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versaute Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Hausfrauen"

Hausfrauen Sex | Die Sex-Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 24. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 25.782 mal gelesen.

Meine Entdeckung war die größte Enttäuschung meines Lebens. Ich hatte herausgefunden, dass mir mein Mann sehr lange Zeit nur vorgemacht hatte, keinen mehr hochzubekommen. So überzeugend spielte er mir seine Impotenz vor, dass ich mir beinahe schlecht dabei vorkam, wenn ich einen meiner brummenden Plastikfreunde zum Einsatz brachte, weil ich meine Geilheit nicht mehr im Zaum hatte. Doch es war von ihm nur eine Ausrede, weil er so ein dahergelaufenes Flittchen, zwanzig Jahre jünger als er, beinahe tagtäglich bumste. Wie ich ihm auf die Schliche kam? Aus gesundheitlichen Gründen bin ich Hausfrau und sitze den ganzen Tag zu Hause. Eines Tages stellte mir die Post einen Brief ohne Absender zu. Zunächst ohne ersichtlichen Grund hatte ich ein ungutes Gefühl, als ich den Brief annahm und im Wohnzimmer öffnete.

Im Umschlag war aber kein Brief, sondern nur eine selbst gebrannte DVD, die in Seidenpapier eingewickelt war. Ich überlegte noch, ob ich sie einfach wegwerfen sollte, doch meine Neugier war nach zehn Minuten doch zu groß, als dass ich sie einfach ignorieren hätte können. Ich schaltete den Fernseher und den DVD-Player an und nach kurzer Zeit erschien auf dem flachen Bildschirm eine Amateuraufnahme, aber nicht irgendeine. Ich saß erschüttert und ungläubig auf dem Sessel, meine Arme auf meine Knie gestützt und starrte auf die festen Brüste des Flittchens, das gerade selig auf meinem Ehemann ritt und seinen Riemen tief in ihrer Grotte versenkt hatte. Ich war wie erstarrt und konnte mich nicht abwenden oder die Bilder beenden. So durfte ich erleben, wie mein Mann, der angeblich impotent war, dieses versaute Stück in den Hintern vögelte und zuletzt genüsslich in ihr abspritzte.

Ich durfte noch mehr sehen und die Einblendung unten rechts im Bild verriet mir, dass die Aufnahmen über viele Monate entstanden waren. Irgendwann erschien das Menübild unseres DVD-Players und ich war geplättet und traurig. Die Trauer musste jedoch bald einer intensiven Wut weichen – und der Frage, wer die Aufnahmen gemacht hatte. Mein Mann? Das Flittchen? Der Partner der zugegeben sehr geil aussehenden jungen Frau? Diese Frage beantwortete sich mir nicht – aber in mir wuchs der Wunsch, es ihm heimzuzahlen. Ich überlegte, wie ich todsicher an einen geilen Fick herankam, den ich mit Wissen des Kerls aufnehmen konnte. Mir schoss irgendwann in dieser Nacht wach neben meinem schnarchenden Mann liegend ein Callboy in den Sinn. Ich zögerte am nächsten Tag nicht, sondern ich suchte mir im Internet eine Callboy-Agentur in der Nähe unseres Wohnorts und wählte einen wirklich attraktiven Kerl aus, der nicht nur jung, sondern auch sehr gut bestückt war.

Hausfrauensex – Hausmeister und Rittmeister

Geschrieben am 22. 11. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 32.331 mal gelesen.

