Nylonsex | Die Putzfrau in Nylons und Strapsen

Geschrieben am 17. 08. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 21.137 mal gelesen.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich Vorurteile gegen die Leute hätten, die solche einfachen Tätigkeiten übernehmen. Ich habe im Gegenteil größte Hochachtung vor ihnen. Aber es geht doch vielen Menschen so, dass man die Putzfrauen, die meistens nach Feierabend, manchmal allerdings auch während der Arbeitszeit durch die Firma sausen, irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Oder geht euch das etwa anders? Also ich achte normalerweise nicht auf die Damen. Natürlich, ich grüße sie höflich, und wenn ich etwas gefragt werde, gebe ich Antwort, aber es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mich lange mit diesen Frauen beschäftigen würde. Sie sind für mich natürlich nicht bloße Möbelstücke, sondern schon Menschen – aber Menschen, die ich nicht groß beachte. Das änderte sich alles an dem Tag, als Karin neu zu der Truppe der Reinemachfrauen hinzu stieß. Der Rest der Putzfrauen, das waren vorwiegend Frauen über 40; richtig gestandene, erfahrene Frauen, denen man es ansah, dass sie es perfekt verstanden, Ordnung und Sauberkeit herzustellen. Karin allerdings war gerade erst Mitte 20. Was mir an ihr als erstes auffiel, das war jedoch nicht die Tatsache, dass sie jünger war als die anderen, und von allem anderen mal ganz abgesehen auch erheblich hübscher, sondern dass sie Nylons trug. Die anderen Zugehfrauen waren meistens ins Schlabberhosen unterwegs, oder im Sommer auch mal mit nackten Beinen unter einem Kittel – aber Karin trug schicke Nylons. An dem Abend, als ich sie das erste Mal zu sehen bekam, musste ich wieder mal Überstunden machen und saß noch im Büro, als der Reinigungstrupp kam. Ich grüßte freundlich – und arbeitete weiter. Bis ich auf einmal direkt neben mir schimmernde schwarze Nylons mit dem Muster einer Rose an den Fesseln entdeckte. Und auf mich wirken Nylons so, wie auf den Pawlowschen Hund das Futter. Ich werde sofort geil. […]

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Fette Frauen Tittenfick | Die fette Frau in der Bar

Geschrieben am 12. 08. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 16.858 mal gelesen.

Abrupt blieb ich stehen, der Anblick war einfach zu ungewöhnlich. Ich hatte beschlossen, mir zum Feierabend an diesem heißen Sommertag ein kühles Bier zu gönnen, bevor ich mich nach Hause zu meiner Frau begab. Nachdem ich festgestellt hatte, dass es in meiner Stammkneipe innen kühler war als draußen im Biergarten, wo sich noch die Sonne austobte, bahnte ich mir meinen Weg zur Bar. Die Barhocker waren auch fast leer; nur einer war besetzt. Der war allerdings so massiv besetzt, dass es eigentlich zwei Barhocker gebraucht hätte, um die Fülle aufzunehmen. Auf dem einen Hocker saß nämlich eine Frau mit einem so fetten Arsch, dass der auf allen Seiten über den ledernen Sitz hinausragte. Langsam ließ ich meine Augen nach oben wandern. Die Lady hatte nicht nur einen prallen Arsch, die war überall fett. Dick oder gar mollig konnte man zu ihrer Figur schon nicht mehr sagen; ab solchen Ausmaßen sind Frauen wirklich fette Weiber und nicht mehr vollschlanke oder mollige Frauen. Über dem dicken Arsch wölbte sich ein mächtigere Rücken wie ein dicker Fleischberg. Das alles war in ein rotes Kleid gehüllt, das wie eine Pelle über einer Wurst an all den Speckfalten und Fettröllchen auflag. Ihr könnt euch das sicher vorstellen – lauter von rotem Stoff umhüllte Rettungsringe. Ihre Beine konnte ich unter der Theke nicht sehen, aber auf ihre Titten war ich schon ziemlich gespannt. Deshalb griff ich mir den Barhocker direkt neben ihr, obwohl ich den ein bisschen abrücken musste, denn sonst hätte ich neben ihr nicht genug Platz gehabt. Sie hatte auch mächtige, fette Arme, und die ruhten auf dem Tresen. Sie nahm wirklich mehr als einen Platz ein. Und was übrigens auch beinahe auf dem Tresen ruhte, das waren ihre Monstertitten. Diesen Ausdruck Monstertitten verwende ich bewusst. Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, […]

