Frauenarzt Sex | Vernascht vom Frauenarzt und seiner Arzthelferin

Geschrieben am 10. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 98.441 mal gelesen.

Eigentlich war mir nur elend zumute, weil ich meinen Freund verlassen habe. Er hatte es mit einer anderen getrieben, heimlich, ohne mich! Nachdem er total pampig geworden war, schmiss ich ihn aus meiner Bude und obwohl ich meiner Meinung nach genau das richtige getan hatte, heulte ich mir die halbe Nacht die Augen aus. Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden.

Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde. Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel.

Gesagt, getan. Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. Dann verließ ich die Wohnung, stieg in mein Auto und kam eine halbe Stunde später oder so in der Gynäkologenpraxis an. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. „Ich brauche eine Krankschreibung und ein Pillenrezept.“, waren meine knappen Worte. Die Arzthelferin in ihrem engen Kittel, der kaum ihre Brüste zu halten vermochte, schaute mich skeptisch an und grinste anschließend. „Nehmen Sie einen Augenblick im Wartezimmer Platz. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind.“, erklärte sie mir.

Es dauerte wirklich eine Weile, nein, eine Ewigkeit. Um elf Uhr schließt der Frauenarzt seine Praxis über die Mittagsstunden und als die letzte Patientin gegangen war, holte man mich aus dem leeren Warteraum. „Gehen Sie ins Behandlungszimmer sechs. Sie können sich schon frei machen – komplett frei, damit der Arzt Sie untersuchen und entscheiden kann, ob Sie tatsächlich eine Krankmeldung bekommen werden.“ Verunsichert stand ich also dann im Behandlungszimmer und ging hinter den Raumtrenner, um meine Sachen abzulegen. Noch nie musste ich mich ganz nackt ausziehen, wenn ich beim Frauenarzt war. Aber ich hatte Panik, dass ich ansonsten nicht meinen gelben Zettel bekommen würde, also stieg ich aus meinen Sachen, legte sie sorgfältig zusammen und blieb stehen. Ich wollte mich nicht einfach auf den Behandlungsstuhl setzen und schon gar nicht an den Schreibtisch, so nackt wie ich war.

Bange Minuten verstrichen, ehe ich die Tür hörte. Es traten der Doktor und die großbrüstige Arzthelferin von vorhin ein, die kurz darauf zu mir blickte. Ihre Augen schienen mich abzuscannen und zu begutachten. „Setzen Sie sich gleich auf den Behandlungsstuhl, die Beine dürfen Sie noch hängen lassen.“, bat sie mich freundlich, aber ich bildete mir ein, ein unbestimmtes Glitzern in ihren Augen erkannt zu haben. Ich trat hinter dem Raumtrenner hervor und ging mit wackeligen Knien zum Behandlungsstuhl. Meine eigenen, nicht gerade klein geratenen Brüste wippten bei jedem Schritt.

„Nun, was kann ich für Sie tun.“, fragte mich der Arzt und ich spulte meine Spruch herunter von wegen ich habe Unterleibsschmerzen und brauche eine Krankschreibung sowie ein neues Pillenrezept. Er notierte sich etwas, dann zog er seinen Hocker heran und setzte sich vor mir darauf. Die Arzthelferin bat mich, die Beine hochzunehmen, was ich auch tat. „Zunächst muss ich Sie untersuchen, um feststellen zu können, was Ihnen fehlt. Hatten Sie in letzter Zeit Geschlechtsverkehr?“, wollte der Arzt von mir wissen.

Wahrheitsgemäß sagte ich ihm, dass ich vor zwei Tagen das letzte Mal Sex hatte. „Vaginal, Anal oder Oral?“, kam die nächste Frage. Ich wusste zwar nicht, was das mit meiner Gesundheit zu tun haben soll, aber aufgeregt wie ich war berichtete ich, dass ich es in allen drei Varianten getrieben hatte. Der Gynäkologe zog eine Augenbraue hoch und begann leicht zu grinsen und er wechselte einen mehrdeutigen Blick mit der Schwester. „Wenn das so ist, müssen Sie nochmal aufstehen. Beugen sie ihren Oberkörper soweit wie Sie können mit gestreckten Armen zum Boden.“

Verwundert und noch nervöser stand ich unter der Beobachtung der beiden auf und nahm die Position ein, die mir aufgetragen wurde. Schamhaft wurde ich mir meiner durch die exponierte Stellung aufklaffenden Muschi und meiner nackten Brüste bewusst. Der Arzt zog Gummihandschuhe an und kam näher. Seine Finger fuhren zärtlich über meine Po-Backen, dann betastete er meine Rosette, schließlich schlüpfte er in meine Vagina. Peinlich berührt merkte ich, wie mich die Situation geil machte, wie meine Pussy nass wurde, als er wieder und wieder in meine Muschi stieß.