Als sich den Job als Hausmeister angenommen hatte, hätte ich niemals gedacht, dass ein Klassiker unter den Geschichten für diesen Berufsstand tatsächlich wahr werden könnte. Und das geschah sogar ziemlich bald nach meinem Dienstantritt. Ich kam zu dieser Arbeit durch einen günstigen Zufall. Mit Jost, einem guten Kumpel von mir, war ich im Biergarten, im Anschluss begleitete ich ihn zu seiner Wohnung, aber wir quatschten uns in der Wohnanlage vor seinem Wohnhaus fest. Nach zehn Minuten kam der alte Hausmeister Egon zu uns hinzu und fragte Jost, ob er nicht jemanden kennen würde, der seinen Job zwei Monate später übernehmen wolle. „Ich gehe dann in Frührente, mit meinem Rücken geht das nicht mehr, dass ich die Arbeiten hier übernehmen.“ Zu dieser Zeit war ich arbeitsuchend und das war die Gelegenheit, auf die ich gewartet hatte und die ich ergriff. Sicher, ich musste mich bei der kleinen Hausverwaltung vorstellen und beweisen, dass ich für den Job geeignet war. Als gelernter Elektriker mit handwerklichem Geschick war das rasch geschehen und ich hatte den Arbeitsvertrag in der Tasche.

In seinen letzten Arbeitswochen begleitete ich Egon und erfuhr von ihm alles, was ich wissen musste. Das war zwar für mich unentgeltlich, so war es aber viel leichter in den Job reinzukommen. Entsprechend positiv war mir mein neuer Arbeitgeber gestimmt. Außerdem lernte ich die Menschen in der Wohnanlage kennen. Dort lebten Alte, Junge, Nerds und manche Gestalt mehr. Und auch hübsche Frauen waren mir aufgefallen, die als Hausfrauen nicht den ganzen Tag ausgelastet zu sein schienen, sondern schon mal ein Pläuschchen mit Nachbarn oder eben mit dem Hausmeister suchten. Diese Rolle wurde auch mir zuteil. Egon gab mir viele Hinweise, wer wie drauf war. Aber er hatte etwas außer Acht gelassen: Ich war mit Ende zwanzig jung und bald Blickpunkt mancher reifen Frau, die flirten wollte.

Mir gefiel diese Aufgabe und ich genoss es sehr. Ich musste nur aufpassen, dass ich beim Flirten nicht meine eigentlichen Tätigkeiten missachtete. Nach circa zwei Monaten rief mich eine dieser Hausfrauen namens Ursula an, eine Frau Mitte vierzig, deren Mann meist auf Arbeit oder abends in der Kneipe war. Sie lebte daher als Hausfrau vor sich hin und nutzte meine neue Anwesenheit aus, sich die Aufmerksamkeit zu holen, die sie brauchte und von ihrem Mann nicht mehr bekam. Ursula erzählte mir über mein Diensthandy, dass ihre Toilette verstopft sei und die Dusche kein Wasser mehr liefern würde. Ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, weil ich das kaum glauben mochte. „Ich bin gleich bei Ihnen.“, versprach ich. So stand ich kurz darauf an ihrer Haustür, läutete und hörte sie sofort an die Tür hasten. Ich war überrascht, weil sie nur einen Bademantel trug. „Hallöchen! Ich wollte duschen, dann merkte ich, dass das Wasser nicht angeht.“, sagte sie. Ihre Augen leuchteten, ich konnte es nicht deuten, was sie an ihrer Situation in gute Stimmung versetzte. Noch nicht.

Junge Hausfrauen | Junge Hausfrau findet erotische Abwechslung

Geschrieben am 02. 06. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 40.024 mal gelesen.

Mit achtzehn Jahren bekam Pia ihr erstes Kind, mit zwanzig das zweite. Zu ihrem Glück hatte sie einen sehr lieben Freund, den sie mit einundzwanzig heiratete. Dieser ging fleißig arbeiten, damit sie sich um die zwei Kinder kümmern konnte. Solange die beiden Kleinen noch nicht in der Schule waren, hatte Pia genügend zu tun und um die Ohren, doch auch dies änderte sich. Zunehmend kehrte Langeweile bei ihr ein, außerdem fand sie nur schwer einen Job, weil sie zwar eine abgeschlossene Ausbildung, aber keine Berufserfahrung besaß. Pia war außerdem unglücklich, weil ihr armer Mann kaum noch Energie für sie übrig hatte, um mit ihr wenigstens ab und an etwas besseren Sex als die Standard-Notlösung zu erleben.