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Analsex Seitensprung | Auf der Straße aufgelesen

Geschrieben am 20. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 24.584 mal gelesen.

Wenn man in seiner Ehe sexuell nicht das bekommt, was man sich wünscht, dann muss man sich das einfach woanders holen, und zwar bei einem Seitensprung. In unserer Gesellschaft ist das Fremdgehen natürlich moralisch verpönt. Aber was ist denn besser, wenn ich meine Frau bei einem kurzen Sexabenteuer mit Seitensprung Sex betrüge, um mich nachher wieder mit meiner vollen Aufmerksamkeit ihr zuzuwenden, oder wenn ich sie auf Dauer in Gedanken betrüge, weil mir einfach was fehlt? Ich stehe nun einmal auf Analsex und Arsch ficken, und meine Frau kann das gar nicht ab. Was unter anderem daran liegt, dass sie wirklich total eng ist. Das würde sich mit der Zeit ja geben; spätestens nach ein paar Wochen Analsex Spiele mit ordentlich Übungen zur Analdehnung verliert sich das ja mit dem engen Hintereingang. Aber genau dazu ist sie nun mal nicht bereit, und das akzeptiere ich auch. Entsprechend muss sie es dann wiederum akzeptieren, dass ich mir Seitensprung Sexkontakte für ab und an mal einen geilen Arschfick suche. Nicht dass ich ihr das jetzt auf die Nase binden würde; beim Fremdgehen soll es schon diskret ablaufen und ich versuche auf alle Fälle, dass sie nie etwas davon mitbekommt. Deshalb suche ich mir auch gerne verheiratete Frauen für meine Affären; damit die nämlich wirklich Affären bleiben und die Frauen nach dem Fremdgehen nicht erwarten, dass ich womöglich ihretwegen meine Frau verlasse oder so etwas. Das habe ich nicht vor. Wer jetzt wissen will, wo man denn solche Seitensprung Kontakte findet, dem kann ich nur sagen, einfach die Augen offenhalten und zugreifen, wenn sich etwas ergibt. Denn manchmal liegen erotische Kontakte wirklich auf der Straße; und damit meine ich Erotik Kontakte zu privaten Girls und Frauen, nicht zu Huren und Nutten. Das Heißeste, was mir da mal passiert ist, das war in der […]

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Sex mit der Freundin vom Kumpel – Seitensprung Sex

Geschrieben am 15. 07. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.772 mal gelesen.

Fritz hielt das Sixpack Bier fest unter den Arm geklemmt, als er bei seinem Kumpel Hauke läutete. Hauke öffnete nicht selbst, sondern seine Freundin Grit, die vor einigen Monaten bei Hauke eingezogen war. Fritz grüßte lächelnd und war froh, dass Grit sich nicht querstellte, wenn er mit Hauke einen netten Konsolenabend veranstalten wollte. Hauke saß bereits in Shorts auf dem Sofa und zockte, während Grit Fritz das Sixpack abgenommen und damit in der Küche verschwunden war. Dabei schaute Fritz ihr nach, ihre Hot Pants saßen hauteng und betonten ihren wohlgeformten, geilen Hintern. Insgesamt hatte Hauke mit Grit einen prima Fang gemacht, denn sie war rundum einfach eine süße Maus mit Sexappeal und Humor. Hauke begrüßte ihn mit Handschlag und bald schon zockten sie Fußball und später Formel 1. Grit öffnete ihnen die Bierflaschen und stellte ihnen Chips hin, sie selbst telefonierte oder gesellte sich zu ihnen, quatschte mit und war locker drauf. Irgendwann verzog sie sich ins Bad, sie duschte und putzte sich die Zähne, bevor sie lange vor den Jungs ins Bett ging. Hauke und Fritz zockten noch eine halbe Ewigkeit und irgendwann folgte Hauke seiner Grit ins Bett, Fritz versuchte, auf der Couch zu pennen, musste aber bald doch nochmal pinkeln gehen. Er verrichtete sein kleines Geschäft, er wusch sich die Hände und da fiel sein Blick auf den String-Tanga von Grit. Dunkelviolett mit Spitze, hauchdünn, so gut wie kein Stoff – und vorhin von ihr getragen, denn bevor Grit im Bad war, lag er da definitiv nicht, wie sich Fritz genau erinnerte. Nur einen Moment widerstand er dem Impuls, ihn aufzuheben. Dann griffen seine Finger danach, er spreizte das Höschen auf, so dass er oben hineinschauen konnte und entdeckte etwas getrockneten Muschischleim. Er hielt den Tanga von der Freundin seines besten Kumpels ohne schlechtes Gewissen an seine […]

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Beliebteste Seitensprung Sexgeschichten

  • Sex mit der Schwägerin | Schwägerins Nothilfe mit Sex

    Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Sven wie ein Peitschenhieb. Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss. Mit breitem Grinsen, eine Mischung von Macho und Unsicherheit, steht er seiner Schwägerin gegenüber. Deren Stimme peitscht schon wieder: „Sven, was treibst du in diesem Haus? Dass du dich nicht schämst.“ Unwillig wendet er sich wortlos ab, kann Petra allerdings nicht abschütteln. Bis zu ihrem Auto hört die Frau alles, was sie seit Wochen schon weiß. Ihrer Schwester, bis kurz vor der Entbindung ein ausgesprochenes Sexbündel, sind seit der Geburt ihres Töchterchens alle Empfindungen im Unterleib wie abgeschnitten. Und die Kleine ist immerhin schon neun Monate. Schlimm, die Schwester findet nicht einmal etwas dabei. Sie ist der Meinung, dass erst einmal alle Liebe ihrem Baby gehört. Petra weiß, die junge Mutter hat es schon wiederholt fertiggebracht, in allerschönsten Momenten aus dem Ehebett zu springen, wenn das Kindchen auch nur einen Ton von sich gab. „Wenn du deine Frau liebst“, sucht sie zu besänftigen, „musst du ihr Zeit lassen. Das gibt sich auch wieder.“ „Bis dahin hab ich den Samenkoller“, wendet Sven bissig ein. Ohne eine Erwiderung auf dieses Argument, es sollte wohl mehr eine Entschuldigung für seinen Besuch im Freudenhaus sein, schiebt ihn die Schwägerin in ihren Wagen und sagt im versöhnlichen Ton: „Los, jetzt fahren wir zu mir. Du springst unter die Dusche und spülst erst mal den fremden Duft ab…oder willst du deine Frau auch noch verletzen?“

  • Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

    Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr. Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild. Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie. Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie […]

  • Familien Sex | Sexbeziehung mit meiner alten Schwiegermutter

    Als klassisch kann man die Beziehung, die ich mit meiner Frau habe nicht bezeichnen. Wir haben sozusagen die Rollen getauscht. Das bedeutet, sie geht arbeiten und ich bin der Hausmann. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich ein sehr junger Frührentner und da meine Frau sehr gut verdient, war die Entscheidung für diesen Lebensentwurf sehr leicht gefallen. Außerdem hängt sie an ihrem Job und investiert viel Zeit. Daher sehe ich sie meist nur spät am Abend und oft hat sie dann keine Lust mehr auf Sex. Ich kann euch aber sagen, dass ich Sex brauche. Besonders wenn man den lieben langen Tag nicht wirklich viel zu tun hat, kommt man auf die erotischsten Gedanken. Mittlerweile kann ich Hausfrauen, die fremdgehen voll und ganz verstehen. Früher habe ich sie als Schlampen bezeichnet, heute haben sie mein Verständnis. Entsprechend der häufigen Abwesenheit meiner Frau, stand ich wirklich unter Strom und mein harter Schwanz quälte mich fast täglich. Da nutzt auch wichsen nicht viel, wenn man eigentlich echtes, weibliches Fleisch haben möchte. Es wohnte nicht weit von uns entfernt meine Schwiegermutter, die eher die klassische Frauenrolle in ihrem Leben eingenommen hatte, ohne dabei bieder zu wirken. Sie war eine dralle Frau, lebenslustig, mit Kurven, die sich sehen lassen konnten. Wenn es die Zeit zuließ, ging ich zu ihr und wir tranken ein Käffchen, nicht selten auch eine Flasche Sekt, wenn wir in der Stimmung dazu waren. Meine Schwiegermutter Berta war bereits sechsundsechzig Jahre alt, aber total locker und gut drauf. Einen Mann hatte sie längst nicht mehr, der Vater meiner Frau starb jung und seine Nachfolger hatten sich warum auch immer verabschiedet. Es war wieder ein Tag mit viel Zeit und ich konnte mit meiner Frau erst spät rechnen, also war genügend Platz für einen ausgedehnten Besuch bei meiner Schwiegermutter. Sie ist für mich eine […]

  • Seitensprung Kontakte | Der freche, liebe Gast

    Heiko macht seinen Antrittsbesuch bei uns mit seiner jungen Frau. Auf den ersten Blick ist mir Elke sympathisch. Ich muss mir ein Grinsen verkneifen, weil ich in diesem Augenblick weiß, irgendwann werde ich der etwas erzählen und fragen. Sie ist der Typ dazu! Meine Gedanken gehen weit zurück. Der Geburtstag meines Göttergatten war es, den wir sehr feuchtfröhlich zu dritt gefeiert hatten. Der dritte Mann war Heiko, zu dieser Zeit noch konsequenter Junggeselle. Andreas, mein Mann, hing zu später, besser zur früher Stunde, schon mit geschlossenen Augen in der Couchecke. Teufel Alkohol! Auch mich hatte es ganz schön erwischt. Deshalb kicherte ich auch nur leise, vielleicht sogar ein wenig deppisch über die kleinen Frechheiten unseres Gastes. Mal ein verstohlenes Knabbern am Ohr, ein Küsschen an den Hals, auch auf den Mund und schließlich der freche Griff unter den Rock. Sein „Pst“ hätte er sich sparen können. Ich hing selbst an den Augen des Schläfers, in Angst, er könnte sie plötzlich aufschlagen. Mit den Schenkeln gab sich Heiko nicht lange zufrieden. Ein frecher Finger huschte geschickt unter den Slip. Der überraschende Besuch tat ja so gut! Allerhand hatte sich da unten schon getan, während wir uns gemeinsam das äußerst scharfe Video angesehen hatten. Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich über jedes Glas, das mein Mann noch trank. Er winkte nur ab, nannte die wilde Rammelei auf den Bildschirm „alles Quatsch“ und trank weiter. Mir war jede Szene in den Leib gefahren. Wären wir allein gewesen, ich hätte ihn regelrecht vergewaltigen können.

  • Riesenschwänze | Riesenschwanz geblasen

    Sina war von ihrem Alltag ziemlich eingespannt, als Mutter von drei Kindern, die halbtags in einer Arztpraxis als Arzthelferin arbeitete und zu Hause den Haushalt schmiss, hatte sie natürlich wenig Zeit für das persönliche Vergnügen. Ihre Ehe war glücklich und der Sex kam nicht zu kurz, auch wenn es mehr hätte sein können. Andy, ihr Mann tröstete sich und Sina immer mit der Aussicht auf entspanntere Zeiten, wenn die Kinder größer seien und noch später aus dem Hause wären. Ein schwacher Trost für den Moment, aber die Wahrheit auf lange Sicht. Obwohl Sina nicht die Abenteuerin war, ihr widerfuhr ein besonderes Ereignis von erotischer Natur. Dieser besondere Tag begann zuerst völlig normal, Sina und Andy versorgten die Kids und brachten sie in die Kita beziehungsweise in die Schule. Sina fuhr schließlich auf die Arbeit und zog sich nach einer netten Begrüßung mit ihrem Chef und ihrer Kollegin ihren weißen Kittel an und legte die Patientenakten der Patienten heraus, die als erstes an diesem Morgen ihre Termine wahrnehmen würden. Der Vormittag verging schließlich für Sina recht schnell und sie hatte nach Feierabend noch Zeit, bevor sie die Kinder abholen musste. Eigentlich wollte Sina einkaufen gehen, doch spontan änderte sie ihren Plan und gönnte sich in einem Café einen Latte Macchiato und ein Stückchen Kuchen. Draußen zogen am Himmel dunkle Wolken vorbei, die nichts Gutes verhießen und Sina träumte vor sich hin. Jäh wurde sie aus ihren Träumereien herausgerissen. „Darf ich?“, hörte sie eine markante, angenehme Männerstimme. Als sie aufsah erblickte sie einen Patienten ihres Chefs, der regelmäßig zur Sprechstunde kam. Torsten K. war ein angenehmer Mensch und Sina freute sich ehrlich auf ein Gespräch mit ihm.

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  • Versaute Hausfrau – Handjobs im Autohaus

    Normalerweise übernehmen die Männer in einer Ehe das Aussuchen und Kaufen der Fahrzeuge lieber selbst. Die Frauen, und erst recht wenn sie „bloß“ Hausfrauen sind wie ich, sollen sich da möglichst heraushalten. Autos sind im Normalfall Männersache, und das fängt beim Autokauf an und hört beim Autowaschen noch lange nicht auf. Bei uns beiden, bei meinem Mann und mir, ist das allerdings anders. Da bin ich die technisch Begabte, die sich um alles kümmern muss, was auch nur entfernt an Technik erinnert, weil mein Mann einfach zwei linke Hände hat. Auch wenn ich nur eine Hausfrau bin, ein gewisses technisches Geschick hatte ich schon immer. Das gilt für Kleinigkeiten wie für Großgeräte, und das weiß mein Mann sehr genau. Und deshalb bin ich bei uns auch für die Autos zuständig. Ich habe meinem Mann geholfen, sein Fahrzeug auszuwählen, das hauptsächlich er selbst für den Weg zur Arbeit und für Dienstfahrten nimmt. Als es kurz darauf darum ging, einen neuen Zweitwagen anzuschaffen (der alte war einfach zu alt und klein und klapprig geworden), der hauptsächlich für mich gedacht sein sollte, um die Kinder und die Einkäufe in der Gegen herum zu transportieren, verstand es sich ja nun erst recht, dass ich für die Auswahl und den Kauf zuständig war. Natürlich macht die Anschaffung eines Familienwagens, also eines Kombis oder so, nicht so viel Spaß, wie wenn man sich einen Sportwagen kauft, das ist ja mal klar. Und weil mir zwar klar war, dass ein richtig schicker Flitzer für meine Zwecke nicht in Frage kam, ich mir aber trotzdem das Vergnügen gönnen wollte, mich bei den schönen Autos wenigstens mal umzusehen, marschierte ich gleich auf die Sportwagen Abteilung zu und betrachtete mir die ganzen schnittigen Fahrzeuge, von denen ich nur zu gerne eines gehabt hätte. Es dauerte nicht lange, bis ein Verkäufer […]

