Girls poppen | Das Gewitter und geiler Sex

Geschrieben am 01. 04. 2008, abgelegt in Amateur, Teensex und wurde 84.263 mal gelesen.

Es ist nun schon einige Zeit her, aber ich kann dieses erotische Erlebnis nicht vergessen, von dem ich hier erzählen werde. Es war ein heißer Sommertag und ich musste bei meinen Eltern helfen, den endlos langen Zaun zu streichen. Ich hatte ein Bikinioberteil unter meiner blauen Latzhose an und ich stand unter einem bewölkten Himmel in der schwülen Wärme des Tages an eben diesem Zaun und pinselte mir die Finger wund. Meine Eltern mussten später noch auf so eine Gartenparty vom Chef meines Vaters und so verrichtete ich bald die Arbeit ganz alleine. Was soll ich sagen, irgendwann kam ein Typ die Straße runter gelaufen und glotzte mir zu, wie ich an dem Zaun werkelte. Nach einigen Minuten wurde es mir zu blöd, mich anstarren zu lassen. „Sag mal, hast Du nichts Besseres zu tun, als da rumzustehen und mir beim Schuften zuzuschauen?“, fragte ich ihn nicht besonders freundlich. Er guckte etwas betreten auf seine Schuhe, was aber mehr gespielt war, bis er zu mir sagte: „Wäre es etwas „Besseres“, wenn ich Dir beim Streichen helfe? Dann wäre in einer halben Stunde der Zaun fertig.“ Ich war verblüfft, aber die Aussicht endlich nicht mehr den ekligen Geruch der Holzlasur im Gesicht zu haben verleitete mich dazu, ihm einen zweiten Pinsel und einen Farbeimer zu holen. „Wie heißt Du eigentlich? Ich bin Luana.“, mit diesem Satz gab ich ihm das Arbeitszeug.

Er hieß Frederik. Nach näherem Betrachten gefiel er mir ganz gut. Er hatte blonde, kurze Haare, ein verschmitztes Lächeln und breite Schultern. Alles in allem ein sportlicher Typ. Wir arbeiteten stumm weiter, bis wir tatsächlich sehr schnell gemeinsam den Zaun fertiggestrichen hatten. Er half mir, die Sachen aufzuräumen und ich bedankte mich bei ihm für seine Hilfe. Natürlich bot ich ihm an, sich zu waschen. Ich schickte ihn also in das Gästebadezimmer meiner Eltern, stellte für uns noch kühlen Eistee in die Küche und säuberte mich selbst im anderen Badezimmer. Als wir am Esstisch saßen, erzählte er mir, dass er hier noch keinen kennt. Er sei erst vor zwei Wochen zu uns in den Ort gezogen. „Dann habe ich vorhin Dich gesehen und mir ist fast die Luft weggeblieben, weil ich nicht gedacht habe, dass in diesem Kaff so ein heißes Mädchen leben könnte.“, sagte er mir spontan. Mir blieb bei Frederiks Kompliment fast die Spucke weg. Er war wirklich süß. Wir konnten uns nicht zurückhalten und küssten uns nach einem eingehenden Blick lange. Der Kuss wurde immer intensiver und es kribbelte mächtig an meiner Muschi, als wie so umarmt dasaßen. Zum Glück waren meine Eltern noch lange unterwegs.

Ich nahm ihn mit in mein Zimmer und schloss die Tür. Man weiß ja nie. Frederik war sehr direkt und zog mir mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhatte. Von der ganzen Situation war ich so erregt, dass meine Nippel hart abstanden und Frederik dazu einluden, sie zu küssen. Mit einer Hand streichelte er die andere Brust und die andere Hand ruhte auf meinem Hintern. Wie von selbst fuhren meine Hände an seine Hose und öffnete sie. Sie harter Sporn sprang mir regelrecht entgegen, als ich seinen Slip runterzog. Gleich hatte ich sein pochendes Gemächt in der Hand und ich begann ihm einen zu wichsen. Schließlich zog er mir meine kurze Hose und meinen Slip aus und er hob mich auf seinen Armen auf mein Bett. Donnernd zog draußen ein Gewitter auf und es war eine ganz besondere Atmosphäre im Raum, die so elektrisierend war wie ein Blitzeinschlag. Seufzend erlebte ich, wie er mit behänden Fingern meine Muschi erkundete und von seinen Fingern meinen heißen Saft leckte.

