versaute Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Frauen"

Sexkretärin Sex | Reife Sekretärin bevorzugt

Geschrieben am 01. 12. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 32.485 mal gelesen.

Verschiedene Überlegungen gingen mir durch den Kopf, als es darum ging, eine neue Sekretärin anzustellen. Die zu diesem Zeitpunkt noch tätige Sekretärin erwartete ein Baby und ging demnächst in Mutterschutz und anschließend nahm sie Elternzeit. Daher war es absolut notwendig, für einen zuverlässigen Ersatz zu sorgen und es wurde eine entsprechende Stellenanzeige aufgegeben. Als mir die Bewerbungen vorgelegt wurden, war ersichtlich, dass sich junge, aber auch reife Frauen gemeldet hatten und teilweise hatten sie hervorragende Arbeitszeugnisse vorzuweisen. Wollte ich nun eine junge oder eine erfahrene Frau, die unter anderem meinen Schrift- und Telefonverkehr zu regeln und Termine festzugelegen hatte?

Ich liebäugelte zuerst mit einer wahnsinnig hübschen Sekretärin, die jünger war als ich, große Brüste besaß und mich von ihrem Bewerbungsfoto mit blauen Augen anlächelte. Aber ich entdeckte eine reife Sekretärin, die mich mit ihren Arbeitszeugnissen, ihrer Vita und ihrem Aussehen überzeugte. Nach Vorstellungsgesprächen stellte ich sie mit einem vorerst befristeten Arbeitsvertrag ein und war mit meiner Entscheidung mehr als zufrieden. Und seit ich Ursula eingestellt habe, würde ich immer wieder eine reife Sekretärin einer jüngeren bevorzugen. Ihr wollt wissen, weshalb? Nun, einerseits leistete sie hervorragende Arbeit, sehr aufmerksam und zuvorkommend. Es gab keinen Grund für mich, jemals unerfreut wegen ihr zu sein.

Andererseits – und dieser Punkt wiegt für mich viel schwerer – war Ursula, nun ja, zugänglich für gewisse erotische Momente mit mir. Sie selbst lebte ihn einer sexuell unbefriedigenden Beziehung, ich hatte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht das an Erotik zu Hause bei meiner Frau, was ich mir eigentlich wünschte. Der Vorteil bei Ursula war ebenfalls in ihrem Alter zu suchen, denn meine Frau dachte nicht, dass ich es mit einer reifen Frau von über fünfundvierzig Jahren treiben würde. Somit war sie nicht eifersüchtig, was mit Sicherheit bei der jungen blauäugigen Blondine der Fall gewesen wäre. Ursula war zudem absolut verschwiegen, alleine schon, weil sie ihre eigene Beziehung und ihre Anstellung nicht gefährden wollte.

Outdoor Sex | Herbstlicher Outdoor Sex

Geschrieben am 16. 11. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 43.999 mal gelesen.

Lennart und Celine trafen sich nach getaner Arbeit bei ihm zu Hause. Celine besaß seit Monaten einen Schlüssel seiner Wohnung und sie meist war sie vor ihm da und fütterte die Katzen. So auch an diesem Tage. Die felligen Stubentiger machten sich über die Fressnäpfe her und Celine stellte sich auf den Balkon und atmete tief durch. Seit Tagen herrschte sonnigstes Herbstwetter, die Blätter färbten sich bunt, wie es sich im Oktober gehörte und der Himmel strahlte klar über ihr. Eben als sie dachte, dass man das schöne Herbstwetter ausnutzen müsste, bevor es sein trüb-graues Gesicht zeigte, kam auch Lennart nach Hause. Als erstes umarmte er Celine und gab ihr einen Kuss, bevor er vom Wetter schwärmte. „Was hältst du davon, wir essen einen kalten Happen und dann fahren wir raus zum Wald, hmm?“, schlug er vor, als wenn er ihre Gedanken gelesen hätte.

Das Paar war sich also einig und nach einer Stulle setzten sie sich in ihren Wagen und fuhren schnellstmöglich zum Wald, denn das Tageslicht würde in wenigen Stunden der Nacht weichen müssen. Celine erzählte von ihrer etwas ungeschickten, wenn nicht sogar unterbelichteten Kollegin, sie regte sich beinahe auf, doch als Lennart über ihren Büroalltag lachen musste, grinste sie mit, denn im Grunde waren ihre Büroerlebnisse wirklich witzig. Nach gemeinschaftlichem, aber zufriedenem Schweigen erreichten sie schließlich den Wald und parkten. Endlich konnten sie sich die Beine vertreten und sie wanderten Hand in Hand und sich gelegentlich küssend auf den Waldweg, der sie an Lichtungen und wie dahin geworfenen Felsbrocken voller Moosbewuchs vorbei führte. Sie fanden es herrlich und großartig, den Herbst so erleben zu dürfen, nachdem der Monat eigentlich nur mit Regenwetter begonnen hatte, bis er sich um die Mitte herum drehte.