„Sie dürfen sich wieder auf den Behandlungsstuhl setzen.“, kam die Erlösung, denn besonders bequem war es nicht so gebeugt stehen zu müssen. Als ich meine Beine wieder auf den Stuhl schwang, erkannte ich wie der Arzt seiner Angestellten den Kittel öffnete. Sofort sprangen ihre Riesentitten hervor, sie hatte große Nippel und schön geformte Brüste. Ich bin weder lesbisch noch bi, aber der Anblick ließ mich nicht kalt und den Arzt ebenso wenig, der ihre Rundungen flüchtig streichelte und sich anschließend wieder auf meine Muschi konzentrierte, die ziemlich viel Flüssigkeit wegen der unerwarteten Erregung produzierte. Die Arzthelferin mit den nackten Brüsten, auf die ich unentwegt starrte, reichte ihm ein Spekulum, das ich im nächsten Moment an meiner Vagina spürte. Der Doc spreizte weit meine blanken Schamlippen und führte es ein. Innerlich bebte ich, ich hätte stöhnen mögen, aber verkniff es mir. Der Drang nach Lustlauten verstärkte sich, als er meine Vagina aufspreizte und mit einer Taschenlampe hineinleuchtete.

Die Arzthelferin trat näher und beugte sich ebenfalls über meine Muschi. Ihre Finger tasteten nach meiner Klitoris, die daraufhin zuckte. Ihre Berührung fuhr mir tief ins Fleisch. So seltsam dieser Frauenarzttermin verlief, so erregte er mich auch. Die Arzthelferin, die im Übrigen Anka hieß, ließ meine Klitoris nicht los, sie nahm sie sanft zwischen die Finger, zog sie lang, ließ sie los und fasste in meine geöffnete Mumu, nur um meinen Kitzler mit meinem eigenen Lustschleim einzureiben. Sie machte es sehr intensiv und ich hörte einen Reißverschluss, der zur weißen Hose des Arztes gehörte.

Meine Beherrschung schwand ganz dahin, als der Doc mich mit seinen Fingern in der Muschi massierte und Anka ließ sich immer noch an meinem Kitzler aus. Die freie Hand verwöhnte ihre eigene Brust und ich tat es ihr nach und fasste mir an meine Nippel. Das gefiel dem Arzt und seiner Helferin weniger, schon vernachlässigte Anka meine Muschi, nahm zwei Manschetten zum Blutabnehmen und fixierte die Arme an den Lehnen des Behandlungsstuhls, so dass ich mich noch ausgelieferter fühlen musste.

Zu meinem Bedauern nahm der Arzt das Spekulum aus meiner Vagina, leckte kurz am Metall und legte es beiseite. Sein nächster Griff wanderte unter Ankas Rock, den er ihr über die Hüften zog. Anka war an der Muschi nackt und ich konnte beobachten, wie er ihr in die Möse griff. Im nächsten Moment galt seine Aufmerksamkeit wieder mir, was mich erleichterte. Ich war entsetzlich, fast schmerzlich geil und ich hätte alles mit mir machen lassen. Entsprechend zuckte meine Möse, als sich der Doc mit seiner Zunge an meiner Muschi zu schaffen machte. Er stupste meinen Kitzler, leckte in meiner Muschi und an meinen Schamlippen. Seine immer noch mit Gummihandschuhen bekleideten Finger zärtelten meine Rosette und Anka trug Vaseline auf seinem Mittelfinger auf, als er ihn ihr entgegenstreckte. Schon schob sich das erste Glied seines Fingers in meinen Darm, während er immer noch meine Klit leckte.

Ich hatte die Augen geschlossen und stöhnte wimmernd vor mich hin, sein Finger und seine Zunge reizten mich zusehends und ich war bald soweit, dass ich hätte kommen können. Ich erschrak, als ich Anka neben mir fühlte. Etwas umständlich kletterte sie über mich auf den Behandlungsstuhl und ich konnte auf ihre tropfende Muschi blicken, die sich unaufhörlich meinem Gesicht näherte. Wie automatisiert, wie wenn es selbstverständlich wäre, reckte ich meine Zunge aus meinem Mund und berührte ihre Muschi. Sie roch verdammt gut und ich leckte sie genussvoll, ich schlabberte an ihren Schamlippen und widmete mich intensiv ihrem recht großen Kitzler, der mich an einen kleinen Mini-Schwanz erinnerte.