Pia war also mit achtundzwanzig Jahren eine junge Hausfrau die Sex suchte, um einerseits wieder befriedigt zu sein und um andererseits etwas mehr Abwechslung im Alltag zu haben. Obwohl sie als Mutter viel zu Hause war, hatte sie sich ihre Figur und ihr Aussehen bewahrt und nach den anstrengenden Baby-Jahren nicht auf Jogging-Hose und Schlabbershirt gesetzt. Knackig und frisch sah sie aus, wenn man sie traf. Wenige vermuteten, dass sie zwei schulpflichtige Kinder besaß, außerdem sah sie optisch jünger als achtundzwanzig aus. Gezielt nutzte Pia die Zeit aus, als die Cafés wieder draußen Stühle und Tische aufgestellt hatten, um mit den vorbeikommenden Männern zu flirten.

Von heute auf morgen gelang es nicht, sich einen Kerl für amouröse Stunden zu angeln, doch nach zwei oder drei Wochen hatte sie wenigstens nette Unterhaltungen geführt. Und einer dieser Bekanntschaften meldete sich an einem Vormittag bei ihr und lud sie zum Shoppen ein. Pia war bereit, sie erklärte ihm aber, dass sie rechtzeitig wieder zu Hause sein müsse wegen ihrer Kinder. Sie war absolut ehrlich gewesen und hatte von Anfang an zugegeben, dass sie Mutter, Ehefrau und Hausfrau war. Kurze Zeit später traf sie sich mit Jens, der sie sehr zielstrebig in die Dessous-Abteilung manövrierte. Pia sah sich ihrem Ziel nahe und ließ sich teure, sexy Unterwäsche von ihm finanzieren. Bevor sie an die Kasse gingen, flüsterte Jens ihr zu, dass er die Sachen gerne an ihr in privaten Räumen sehen würde.

Hausfrauen Sex | Geiler Hausfrauensex in der Burgruine

Geschrieben am 23. 03. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Parkplatzsex und wurde 28.986 mal gelesen.

Als ich voll berufstätig war, fand ich es oft sehr anstrengend, sich tagtäglich seltsamen Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten zu stellen. Oft träumte ich davon so wie wenige Freundinnen von mir als einfache Hausfrau zu Hause die Dinge zu erledigen und ein ruhiges Leben zu haben. Ich bedachte nicht, dass sie geplant hatten, Kinder zu bekommen und sie verwirklichten dies auch, waren damit wohl ausgefüllt. Ich wurde ebenfalls mit der Erfüllung des Wunsches, zu Hause zu bleiben, Wäsche zu waschen, kochen und einkaufen, beglückt. Anfangs war das toll. Ich war riesig glücklich, als ich die wirtschaftlich bedingte Kündigung in den Händen hielt und sie Markus zeigte. Er reagierte verständnisvoll und sagte, ich könne ja zu Hause bleiben, er würde genug für uns beide verdienen, was absolut der Wahrheit entsprach.

Anfangs war es herrlich, ich stand mit Marko auf, bereitete ein Frühstück für uns zu, manchmal überkam es uns und wir vögelten uns vom Frühstückstisch ins Bett, danach ging er auf Arbeit und ich legte mich nochmal hin. Ich genoss die Zeit, faulenzte, erledigte die paar Arbeiten und traf mich mit Freundinnen, sofern sie Zeit hatten. Umso länger ich so lebte, desto weniger zufrieden war ich damit. Andererseits hatte ich auch keinen Bock mir eine Arbeit zu suchen. Ich beklagte mich bei Marko und jammerte ihm von meiner Langeweile vor, zumal er in dieser Zeit kaum von seinem Job wegkam und sogar die Wochenenden waren meist verplant. Dafür hatten wir einen Haufen Geld, was auch nicht schlecht war. Mir half es aber nur bedingt, denn shoppen macht nur eine kurze Weile zufriedener.

