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versaute Omas: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Omas"

Oma Muschis | Oma Siggis Muschi

Geschrieben am 23. 12. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 58.375 mal gelesen.

Lange behielt ich die Geschichte für mich, doch eigentlich gibt es heute keinen Grund mehr dafür. Es war im Sommer 1986 im Garten der Oma meines Freundes Jürgen. Seine Oma hieß Siglinde, aber sie stellte sich stets als Siggi vor. Sie war damals schon Anfang sechzig, mittlerweile ist sie leider verstorben und zu Jürgen habe ich keinen Kontakt mehr. Deshalb schreibe ich nieder, was mir in diesem Sommer passierte, als ich neunzehn Jahre alt war.

Meine Eltern hatten sich entschlossen, das erste Mal seit langem ohne mich Urlaub zu machen. Alleine wollten sie mich dennoch nicht zurück lassen und Oma Siggi bekam davon Wind. Jedenfalls bot sie meinen Eltern an, dass ich für diese Zeit bei ihr und Jürgen wohnen könnte. Jürgens Eltern waren früh ums Leben gekommen und seitdem wurde er von seiner Oma großgezogen und lebte bei ihr. Ich war mit diesem Vorschlag absolut einverstanden. Meine Eltern fragte zwar noch mehrfach nach, ob das nicht zu viel für sie sei, aber Oma Siggi betonte, dass es ihr gut tun würde von jungen Menschen umgeben zu sein und es in ihrem Haus genug Platz für mich geben. Schließlich war es abgemachte Sache. Ich war zwar volljährig und hätte mich darüber hinwegsetzen können, aber ich verbrachte diesen Sommer sowieso zum Großteil bei Jürgen.

Ich bezog also wenige Tage darauf das Gästezimmer im Haus von Oma Siggi. Mit Jürgen hatte ich nur Faxen im Kopf und wir waren an den Badeseen. Allerdings trat ich im Garten auf eine Wespe und hatte einen geschwollenen Fuß von ihrem Stich. Das war mehr als unangenehm und ich konnte nicht mehr laufen. Das Fußballspiel, bei dem ich auch mitspielen hätte sollen, fiel für mich flach. So kam es, dass ich mit Oma Siggi alleine im Garten war. Es war ein alter, verwachsener Garten, in den man außen keinen Einblick hatte. Siggi hatte mir eine Liege hingestellt, auf der ich in der Badehose wegen der Hitze lag. Sie brachte mir etwas zu trinken und holte sich eine zweite Liege dazu und stellte sie neben mich. Sie ging nochmal ins Haus und ich blieb einen Augenblick alleine zurück.

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Omasex | Oma Sex mit dem Zivi

Geschrieben am 18. 11. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 24.895 mal gelesen.

Mein Zivildienstleistender war ein echtes Zuckerärschchen, das muss ich einfach so sagen. In meinen jungen Jahren war ich eine begehrte Frau und ich nutzte es schamlos aus. Mein Mann, der mir mehr oder weniger aufgedrängt worden war, brachte es nicht so, wie ich es haben wollte. Weshalb hätte ich dann auf die unverbindlichen Schäferstündchen mit standhafteren Kerlen verzichten sollen? Wie oft dachte ich an die alten Zeiten und ärgerte mich, dass ich alt, grauhaarig und geplagt bin. Dieser Groll war es, der mich innerlich lähmte, darum wurde mir auch ein Zivildienstleistender zugestellt, der sich stundenweise um mich kümmerte. Ich genoss das, schließlich konnte ich auf diese Weise auf seinen netten Hintern gucken und mir vorstellen, wie es wäre, wenn ich nochmal jung und schön sein könnte und er mir zu Füßen liegen würde, wenn ich ihm erotische Avancen gemacht hätte.

So allerdings traute ich mich anfangs nur, Alexander innerlich als sexy zu betrachten und mit ihm nett zu reden. Er fasste bald Vertrauen zu mir und ich war vielleicht ein wenig ein Ersatz für eine Oma, die er so nicht mehr hatte. Zumindest erzählte er mir, dass alle seine Großeltern bereits verstorben seien. Ich erzählte eigentlich weniger von meiner Gefühlswelt, zu viel Intimes wollte ich nicht preisgeben. Alexander allerdings war nach den ersten Wochen sehr redselig. Ich wusste von seiner Freundin, vom Ärger mit seiner Mutter, die einen neuen Mann hatte, der seiner Meinung nach nicht zu ihr passte und auch von seinen Plänen für die Zukunft, die sein Mädchen fest mit einplanten.

Als Alexander eines Tages bei mir zu seiner Pflichterfüllung erschien, kannte ich ihm sogleich an, dass ihm etwas passiert sein musste, das nicht gut für ihn war. Ich fragte ihn danach, bekam aber erst nach mehrmaligem Nachhaken die Geschichte von ihm serviert. Unter schwer zurückhaltenden Tränen erzählte Alexander, dass sich seine Freundin von ihm getrennt hätte. Am Vorabend war sie bei ihm auf der Matte gestanden und erklärte ihm, dass sie sich in einen anderen Kerl verliebt hätte, sie mit ihm bereits gepoppt hätte und sie deswegen mit Alexander Schluss macht. Schluchzend saß der Zivi neben mir und ich legte ihm meine Hand tröstend auf die Schulter, versuchte ihn zu beruhigen.

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Schwingersohne Sex | Omasex mit dem Schwiegersohn

Geschrieben am 28. 10. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.453 mal gelesen.

