Camsex – Versaute Cam Sex Spiele vor der Sexcam

Geschrieben am 13. 01. 2012, abgelegt in Amateur und wurde 16.169 mal gelesen.

Als moderne, aufgeschlossene Frau hatte ich natürlich schon lange von Camsex gehört. Der Livesex ist ja heutzutage fester Bestandteil unserer erotischen Kultur. Allerdings dachte ich immer, das sei nur der Sex, wenn irgendwelche Girls stundenlang vor der Webcam hocken und sich dafür bezahlen lassen, dass sie sich nackt ausziehen und sich befingern und mit den Männern chatten, die sich das anschauen. Dazu wäre ich nie bereit gewesen. Ich brauche die vertraute Intimität der Anwesenheit eines Mannes, der mich will, der mich begehrt. Vor dem kalten, technischen Auge der Sexcam kann ich nicht in Stimmung kommen und es mir selbst besorgen. Und ich hatte auch keinerlei Lust, mir diesen Camsex mal näher anzusehen; weder aktiv, noch passiv. Ich besaß nicht einmal eine Webcam, wenn man von der Cam absieht, die im Notebook integriert ist, und bei der ich es bisher noch nicht einmal gefunden hatte, wo man die anstellt. Nein, das mit dem Camsex war nichts für mich, da war ich mir sicher. Alleine die Vorstellung davon reichte mir schon aus, um mich gründlich abzuschrecken. Deshalb war ich auch ziemlich überrascht und, das muss ich ehrlich zugeben, ein bisschen abgestoßen, als ich neulich eine Einladung zum Camsex erhielt. Ich bin da nämlich in einer Sexbörse angemeldet. Momentan bin ich Single, nach einer immerhin aber recht freundschaftlichen Trennung, doch ich möchte auf keinen Fall Single bleiben; alleine schon, weil das sexuell sehr wenig erfüllend ist. Ich bin also auf Partnersuche, und wo kann man besser und schneller einen Partner finden als im Internet? Als Frau hat man da auch meistens Glück und kriegt jede Menge Zuschriften. Die sind zwar nicht immer so, wie man sich das gerne wünschen würde, aber wenigstens kann man sich so grundsätzlich über erotische Kontakte nicht beklagen. Ob aus diesen Kontakten dann immer etwas wird, was über so einen schnellen Austausch von Kurznachrichten hinausgeht, das kommt dann immer darauf an.

Wer selbst schon einmal Sexkontakte über das Internet gesucht hat, der weiß, dass es da nicht viel anders ist als im restlichen Leben auch – entweder es funkt, oder es funkt eben nicht. Und mit Holger hatte es gefunkt. Ich hatte sein Bild gesehen, das Bild von einem schlanken, straffen Körper, dem man die 43 Jahre, die er behauptete alt zu sein, überhaupt nicht ansah, und hatte schon das gewisse Prickeln gespürt. Auch was er schrieb gefiel mir. Deshalb teilte ich ihm meine Mailadresse mit, in der Hoffnung, dass wir uns zunächst einmal außerhalb dieser Sexbörse unterhalten und uns dann recht bald auch treffen könnten. Ich halte nichts von langem virtuellen Hin und Her. Ich finde, man muss sich einfach sehen, um beurteilen zu können, wie gut man miteinander klarkommt; und da spielt es auch keine Rolle, ob man eine feste Beziehung anstrebt oder nur Lust auf ein bisschen Sex hat. Was davon es bei mir war, darüber war ich mir nicht so ganz im Klaren. Ich brauchte auf jeden Fall dringend mal wieder Sex, und wenn sich mehr daraus ergab, hatte ich bestimmt nichts dagegen, legte es allerdings auch nicht unbedingt darauf an. Holger meldete sich allerdings nicht per Mail, sondern per Messenger. Inzwischen gibt es ja haufenweise solche Instant Messenger, und um mit meinen vielen Freundinnen aus der Schulzeit und seitdem in Kontakt zu bleiben, habe ich eine Software, die wie ein Dach eine ganze Menge unterschiedlicher Messenger in sich vereinigen kann, und die läuft bei mir auch immer. So erreichte er mich sofort. Wir chatteten ein bisschen, alles absolut unverfänglich, denn man muss sich ja erst mal ein bisschen annähern; auch wenn man eigentlich nur Sex will, sollte man im Zweifel nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich gegenseitig die Chance geben, sich ein bisschen näher kennenzulernen. Das macht dann auch wiederum gleich den Sex besser.

