Züchtigung: Sexgeschichten mit dem Tag "Züchtigung"

Sport Sex Erziehung | Meine dominante Trainerin

Geschrieben am 04. 11. 2009, abgelegt in Domina und wurde 23.580 mal gelesen.

Als weibisch wurde ich von jeher tituliert, obwohl ich athletischer bin als so viele andere Männer, die den klassischen, maskulinen Sportarten nachkamen. Ich denke nicht, dass ich weibisch war, weil ich als Balletttänzer meine Brötchen verdiente, zumindest nebenberuflich. Ich war damit recht erfolgreich, berühmt wollte ich auch nie sein. Ich hasste es schon als ich als Junge mit Ballett anfing, wenn mich die Schulkameraden als weibisch beschimpften, es war für mich unerträglich, wenn sie mich auf dem Schulhof damit hänselten. Später allerdings versetzte mich dieses Wort unter erotischen Strom, weil es eine dominante Frau für sich entdeckt hatte, um mir meine kommenden Bestrafungen und Qualen anzukündigen.

Die Dominanz strahlte aus jeder Faser ihres Körpers. Sie war meine Balletttrainerin für viele Jahre und sie hatte bereits viele junge talentierte Damen und einige talentierte Männer zu ihrem Traum vom guten bis ausgezeichneten Balletttänzer verholfen. Es war für mich ein Glücksfall als achtzehnjähriger, junger Mann bei ihr an der Schule angenommen zu werden. Ich hatte bei unserer ersten Begegnung großen Respekt vor ihr und es hatte sich auch niemals geändert. Um ehrlich zu sein war ich sehr schnell in sie verliebt, der Einzelunterricht mit ihr war höchst prickelnd und ich war froh, dass sie falsche Positionen mit ihrem Stock nicht zimperlich korrigierte. Oftmals hatte ich einen Harten davon, den sie geflissentlich ignorierte, bis sie mir mehr von ihrer Handschrift zu meiner Freude gönnte.

Als wenn es noch nicht lange her war, habe ich noch vor Augen, wie ich an diesem Tage eine äußerst schlechte Leistung erzielte. Sie war regelrecht wütend, aber es schwang ein Unterton in ihrer Stimme mit, den ich nicht deuten konnte. Ihr Stock traf auf meine Oberarme und Oberschenkel und der ziehende Schmerz ließ meine Genitalien vor Vergnügen zucken. Ihr musste es aufgefallen sein, denn sie beendete nicht wie üblich den Unterricht, in dem sie mich zum Duschen und umkleiden schickte, sondern zitierte mich mit gestrenger Stimme zu sich. Schneidend befahl sie, dass ich meine Trainingssachen ausziehen solle.

Kategorien: Domina

Domina Erziehung | Strenge Domina Erziehung von Madam Tessa

Geschrieben am 07. 05. 2009, abgelegt in Domina und wurde 31.416 mal gelesen.

Die ganze Nacht liege ich nun schon wach, ich bin extra bis Mitternacht wach geblieben, obwohl ich schon seit sechs Uhr morgens auf den Beinen war und einen echt anstrengenden Tag hinter mir hatte. Trotzdem wälze ich mich nur hin und her, finde keine Ruhe. Ständig sehe ich vor meinem geistigen Auge wie mich die Domina behandelt, mich züchtig, mir zeigt wo es lang geht. Bisher hatte ich nur Fantasien diesbezüglich gehabt, noch keine echten Erfahrungen. Zwar hatte ich mir in der Vergangenheit immer Frauen ausgesucht, die etwas Herrisches und Bestimmtes ausstrahlten, aber keine von ihnen war in irgendeiner Weise tatsächlich dominant veranlagt, jedenfalls nicht beim Sex. Nur eine wies mich immer genau an, was ich zu tun hatte. Doch mit einer Domina hatte es doch recht wenig zu tun.