Nach einer Weile versprach er mir, dass er bald wenigstens an den Wochenenden mehr Zeit für uns einplanen würde und darauf freute ich mich riesig. Zur Feier des Tages verführte ich ihn auf der Stelle, ich zog mich mit heißen Bewegungen aus, knöpfte seine Hose auf, blies ihm den geilen Schwanz steif und ließ mich von ihm heftig von hinten in die Muschi und dann auch noch ins enge Hintertürchen poppen. Das war ziemlich geil und ich konnte meine gute Laune die nächsten Tage nicht verbergen. Schließlich kam auch das erste Wochenende, an dem das Wetter passte und Marko frei hatte. Wir planten einen netten Ausflug, es ging um Wandern, was ich zwar nicht so prickelnd fand, aber er wünschte er sich zur Entspannung. Also war es eben so.

Hausfrauen(sex) | Statt Knöllchen Hausfrauen-Sex

Geschrieben am 04. 02. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 25.874 mal gelesen.

Als es klingelte, raffte Claudia sich hoch und ging verwundert an die Haustür. Erst als sie dem Besucher gegenüber stand, konnte sie sich gut an ihn erinnern. Es war der nette Knöllchenschreiber vom Vortag, der im Begriff war ihr ein teures Knöllchen wegen Falschparkens reinzudrücken. Doch ihre sehr überzeugenden Argumente, die sich weiblich wölbten und auf den Namen “pralle Titten” hörten und ihre neckische Art zu zwinkern überzeugten ihn davon, ihr nur eine Verwarnung zu erteilen. Allerdings musste Claudia im ihre Adresse verraten. Jetzt stand er vor ihr in privater Kleidung, ein Fläschchen Sekt im Arm haltend und fragend lächelnd. „Darf ich reinkommen? Ich glaube, wir haben noch etwas miteinander zu klären.“, sagte er zu Claudia.

Diese wiederum war froh, dass ihr Freund wegen seiner Schicht nicht zuhause war. Im Gegensatz zu ihm arbeitete Claudia nicht, sondern fühlte sich in ihrer bequemen Rolle als Hausfrau wohl. Ein netter Herrenbesuch wie vom doch ansprechend aussehenden Knöllchenschreiber konnte zur Abwechslung nichts schaden. So bat sie ihn herein. „Du bist aber mutig, tauchst hier einfach auf. Was wäre, wenn mein Freund dagewesen und die Tür aufgemacht hätte?“, fragte sie scherzend. „Dann hätte ich mich entschuldigt und gesagt, dass ich mich in der Hausnummer geirrt hätte.“, war seine schlagfertige Antwort. Zudem stellte er sich als Marco vor.

Das Fläschchen war schnell geköpft und das prickelnde Getränk mit Auflockerungswirkung verfehlte nicht sein Ziel. Claudia kokettierte, streckte die Brust heraus und war in keinem Moment zu verlegen, um ihm nicht einen nur augenscheinlich zufälligen Blick unter ihren Rock zu gewähren. Marco verstand es als Einladung und im rechten Moment fasste er Claudia an der Taille und zog sie zu sich heran. Sie küssten sich und Marco zog ihr das Oberteil herab, küsste die schönen Brüste, liebkoste die Nippel. Unter dem Rock spürte er ihren String, sie öffnete etwas weiter die Beine und von ihrer Muschi ging Hitze und Feuchtigkeit aus. Seine Fingerspitzen rieben durch den Stoff ihre Schamlippen und ihre Klit, die immer mehr anschwoll. Der Fleck auf dem String vergrößerte sich und sein Schwanz hatte immer weniger Platz in seiner Jeans.

Kategorien: Hausfrauen
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