Ja, und dann meinte Holger auf einmal, ob ich denn nicht Lust hätte, ihn vor der Cam zu sehen. Im ersten Augenblick spürte ich eine ziemliche Abneigung in mir. Dann allerdings überlegte ich mir, dass er damit wohl nur meinte, wir könnten ja doch einfach mal eine Videokonferenz starten, damit man nicht nur so technisch chattet, sondern sich auch sehen kann. Das fand ich ja nun eine geile Idee, denn wenn man sich gegenseitig anschauen kann, plaudert es sich doch viel leichter. Ich musste Holger nur gleich erklären, dass ich zwar eine Webcam besitze, die jedoch nicht bedienen kann. Wenn, dann kam nur eine einseitige Videokonferenz in Frage. Holger schickte mir ein *lol* zurück und meinte, das sei nicht so schlimm, ich könne mir ja dann nachher mal die Bedienung von der Webcam anschauen und beim nächsten Mal würden wir Cam2Cam chatten, in einem richtigen Videochat, aber fürs erste könne dann eben nur ich ihn sehen. Ich war schon ganz gespannt, Holger endlich mal sozusagen live zu sehen. Von den Bildern her sah er schon fantastisch aus. Es kam die Einladung zum Videochat, und ich nahm sie an. Ich erwartete nun, Holgers Gesicht und Oberkörper zu sehen, wie er vor einem Laptop saß. Doch stattdessen sah ich zuerst nur blasse Haut, mit dunklen Haaren, und dann etwas Weißes. Eine Unterhose war das, und auf dem Bildschirm konnte ich Holger nur vom Bauchnabel bis zu den Oberschenkeln sehen, statt seines Gesichts und seines Oberkörpers. Einen Moment lang war ich total verwirrt, aber dann wurde mir klar, dass Holger nicht an einen normalen Videochat gedacht hatte, sondern an Camsex. Alles in mir sträubte sich gegen die Vorstellung. Ich wollte keinen nackten, harten Männerschwanz sehen, ich wollte mich mit Holger unterhalten! Gleichzeitig ärgerte ich mich doppelt, dass mich Holger so hinters Licht geführt hatte. Oder war ich einfach nur zu naiv gewesen, seine wahre Absicht sofort zu durchschauen?

Plötzlich kam eine Hand ins Bild. Holger hat schöne Hände, das stellte ich damals gleich das erste Mal fest. Die Hand rieb über den weißen Slip, wo sich vorher schon eine deutliche Erhebung gezeigt hatte. Jetzt begann diese Erhebung sich zu bewegen. Es zuckte unter dem sauberen weißen Stoff des Slips. Wider Willen war ich total fasziniert. Als Frau schaue ich mir natürlich normalerweise keine Pornofilme an und kann den Reiz, den Sexvideos auf so viele Männer ausüben, eigentlich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber wenn ich ganz ehrlich mir selbst gegenüber war, dann musste ich zugeben, dass es mich schon richtig scharf machte, das zu beobachten, wie Holger sich den Schwanz rieb. Es war ein prickelndes Gefühl zu wissen, da war ein Mann, der war geil, und zwar deshalb, weil er mit mir am Chatten war! Immer drängender wurde mein Wunsch, seinen Schwanz nackt zu sehen, ohne diese blöde Unterhose, so blütenweiß und fleckenfrei und strahlend sie auch war. Ganz impulsiv legte ich die Hände wieder auf die Tasten, die ich im ersten Schreck heruntergenommen hatte. „Ziehst du den Slip für mich aus?“, fragte ich. Am Bild, das ich sehen konnte, änderte sich nichts, aber Holger musste irgendwo liegen, wahrscheinlich auf dem Bett, wo das Notebook neben ihm stand und er es auf dem Bildschirm lesen konnte, was ich ihm geschrieben hatte. Das konnte ich daran ersehen, dass auf einmal eine zweite Hand dazukam. Beide Hände schoben sich halb in den Bund der Unterhose hinein, hoben sie sorgfältig über das herüber, was dort in der Mitte die Beule bildete, und brachten es zum Vorschein. Irgendwann verschwand der Slip ganz vom Bildschirm, und Holgers Schwanz ragte groß und hart mitten im Bild auf.

