Lesbensex | Lesben-Sex mit der heissen Chefin

Geschrieben am 23. 02. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 61.831 mal gelesen.

Sie war attraktiv, erfolgreich, motiviert und außerdem freundlich zu ihren wenigen Angestellten. Vor allem war Michelle aber eine Frau mit Bedürfnissen, mit anderen Bedürfnissen, als man sie auf den ersten Blick vermutet hätte. Wem sieht man schon seine erotischen Neigungen an? Eben. Michelle sah sich eines Tages vor einem großen Problem, das mit ihrer Mitarbeiterin Saskia zu tun hatte. Saskia war – anders als Michelle – blond, zierlich und mit nicht gerade klein zu nennenden Brüsten gesegnet. Oft trug sie etwas ausgeflippte Klamotten, rosa Oberteile mit deutlichem Ausschnitt zum Beispiel oder kurze, enge Jeansröcke mit selbstaufgenähten Blumen oder auch mal einen Hosenanzug in mintgrün mit gelben Applikationen. Michelle beneidete Saskia um ihren modischen Mut, aber sie bewunderte ihre Angestellte auch. Zudem mochte sie ihre lustige, schlagfertige und direkte Art. Deswegen nahm Michelle Saskia gerne auf Messen und zu anderen Terminen mit. Die Gespräche, die sich anfänglich nur im Small-Talk-Bereich bewegten, wurden nach und nach zu Gesprächen zwischen zwei erwachsenen Frauen, besser zwischen Freundinnen. Obwohl sie Chefin und Mitarbeiterin waren, wurden sie in der Tat zu sehr guten Freundinnen, die sich über vieles austauschten. Auch über Sex. In einem vertrauten Moment kam Michelle auf das Thema, wie es wäre mit einer anderen Frau zu schlafen. Es ging ihr sozusagen um Lesbensex. Während Michelle noch davon träumte, es einmal mit einer Frau zu tun, erklärte Saskia frei und offen, dass sie schon so ihre Erfahrungen mit anderen Girls hatte und sie nicht missen möchte. Michelle versuchte höchst aufmerksam geworden mehr von Saskia zu ihren Erlebnissen von Sex zwischen zwei Frauen zu erfahren, aber sie bekam zur Antwort, dass eine Lady genießen und schweigen würde. Michelle kreiste dieses Gespräch immer wieder durch ihren hübschen und klugen Kopf. Wenn sie sich schlafen legte, hatte sie unentwegt Saskia vor Augen. Sie träumte, sie würde ihr […]

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Dominante Lesbe | Können Sie mich mal erziehen?

Geschrieben am 02. 12. 2009, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 52.342 mal gelesen.

Der Supermarkt war recht voll und die Gänge oft mit Einkaufswägen zugeparkt. Ein kleinerer Supermarkt, der in einer ebenso kleineren Stadt steht, kann mit unter wirklich eng sein, wenn viele Menschen gleichzeitig auf den Gedanken kommen, dort einkaufen zu gehen. Auch Arndt war auf diese Idee gekommen und er stürzte sich ins Einkaufsabenteuer. Arndt war ein sehr verschrobener Typ, Mitte vierzig, schlank, auf den ersten Blick als eigenartig einzustufen. Genau so fiel er auch an diesem Tag beim Einkaufen auf. Als eigenartiger Kerl, der sich auf seine eigenartige Weise durch die Regale flegelte. Ein junges Pärchen drängte er prompt zur Seite, weil er dort unbedingt die Salzstangen benötigte. Dabei murmelte er unverständlich vor sich hin und führte ein Selbstgespräch. Selbstgespräche führte er am laufenden Band und nicht nur die Auswahl des Käses und der Bockwurst, sondern auch die Weichheit des Toilettenpapiers und die Notwendigkeit eines Raumsprays diskutierte er mit sich selbst aus und nahm nicht viel Rücksicht auf seine Mitmenschen in seiner nächsten Umgebung. Ungläubige Blicke, manchmal auch zornige, fing er sich ein und es kümmerte Arndt nicht ein bisschen. Er nahm es nur beiläufig war, aber er war der Ansicht, dass er sich benehmen konnte wie er wollte, solange es ihm keine verbot. Überhaupt sehnte er sich im Grunde seines Herzens nach Menschen, die ihn zurechtwiesen und es störte ihn sogar, dass ihm niemand Einhalt gebot. Die einzige Autorität, die er beim Einkaufen anerkannte, waren die Verkäuferinnen und insbesondere die Angestellten, die an der Kasse saßen. Wenn eine Frau an der Kasse saß, freute sich Arndt besonders. Man darf nicht annehmen, dass Arndt ein hässlicher Mann war, wenn er sich normal benommen hätte, dann wäre er als durchschnittlich gutaussehend durchgegangen. Als er an jenem Tag an die Kasse ging, saß eine Kassiererin am Band. Arndt legte seine Einkäufe auf […]

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Lesben Sexparty | Lesbensex nach der Party

Geschrieben am 24. 11. 2009, abgelegt in Lesben und wurde 58.632 mal gelesen.

Es war eine fette Party gewesen, auf der sich Marion und Viola kennenlernten. Sie hatten einen direkten Draht zueinander, vom ersten Augenblick an, obwohl sie sich doch ein wenig mehr unterschieden. Marion war extrovertierter als Viola und wusste auf sich aufmerksam zu machen. Auch Viola fiel gerne auf, doch sie war insgesamt einfach ruhiger und sie blickte vom ersten Moment an zu Marion auf. In dieser Nacht tanzten sie lange und erschöpft mit schmerzenden Füßen fanden sie sich in Marions kleiner Ein-Zimmer-Wohnung wieder. Viola klagte über ihre Füße, als sie sich die High Heels von den Füßen riss. Marion fasste sich ein Herz und setzte sich, nahm Violas Füße und fing mit einer sehr angenehmen und entspannenden Fußmassage an. Viola lehnte sich zurück und seufzte genießerisch. Sie lobte Marions sanfte Hände, die genau wussten, wie und wo man ansetzte, um jemanden eine tolle Massage zu verpassen. Marion fand, dass Viola nicht nur schöne Füße besaß, nein, sie hatte auf Viola insgesamt ein Auge geworfen. Nicht nur, dass sie sich lange nicht mehr mit einer Frau so gut vom ersten Moment an verstanden hat, sondern es war eine äußerst sexy Frau. Marion war bisexuell, je nach dem in wen sie sich verguckte, hatte sie mit Männern oder Frauen Sex beziehungsweise eine Beziehung. Mit Viola konnte sie sich zumindest einen One Night Stand vorstellen, aber auch eine Beziehung. Während sie ihr die Füße massierte, wanderten ihre Hände unbewusst zu den Knöcheln, bald sehr bewusst über Violas Unterschenkel hoch zu den Knien und zu den Oberschenkeln. Viola seufzte wohlig und Marion war immer erregter, vielleicht hatte Viola tatsächlich Lust auf Sex mit einer Frau? Viola murmelte, wie schön es sei, von ihr gestreichelt zu werden, was der letzte Auslöser für Marion war, vorsichtig in die Muschigegend unter dem Rock vorzudringen. Sie hielt den […]

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Lesbensex | Frustnachmittag mit Lesben Sex

Geschrieben am 13. 10. 2009, abgelegt in Lesben und wurde 45.894 mal gelesen.

Laut ploppte der Korken aus der zweiten Weinflasche, die wir an diesem Nachmittag killten. Meine Freundin war von ihrem Freund wenige Tage zuvor entlassen worden und ich war auf die Männer dieser Welt zu dieser Zeit auch nicht unbedingt gut zu sprechen. Katrin hatte über dem Wein wenigstens die beste Phase nach dem Verlassen werden erreicht, die Wut. Sie war sauer und machte sie sich ihrer Wut mit unflätigen Ausdrücken Luft und ich bestärkte sie darin. Kein gutes Haar ließ sie an ihrem Ex und ich konnte sie wirklich gut verstehen. Katrin legte schließlich ihre Lieblings-CD auf, die ihre Ex gar nicht leiden konnte und drehte sie fast voll auf, die Nachbarn hatten ganz schön was zu schlucken, als wir zusammen tanzten, sangen und feierten. Bis die CD durchgelaufen war, hatten wir fast heisere Stimmen und es war uns furchtbar heiß. Katrin ließ sich auf das Sofa plumpsen und zog sich ihr T-Shirt aus und saß auf einmal im BH vor mir. Was soll ich sagen, es sah lecker aus und ich zog mir die Bluse über den Kopf. Wir guckten uns an und bekamen einen Lachanfall. Bis ich mich langsam beruhigte hatte sich Katrin weiter ausgezogen. Sie stachelte mich an, es doch auch so zu machen und weil mir wirklich gefiel was ich sah, zog ich ebenfalls meinen Rock aus und ich schlüpfte wie sie aus Höschen und BH. Nackt waren wir irgendwie wieder ernst geworden und dann geschah alles von selbst. Wir näherten uns und fingen an uns zu küssen, so richtig mit Zunge und es waren geile Küsse. Meine Möse fing sofort an zu Kribbeln und als Katrin ihre Hand auf meine Brust legte erst Recht. Gegenseitig streichelten wir unsere Titten und Nippel und knutschten zwischendurch, bis Katrin breitbeinig und zurückgelehnt auf ihrem Sofa saß und ich […]