Ich spürte an meiner Hand die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel quellen, als ich sein festes Teil verwöhnte. Mittlerweile schlugen dicke Tropfen an meine Fensterscheibe und irgendwie kam mir die Szene dadurch noch intimer vor. Aufzuckende Blitze und der dunkle Donner rundeten dieses Gefühl ab. Bald sollte ich davon aber nichts mehr mitbekommen, denn er war so geübt darin, meine Muschi zu verwöhnen, dass ich fast aus Geilheit aus meiner Haut fuhr. Er zog meinen Kitzler lang, was eine noch größere Erregung nach sich zog. Ich wollte bald nur noch seinen Prügel in mir spüren, ihn ganz besitzen, ihn ausquetschen und völlig mit Frederik verschmelzen. Ich ließ seinen Schwanz los und drückte ihn sanft in die Kissen. Mit einem tiefen Blick setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf ihn und küsste ihn auf den Mund. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn zu meiner Pussy, dass ich mich auf ihn niedersenken lassen konnte. Nach und nach ließ ich mich selbst von seinem Riemen ausfüllen, bis er ganz in mir verschwunden war. Es war nur noch geil, als ich mich auf ihm bewegte und ihn Ritt. Er stöhnte und zitterte, als ich seinen Schwanz mit meinen Muschi-Muskeln fertigmachte, dabei hörte ich aber nicht auf, mich auf ihm auf und ab zu bewegen.
Seine Hände wanderten wieder an meine Brüste und er steigerte meine Geilheit durch das Kneten meiner Brüste. Immer noch tobte draußen das Gewitter und es wurde gleichzeitig mit unserem heißen Fick gewaltiger. Frederik krallte sich an mein Becken, er stieß mich zusätzlich zu meinen eigenen Bewegungen in die Tiefe meines Paradieses, wir stöhnten bald lauter als die mächtigen Donner.

Auf einmal schob mich Frederik von sich runter und ich lag nun auf dem Rücken und er vögelte mich. Wuchtig platzierte er seinen Schwengel in meiner Lustgrotte, er zog sein bestes Stück wieder und wieder ganz heraus, um mit geballter Kraft erneut meine Pussy zu erobern. Seine Eier schlugen auf meine Pobacken, was mich zusätzlich heiß macht und schon durchflutete mich ein Höhepunkt, der mir fast das Herz stehen ließ. Frederick hörte nicht auf, mich zu poppen, er machte in einem Tempo weiter, dass mich nicht von meinem Höhepunkt runter kommen ließ. Letzte atemlose Stöße Frederiks, trieben ihn auf seinen pochenden Orgasmus zu und gerade als es sich entlud, erlebte ich einen neuerlichen Höhepunkt, der noch intensiver war als der erste. Gerade als wir erschöpft unsere geilen Gefühle abebben ließen, schlug ein finaler Blitz ganz in der Nähe ein und der Donner war wie ein Paukenschlag, der unseren geilen Sex abschloss.

Sowie sich das Wetter beruhigte, beruhigten auch wir uns, es war ein ganz eigenartiges, aber geiles Erlebnis. Frederik und ich waren danach noch einige Zeit ein Paar und oft dachten wir an unseren ersten, spontanen Sex. Beim Nachstreichen des Zauns hat er mir auch geholfen, denn der heftige Gewitterregen hat einiges von der Arbeit zerstört. Und wiederum landeten wir engumschlungen im Bett, dieses Mal aber in seinem.

Kategorien: Amateur, Teensex

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