Er war ordentlich ausgestattet, das musste ich sagen. Sein Schwanz war zwar nicht gerade unbedingt lang – das muss auch gar nicht sein, denn wenn ein extrem langer Schwanz beim Ficken hinten anstößt, finde ich persönlich das eher schmerzhaft und unangenehm als erregend -, aber dafür war er schön dick und kräftig und wulstig. Nun fasste er mit einer Hand nach dem Schaft und ging ganz langsam nach unten. Dabei nahm er die Vorhaut mit, die mehr und mehr nach unten gezogen wurde. Die glatte, weiche Eichel, die mich vom Aussehen her ein bisschen an meinen eigenen Arsch erinnerte, mit den beiden Arschbacken, den beiden Schwellungen rechts und links um einen Spalt herum gruppiert, war vorher schon frei gewesen, doch jetzt zog er die Vorhaut so fest herunter, dass ich die kleinen dünnen Stränge sehen konnte, an denen sie direkt unterhalb der Eichel befestigt war. Ich hatte das Gefühl, dass meine Clit in meinem eigenen Slip regelrecht zu tanzen begann. Kann der Kitzler sich wirklich bewegen? Keine Ahnung – ich hatte wenigstens das Gefühl, und zumindest anschwellen tat dieser kleine Knubbel, und zwar gewaltig. Ich dachte gar nicht weiter darüber nach – ganz automatisch zog ich mir die Leggins herunter, die ich zuhause trug, mitsamt meinem eigenen Höschen, einem schon etwas zerschlissenen bunten Baumwollding. Dann nahm ich die Oberschenkel auf dem Schreibtischstuhl – ich saß vor meinem PC am Schreibtisch, nicht vor dem Laptop auf der Couch oder auf dem Bett, wie Holger – weit auseinander und fasste mir dazwischen. Ganz feucht und glitschig fühlte sich das an. Ich schlüpfte mit dem Mittelfinger zwischen innere und äußere Schamlippen und rieb dann dort ganz vorne an meiner Klitoris herum. Ja, jetzt hatte ich nicht nur das Gefühl, jetzt konnte ich es richtig spüren, wie sie zuckte und noch weiter anschwoll, richtig hart und groß wurde.

