versaute Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Hausfrauen"

dominante Hausfrauen | Reife Hausfrau und dominante Hobbyhure

Geschrieben am 05. 10. 2009, abgelegt in Domina, Nutten, reife Frauen und wurde 20.978 mal gelesen.

Um mich kurz vorzustellen, ich bin fünfundvierzig und immer noch knackig, wenn auch nicht mehr wie eine zwanzigjährige. Meine blonden Haare trage ich kurz, meine Brüste habe ich mir vor zwei Jahren operieren lassen, aber sie wirken nicht künstlich, sondern sind gestrafft. Mein Hintern ist laut der Aussage einiger meiner männlichen Bettgenossen scharf wie Tabasco und mit mir kann man Pferde stehlen, wenn man Humor besitzt. Nach außen hin pflege ich eine gute Ehe und bin eine brave Frau, die sich um Haus und Hof kümmert, wenn der Mann nicht zu Hause ist. In der Tat führen wir eine angenehme Ehe, nur in einer Sache war ich lange unzufrieden. In mir schlummerte schon immer eine gewisse Dominanz, die ich in sexueller Hinsicht mit meinem Mann nicht ausleben konnte. Das machte mir ernsthaft zu schaffen.

Mein Mann ist eben auch jemand, der gerne den Ton angibt, das lebt er beruflich aus, daheim habe ich abgesehen vom Sex die Hosen an. So kann jeder von uns im Grunde seine Persönlichkeit ausleben. Aber eben nur im Grunde. Weil ich ihn liebe, gebe ich mich beim Sex hin und erfülle seine Bedürfnisse. Abseits dessen führe ich ein Doppelleben, von dem kaum jemand weiß. Da wir auf dem Land wohnen, kann ich ungehindert in einer etwas weiter entfernt gelegenen Stadt mein Unwesen treiben. Dieses Unwesen treibe ich als dominante Hobbyhure, die aus Spaß an der Sache Männern das gibt, was sie daheim – oder gar nicht – bekommen. Und ich erlebe selbst im Gegenzug meine dominante, sexuelle Ader, die mich jahrelang in innerliche Konflikte gebracht hatte.

Anfangs musste ich noch über Portale im Internet meine Lustopfer finden, doch heute habe ich einen festen – ich nenne es – Freundeskreis, dem ich mit meinen weiblichen, fordernden Reizen die Hölle heiß mache. Die wiederum wollen Männer leibhaftig erleben, die abseits vom Kuschelsex, bei dem sie den Sex-Bespaßer spielen müssen, noch mehr wollen. Sie wollen geführt werden, manche mögen auch kleine Demütigungen. Die Hardcore-Schiene überlasse ich den professionellen Dominas, dafür bin ich nicht geeignet. Ich mag kleine SM Rollenspiele, die mir und meinen Männern sexuellen Spaß bereiten.

Hausfrauensex | Hausfrauen Sex in der Küche mit einem Fremden

Geschrieben am 23. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 41.170 mal gelesen.

Nachdem es tagelang geregnet hatte, stellte Larissa bei ihrem ersten Kaffee freudig fest, dass ein schöner Herbsttag angebrochen war. Der Himmel strahlte klar und blau, die Sonne stand im Osten und zeigte ihr freundliches Gesicht. Larissa stellte das Radio an, trällerte den einen oder anderen Song mit, als sie im Bad stand, sich die Zähne putzte und ihre Haare machte. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel, denn sie war auch ohne Make-Up hübsch. Dies schätzte ihr Freund sehr, der sie gerne für sich besaß und sie kurzer Hand zur Hausfrau gemacht hatte. Larissa war nicht böse drum, hatte sie sowieso nach Arbeit gesucht und oft genug miese Jobs erwischt. Jetzt konnte sie zu Hause alles schön gestalten, putzen und sich die Zeit vertreiben, ohne lästige Pflichten.

Als Larissa in die Küche ging, checkte sie den Kühlschrank durch und stellte fest, dass sie noch einige Dinge einkaufen musste. Vor allem wollte sie am Abend mit Lasagne bei ihrem Liebsten punkten, dies war sein Lieblingsgericht. Neben frischem Hackfleisch brauchte sie auch Nudelplatten und dergleichen. Weil es nicht mehr regnete, konnte Larissa ihren Motorroller benutzen, was ihre eh schon gute Laune noch mehr steigerte. Beschwingt schlüpfte sie in ihre Lederjacke und im großen Flurspiegel bewunderte sie, wie toll ihre Beine in den engen Jeans zur Geltung kamen. Sie schnappte sich ihren Helm und ihre Tasche, ging zu ihrem Roller, verstaute alles im Kofferraum und fuhr zum Einkaufen.

Dieser war schnell erledigt und sie Larissa war am Ende nicht am Bäcker vorbeigekommen. Daraus ergab sich das Problem, dass sie die Brötchen und Teilchen nicht mehr unterbrachte und sie musste sie in einer Tüte am Lenker transportieren. Dort lag denn der Hund begraben, als sie vor ihrem Wohnhaus anhielt, denn sie war so ungeschickt und blieb mit der Tüte beim Abtsteigen am Lenker hängen und sie kippte mitsamt Roller um. Kurz bevor ihr Bein unter dem Roller eingeklemmt zu werden drohte, packten den Roller kräftige Arme und retteten Larissa. Als sie ihrem Helfer ansah, bemerkte sie zunächst nur die unglaublich schönen Augen, die der Kerl hatte. Dann fasste sie sich und bedankte sich.

