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versaute Hobbynutten: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Hobbynutten"

Nuttensex | Prinzipien ade – Der außergewöhnliche Freier

Geschrieben am 19. 11. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 20.176 mal gelesen.

Freier gibt es solche und solche. Unbeliebt bei all meinen Nutten-Kolleginnen und bei mir ist die Sorte, die zu grob zur Sache kommt und uns mehr als zweckdienliche Gegenstände ansieht anstatt als Menschen – Frauen! – mit Empfindungen. Sicher, als Nutte darf man sich in seinem Job nicht viele Gefühle leisten, sonst kannst Du gleich einpacken. Dann zerbrichst du an diesem Lebensstil, denn Nutte bist du praktisch 24 Stunden am Tag, auch wenn du viel weniger Stunden davon Freier empfängst. Und nicht alles ist positiv. Doch zurück zum Thema, diese gefühlslosen Brocken sind nicht beliebt, genauso wenig ungepflegte Kerle, bei denen der Schwanz und der daran hängende Kerl seit Tagen kein Wasser mehr gesehen hat. Wenigstens muss man sich nicht mit jedem Kerl einlassen, der meint, er braucht mal fix Sex mit einer Hure.

Allerdings gibt es auch Freier, die möchte man als Nutte sehr gerne empfangen. Einerseits sind es ansprechende Männer, denn mit einem Kerl, der dir gefällt, mit dem macht auch die Hurerei noch mehr Spaß. Schließlich gibt es noch die ruhige Sorte von Freiern, die auch ich gerne bediene. Von ihnen gibt es mehr als man denkt, manchmal fühlte auch ich mich dabei eher als Psychologin als Nutte, weil der Großteil unserer gemeinsamen Zeit für Palaver drauf ging. Die irrsten Dinge erzählen sie dir. Einer von denen, die sich bei mir aussprachen, hatte einen ordentlichen Komplex wegen seiner sehr dominanten Mutter, die ihn trotz seiner sechsunddreißig Jahre bevormundete und ihm schon mehr als eine Beziehung vermasselt hatte. Klar, nach dem Quatschen hat man in neunundneunzig Prozent der Fälle auch Sex, doch das ist ja auch die eigentliche Dienstleistung, die wir Nutten anbieten, das Quatschen ist praktisch ein Zusatz-Service.

Jedenfalls gab es einen außergewöhnlichen Freier, der mich verwirrte und Prinzipien von mir über den Haufen warf. Auf der Straße wäre er mir wohl kaum aufgefallen, denn er war unscheinbar. Durch meinen Job als Nutte war das etwas anderes. Als er sich uns Huren anguckte, hatte er sehr schnell seine Wahl getroffen, ausgerechnet mich wählte er aus. In seinem billigen, abgenutzten Anzug begleitete er mich in mein Zimmer. Ich betrachtete ihn. Er hatte eine breite Nase, eine hohe Stirn und volle, aber nicht zu volle Lippen. Er war in etwa so groß wie ich, hatte ein kleines Bäuchlein, sah ansonsten aber in Bezug auf seine Figur normal aus. Wir setzten uns, ich bot ihm etwas zu trinken an, was er dankbar annahm. Als ich uns zwei Gläser Sekt besorgt hatte, stießen wir an.

Kategorien: Nutten

Hobbynutten | Hobbynutten auf dem Volksfest

Geschrieben am 12. 10. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 34.379 mal gelesen.

Martina war meine beste Freundin und wir hatten eine gemeinsam, verrückte und versaute Zeit. Wir waren jung, studierten und waren permanent in Geldnöten. Dumm waren wir beide nicht, nein auf keinen Fall, auch nicht faul was das Studium betraf, aber bequem und wählerisch, wenn es um die Jobs ging, die man als Studentin angeboten bekam. So ganz schmeckte uns das beiden nicht, viel lieber gingen wir aus, flirteten mit Männern und gingen auch öfter mal mit einem mit auf einen heißen Popp. An einem Nachmittag beschwerten wir uns gegenseitig über unsere miserable Haushaltskasse und weiß der Geier wie hatten wir die Idee, es als Hobbynutten zu versuchen. Schließlich konnten wir genauso gut gegen ein kleines Taschengeld mit Kerlen poppen anstatt nur für einen oder mehrere nette Orgasmen mitzugehen.