Unterwegs kamen sie auf ihre kindlichen Herbsterlebnisse zu sprechen. Die Rede war von Drachensteigen, Kastanien sammeln und Blätter pressen, um herbstliche Bilder daraus zu schaffen. Eine weitere Kindheitserinnerung holte sie nach einer dreiviertel Stunde ein, so verriet Lennarts Armbanduhr. Sie erreichten eine Stelle, an der der vergangene Herbststurm einen wahren Blätterberg aufgetürmt hatte und Lennart war der erste, der mit seinem Fuß die bunten Blätter aufstieben ließ. Bald folgte Celine seinem Beispiel und sie lachten, bis ihnen der Blätterflug auf diese Weise zu beschränkt war und sie mit beiden Händen in den Haufen griffen und sie in die Luft warfen. Natürlich blieb nicht aus, dass sie sich neckten, sich gegenseitig die herbstliche Pracht ins Gesicht schleuderte, bis sie aus Spaß rauften. Celine machte es wie früher mit ihrem kleinen Bruder und warf Lennart in den Laubhaufen, aber anders als ihr Bruder hielt er sie am Ärmel fest und riss sie mit sich.

Intimrasur | Intimrasur und Fremdgehen mit der Freundin vom Bruder

Geschrieben am 06. 11. 2009, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 41.631 mal gelesen.

Wie stolz Ronald gewesen war, als er mir seine neue Freundin vorstellte. Ich muss zugeben, damals mit meinen achtzehn Jahren war ich beeindruckt, dass er den Schwarm aller Jungs rumgekriegt und als seine Freundin gewonnen hatte. Ronald war etwas mehr als zwei Jahre älter und seine Freundin Sindy, die nicht nur für damalige Begriffe verdammt hübsch war, hatte nur Tage zuvor ihren neunzehnten Geburtstag gefeiert und dort hatte es auch zwischen ihr und meinem Bruder gefunkt. Meine Kumpels hatten mir davon bereits erzählt, aber ich glaubte es erst, als sie tatsächlich mit Ronald Händchen haltend in seinem Zimmer in unserem Elternhaus verschwand. Hätte Ronald mir nicht schon bei seiner Ex-Freundin angedroht mich zu verdreschen, wenn ich meine ganze Clique anschleppen würde, nur weil er eine scharfe Freundin zu Besuch da habe, hätte ich es auf jeden Fall getan.

So aber respektierte ich, dass Ronald mit Sindy alleine sein wollte, zumal unsere Eltern ebenfalls der Ansicht waren, dass wir Jungs unsere Mädchen mitbringen durften, solange wir ihnen keinen Ärger bereiteten. Ich gestehe, ich lauschte genau auf jedes Geräusch, das aus Ronalds Zimmer kam, wenn Sindy zu Besuch war und ich hörte genau, dass sie miteinander poppten. Sindys stöhnen war ja nicht zu überhören, so laut wie die beim Höhepunkt war… Dass ich mir dadurch und weil sei einfach eine heiße, junge Frau war, noch öfter einen runterholte als sonst, versteht sich. Das alles ist aber nicht der Grund für meine Erzählung. Ich möchte von einem erotischen Ereignis berichten, das mit Sindy und mir zu tun hat.

Ronald war nicht nur für mich überraschend lange mit Sindy zusammen und irgendwie hatten meine Eltern und ich uns daran gewöhnt, dass sie praktisch bei uns wohnte. Sie frühstückte mit uns, bekam Abendbrot und war zumindest gefühlt seltener bei ihren Eltern als bei Ronald. Daher war es bald nichts Ungewöhnliches mehr, wenn sie alleine in unserem Haus blieb, wenn Ronald und meine Eltern zum Beispiel arbeiten mussten. Deswegen war ich mit Sindy des Öfteren ganz alleine. Bei einer solchen Gelegenheit ergab es sich, dass Sindy mich überrumpelte, auf eine Weise, die mir sehr zusagte und die ich nicht mal zu erhoffen gewagt hatte.

Anal Sexspiele | Analsex Spiele nachdem Disco Besuch

Geschrieben am 05. 11. 2009, abgelegt in Analsex und wurde 42.029 mal gelesen.

Jeden Freitag und Samstag fuhr Ingo vom Dorf in die Stadt, um in den dortigen Diskotheken oder gelegentlich auch auf Konzerten dem ländlichen Leben und den bekannten Gesichtern zu entkommen. Er war jung, gerade zweiundzwanzig und von der Sorte, die versessen auf Bekanntschaften mit Frauen ist, die gerne in sexuelle Abenteuer führen durften. Für eine ernsthafte Beziehung fühlte Ingo sich nicht reif genug, aber für lange Nächte mit ausgiebigem Sex hatte er einen ausgeprägten Sinn. Weil er ein attraktiver Bursche war, musste er sich nicht sonderlich anstrengen, um die eine oder andere Frau um den Finger zu wickeln. Manchmal hatte er sogar das Problem, dass es zwei auf ihn abgesehen hatten und er sich für eine entscheiden musste, denn zu einem flotten Dreier waren die wenigsten Frauen bereit, sie wollten Ingo nicht teilen. So was schmeichelt natürlich einem jungen, männlichen Charakter.