Die auf meinem Gesicht sitzende Arzthelferin, die nun mit mir stöhnte und die intensive Behandlung an meiner Vagina durch den Frauenarzt, der mittlerweile drei Finger in meinen Darm geschmuggelt hatte und mich in den Wahnsinn trieb, verursachten mir einen Orgasmus, den ich erstickt am ganzen Leib erlebte. Doch ich musste weiterhin die Frau über mir lecken, aber der Doc ließ von mir ab. Jedoch nicht lange. Wieder spürte ich etwas meine Rosette passieren, aber es war wesentlich dicker und fester als sein Finger. Ich konnte es nicht erfassen, was es war, es war mir gleichgültig, denn Ankas zuckende Muschi, die ihren Orgasmus in meinen Mund spritzte, nahm mich völlig ein.

Anka, erlöst wie sie war, stieg von mir herab und sie musste sich einen Moment an den Schreibtisch anlehnen, ich hatte sie wohl richtig fertig gemacht. Doch ich spürte nur, was der Frauenarzt an meinen Genitalien machte und vergaß Anka. Ich wurde von ihm heftig in den Po mit etwas gepoppt, seine Finger schlängelten sich in meine Muschi hinein und heraus, hinein und heraus, wieder hinein, wieder heraus und ich stöhnte schon wieder lauthals. Mein Hintern war extrem ausgefüllt und ich hätte alles dafür gegeben, mir die Brüste drücken zu können.

Anka verschaffte mir den zusätzlichen Reiz, den ich mir so gewünscht hatte. Erst rieb sie ihre dicken Titten an den meinen, dann küsste sie meine Nippel, abwechselnd links und rechts knabberte sie an meinen Brustwarzen und sie saugte sich fest. Ich wurde von einem Orgasmus in den nächsten gestürmt und das ganze Spiel fand seinen Höhepunkt, als der Arzt seine enorme Latte fasste, sie an meiner Vagina ansetzte und mich heftig penetrierte. Er bumste mich, rührte in mir um, mein Arsch war immer noch mit dem unbekannten Gegenstand gespickt und ich erlebte weitere Orgasmen, die mich fast bewusstlos werden ließen. Wenn ich gedacht habe, dass dies das Finale sein würde, täuschte ich mich.

Anka band mich auf ein unsichtbares Kommando des Arztes los, man zog mich aus dem Stuhl und der Doc setzte sich an meiner Stelle darauf. Anka schob mich gegen seinen Unterleib mit dem Gesicht voran, so dass ich seinen Riemen in den Mund nehmen musste und ich saugte, leckte und lutschte an seiner Eichel und an der ganzen Länge des Schwanzes, dass es mich fast würgte. Doch das Würgen merkte ich kaum, denn Anka kümmerte sich nun um die anale Penetration und sie stieß mir ihre schlanke Frauenhand in meine Muschi. Wieder kam es mir und ich spürte bald das heftige Pumpen des Schwanzes in meinem Mund und dann spritzte seine Sahne tief in meinen Hals und ich schluckte schwer daran.

Anka ließ nun von mir ab, sie zog unsanft das Ding aus meinem Arsch und verstaute es schnell außerhalb meiner Sichtweite. Mit schmerzendem After und wunder Muschi stellte ich mich gerade hin, so dass der Doc aufstehen und seine Hose verschließen konnte. Auch Anka knöpfte ihren Kittel wieder zu, schob ihren Rock zurecht und die beiden wurden wieder sehr geschäftsmäßig, als wenn das alles nicht geschehen wäre. Ich durfte mich nochmal auf den Behandlungsstuhl setzen, aber mit geschlossenen Beinen. Man teilte mir mit, dass ich eine Krankschreibung erhalten würde, die hätte ich nun bitter nötig für die nächsten fünf Tage. Darüber war ich doch sehr erleichtert, doch mein Gehirn war noch von diesem sexuellen Erlebnis umspült und ich konnte nicht gerade ausdenken.

Anschließend durfte ich mich anziehen, was ich mit zitternden Gliedern gerade so hinbekam. An der Rezeption bekam ich das Rezept für die Pille und meinen gelben Zettel. Als ich in meinem Wagen saß, musste ich einfach eine viertel Stunde sitzen bleiben und mich sammeln, ehe ich mich in den Straßenverkehr wagte. Zuhause überlegte ich lange, ob es ein Traum gewesen war oder die schlichte Realität. Doch meine sich dumpf anfühlenden Genitalien bestätigten mir, dass ich tatsächlich von meinem Frauenarzt und seiner dickbrüstigen Arzthelferin erotisch benutzt worden war. Noch lange hing mir dieses Erlebnis nach und es lenkte mich hervorragend von meiner in die Brüche gegangenen Beziehung ab. In zwei Wochen habe ich wieder einen Termin beim Frauenarzt und ich hoffe sehr, dass ich wieder eine Sonderbehandlung bekommen werde.

Kategorien: Kliniksex

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