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Beliebteste Lesben Sexgeschichten

  • Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

    Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet. Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff. Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da […]

  • Lesbensex | Lesben-Sex mit meiner besten Freundin

    Denise war zu Grundschulzeiten schon meine beste Freundin gewesen und wie man so sagt waren wir lange Zeit unzertrennlich. Meine Eltern sagten immer, dass dies bestimmt daran läge, weil wir eigentlich so unterschiedlich sind wie man nur sein kann. Ich bin blond und zierlich, sie ist fast schwarzhaarig und hat seit der Pubertät einen wirklich weiblichen Körper mit dicken Brüsten. Ich dagegen bin weiterhin eher eine schmale Frau mit kleinem Busen. Während sie sich damals, als meine Geschichte spielt, eine kurze Frisur schneide ließ, bevorzugte ich weiterhin meine Po-langen Haare, um die mich manche beneideten. Wir waren beide achtzehn und oft übernachtete sie bei mir oder ich bei ihr und quatschten über Jungs, Musik und andere Mädels, die wir kannten. Beide schwärmten wir meist von den gleichen Typen und waren noch Jungfrau. Wenn eine von uns Sex gehabt hätte, wir hätten es uns mit Sicherheit erzählt, außerdem wäre es nicht zu verheimlichen gewesen, wenn eine von uns einen Freund gehabt hätte. Bei einer Gelegenheit, bei der ich bei Denise übernachtete, machten wir es uns gemütlich in ihrem Zimmer auf ihrer ausziehbaren Couch und guckten Fernsehen. Weil es etwas kühl war, schmiegten wir uns unter einer Decke eng aneinander und wärmten uns gegenseitig. Solange der Film spannend war genoss ich einfach nur die Wärme und achtete nicht sonderlich auf Denise und ihren Körper, doch als der Krimi vorbei war, spürte ich, dass ihre Brust an meinen Oberarm gepresst war und die Nähe, das Gefühl erregte mich sehr. Noch nie hatte ich ihr oder einer anderen Frau gegenüber Gefühle gehegt, die erotischer Natur waren. Klar fand ich die eine oder andere Frau sehr schön, aber ich hatte dabei nie an Sex gedacht. An diesem Abend ging es mir mit Denise anders.

  • Die Krankenschwestern-Umkleide

    Niemand geht gerne ins Krankenhaus, und ich bilde da keine Ausnahme, aber ich kann mich noch an einen Krankenhausaufenthalt erinnern, den habe ich richtig genossen. Ich hatte kurz vorher eine Zusatzversicherung zur Krankenversicherung abgeschlossen und hatte so Anspruch auf ein Einzelzimmer und noch diverse andere Vorteile. Als ich mich deshalb ganz allgemein irgendwie schwach und schlecht fühlte, mit unklaren Schmerzen in der Brust, und mein Hausarzt eine Reihe von Untersuchungen anordnete, beschloss ich, die im Krankenhaus hinter mich zu bringen, weil es da einfach schneller und bequemer und innerhalb von Tagen ging, statt dass ich über Wochen hinaus immer wieder zum Facharzt hätte laufen müssen. In der Klinik aber sollte sich das alles innerhalb von wenigen Tagen erledigen lassen. Das konnte ich sogar fast wie eine Art Urlaub betrachten. Mein Einzelzimmer gefiel mir auch richtig gut, es schaute auf den großen Park hinaus, und dann waren da noch jede Menge nette Krankenschwestern, die sich sehr viel Mühe mit allem gaben. Besonders zwei davon waren auch ausgesprochen hübsch und jung und knackig; eine blond und die andere mit roten Haaren, die allerdings wahrscheinlich gefärbt waren, so schätzte ich, ohne es genau sagen zu können. Und ich fand irgendwie, die weiße Uniform mit den hautengen weißen Jeans, den engen weißen Poloshirts und dem hellblauen Nylonkittel darüber, was in diesem Krankenhaus die Schwesternuniform war, das machte sich bei beiden wirklich ausgesprochen gut. Ich schaute mir die knackigen Ärsche und straffen Titten gerne an, und ich hatte auch eine Menge Gelegenheit dazu, denn immer wieder musste mir entweder eine Krankenschwester Bescheid sagen, dass ich wieder einen Termin auf einer Fachabteilung für eine weitere Untersuchung hatte, oder wenn ich keine Untersuchung hatte, dann ging ich im Flur spazieren. Nach draußen konnte ich nicht, dazu war es zu nass und zu kalt, aber ich wollte nun […]

