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Latex: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Latex"

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Analdildo Sex | Der aufblasbare Gummidildo im Arsch

Geschrieben am 28. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Latex und wurde 19.874 mal gelesen.

Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.

An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.

Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.

Kategorien: Analsex, Latex

Latex Fetisch | Celina in Latex – Fetisch Spiele

Geschrieben am 25. 06. 2009, abgelegt in Latex und wurde 62.398 mal gelesen.

Als ich die ersten Bilder von Frauen in hautengen Latex-Kleidern ansah, faszinierten mich die Optik und das glänzende Material. Darauf gekommen bin ich, als mich meine Tante und mein Onkel baten die Pflanzen zu gießen und die Fische zu füttern, als sie in den Urlaub gefahren sind. Damals war ich vierundzwanzig und die ersten Tage in der Wohnung erledigte ich meine Aufgaben und ging wieder. Doch dann packte mich die Neugierde und ich stöberte ein bisschen rum. Es ist eigentlich nicht meine Art in fremden Sachen rumzuschnüffeln, aber die Gelegenheit war zu verlockend.

Ich entdeckte erst nichts Interessantes und irgendwann ging ich an den Kleiderschrank meiner Tante. Auf den zweiten Blick traute ich meinen Augen kaum. In der Ecke des Schrankes hingen in Plastik verhüllt Latex-Kleider für Frauen. Rote, schwarze und auch ein sehr exotisch aussehendes in dunklem Violett. Dass meine Tante und mein Onkel auf sowas stehen könnten, hätte ich mir nicht im Traum ausgemalt, dennoch hingen die Sachen dort. Vorsichtig nahm ich das schwarze Kleid aus dem Schrank und legte es auf das Bett.

Erst konnte ich nur draufstarren und es war für mich unvorstellbar, dass die Schwester meiner Mutter sowas tragen würde. Die Vorstellung, wie es Tante und Onkel miteinander trieben, während sie Latex trug, verscheuchte ich schnell. Dennoch war ich neugierig, ich hatte doch noch nie mit eigenen Händen Latex in dieser Form berührt. Geschickt packte ich das Kleid aus seiner Plastikverpackung, die es wohl schützen sollte. Kühl und glatt lag es in meiner Hand, mein Schwanz wuchs heran, als ich mir vorstellte, wie meine Freundin Celina ein solches Kleid tragen würde, wie herrlich sie darin aussehen müsste.

Kategorien: Latex

Fetisch Latex | Wenn der Mann auf Latex Fetisch steht…

Geschrieben am 26. 11. 2008, abgelegt in Latex und wurde 29.248 mal gelesen.

und es seine Frau nicht weiß, ist das ein enormes Dilemma für ihn, solange es ein Geheimnis bleibt. Genau mit diesem Dilemma schlug sich Flo herum, obwohl er eigentlich keine Probleme damit hatte, offen über seine sexuellen Neigungen zu sprechen. Zwei Jahre waren sie ein Paar, vor wenigen Wochen heirateten sie und der Drang, es endlich seiner Melissa zu gestehen, wurde immer größer – genau wie die Angst, dass sie ihn abartig finden könnte. So erging es ihm nämlich mit seiner Ex-Freundin, die er sehr geliebt hatte. Ihr hatte er es nach drei Monaten verraten und sie war empört gegangen und nicht zurück gekehrt. Inzwischen dachte Flo ja, dass das extravagante Latex-Outfit und die dazugehörige Maske aus demselben Material zu viel des Guten für den Anfang war.

Aus diesem Grund wollte er es bei Melissa langsamer angehen lassen und etwas Dezenteres versuchen. In den letzten Jahren hatte er seinen Fetisch für Latex nur heimlich ausgeübt und sich in das glatte Gummi gehüllt, wenn sie nicht da war. Dabei war seine Geilheit jedesmal so heftig, dass er mehrfach hintereinander wichste und danach wieder alles nach einer umgehenden Pflege einpackte und versteckte.

Damit Melissa vielleicht auch auf den Geschmack kommen würde, kaufte Flo ein schönes Latex-Kleid, das aber nicht sonderlich „ordinär“ war, sondern durchaus sogar als elegant bezeichnet werden konnte. Es war bodenlang, eng geschnitten und in Bordeaux-Rot gehalten. Vermutlich würde es ihr sogar gefallen, hoffte Flo zumindest. Für sich hatte er eine Latexhose geplant und ein passendes Oberteil ohne Ärmel, also alles ganz harmlos. Am nächsten Tag würde er sie überraschen, dann war ein Feiertag unter der Woche und genügend Zeit für eine Exkursion in die Welt des Latex.

Kategorien: Latex

Latex Sex | Vom Latex verführt zum Seitensprung Sex

Geschrieben am 29. 08. 2008, abgelegt in Latex, Seitensprung und wurde 35.791 mal gelesen.

Ich hatte Holger auf dem Fischmarkt kennengelernt und ich fand ihn vom ersten Moment an attraktiv und sehr höflich. Charmant hatte er mich in ein Café eingeladen und wir redeten bestimmt zwei Stunden, bis ich unbedingt los musste, weil ich noch einen Termin beim Frauenarzt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich eigentlich in einer festen Beziehung und ich wollte nicht an Holger denken, doch er ging mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte mir seine Nummer geben lassen und gut gehütet hatte ich sie zwischen meinen Kleidern in meinem Schrank versteckt. Dennoch holte ich sie in den nächsten Tagen heraus und jedesmal wenn ich die Nummer gewählt hatte, verließ mich der Mut, weil ich meinen Freund im Hinterkopf hatte.

Also warf ich den Zettel weg und wollte die Sache vergessen, bis mir Holger aus Zufall nochmals über den Weg lief. Es heißt ja auch, man trifft sich immer zweimal im Leben. Wir sparzierten durch einen Park und redeten. Er gestand mir, dass er sehnsüchtig auf meinen Anruf gewartet hätte. Von meinem Freund hatte ich Holger nie erzählt, daher log ich, dass ich seine Nummer verloren hätte. Wieder schrieb er sie mir auf und ich verabschiedete mich von ihm. Dabei sahen wir uns sehr tief in die Augen. Verwirrt stolperte ich zu meinem Wagen und fuhr nach Hause.

Drei Tage später war ich alleine und ich rief Holger doch an. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, ich wollte mir aber nicht eingestehen, dass ich scharf auf ihn war. Wir verabredeten uns und ich schlug vor, dass wir ins Kino gehen könnten. Das haben wir auch gemacht, ich wollte nicht zu ihm in die Wohnung um mich selbst davor zu schützen, dass ich einen Seitensprung wagen könnte. Ich war schon sieben Jahre fest liiert, das wollte ich nicht aufs Spiel setzen und doch zog mich Holger wahnsinnig an.

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