Schon morgens war Annegret mit einer nassen Muschi aufgewacht. Sie hatte davon geträumt, dass sie nochmal jung war und mit einem fremden Mann gevögelt hätte, der einen mächtigen Schwanz vorzuweisen hatte. Leider konnte sie den Traum nicht zu Ende träumen, bis sie einen Orgasmus bekommen hatte, allerdings war er so realistisch, dass sie nun in der Realität mächtig geil war. Annegret war bereits einundsechzig Jahre alt, aber sehr fit, geistig jung geblieben und alleinstehend. Ihre Finger glitten unter der Bettdecke zu ihrer Muschi und sie verschaffte sich innerhalb weniger Minuten die Erleichterung, die sie unbedingt gebraucht hatte, um in den Tag starten zu können. So einfach war das aber doch nicht abzuhaken, denn am Frühstückstisch dachte sie ohne es zu wollen ständig daran, dass sie einen Schwanz in die Grotte brauchte.

Als sie selbst noch jung gewesen war, hatte sie sich nicht vorstellen können, dass man im Alter Sex haben möchte. Für sie waren alle Alten geschlechtslose Menschen ohne Bedürfnis nach Erotik gewesen. Aber nun, wo sie selbst zum alten Eisen gehörte, machte sie die erdrückende Erfahrung, dass es ihr sehr wohl etwas ausmachte, dass sie keinen Kerl hatte, der sie auch sexuell befriedigen konnte. Sie hatte ja nicht mal einen Kerl, mit dem sie Reden und die Zeit totschlagen konnte. Annegret seufzte tief, trank ihren Kaffee leer und war froh, dass bald ihr Schwiegersohn vorbeikommen würde, um ihr die neue Surroundanlage zu installieren. Sie hatte ja nicht geahnt, wie viele Boxen so ein Gerät haben konnte.

Etwas unpünktlich tauchte Michael auf und begrüßte sei nett wie stets. Er machte sich daran, das Gerät auszupacken und die Kabel zu verlegen. Annegret stand dabei und betrachtete ständig seinen Hintern. Michael war zwar nach wie vor ihr Schwiegersohn, doch Annegrets Tochter hatte sich vor Monaten von ihm getrennt, weil sie lieber mit einem Franzosen durchgebrannt ist. Annegret war ordentlich sauer auf ihr Töchterlein, aber der geschäftige Michael lenkte sie derart ab, dass sie erneut eine kribbelnde Muschi bekam. Moralische Bedenken hatte sie schon, wenn sie mit dem – wenn auch nun Ex-Mann poppen würde. Außerdem war sie sich nicht sicher, ob er sich auf eine alte geile Oma wie sie es war einlassen würde.

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Grannysex | Zwei heiße Grannys schnappen jungen Kerl

Geschrieben am 26. 08. 2009, abgelegt in Gangbang, Omasex und wurde 31.103 mal gelesen.

Nur weil man augenscheinlich zum alten Eisen gehört, heißt das noch lange nicht, dass man ein langweiliges Leben auf der Ofenbank fristet. Insbesondere gilt dies, wenn man auch als Oma noch Lust am Leben und an der Erotik besitzt und sich nicht vorstellen kann, dass dies einmal anders werden könnte. Zu dieser Sorte von Omas zählten auch Luisa und Anna, die sich gerne trafen, dabei auch am Nachmittag mal die Korken knallen ließen und sich über Frivolitäten unterhielten. Bei einer solchen Gelegenheit gestand Luisa, dass sie sich in den jungen Pförtner verguckt hätte, der den Eingang zum Ärztehaus kontrollierte und auch Antworten gab, falls man nach dem Weg oder nach einer Praxis fragte.

„Der ist doch heiß, nicht wahr? Bestimmt zwanzig Jahre oder noch jünger als wir und sexy. Hmm, wenn ich doch einmal mit ihm vögeln könnte…“, seufzte Luisa schwärmerisch. Anna, stets die mutigere von den Freundinnen gewesen, zog daraufhin eine verschmitzte Mimik und fuhr sich über die gealterten Brüste. „Warum sollte er denn gänzlich abgeneigt sein? Vor allem wenn wir ihn zu zweit betören würden, könnte ich mir vorstellen, dass er sich bei zwei erfahrenen Grannys wie uns, zum Omasex einlassen würde…“, stellte sie Louisa in Aussicht, wenn auch zunächst im Scherz. „Meinst du wirklich? Zwei welke Blumen wie wir, ich weiß ja nicht…“, gab Louisa zu bedenken. Das stachelte Annas Ehrgeiz an.

„Ich sag mal so, wenn wir es nicht versuchen, dann werden wir es nie herausfinden. Mehr als eine Abfuhr können wir nicht kassieren!“, lachte sie und Louisa stimmte ihr zu. „Das ist allerdings war! Mit fünfundfünfzig und neunundfünfzig Jahren braucht uns eh nichts mehr peinlich sein!“, gackerte sie durch den Sekt beschwingt. Also schmiedeten die beiden Omis ihren Plan und machten sich bald auf die Auswahl der Kleidung, die dazu beitragen soll, den jungen Kerl ins Bett zu bekommen. Nach der ersten Aufregung kam Louisa eine Frage in den Sinn. „Hattest du schon mal Sex zu dritt? Also ich nicht.“ Anna blickte ihr in die Augen. „Einmal, aber das ist ein halbes Leben her, so kommt es mir vor. Es war prickelnd, glaube mir!“ Damit beließen sie es mit diesem Thema.

Kategorien: Gangbang, Omasex
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