Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 53.521 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Plötzlich schlug mein Herz wieder verdammt schnell, es trieb rasch mein Blut durch meinen Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klit zu sammeln schien. Ich horchte auf die Schritte meines Meisters, er kam von hinten auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Binde die Augen, ich konnte nichts mehr sehen, war noch mehr auf mich und ihn konzentriert. Ich hoffte inständig, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe in flüssiger Form den Schenkel hinab rinnen würde. Der Herr gab mir mit dem Wort „Stille“ zu verstehen, dass ich nicht sprechen dürfe. Ich war völlig auf fühlen und hören konzentriert, erhöht wie bei einem Raubtier. Ich spürte seine Hand, die meine erigierten Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch die Leibesmitte.

Dann spürte ich etwas anderes, etwas Neues auf meiner Haut. Es war nicht die Hand oder die Haut des Herrn, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil! Er hatte mich für seine Seilkunst auserkoren! Das Seil spannte sich fest, aber nicht zu fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine geöffnet. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Meister rasierte Muschi berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen, sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung gemerkt haben musste, doch er sagte nichts. Stille.

Die Seile führten bald zwischen meinen üppigen Brüsten hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Herrn, der mich damit umarmte und mir Sicherheit, mir Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Oberkörper, umschlangen meine linke Brust, meine rechte. Mit jeder Windung war ich zwar noch mehr eingeschränkt, noch hilfloser und doch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, das mir Halt bot.

Neue Seile wickelten sich um meine Oberschenkel, sie verbanden sich mit meinen Knöcheln und mit den Seilen, die über meinen Rücken führten. Ich stellte mir vor wie elegant ich wohl in dieser Verschnürung aussehe und wie schön es erst für meinen Herrn sein musste, ein solches Werk mit mir zu schaffen, wo ich doch zuvor beim Akt mit ihm versagt hatte und meinen Höhepunkt nicht für ihn zurückhielt. Doch jetzt konnte ich den Höhepunkt zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muschimuskulatur gekostet hätte, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, die ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.

Doch mein Meister löste die Seile, die Knoten. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann eigentlich Freiheit zurück und verlor sie doch. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Herr damit zufrieden war und ich war immer noch sehr erregt. Als ich wieder völlig befreit kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte gütig, er sagte nichts. Dann ging er. Ich blieb an Ort und Stelle. Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Frauen zu mir, sie gesellten sich an meine Seite, sie küssten meine Nippel, leckten meine Muschi, zärtelten meine Rosette. Ich gab so gut ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Orgasmus für Orgasmus. Ich wusste, dass der Herr dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Herrn. Ich wusste, dass es ein Geschenk war, eine Bestätigung, die ich auskostete. Ich liebte mich mit den beiden Frauen lange, unendlich und konnte mich kaum erinnern, wie ich in mein Bett kam, wo ich lange und selig wie nie schlief.

Kategorien: Bondage, Sadomaso

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