Quickiesex | Hausfrauen-Quickie(Sex) mit dem Lieferanten

Geschrieben am 07. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.340 mal gelesen.

Laut und sehr unflätig fluchte Milla, als sie von ihrem Kosmetikertermin gegen Mittag nach Hause kam. Bevor sie das Haus verlassen hatte, warf sie Wäsche in die Waschmaschine und stellte diese an. Nun betrat sie die Küche, wo das Gerät stand, und hörte ihre Schritte platschen und spürte die Nässe, die sofort durch ihre teuren Schuhe drang. „Nein! Verflucht nochmal, das darf nicht wahr sein!“, stöhnte sie im zweiten Moment. Milla, die als langjährige Hausfrau schon viel Unbill dieser Art erlebt hatte, seufzte schließlich resigniert, zog sich rasch um und tröstete sich, dass sie wenigstens im Erdgeschoss wohnte und keinen Wasserschaden bei etwaigen Nachbarn verursacht hatte. Bewaffnet mit Lappen und Eimer versuchte sie die Sauerei zu beheben. Als dies nach langer, ungemütlicher Arbeit geschafft war, trat sie wütend gegen die Waschmaschine. „Wenigstens hättest du blödes Ding die Wäsche noch schleudern können…“, murmelte sie dem Gerät zu.

Als sie auch die tropfnasse Wäsche halbwegs über der Badewanne ausgewrungen und draußen ungewaschen auf die Wäscheleine gehängt hatte, setzte sich Milla erschöpft in ihre Küche und trank einen Kaffee mit Schuss. Ihren Nerven war das eine Wohltat und sie sammelte neue Energie. Wie schon sooft musste sie sich selbst behelfen, denn ihr Onkel, bei dem sie nun schon lange wohnte, war mal wieder verreist und hatte ihr wie immer eine hübsche Summe zum Haushalten dagelassen. Die reichte eigentlich für mehrere Monate und ganz sicher für eine neue Waschmaschine. Milla ging online, besuchte die Webseite eines großen Versandhauses und bestellte eine Waschmaschine. Die Lieferzeit betrug nur vier Tage, das konnte sie verkraften.

In diesen vier Tagen musste Milla auf das Waschen verzichten, was der achtundzwanzigjährigen nicht schwer fiel. Seit ihre Tante gestorben war, schmiss sie für ihren Onkel den Haushalt, offiziell sogar mit Sozialversicherung und allem drum und dran. Ihr Leben war daher recht angenehm, denn sie wurde finanziell und menschlich verwöhnt. Die hübsche Milla hatte zwar ihre Pflichten, aber noch viel mehr Freizeit. Als der Tag der Anlieferung gekommen war, freute sie sich sehr auf die Waschmaschine und sie stellte entzückt fest, dass es schmucke Typen waren, die sie anlieferten. Sie staunte nicht schlecht, als einer das kaputte Gerät auf dem Rücken forttrug, der andere entfernte das Verpackungsmaterial und schloss die Waschmaschine fachgerecht an.

Hausmeister Sex | Der erotische Hausmeisterservice

Geschrieben am 27. 02. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 18.368 mal gelesen.

Seit Vicki vor Jahren in die Mietwohnung eingezogen war, nervte sie der mürrische, alte Hausmeister, der mit seinen Aufgaben deutlich überfordert war. Er war nicht mehr der Jüngste und wenn er die schweren Mülltonnen zog, glaubte man, er würde jeden Moment zusammenbrechen. Vor allem empörte sich Vicki aber darüber, dass der alte Hausmeister bei Problemen nur widerwillig zu den Mietern ging und halbherzige, ungünstige Lösungen bereithielt. Doch die Hausverwaltung hielt trotz der Beschwerden an ihm fest und wollte keinen jüngeren Hausmeister einstellen.

Doch schließlich brachte die Gesundheit des Alten eine Veränderung herbei. Er erlitt einen Schlaganfall und von einem Tag auf den anderen stand die komplette Wohnanlage ohne einen Hausmeister da. Kurzerhand organisierte die Hausverwaltung einen Hausmeisterservice mit jungen, frischen Kräften, die gemeinsam viele Dinge in den Griff bekamen, für die der Alte keine Kraft mehr gehabt hatte. So wurde endlich der Sperrmüll aus den Kellern geräumt, die Treppenhäuser wurden regelmäßig und vor allem ordentlich gewischt und bei Problemen waren sie schnell zur Hand und kümmerten sich darum.

Vicki allerdings fand nicht nur den guten Service interessant, sondern auch die Männer. Als reife Hausfrau, die den ganzen Tag alleine war, konnte sie es sich leisten aus dem Fenster zu gucken und die spielenden Muskeln zu bestaunen, als alte, vergammelte Möbel in einen Container befördert wurden. Sie träumte davon, einen dieser schmucken Jungs für sich zu gewinnen, nicht um durchzubrennen, sondern um einfach ein bisschen Sex zu haben, der neuen Schwung in ihr Leben bringen würde.

Kategorien: Hausfrauen
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge