Parkplatzsex | Lehrstunde auf dem Parkplatz – Sex im Freien

Geschrieben am 07. 04. 2008, abgelegt in Oralsex, Parkplatzsex und wurde 36.470 mal gelesen.

Ich war seit ein paar Wochen achtzehn gewesen und sollte endlich meine erste Fahrstunde für den Führerschein haben. Natürlich war ich aufgeregt und ich ziemlich nervös machte ich mich auf den Weg zur Fahrstunde. Das schlimme war, dass ich noch nervöser wurde, als ich den Fahrlehrer kennen lernte. Er war blond und ein süßes Lächeln, vor allem gefiel mir aber sein Hintern in der engen Röhrenjeans, der mich im ersten Moment hypnotisierte, bis er mich ansprach. Er stellte sich vor und schon stieg ich mit Piet in das Fahrschulauto ein. Nach den ganzen Erklärungen, wie Rückspiegels einstellen und so weiter, ging die Fahrt endlich los. Ich glaube, ich war in Gedanken immer noch bei Piets Hintern, deswegen legte ich eine ganz anständige erste Fahrt hin. Die Gedanken die ich mir zuvor über Autofahren gemacht habe, waren weg und ich fuhr intuitiv. Piet lobte mich und das freute mich besonders. Wenn ich ihn von der Seite anlächelte ermahnte er mich, dass ich gerade aus auf den Verkehr achten sollte.

Die weiteren Fahrstunden machten mich davor schon jedes Mal ganz kribbelig. Piet hatte es mir echt angetan. Er hatte Witz und charmant war er auch noch. Er ging sogar irgendwann auf meine Flirtversuche ein, dadurch breitete sich an meiner Muschi ein angenehm feuchtes Gefühl aus und ich musterte verstohlen seinen Schritt. Doch, er war der Optik nach zu urteilen, nicht schlecht gebaut. Schließlich musste ich auch einparken üben. Es war schon später Nachmittag, als wir auf einen einsam gelegenen Parkplatz gefahren sind, um dort meine Park-Künste zu verbessern. Ehrlich gesagt, machte mir fahren mehr Spaß, als einparken. Naja, an diesem Abend sollte einparken für mich noch eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Ich übte also unter Piets Anleitung einparken und ich hatte es nach einigen Versuchen ganz gut drauf. Das bestätigte Piet auch. Stolz saß ich hinter dem Lenkrad, als Piet mir eine Hand auf den Oberschenkel legte. „Stört Dich das?“, fragte er mich mit einer leisen Stimme. „Nein, es gefällt mir…“, erwiderte ich ihm. Langsam rutschte seine Hand unter meinen kurzen Rock. Seine Finger berührten meinen Slip genau über dem Eingang in mein Paradies. „Aber Heike, Du bist ja schon ganz feucht… wegen mir?“, fragte mich Piet erstaunt. Ich fand die Frage so dumm, dass ich ihm wohl zeigen musste, dass ich kein kleines Mädchen mehr war. Ich griff ihm an die Hosenknöpfe und öffnete einen nach dem anderen. Deutlich spürte ich seine harte Männlichkeit, die ich ihm sogleich aus dem Slip hervorzauberte. Er atmete schneller, als ich seinen Riemen massierte und ich wusste damals schon genau, was ich tun musste, dass es für ihn besonders schön war.

Piets Hand rutschte unter meinen Slip und er rieb meine Klit, bevor er seine Finger in meine nasse Muschi einführte. Das war ein so geiles Gefühl, dass mich von Kopf bis Fuß durchfuhr. Ich musste ihn trotzdem, nachdem ich seine Berührungen einige Minuten genossen haben, bremsen. Ich führte meinen Mund an sein Glied und ich bearbeitete seine Eichel mit meiner Zunge und meinen Lippen, bevor ich seinen Riemen so tief es ging in mich einsaugte. Ich blies ihm einen, bis er meinen Kopf packte und mich küsste. „Lass uns doch in den Wald gehen…“, sagte er mit brüchiger Stimme zu mir. Gerne ging ich mit. Piet breitete seine Jacke unter den Bäumen aus und ich legte meine dazu. Dann ließen wir uns auf unserem notdürftigen Lager nieder.

Er schob mir den Rock hoch und raubte mir meinen Slip. Als nächstes spürte ich seine Zunge an meiner Muschi, es war herrlich warm im Gegensatz zur aufziehenden Kälte der Nacht. Doch die spürte ich bald nicht mehr, denn er verwöhnte mich mit Mund und Fingern zugleich, bis ich vor Geilheit zitterte. Piet war auf dem besten Weg, mir einen Orgasmus zu schenken und ich ließ mich einfach gehen. Seine Finger bohrten sich immer tiefer in meine Pussy und seine Zunge widmete sich voll und ganz meiner Klit, bis es mir atemberaubend kam. Ich wollte mehr, mehr Sex im Wald. Ich zog ihn zu mir hoch, seine Hose war immer noch offen, es war mir zuvor gar nicht aufgefallen, dass er mit offenem Schritt aus dem Auto ausgestiegen war. Ich zog sie ihm runter, bis ich seinen knackigen Hintern kneten konnte und ihn daran auf mich zog. Sein Riemen fand seinen vorbestimmten Weg in die Wärme meiner Pussy, es war zu geil, als er ihn mir weiter und weiter reinschob. Ich drückte mich gegen ihn, ich wollte ihn ganz bei mir haben. Piet ließ es langsam angehen, er bewegte sich verhalten. „Nimm mich, poppe mich richtig durch!“, flehte ich ihn an. Er stieg nicht gleich darauf ein, er quälte mich mit meiner Geilheit durch seine sanften Bewegungen, manchmal zog er seinen Schwanz ganz raus und meine Muschi hätte geschrien, dass er ihn wieder rein rammen soll, wenn sie gekonnt hätte. Ich aber stöhnte nur bebend und als er mir sein Teil wieder gönnte, war das Gefühl jedesmal noch heftiger als zuvor. Es war eine geile Behandlung, die Piet mir gab, doch ich wollte endlich einen weiteren Orgasmus mit seinem Schwanz besorgt bekommen. Ich wälzte mich auf ihn und hatte nun über meinen Fahrlehrer die Oberhand. Ich vögelte ihn, unbändig und animalisch, es war mir einfach danach. Piet stöhnte unter mir, doch er hielt sich zurück, aber ich glaube, es fiel ihm wirklich schwer. Er griff mir unter mein Shirt und lenkte sich mit meinen Titten ab, während ich ihn fickte, ich rammte mir sein Stück selbst bis zum Anschlag rein und ließ mein Becken kreisen.

Meine Gefühle an der Pussy wurden immer stärker, alles steigerte sich zu einem Höhepunkt, den ich mir bald verschaffte. Einige langsame Stöße, dann schnellere und noch schnellere trieben auch Piet zum Abspritzen, ich spürte, wie seine Hände meine Brüste noch fester packten. Das machte mich scharf und im nächsten Moment hatte ich einen Orgasmus, der meinen ganzen Körper packte. Ich fickte ihn weiter, ich wollte, dass er in mich sein Sperma abschießt und kurz darauf spürte ich sein pochendes Glied und ich wusste, er war gekommen.

Wir hatten komplett die Zeit vergessen. In Windeseile zogen wir uns wieder richtig an, stiegen in das Auto und fuhren zurück zur Fahrschule. Zum Glück stellte niemand Fragen, die uns verraten hätten können. Um die Fahrschulstunden nicht missbrauchen zu müssen, trafen wir uns noch oft heimlich. Ich erfuhr, dass er verheiratet war und ich wollte ihm keinen Ärger machen und behielt alles für mich. Es war eine so geile Zeit mit meinem Fahrlehrer. Meinen Führerschein habe ich übrigens problemlos bestanden.

Kategorien: Oralsex, Parkplatzsex
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