In meiner Fantasie, ja da bekomme ich Schläge, Klammern und welche Züchtigungen eine Domina noch so auf Lager hat. Mich ließ das alles nicht los, besonders schlimm ist es geworden, seit ich wieder solo bin. Als Single hat man eben unendlich viel Zeit nachzudenken und sich die irrsinnigsten Dinge auszumalen. Auch über diese Dinge denke ich eben in meinem Bett nach, der Raum ist nur schwach von der Mondsichel erleuchtet und ich erkenne schemenhaft meine Einrichtung. Zwischen diese Schemen mischen sich Frauen in Lederkorsetts mit streng zurückgebundenen Haaren, einen Rohrstock in der Hand. Ich bilde mir ein, sie sind wirklich real und fordern mich auf, endlich in ihr Domina-Studio zu kommen, mich in ihre Fänge zu begeben.

Meine Unruhe hat einen ganz bestimmten Grund. Morgen werde ich das erste Mal in ein Domina-Studio gehen und mich in die Hände einer Domina begeben. Wenn ich wirklich hingehen. Zwischen die erotische Erregung mischt sich Angst, unterschwellige, aber bohrende Angst. Werde ich alles ertragen? Werde ich mich bewähren oder lacht sie mich aus, wenn ich vor ihr stehe und vor Furcht wimmere, obwohl ich genau das will? Ich ermutige mich selbst, du wirst da hingen, keinen Rückzieher machen. So lange wolltest du es schon ausprobieren, endlich deine geheimen Gelüste befriedigt wissen. Je mehr ich mir selbst Mut mache, desto unruhiger werde ich. Morgen habe ich bestimmt die tiefsten Augenringe der ganzen Stadt und ich werde mich kaum auf den Beinen halten können.

Kategorien: Domina

Dominante Männer | Nagelbrett-Pitt oder Eine surreale SM-Storie

Geschrieben am 29. 10. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 49.719 mal gelesen.

Gleißendes Sonnenlicht blendete mich, ich blinzelte, bis ich endlich etwas erkennen konnte. Es war ein heißer Tag, ich spürte, dass ich durstig war. Meine Zunge klebte dick am Gaumen. Nur etwas trinken, dachte ich, ein Schluck Wasser, ich muss etwas trinken! Ich wandelte durch die Straßen wie im Traum. Ich blickte an meinem Körper hinab, ich erschrak vor mir selbst als mir klar wurde, warum mich die vereinzelten, wenigen Passanten in ihren Business-Outfits so seltsam anblickten. Ich trug ein eng anliegendes Lederkorsett, das aber meine Brüste freiließ. Sie hingen nackt in die Luft. Mein Unterleib war mit einem passenden Höschen versehen, meine Hand fühlte einen Reißverschluss direkt vor meiner Muschi. Er war geöffnet, die Schamlippen pressten sich schmerzgepeinigt unnatürlich hervor.

Als ich die Richtung wechseln wollte, um ein Versteck zu suchen, wo ich meine Wunden – welche Wunden, wo kommen sie her? – lecken könnte. Doch meine Beine hatten ihren eigenen Willen, beharrlich trugen sie mich fort aus der kleineren Straße hin zu einem Boulevard, der auf einen großen mir völlig unbekannten Platz führt. Alles kam mir unbekannt und seltsam vor. In der Ferne entdeckte ich helle Lichtreflexe, wie magisch angezogen kam ich Schritt für Schritt näher. Eine Gänsehaut überzog meinen halbnackten Körper trotz der unsäglichen Hitze.

Nach einiger Zeit blieb ich vor meinem erzwungenen Ziel stehen. Ich entdeckte einen nackten Mann, der scheinbar über einem Nagelbrett zu schweben schien. Wie ein Fakir saß er mit verschränkten Beinen, die Hände entspannt auf seinen Knien mit nach oben gerichteten Handflächen. Unfähig einen Ton zu sprechen stand ich da und beobachtete fasziniert, wie sich der Körper hinabließ, auf die spitzen Nägel auftraf. Der schlaffe Schwanz und die Eier kamen ebenfalls auf den Nagelspitzen zum Liegen. Ich bemerkte unzählige Menschen, die uns anstarrten. Was würde nun geschehen?

Kategorien: Sadomaso
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