  • Teensex Lesben | Sex zu dritt nach Tennis-Unterricht

    Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, in einer halben Stunde Tennis spielen zu müssen. Mit Tennis hatte ich nichts am Hut, abgesehen vom virtuellen Tennis an der Spielkonsole. Aber ich hatte die Wünsche der wohlgeborenen Tochter und ihrer Cousine zu würdigen, genau deswegen hatte mein Chef mich auf diese Fahrt geschickt. Ich bin eigentlich sein Chauffeur gewesen und nicht der Aufpasser für seine eigentlich erwachsenen Schützlinge. Aber für einen ausgezeichneten Lohn und faire Bedingungen tut man so einiges. Auch zwanzigjährige, hübsche Dinger auf das großzügige Privatanwesen in Frankreich begleiten. Zu diesem Anwesen gehörte eben auch ein privater Tennisplatz. Ariana und Silvana waren gute und begeisterte Tennisspielerinnen wie sie mir versicherten. Als ich äußerte, ich könne es nicht verstehen, weshalb man mit einem Schläger einem gelben Filzball hinterher hetzen sollte, waren sie entrüstet und erklärten mir, dass der weiße Sport einer der tollsten der Welt wäre. In diesem Augenblick hatte ich die A-Karte schon gezogen, denn es dauerte keine Minute und ich war zu einer Lektion Tennis für den nächsten Vormittag geladen. Dabei hätte ich viel lieber entspannt den heißen Mäusen beim Spiel zugesehen. In den kurzen Tennis-Dresses waren sie echte Eyecatcher, die jedem Kerl das Messer in der Hose aufgehen ließen. Ich begab mich mit mulmigem Gefühl pflichtschuldig am nächsten Morgen zum Tennis-Court und ahnte nicht, welche Pläne eigentlich hinter der gewünschten Tennisstunde für mich steckten. Lachend und feixend und in knappen Oberteilen und Tennisröckchen standen sie vor mir und forderten mich auf, erst mal zuzusehen, wie sie spielen würden. Sie verfrachteten mich auf die Bank und ich konnte Ariana direkt auf den Hintern starren. Wie direkt ich ihren knackigen Po anschauen konnte, erfuhr ich erst, als sie zu spielen, rennen und springen begann. Immer, wenn das Röckchen sich hob, sah ich auf ihren blanken Hintern und ihre rosige […]