Ingo hatte bereits schon einiges ausprobiert beim Sex, kaum eine Stellung war ihm unbekannt und dann nur diejenigen, die allzu unbequem für ihn waren. Aber alles hatte er doch noch nicht erleben dürfen, vor allem eine Sache nicht, bis ihm Gina über den Weg lief. Gina war dunkelhaarig und rassig, eine Schönheit mit dunklen Augen und einem prachtvollen Körper mit enormen Kurven und schmaler Taille. Sie war ein paar Jährchen älter als Ingo und vielleicht war das sogar der Grund, warum sie ein Auge auf den Jüngling geworfen hatte, abgesehen von seinen breiten Schultern, seinem frechen Lächeln und seinem knackigen Hintern. Gina entdeckte Ingo in einer Diskothek und sie stellte die Kontaktaufnahme zu ihm geschickt an. Sie ließ es so aussehen, als wenn er sie entdeckt und erobert hätte, obwohl es genau umgekehrt war.

Sie tanzten lange und Gina verstand ihren Körper so zu bewegen, dass er nur davon einen Halbständer bekam und er sie am liebsten auf der Stelle zwischen den tanzenden Menschen gevögelt hätte. Doch Gina war klug genug, sich noch einen Drink ausgeben zu lassen, bevor sie ihm das Angebot machte, sie nach Hause bringen zu dürfen. Ingo stimmte galant zu und vor ihrer Wohnung witterte er die Gunst der Stunde, sie in die Wohnung zu begleiten. Gina zögerte zuerst gespielt, sie freute sich natürlich, dass er angebissen hatte bis sie ihn einließ. Ingo glaubte tatsächlich, dass er es seinen Flirtkünsten zu verdanken hatte. Gina und er plünderten ihren Kühlschrank und teilten ihre letzten Vorräte, bis sie neue Energie getankt hatten.

Kategorien: Analsex

Laufhaus Huren | Versaute Huren im Bordell & Laufhaus

Geschrieben am 02. 11. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 33.233 mal gelesen.

Mit Anfang zwanzig schleppte mich ein älterer Kumpel mit in ein Laufhaus zu den Huren. Ich hatte keine Ahnung davon, wie das in etwa abläuft und ich hatte auch ein wenig Panik davor, mich blöd anzustellen oder etwas in die Richtung. Richard bestand aber darauf, dass ich ihn begleiten würde und ich schaute so sehr zu ihm auf, dass ich alles mit und für ihn getan hätte. Also besuchte ich im entsprechenden Viertel im Schlepptau von Richard meine erste Hure. Auf den ersten Blick wusste ich, dass es nur die eine sein konnte. Die Hobbynutte war blond, was ich sowieso bevorzuge, aber sie hatte außerdem ein sehr interessantes, schönes Gesicht und einen für mich perfekten Körper. Sobald ich sie gesehen hatte, war meine Unsicherheit verflogen, ich wollte mich einfach von ihr poppen lassen.

Die Nutte hieß Oksana und kam aus Russland, wie ich auch deutlich an ihrem irre erotischen Akzent hören konnte. Als sie denn in ihren knappen, violetten Dessous mir sehr nahe war, kam die Aufregung und Unsicherheit zurück, die auch ihr nicht verborgen blieb. Oksana war ein paar Jahre älter als ich und sie war nicht nur eine wahnsinnig heiße und erotische Hure sondern auch eine liebevolle Frau, die mich unter ihre Fittiche nahm und mir meine Unsicherheit nahm. Langsam zog sie mich aus und machte mir Komplimente zu meinem Schwanz, der hart und geil abstand und sich zuckend zu ihr reckte. Oksana hatte mich gefragt, ob es mein erster Besuch bei einer Hure sei und ich nickte etwas sprachlos, zog sie langsam die Titten blank und auch die Möse.

„Du kannst mich gerne anfassen, wenn du magst.“, sagte sie lächelnd neben mir, ihre Vorzüge waren greifbar für mich und etwas zaghaft fasste ich an ihre Brust. Doch als sie Anfing sich ihre Pussy zu streicheln, war ich nicht mehr so zurückhaltend und taute langsam auf. Ich knutschte ihre Titten ab und fasste ihr an den geilen Arsch, während sie meinen Schwanz auf eine extrem geile Art wichste. Als ich schon dachte, viel geiler geht es ja nicht mehr, bis wir richtig vögeln, zog sie mir ein Gummi über und begann meinen Schwanz extrem geil zu lutschen, ich wunderte mich, wo sie nur soviel Raum in ihrem Mund hernimmt, um ihn so tief hinein zu lassen ohne ihn zu verschlucken. Allein ihr beim Schwanz blasen zuzusehen und die Gefühle, die sie mir dabei bescherte waren heftig ohne Ende. Ihre Hände hatten ja meinen Schaft auch umfasst und sie wichste jeweils dort, wo ihr Mund eben nicht zugegen war.

Kategorien: Nutten
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