  • Silvester (Sex)Party – Silvester Seitensprung zu dritt

    Silvester, der letzte Tag des Jahres, ist immer etwas ganz Besonderes, behaupten ja viele Leute. Oft wird dieser Tag, der 31.12., aber auch nur krampfhaft zu etwas Besonderem gemacht, zum einen von Unternehmen, die unseren Konsum anheizen wollen, und zum anderen von Leuten, denen die Äußerlichkeiten solcher Bräuche über die innere Bedeutung gehen und die es regelrecht zur Pflicht erhoben haben, dass man an Silvester unter lauter Menschen ist, mit denen man zum Teil sonst nicht viel zu tun hat. Ich habe Silvester nie gemocht und war immer froh, wenn das neue Jahr endlich angefangen hatte, weil ich diese ganze Feierei immer irgendwie gezwungen fand und die übermütige Silvesterstimmung in vielen Fällen ja auch eher auf Unmengen an Alkohol beruht als auf wirklichem ausgelassen sein. Trotzdem habe ich mich immer wieder von irgendjemandem dazu überreden lassen, auf irgendeine Silvesterparty zu gehen, und seit ich verheiratet bin, sorgt man Mann schon dafür, dass ich an Silvester garantiert nie das mache, wozu ich eigentlich Lust hätte – ein gutes Buch lesen und früh ins Bett gehen. Er schleppt mich immer auf irgendeine Silvesterfeier, und ich kann noch froh sein, wenn ich nur die Partys von anderen Leuten besuchen muss, statt selbst eine Party geben zu müssen! Wenn man immer bei anderen ist zur Silvester Feier, dann muss man natürlich irgendwann auch mal selbst eine Feier ausrichten. Aber in diesem Jahr blieb mir das zum Glück noch erspart; da hatte ein Kollege meines Mannes eingeladen, und wir leisteten seiner Einladung Folge. So hatte mein Mann das beschlossen, ohne mich so richtig zu fragen. Von daher geschieht es ihm recht, dass er die Konsequenzen tragen muss, mein Fremdgehen. Der Kollege selbst gefiel mir nicht; ich hatte ihn noch nie gemocht, und mit der Zeit war die Antipathie eher noch gewachsen statt abzunehmen. Von daher […]

  • Praller Arsch und Riesentitten – Seitensprung Sex mit der Putzfrau

    Eigentlich war ich bisher immer ein treuer, braver Ehemann gewesen, über die ganzen sechs Jahre unserer Ehe hinweg, aber manchmal wird die Versuchung dann einfach zu groß, als dass man sich ihr noch entziehen könnte. Ich besitze schon eine gewisse Disziplin – aber ab einem gewissen Grad an sexuellem Reiz schwappen die Hormone über und es gibt für mich kein Halten mehr. So geht es wahrscheinlich jedem Mann. Letzte Woche ist es dann endlich passiert; ich habe nicht mehr widerstehen können, und habe meine Frau betrogen. Zum Glück weiß sie davon aber gar nichts, von daher kann es gut sein, dass dieser Seitensprung Sex folgenlos bleibt. Ich hoffe das wenigstens, denn meine Frau ist sowieso schon richtig sauer auf mich, weil ich arbeitslos bin. Das war ja auch die Ursache für dieses Fremdgehen; wenn ich meinen Job noch hätte, wäre das gar nicht passiert. Aber in unserer Firma kämpft man um das Überleben, und zwar um das Überleben der Firma als solches und eines Teils der Belegschaft. Was notwendig bedeutet, dass der Rest der Belegschaft gehen muss. Ich gehörte leider zu diesem Rest dazu und nicht zu den Mitarbeitern, die man zu erhalten und zu retten versuchte. Obwohl ich ja nun gar nichts dafür kann, dass meine Firma finanziell so ins Straucheln geraten ist, hat das meine Frau irgendwie ziemlich sauer gemacht. Vielleicht war sie ja auch eher auf die Firmenleitung sauer als auf mich, aber ausgelassen hat sie ihre Wut ausschließlich an mir. Nun ja, an meine Chefs, die mir einen Tritt gegeben und mir die Kündigung überreicht haben, kommt sie auch nicht dran … Trotzdem finde ich das ungerecht. Wieso schimpft sie mit mir, wenn ich gar nichts dafür kann, dass ich jetzt arbeitslos bin? Ich meine, wenn ich in einem halben Jahr keinen neuen Job gefunden habe, […]

