Dominante Frau | Eine dominante Frau zu haben

Geschrieben am 08. 12. 2008, abgelegt in Domina und wurde 44.661 mal gelesen.

Eine dominante Frau zu haben, ist für mich wie ein Geschenk. Lange habe ich danach gesucht und das Schicksal hat mir letzten Endes zugeschustert, was ich mir gewünscht hatte. Serena heißt meine Frau, meine Herrin und Gebieterin, die mich entlastet. Sie zeigt mir wo der Hase lang läuft, sagt mir was ich zu tun und zu lassen habe und es ist auch in sexueller Hinsicht so, dass sie bestimmt was geschieht. Da ich so schon viel Verantwortung außerhalb unserer vier Wände trage, empfinde ich diesen Zustand als erleichternd, auch wenn es nicht immer einfach für mich ist, ihre Befehle und Anordnungen mit meinen anderen Verpflichtungen zu vereinbaren. Und doch ist es ein erregendes Gefühl für mich, wenn ich mich total abrackern und beeilen muss, um pünktlich Serena vor den Füßen zu liegen.

So erging es mir auch vor wenigen Tagen. Im Betrieb überhäufte man mich mit Aufgaben, die dringend erledigt werden mussten und daher konnte ich nicht pünktlich zu Hause erscheinen. Schon auf dem Heimweg wusste ich, dass Serena wütend sein und mich bestrafen würde. Innerlich vibrierte ich, es war eine Mischung aus Angst und Erregung. Schon als ich die Haustür aufschloss empfing sie mich mit einem sehr strengen Gesicht und einer angespannten Haltung, dabei wusste ich genau, dass sie auf so einen Anlass gewartet hat.

„Meine Herrin, es tut mir leid, dass ich verspätet ankomme.“, begrüßte ich sie so, wie sie es wünschte. Serena antwortete mit dem Befehl, ich solle ihr folgen. Mit gesenktem Blick lief ich ihr hinterher, dann musste ich mich nackt ausziehen und sie holte ihr bewährtes Paddel hervor. „Du wirst laut mitzählen, damit Du künftig weißt was es bedeutet, mich nicht mit Pünktlichkeit zu würdigen.“, erklärte sie scheinbar gelassen. Laut zählte ich gepresst von eins bis dreißig und mir war bewusst, dass Serena davon ein nasses Höschen bekam. Mein Hintern ertrug es gefasst, auch wenn er sich stark rötete. Die erste Züchtigung war abgeschlossen, aber eben nur die erste.

Ich versuchte meine Erregung zu verbergen, als ich mich zu Serena umdrehen musste. Sie drückte mir eine Latex-Maske in die Hand, die meinen Kopf völlig verdeckte. Lediglich Nase, Augen und Mund blieben offen, wobei am Mund ein Reißverschluss angebracht war, den sie grob zuzog, nachdem ich mich in das enge Teil hineingepresst hatte. „Du wirst nun aufräumen, staubsaugen, putzen! Am Ende will ich eine blitzblanke Wohnung haben und wehe, ich entdecke eine Nachlässigkeit.“

Stumm nickte ich und ich holte alles, was ich zum Putzen brauchte. In jedem Raum wischte ich jeden Winkel und räumte die Sachen weg, die Serena gerne einfach liegen ließ. Ich kam ordentlich ins Schwitzen, denn ich durfte mir auf keinen Fall Zeit lassen. Dass mein Schwanz immer wieder hart wurde, machte die Situation nicht einfacher und jedesmal wenn Serena es entdeckte, zog sie mir ihre Peitsche über die Eier, was neuerlich für Erregung bei mir – und sicher auch bei ihr – sorgte.

Im letzten Zimmer war ich etwas nachlässig und saugte nicht unter einem Regal. Wie soll es auch anders kommen, Serena bemerkte es prompt mit einem weißen Handschuh auf dem Parkettboden, was sie verstimmte. „Auf die Knie!“, waren die einzigen drei Worte, ehe sie mich aufklärte. „Rücke das Regal weg, dann leckste Du die Ecke mit Deiner Zunge sauber, bis kein Staubkörnchen mehr zu sehen ist.“ Mühsam rutschte ich auf den Knien das Möbelstück zu Seite, Serena öffnete den Reißverschluss am Mund – auf keinen Fall darf ich das selbst tun, das hätte noch mehr Züchtigung bedeutet, wie ich schon ein anderes Mal erfahren durfte – und begann mit einem Würgegefühl den Boden abzulecken.

Mein Mund war am Ende staubtrocken und mein Rücken und die Knie schmerzten. Zum Glück habe ich es so sorgfältig gemacht, dass sie nichts auszusetzen hatte. Dennoch bekam ich eins über meinen emporgereckten Arsch und ich hatte erneut einen Ständer. „Steh auf!“, kam es aus Serenas Mund, was ich sofort machte. Ich schob das Regal zurück in die Ecke und wartete auf neue Anweisungen. Serena hatte es sich schon auf einem Lehnsessel gemütlich gemacht, sie schob ihren Rock hoch und spreizte die Beine. Sie trug keinen Slip, ihre Muschi war haarig und ich wusste bereits, was nun kommen würde.

„Du leckst mir nun die Muschi, bis ich komme! Ich hoffe, Du weißt diese Aufgabe zu schätzen.“, befahl sie. „Ja, meine Herrin, ich weiß die Aufgabe zu schätzen.“, erklärte ich und ging auf die Knie. „Habe ich gesagt, Du sollst auf die Knie gehen? Steh auf!“, schon schnellte die Peitsche pfeifend durch die Luft und traf mich am Schwanz. „Bück Dich, dann lecke mir meine Muschi!“, drängte mich Serena. So stand ich dann vor ihr, aufstützen durfte ich auch nicht und entsprechend tat mir der Rücken weh und ich begann bald zu zittern und meine Zunge rutschte zu oft von ihrer Klit ab. Jedesmal erhielt ich dafür einen Peitschenhieb und doch schaffte ich es zum Glück, dass ich sie erregen konnte. Sie stöhnte sehr leise, sie zeigte mir nie deutlicher, wenn ihr meine sexuellen Dienste gefielen.

Ich hoffte sehr, Serena würde bald kommen und ich strengte mich an, obwohl ich kaum noch so stehen konnte. Und trotzdem stand mir der Schwanz vom Körper ab, ich war geil, aber es half nichts. Schließlich spürte ich, wie ihre Muschi zuckte, aber ich verharrte an ihrer Grotte, bis sie mir erlaubte, mich aufrecht hinzustellen. Belustigt schaute sie nun auf meinen Riemen. „Du kannst nun in die Küche gehen und aus der Schüssel am Boden fressen, die ich Dir hingestellt habe.“, befreite sie mich für den Moment. Das war auch nötig, ich war hungrig, erregt und müde. Als ich mühsam auf allen Vieren mit dem Mund und ohne Hände mein Essen verschlungen hatte, gingen wir ins Bett. Das heißt, Serena ging ins Bett, ich durfte mich auf dem Teppich vor dem Bett zusammen rollen, mehr hatte ich nicht verdient und schon gar nicht die weiche, warme Matratze. Eine Decke bekam ich von ihr auch nicht und die Maske musste ich anlassen. Damit ich auf keinen Fall wichsen würde, hatte sie mir die Hände auf den Rücken gefesselt und es dauerte lange, bis ich so mit schmerzenden Gliedern einschlief. Und doch war es das, was ich brauchte und so erwachte ich zufrieden am nächsten Morgen zu Füßen von Serena.

Kategorien: Domina
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