerikanisch eingerichteten Küche. Ich fragte aus Verlegenheit nach John. Ella erzählte, dass John erst in zwei Tagen wieder hier wär, er hätte beruflich wo anders zu tun. Ich nickte nur und trank von meiner Schorle. Ich war ja keine Jungfrau mehr und hatte schon mit einigen Frauen gepoppt, aber meiner barbusigen, heißen Schwägerin gegenüberzusitzen war mir neu.

Ich bat, erst mal das Gästezimmer wie immer beziehen zu dürfen, Ella gab mir gleich noch Bettwäsche mit und sie lächelte verschmitzt, als ihr Blick über meinen Hosenstall fuhr. Ich wendete mich ab und ging gezwungen langsam ins obere Stockwerk, damit es nicht nach Flucht aussah. Dort beruhigte ich mich, hoffte, dass sie sich was anziehen würde und bezog nach einer schnellen Dusche, bei der ich wichste, das Bett. Mir war rätselhaft, wie ich die Zeit alleine mit Ella rumkriegen sollte, sie war ja Hausfrau und damit fast den ganzen Tag zu Hause. An diesem Tag unterhielten wir uns über meine Eltern, über meinen Job und den letzten Urlaub von John und ihr, nebenbei gossen wir den Garten und aßen Sandwiches zum Abendbrot. Dann ging ich zeitig ins Bett, ich war irgendwie auch echt kaputt und müde. Einerseits war ich froh, dass Ella sich etwas angezogen hatte, andererseits enttäuscht, sie nicht nochmal oben ohne gesehen zu haben.

Als ich nackt im Bett lag, konnte ich nicht pennen und ich bekam schon wieder einen Ständer, weil ich an Ella dachte. Ich schlug die dünne Decke zurück, nahm meinen Kolben in die Hand und fing an zu wichsen, als plötzlich Ella nackt in meinem Zimmer stand. Ich war erschrocken und zog die Decke hoch, doch sie kam einfach zu mir mit ihrem geilen Body und zog die Decke wieder zurück. Mich anlächelnd fing sie an, meinen Schwanz zu streicheln, doch sie spürte meine übergroße Erregung und gönnte mir eine Pause. Ich war so überrumpelt, ich wusste nicht wo mir der Kopf stand. Ella nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust, ich fing an die geilen Möpse zu streicheln und vergaß, dass es meine Schwägerin war, die da neben mir saß.

Ich merkte schnell, dass Ella es besonders gern hatte, wenn ich ihre Nippel kitzelte und umkreiste und tat es eine Weile, bis sie sich neben mich legte. Ihr nackter Körper schmiegte sich an meinen und sie fasste mir wieder an den Schwanz. Wieder bebte ich heftig, kurz vorm Abspritzen war ich, so erregt war ich von Ellas Anwesenheit. Ich streichelte sachte über ihren Rücken zu ihrem Po, bewegte die Hand weiter, bis sie die Beine geöffnet ihre Muschi preisgab, die abgesehen von einem Streifen am Dreieck völlig glatt rasiert war. Ich suchte nach ihrer Lustperle und verwöhnte sie mit von ihrem Saft feuchten Fingern. Ella fing nach zwei, drei Minuten das Stöhnen an, ich wusste ja, dass ich das sehr geil beherrschte.

Angetrieben davon rückte ich hinab, bis ich zwischen ihren Schenkeln ihre Muschi lecken konnte. Ihre Perle rollte ich zwischen meinen Lippen, meine Zungenspitze schnellte mal sehr schnell, dann ganz sachte und langsam über ihre Knospe. Ella bebte mehr und mehr und ich war nicht mehr der einzige, der sehr schnell zu kommen vermochte. Aus purer Lust schob ich ihr zwei Finger in die Möse und massiere sie, aber meine Zunge hielt dennoch nicht still. Ella wurde noch unruhiger, aber ich gab ihr nicht alles, ich reizte sie, obwohl ich gierig darauf war, endlich die Möse meiner Schwägerin mit meinem Schwanz durchzuwühlen. Bevor ich die Initiative ergreifen konnte, zerrte Ella an mir, bis ich auf ihr lag. Ihre Beine waren weit angewinkelt, als mein Schwanz endlich ihre Pforte durchbrach, die mich so eng und heiß empfing, dass ich mich nur sachte bewegte. Doch Ella war ebenfalls so nah am Abspritzen, sodass sie endlos stöhnte und ebenfalls nur langsam ihr Becken in meinem Takt bewegte, bis sie es nicht mehr aushielt. Fordernd bewegte sich Ella unter mir, steigernd in der Intensität, die sich aufbauschte zu einer Megawelle, die uns beide mit einem krassen Orgasmus erfasste und unsere Geschlechtsteile pulsieren ließ. Ella und ich brauchten lange, bis wir wieder mit allen Sinnen in der Realität waren. Sie stand auf, schaute mich an und verließ wortlos das Zimmer.

Nochmal kam es nicht zu Sex mit meiner Schwägerin, weder bei diesem Besuch, noch bei einem anderen. Lange Zeit hatte ich John gegenüber ein schlechtes Gewissen, aber das legte sich mit den Jahren und heute wäre es total bescheuert, damit rauszurücken. Besser genieße ich, dass ich mit ihr gepoppt hatte und behalte es als Gentleman für mich.

Kategorien: Hausfrauen

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