  • Teen Lesben | Vier versaute Teenie-Lesben

    Seit Wochen waren die vier Mädels Alexa, Sina, Goda und Vera aufgeregt wie selten. Die vier achtzehn und neunzehnjährigen Mädels freuten sich riesig auf das Konzert einer sehr bekannten Teenie-Band und eigentlich hofften wenigstens zwei von ihnen, einen der Jungs aus der Band auf das Hotelzimmer begleiten zu dürfen. Entsprechend sexy Sachen trugen die Mädels drunter und auch die restliche Kleidung war körperbetont und erlaubte, viel von den jungen, heißen Figuren der Teenie-Mädels zu sehen. Einige Jungs und Männer drehten sich nach den vier jungen Frauen um, als sie auf dem Bahnhof aufgekratzt auf den Zug warteten, der sie zur Stadt bringen sollte, wo das Konzert stattfinden würde. Schon sehr früh standen Alexa, Sina, Goda und Vera in der Schlange, die auf den Einlass in die Konzerthallte wartete. Sie wollten ganz vorne stehen und ihren Idolen und dem jeweiligen Schwarm ganz nahe zu sein. Natürlich wollten sie auf sich aufmerksam machen, um größere Chancen für einen heißen One-Night-Stand zu haben. So realistisch waren sie nämlich schon, dass sie nicht auf die große Liebe hofften, sondern wenigstens auf heiße Berührungen und geilen Sex mit Sänger, Gitarrist, Bassist oder Drummer. Als die Zeit für den Einlass gekommen war, stürmten kreischende Mädels die Halle und unsere vier Sahneschnitten schafften es tatsächlich mit spitzen Ellenbogen nach ganz vorne. Vorbands wurden geduldig angehört, aber als die Jungs der Hauptband auftraten, war es ein unheimlich lautes Getöse, reihenweise fielen junge Mädchen um, aber die vier Teenagerinnen blieben standhaft und jubelten ihren Idolen zu. Das Konzert war wirklich geil für alle Zuhörerinnen, und doch verging die Zeit viel zu schnell, die Band verabschiedete sich mit zugeworfenen Geschenken in den Händen und verschwanden im Backstage-Bereich.

Letzte Lesben Sexgeschichten

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  • Lesbensex – Lesbe mit Intimpiercing

    Ich hätte nie gedacht, dass ich lesbisch bin. Wobei man ja auch nicht lesbisch sagen sollte, denn ich mag noch immer den Sex mit Männern. Zumindest den mit meinem Mann, denn ich bin verheiratet. Aber offensichtlich bin ich zumindest sehr stark bisexuell, denn der Sex mit Frauen bringt mir, das habe ich jetzt, relativ spät in meinem Leben, entdeckt, eigentlich erst die wahre Erfüllung. Oder sagen wir es mal so – der Sex mit einer Frau; ich weiß ja nicht, wie das mit anderen Frauen wäre. Ich bin keine Reisende in Sachen Lesbensex, die ständig andere Frauen vernascht, sondern ich habe, mehr oder weniger durch Zufall, die lesbische Liebe entdeckt und in einem Fall genossen, mit einer ganz bestimmten Partnerin, beziehungsweise ich genieße sie noch, und so schnell werde ich das auch nicht wieder aufgeben, dazu gefällt mir die lesbische Erotik einfach zu gut. Es kann nun aber sein, dass wirklich alles an dieser einen Frau liegt, und dass es mit keiner anderen Frau, Lesbe oder nicht, so passiert wäre. Diese Frau ist wirklich atemberaubend sexy. Sonja ist mittelgroß, recht schlank, bis auf einen erstaunlich ausladenden Busen, sie hat dunkelrote Haare (gefärbt natürlich, aber sehr kunstvoll, man sieht es kaum, und es ist einfach eine geile Farbe), die ihr in hübschen Naturwellen den halben Rücken herunter reichen, und sie kleidet sich immer so, dass garantiert die halbe Belegschaft an Männern ihr hinterher starrt, wenn sie vorbeigeht – hautenge Tops, halb durchsichtige Blusen, kurze Röcke, hohe Absätze, ihr wisst schon. Von Belegschaft rede ich, weil ich Sonja bei der Arbeit kennengelernt habe. Sie ist nämlich die neue Mitarbeiterin in unserer Abteilung. Vor genau drei Monaten und elf Tagen hat sie hier bei uns angefangen. Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr. Sonja […]