Das war die Geburtsstunde unserer „Karriere“ als private Hobbynutten. Zu dieser Zeit war bei uns in der Region eben ein Volksfest, ein großer Rummel mit drei Bierzelten, Fahrgeschäften und jeder Menge Gelegenheiten, einen Kerl zu finden, der gerne ein kleines Salär gab für eine frivole Stunde. Wir schmissen uns also in unsere sexy Sachen, die sehr knapp saßen und unsere wirklich heißen Körper betonten. Nicht umsonst waren wir begehrte Girls seit Jugendtagen und das hatte sich in unserer Studentinnenzeit nicht geändert. Martina war rothaarig und ich brünett, beide hatten wir ganz ordentlich Holz vor der Hütte, wie man so sagt und offen für heiße Sexspiele waren wir eh, weil es einfach Spaß macht.

Das Wetter spielte perfekt mit und wir zogen los und besuchten das Volksfest am Abend. Zwischen den bunten Lichtern der Fahrgeschäfte und der teils sehr lauten Musik spazierten wir durch die Gassen, die natürlich auch von vielen Kerlen genutzt wurden, manche mit Freundin im Arm, andere aber auch einzeln, in der Gruppe oder mit einem Kumpel. Schließlich verschlug es uns doch ins Bierzelt und wir hielten mit einem Maßkrug Bier in der Hand Ausschau nach netten Männern, zu denen wir uns setzen konnten. Unsere Wahl fiel schließlich auf zwei um einige Jahre ältere Kerle, bei denen noch Platz war. Martina nahm neben einem Platz, ich ungefragt neben dem anderen und wir begannen mit offenherzig gezeigten Brustansätzen zu flirten, was die Bierbank hergab.

Kategorien: Nutten

Versaute Hobbynutten | Eine versaute Hobbynutte vom Feinsten

Geschrieben am 16. 12. 2008, abgelegt in Analsex, Nutten und wurde 36.242 mal gelesen.

Beruflich kam ich vor einigen Jahren noch häufig über viele Bahnhöfe, weil dies damals meine bevorzugte Reiseart war und auch heute fahre ich noch gerne mit der Bahn. Unterwegs kann man noch arbeiten oder auch ein Schläfchen machen, je nach dem. Außerdem steht man nicht in dämlichen Staus oder muss sich mit Autofahrern, die während des Fahrens einen Hut tragen, rum ärgern. Eine Strecke, die ich oft fuhr, war die über Frankfurt, wo ich auch oft einen Halt machte und dort mich mit Kunden oder auch Geschäftspartnern traf.

Wie es nun mal so ist, hatte auch ich gelegentlich das Vergnügen, Verspätungen von Zügen hinnehmen zu müssen. Es waren an dem Tag, von dem ich berichten möchte, mehr als zwei Stunden Verspätung angekündigt worden, weil sich ein armer Tropf vor den Zug geworfen hatte. Daher verließ ich den Frankfurter Bahnhof und dann kam es zur Begegnung mit Svetlana. Wie man am Namen erkennen kann, war sie eine Osteuropäerin, die einen deutschen geheiratet hatte, der aber nicht allzu viel Zeit für sie hatte. Natürlich erfuhr ich davon erst später, zunächst fielen mir nur ihre unglaublich langen, sexy Beine auf, ihre schlanke Gestalt und das hübsche Gesicht mit vollen Lippen, das von strohblonden Haaren umgeben war.

Etwas verloren stand Svetlana an einer Ecke und trank Kaffee aus einem Pappbecher. Sie sah so süß und verführerisch aus, ich musste sie einfach ansprechen. Etwas Besseres hatte ich ohnehin nicht zu tun. Sofort lächelte sie mich an, Svetlana unterhielt sich offen mit mir und ging auf mein Flirten ein. Sehr offen wie ich sagen muss. Sie kokettierte und machte sehr interessante Anspielungen, auf die ich nicht gleich ansprang, weil ich mir nicht sicher war, ob ich sie richtig verstanden hatte. Ich erzählte ihr, dass ich später meinen Zug erwischen muss, was sie konkreter werden ließ.

Kategorien: Analsex, Nutten
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