  • Reife Frauen Fick – Der junge Student

    Mit 43, also schon als reife Frau, als meine Kinder mich wirklich nicht mehr brauchten, wollte ich wieder ins Berufsleben einsteigen. Aber nach mehr als 15 Jahren war da natürlich die Entwicklung komplett an mir vorbei gesaust und hatte mich so massiv hinter sich gelassen, dass ich weit zurückgeblieben war. So weit, ich konnte die Rücklichter des davongefahrenen Zugs schon gar nicht mehr sehen … Es bestand nicht die geringste Chance, dass ich ganz normal wieder in meinen alten Job einsteigen und dort anfangen konnte, wo ich bei meiner ersten Schwangerschaft aufgehört hatte. Ich musste froh sein, wenn ich überhaupt irgendeinen Job bekam – sehr schnell wurde mir klar, dass ich alles an Arbeit annehmen musste, was ich nur kriegen konnte, ohne Rücksicht darauf, ob es meiner Ausbildung entsprach oder nicht. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich auch nur die erste Chance auf einen Job hatte – und die habe ich dann gleich wahrgenommen; denn ich wusste ja nicht, wie lange es bis zur nächsten dauern würde. Es war sogar eine Arbeit, die mich wirklich interessiert hat, da hatte ich echt wahnsinniges Glück gehabt. Ich sollte an der Uni, wo ich früher Assistentin gewesen war und hervorragende Aussichten auf eine Uni Karriere gehabt hatte, die ich für meine Familie aufgegeben hatte, eine Art Mädchen für alles sein; ein bisschen Sekretärin, ein bisschen Beratung für die Studenten, was halt so alles anfallen sollte. Mit meiner Arbeit als Dozentin wie früher hatte das nichts zu tun, aber es war ein sehr guter Anfang, und immerhin war ich wieder dort, wo ich ausgestiegen war; vielleicht konnte ich mich ja hocharbeiten, überlegte ich mir. Meine reale Tätigkeit würde, das machte man gleich sehr deutlich, weit über die Jobbeschreibung im Arbeitsvertrag hinausgehen. Ich musste einfach tun, was anlag, und durfte mich nicht damit herausreden, […]

  • Reife Frauen Fickkontakte | Mit über 40 in den Swingerclub

    Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden. Oder seien wir ehrlich – nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr wollen als einfach nur gefickt werden, so stimmt das doch nur zum Teil und nur manchmal. Also ich zum Beispiel suche ganz ausdrücklich wirklich nur Kontakte für den schnellen Fick und keinen romantischen Schmus mit ewiger Liebe und so. Eine Beziehung habe ich bereits – ich bin verheiratet. Im Bett ist in meiner Ehe allerdings nicht mehr allzu viel los. Kein Wunder, wir sind ja auch schon fast 20 Jahre miteinander verheiratet; ich bin jetzt 46. Aber natürlich brauchen auch reife Weiber wie ich noch Sex; nur finden wir den eben im Zweifel nicht mehr beim eigenen Ehemann, sondern nur woanders. Und genau da liegt das Problem. Wie sollen wir reife Frauen über 40 die Aufmerksamkeit der Männer auf uns lenken, wenn so viele sexy junge Girls uns schon auf den ersten flüchtigen Blick übertrumpfen und ausschalten? Es heißt ja immer, Frauen finden immer Sexkontakte, wann immer sie wollen, ob im Alltag oder per Sexinserat im Internet. Aber lasst es euch von mir gesagt sein – das gilt nicht für alte Weiber, die ein gewisses Alter überschritten haben. Irgendwo bei 40, oder im Höchstfall bei 45 Jahren, liegt da die magische Grenze. Wenn wir darüber liegen, ist es so, als würden wir gar nicht mehr existieren. Wir werden von den Männern einfach ignoriert. Wenigstens von den Männern auf der Straße. Weil wir einfach nicht mehr jung und attraktiv genug sind, sondern man uns unser Alter ansieht. Dass dieses Alter immer auch Sexerfahrung bedeutet, spielt dabei […]