  • Lesben Pornos – Fußfetisch Lesben hinter Glas

    Geht euch das manchmal auch so, dass ihr einfach so furchtbar festgefahren seid in allem, was ihr tut? Das gilt auch für den Sex. Dabei gibt es doch nichts, was einem den Spaß am Sex so sehr versaut, wie wenn man dabei immer dasselbe erlebt. Dann wird es irgendwann automatisch langweilig und die ganze Lust geht flöten. Nun ist es allerdings schon noch so, dass man mit meiner erotischen Vorliebe, dem Fußfetisch, schon eine ganze Weile braucht, bis dabei Langeweile und Abstumpfung eintreten. Aber auch der geilste Fetisch, ob nun Fußerotik oder etwas anderes, steht bei zu häufigen Wiederholungen ganz klar in der Gefahr, dass man dabei abstumpft. Umso besser, wenn man dann rechtzeitig genau die Abwechslung findet, die man braucht. Wenn ich mir überlege, dass ich beinahe abgesagt hätte – da wäre mir wirklich was entgangen! Aber es ist nun mal so, dass man als Fuß Fetischist mit dem normalen Pornokram nicht allzu viel anfangen kann; das ist einem dann alles viel zu langweilig, weil es einfach kein Fußsex ist, sondern nur normales Ficken oder so. Als mein Freund mir erzählte, dass es einen neuen Pornoschuppen in der Stadt gäbe, mit allen möglichen Live Performances von scharfen Weibern, war ich deshalb zunächst nicht gerade Feuer und Flamme. Mir war klar, dass ich schon verdammt viel Glück haben musste, um in einem normalen Pornoschuppen auf etwas zu treffen, das mit Fußfetisch Sex zu tun hatte. Letztlich bin ich dann mit ihm mitgegangen nicht etwa, weil ich mir für mich selbst etwas erhofft habe, sondern nur, weil ich ihm einen Gefallen tun und ihn nicht alleine gehen lassen wollte. Die Idee von dieser neuen Stätte fleischlicher Genüsse war eigentlich gar nicht so schlecht. Es war kein üblicher Sexshop mit Sexspielzeugen und so weiterund einem Hinterzimmer, wo dann alles Mögliche abging, es […]

  • Lesben Teens | Die geile Sexparty

    Als ich eine junge Studentin von 19 Jahren war, bin ich in das geraten, was meine Mutter ganz empört und mit gerümpfter Nase „unmoralische Gesellschaft“ genannt hätte. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben. Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis 25. Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet. Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. Natürlich schaute ich zu den älteren Studentinnen und Studenten ziemlich auf, und die erkannten sofort, dass ich ein dankbares Opfer für sämtliche Ratschläge war, die sie mir aus ihrer größeren Erfahrung heraus geben konnten. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt. Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen. Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut […]

  • Lesbische Frauen | Im Dessous-Geschäft mit der besten Freundin

    Gestern war ich mit meiner besten Freundin Angela unterwegs. Das bin ich öfter mal, aber gestern hatte es einen ganz besonderen Anlass. Angela hat nämlich am Wochenende ein Date mit einem Mann, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Die beiden sind sich in einem Portal für Sexkontakte über den Weg gelaufen; virtuell natürlich nur. Sie haben sich Tausende von Mails geschrieben und chatten fast jeden Tag. Und dieser Chat ist kein harmloses Plaudern, da bin ich mir ganz sicher, auch wenn Angela dazu nichts sagt, sondern es ist ein echter Sexchat. Und jetzt, nach fast drei Monaten, kommt ihr Traumprinz sie endlich besuchen. Und dafür will sie natürlich schön sein, und zwar ganz ausdrücklich auch unten drunter; wenn ihr wisst, was ich meine … So sind wir also beide gestern in einem ganz teuren Dessous-Geschäft gelandet. Ich habe Angela zwar erklärt, dass man sexy Reizwäsche ebenso gut in einem normalen Kaufhaus erwerben kann, wo es nicht extra mehr kostet, weil es sich Lingerie nennt statt Reizwäsche, aber sie wollte nicht auf mich hören. Gemeinsam haben wir im Laden ein paar Dinge zusammengesucht, von denen wir glaubten, dass Angela sexy darin aussehen würde. Dann musste ich aber gleich noch mitkommen in die Umkleidekabine. Das war mir fast ein bisschen peinlich. Wir sind zwar sehr gut miteinander befreundet, aber es ist ja nun nicht so, dass wir uns schon wahnsinnig oft nackt gesehen hatten. Deshalb konnte ich nur staunen, mit welcher Nonchalance sich Angela vor meinen Augen nackt machte; sie hatte da überhaupt keine Hemmungen. Ich staunte aber nicht nur über ihre Ungeniertheit, sondern auch noch über etwas anderes. Und zwar war, als Angela sich auch unten herum freigemacht hatte, etwas wirklich Bestaunenswertes zum Vorschein gekommen – ein richtig dicker dunkler Busch an Schamhaaren. Nun gehören wir beide, Angela und […]