Apropos hart und groß – auch Holgers Schwanz schien noch ein Stückchen zu wachsen. Er streichelte mal ganz sachte den Schaft, mal wichste er ein bisschen. Seine Finger waren die ganze Zeit in Bewegung. Nachdem er vorhin so schön genau das gemacht hatte, was ich ihm gesagt hatte, reizte es mich, ihm weitere Anweisungen fürs Wichsen zu geben. „Leg den Daumen und den Mittelfinger der linken Hand um deine Eier, wie einen Hodenring, und presse fest zusammen“, tippte ich ein. Die Hand auf meinem Bildschirm – inzwischen hatte ich mit einem Klick das Bild groß gestellt, um alles besser sehen zu können – stockte einen Moment. Nun hatte Holger wohl gemerkt, dass ich ihm im Sexchat noch etwas geschrieben hatte, und las es. Kurz darauf sah ich dann schon, wie er die beiden Finger zu einem Ring zusammenbog. Damit fasste er um seine Hoden herum, die dadurch ganz prall und groß hervortraten; und ohnehin schon nicht klein waren, das muss ich ja nun auch sagen. Es sah gut aus, sein harter Schwanz, und darunter die beiden prallen Eier; man konnte richtig das Sperma darin pulsieren sehen und nach außen drängen; wenigstens bildete ich mir das ein. Mein eigenes Rubbeln wurde schneller und runder. Zwischendurch nahm ich mir auch mal meine Clit und zupfte ein wenig daran herum. Dieses Zupfen ist eine prima Möglichkeit, auf der einen Seite die Erregung zu erhalten, und auf der anderen Seite sich aber ein bisschen zu bremsen, wenn man befürchtet, dass man sonst zu schnell kommen könnte. Holger schien ein ähnliches Problem zu haben. Er hatte, nachdem er seine Eier mit einer Art handgemachtem Hodenring versehen hatte, eine Weile seine Eichel mit seinen Fingerspitzen gewichst; nun legte er zwei Finger gegen die Eichel, dort wo sie in den Rest des Penis übergeht, und presste sie dort fest zusammen, wie die anderen Finger an seinem Schwanz. Ich hatte mal gehört, dass Männer dadurch das Abspritzen hinauszögern können.

Inzwischen hatte ich aber mächtig Lust, Holger da auf meinem Bildschirm kommen zu sehen. Der Gedanke an die cremig weiße Fontäne aus der Schwanzspitze machte mich richtig an; auch mit dem Kitzler zupfen kam ich schon bald nicht mehr dagegen an. „Ich will, dass du kommst!“, schrieb ich Holger also im Chat. Wieder stockte die rechte Hand eine Weiler – die linke war ja ohnehin bewegungslos, sie presste weiter die Hoden zusammen -, und ich wusste, Holger las nun meine Bitte. Kurz nahm er beide Hände vom Schritt. Ich bekam schon Angst, er sei vielleicht beleidigt, weil ich zu forsch und zu direkt gewesen war. Doch stattdessen wollte er nur wissen, ob ich das wirklich schon wollte, dass er kommt. Er könne noch ein paar Minuten durchhalten, meinte er. Woraufhin ich ihm ganz offen schrieb, dass ich aber nicht mehr noch ein paar Minuten durchhalten konnte beziehungsweise wollte. „Machst du es dir gerade selbst?“, wollte er dann von mir wissen, was ich bejahte. Dann kam nur noch ein „ok“ zurück, und schon befingerten seine Hände wieder seine Eier und seinen Schwanz. Erneut nahm er seine Eier fest in den Ringgriff, wie ich den bei mir nenne, und dann griff er sich seinen harten Schaft mit der anderen Hand und begann zu pumpen. Es war wahnsinnig erregend. Ich hatte einem Mann noch nie beim Masturbieren zugesehen, wenn ich auch natürlich theoretisch schon eine Ahnung hatte, was da abgeht. Aber das so richtig real zu sehen und dabei zu wissen, dass es tatsächlich gerade live so stattfand, wie ich es da auf dem Bildschirm sah, das machte mich so wahnsinnig an, dass ich nach nur noch ein bisschen mit den Fingern auf meinem Kitzler kreisen schon kam, im selben Augenblick, als Holger die erste Fontäne Sperma aus seinem Schwanz gepumpt hatte, die auf seinen nackten Bauch klatschte. Seit diesem Tag habe ich gegen Camsex gar nichts mehr einzuwenden. Wenn mir der reale Sex auch noch immer erheblich lieber ist. Vor allem mit Holger, meinem neuen Freund …

Kategorien: Amateur

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