Junge Hausfrauen | Unbefriedigte junge Hausfrau gepoppt

Geschrieben am 27. 04. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 56.064 mal gelesen.

Ich kannte die Freundin Dana von meiner Schwester Karina flüchtig und wusste, dass sie ein bisschen älter als sie und verheiratet war. Seit einiger Zeit sitzt sie zu Hause und hatte wenig zu tun, abgesehen vom Haushalt und so weiter, was ja auch nicht ohne ist, wenn man ihn ordentlich führt. Karina besuchte sie häufig und wohl musste sich Dana darüber beschwert haben, dass sie nicht genug Sex und Aufmerksamkeit von ihrem Mann bekommen würde. Meine Schwester ist kein Kind von Traurigkeit, im Gegenteil und solche Dinge ließen ihr keine Ruhe. Entsprechend suchte sie nach einer Lösung für Dana. Es fiel ihr kein besserer ein als ich.

Karina besuchte mich und war ganz hibbelig. „Was ist denn los… du führst irgendwas im Schilde, Schwesterlein, ich kenne dich.“, sagte ich ihr direkt. Erst druckste sie ein wenig rum, dann rückte sie mit der Sprache heraus. „Hör mal, Dana kennst du doch, die blonde, nicht die dicke Kuh von meinem Job. Ich hätte da so einen Anschlag auf sie vor, der nur funktioniert, wenn du mitspielst.“, leitete sie ihre Erklärung zu ihrem Plan ein. Aufmerksam hörte ich ihr zu und war skeptisch, ob das so eine gute Idee war. Andererseits… Dana ist schon ein schickes Mädchen gewesen und dank der Überredungskunst meiner Schwester stimmte ich dem Plan zu.

Der Plan beinhaltete, dass ich zu Danas Wohnung fahren musste. Das machte ich an meinem freien Vormittag, wenn ihr Mann sicher in der Arbeit war. Denn Karinas Plan sah nicht vor, dass ihr Mann von irgendetwas Wind bekommen sollte. Als mir Dana öffnete, erkannte sie mich erst, als ich Karina erwähnte. „Ach klar, du bist ihr Bruder! Komm doch rein.“, bot sie mir an. Also stiefelte ich hinter ihr her und landete in ihrer Küche, wo sie gerade bügelte. In der Ecke stand ein kleiner Fernseher, irgendeine Frauensendung lief. Der musste echt langweilig sein. Jetzt musste ich meinen Charme unter Beweis stellen.

Natürlich wollte sie wissen, was mich zu ihr trieb. Gleich wollte ich nicht mit der Sprache herausrücken und daher schob ich vor, dass ich einen Transporter für einen Umzug bräuchte. Genau so einen hat ihr Mann von der Arbeit. „Da müsste ich mal mit Jan drüber reden. Aber sicher wird das kein Problem sein. Wenn würdest du den Wagen brauchen?“, stellte sich Dana hilfsbereit. „Ich kann mich nach euch richten, es ist nicht sonderlich eilig.“ Während wir noch darüber sprachen, betrachtete ich Dana ganz genau. Sie trug ein Top mit schmalen Trägern und angenehmen Ausschnitt. Dazu Hotpants, die zuließen, dass ich ihre schlanken, Dellen freien Beine betrachten konnte. Ihr Hintern war rund und erschien mir knackig.

Als wir uns ausgemeiert hatten, trat ich zu ihr, ich verwarf den Plan mit „charmant sein“ und versuchte es auf die direkte Tour. Langsam begab ich mich hinter sie, Dana guckte etwas irritiert, noch seltsamer guckte sie im ersten Moment, als ich sanft über ihren Hintern streichelte. „Du machst mich total scharf, weißt du das…“, flüsterte ich in ihr Ohr, ehe ich ihr Ohrläppchen lutschte. Wohl hatte ich den richtigen Knopf bei ihr gedreht, denn Dana schaltete das Bügeleisen aus und drehte sich zu mir um. Sie legte ihre Arme um meinen Hals, schlang ein Bein um meinen Körper und presste mir ihre Muschi entgegen. Unsere Lippen trafen sich und gaben den Zungen den Weg frei, so dass wir wild knutschten.

Dana wurde richtig leidenschaftlich und ungeduldig zerrte sie mein Shirt aus meiner Hose, streifte es mir über den Kopf, wobei wir fast über das Bügelbrett gestolpert wären, was uns zum Lachen brachte. Rasch ging es ins Schlafzimmer, das Bett empfing uns weich und warm, verführte uns dazu, uns gegenseitig auszuziehen. Als sie ihr Top über den Kopf gezogen hatte, hatte ich ihre geilen Titten direkt vor der Nase und schnappte mir die goldenen Möpse, was Dana zum Seufzen brachte. Sie packte sich meinen harten Schwanz, den ich extra noch rasiert hatte. Sie schaute ihn an, wie wenn sie tatsächlich einen geilen Ständer länger nicht gesehen, geschweige denn berührt hätte.

Wohl war er so verführerisch für sie, dass sie sich mit ihren vollen Lippen an ihm zu schaffen machte. Sie leckte an ihm, hatte ihn fest im Griff und lutschte und saugte. Wenn nicht gerade ihr Mund meinen besten Freund tief in sich einließ, rieb ihre Hand das Stück, das nicht zwischen ihren Lippen steckte. Dana war echt ein geiles Luder beim Schwanz blasen und versetzte mich in eine Geilheit, die wirklich überwältigend war. Das passiert also, wenn man eine Frau sexuell vernachlässigt. Na, wenigstens war es für mich ein Glück und der dumme Tor von Mann verpasste allerhand.

Dana spielte während des Blasens noch an ihrer nassen glattrasierte Muschi und sie stöhnte bald genauso heftig wie ich. Ohne Umschweife setzte sie sich auf, zog mich an die Bettkante, um sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz zu setzten, der natürlich in ihrem nassen Loch verschwand. Mit ordentlichem Tempo und Schmackes begann sie auf mir zu hopsen und ich konnte geil ihre harten Nippel drehen, was ihr noch mehr Begehrlichkeit eintrieb, die sie an mich direkt weitergab. Jetzt hätte ich mir nur noch gewünscht, dass wir einen großen Spiegel vor uns gehabt hätten, um der geilen Hausfrau dabei zuzusehen, wie sie mich vögelt in all ihrer aufgestauten Geilheit. Ich konnte bald nicht mehr und rieb ihren Kitzler, während ich von einem Nippel nicht abließ und sie legte einen Zahn zu, mit Schauern kam es ihr und ich schoss meine Sahne in ihre Grotte mit einem intensiven Höhepunkt. Dana und ich ließen uns nach hinten sinken und ließen unsere erhitzten Körper abkühlen. Endlich konnte ich mir die Zeit nehmen, ihre Muschi unter die Fittiche zu nehmen und während ich sie zu einem Orgasmus streichelte, war auch mein Schwanz wieder hart, so dass ich sie nun poppen konnte, bis wir neuerlich zusammen kamen.

Dana war nicht satt zu bekommen, sie benutzte mich den ganzen Vormittag, bis ich wirklich los musste. Traurig wirkte Dana, als wir uns verabschiedeten. „Den Transporter brauch ich nicht mehr. Aber ich schau bestimmt wieder bei dir vorbei.“, erklärte ich Dana, worauf hin sie wieder lächelte. So wurde ich zum heimlichen Bettfreund, der ihre Gelüste befriedigte. Ihr Mann hatte nie etwas davon erfahren, aber meine Schwester grinste breit als ich ihr vom ersten Mal mit Dana erzählte.

Kategorien: Hausfrauen
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