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versaute Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Frauen"

Geile Omas | Als Oma treibe ich es richtig geil

Geschrieben am 11. 07. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 13.469 mal gelesen.

Man sagt ja viel über Omas, es wird behauptet, dass sie am liebsten für ihre Enkelkinder stricken würden und auch sonst nur im Sessel sitzend Däumchen drehen. Wahrscheinlich ist das Bild der klassischen Oma im neuen Jahrtausend einfach überholt. Jedenfalls bin ich eine Oma, ich habe zwei süße Enkelkinder, aber ich fühle mich keineswegs reif für das Altersheim. Im Gegenteil, ich fühle mich frei und habe so viel Spaß an allen Dingen des Lebens wie noch nie zuvor. Auch der Sex ist viel geiler und freier und endlich habe ich auch Abwechslung, denn ich habe mich auf meine alten Tage von meinem Mann getrennt. Das ist aber nicht traurig, er hat junge Freundinnen und inzwischen können wir uns sogar sehr freundschaftlich unterhalten, wenn wir uns mal wegen unserer Familie sehen. Eigentlich ist alles perfekt wie es ist.

Mich befreit auch, dass ich keine Menstruation mehr bekomme, ich kann nicht mehr schwanger werden und ich kann immer Sex haben, ohne dass ein Kerl gleichzeitig gleich ins Rote Meer stechen muss oder befürchtet, mich zu schwängern. Ich glaube, gerade die jungen Männer, mit denen ich es treibe, genießen diese Vorzüge. Und meinen Körper, denn ich halte mich mit Yoga und Pilates fit, ich bin schlank und gesund und habe Titten, die die Kerle um den Verstand bringen. So beispielsweise auch den süßen Italiener, der in einem Hotel im Schwarzwald arbeitete, in dem ich mich für ein paar Tage zurückzog, als einer meiner Lover mir zu lästig wurde. Ich wollte seine Liebe nicht erwidern und nur mit ihm poppen, was ich ausgiebig tat, ohne ihm Hoffnung auf eine Beziehung zu machen. Das checkte er aber erst, nachdem ich eben in den Schwarzwald gefahren bin – was er natürlich nicht wusste.

Und dort im Hotel wartete auch schon das nächste Sexabenteuer auf mich. Dieser Italiener lebte schon viele Jahre im Schwarzwald und arbeitete dort im Service. Mir gefiel er auf Anhieb, entsprechend machte ich ihn dezent an und flirtete mit ihm. Er erwiderte meine Blicke und ich glaube, er ahnte, was ich mit ihm gerne hätte tun wollen. Ich war mir nicht sicher, ob er sich auf mich einlassen würde, daher probierte ich es mit meiner direkten Art. Als ich ihm Trinkgeld überreichte, lag ein Zettelchen von mir obenauf mit meiner Zimmernummer und der Aufforderung, mir an die Wäsche zu gehen. Abends, es war schon nach elf Uhr, klopfte es endlich an meiner Tür, aber ich war selbst erst seit dreißig Minuten dort anwesend und frisch geduscht. Im kuscheligen Hotelbademantel öffnete ich die Hotelzimmertür und mein kleiner Italiener stand vor mir. Ich lächelte, als ich ihn einließ.

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Sex als Bezahlung – Schlüsseldienst durchs Hintertürchen

Geschrieben am 15. 04. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 23.099 mal gelesen.

Ein anstrengender, langer Tag lag hinter mir. Zuerst war ich natürlich Arbeiten, ein Tag mit Papierstau und renitenten Vorgesetzten und eine komische Witze reißenden Kollegen. Im Anschluss musste ich zu meiner Schwester und meinem Patenkind hetzen, denn die kleine Maus hatte ihren vierten Geburtstag. Ich hatte versprochen, bei der Feier zu helfen und natürlich war es einfach ein Pflichttermin, wenn auch ein sehr schöner. Zwar hätte ich auf ein Wiedersehen mit der einen oder anderen Verwandtschaft gerne verzichtet, aber meine Nichte ist zuckersüß und hat sich sehr über mein Geschenk gefreut. Trotzdem war es stressig, eine siebenköpfige Horde von vier- und fünfjährigen zu bändigen. Als die Feier vorbei war, half ich meiner Schwester beim Aufräumen und die Kleine brachte ich auch ins Bett.

Über all dem Trubel war es spät geworden und ich verabschiedete mich lächelnd. Rasch fuhr ich nach Hause und erlebte das böse Erwachen: mein Hausschlüssel war weg! Autoschlüssel und Wohnungsschlüssel hatte ich immer getrennt, daher war es mir zuvor nicht aufgefallen. Ich rief meine Schwester an, doch die konnte den Schlüssel nicht finden, auch ihr Mann war erfolglos. Ich war kaputt und mir blieb nichts anderes übrig als den Schlüsseldienst zu rufen. Gegen 20:00 Uhr eine Angelegenheit, die mich fast eine Stunde Geduld kostete. Derweil fluchte ich im Treppenhaus sitzend und erklärte meiner neugierigen Nachbarin, warum ich da rumhockte. Wie wenn man sich das nicht hätte denken können. Meine Laune war jedenfalls im Keller – ein Ort, den ich in Erwägung zog, um dort zu schlafen.

Zu meinem Glück kam endlich der Schlüsseldienst. Und ich hatte noch mehr Glück, denn es handelte sich um einen relativ jungen, halbwegs gut aussehenden und vor allem lustigen sowie sympathischen Kerl. „Dann wollen wir mal den Weg frei machen.“, sagte er grinsend und bohrte das Schloss auf. Als die Tür offenen war, stürzte ich in die Wohnung und ging pinkeln. Ich war so erleichtert, endlich zu Hause zu sein. Der nette Kerl baute ein neues Schloss ein und ich bat ihn in die Wohnung wegen der Rechnung. Also hui, die war ganz schön happig, ich schluckte schwer und schaute in seine sanften, braunen Augen. Ich muss ziemlich besorgt ausgesehen haben, so wie er den Blick erwiderte. „Sag mal“, duzte ich ihn, „kann ich nicht den Preis ein wenig drücken, in dem wir ein bisschen Spaß haben?“

Hausfrauen Sex | Das versaute Waschmaschinen-Spielchen

Geschrieben am 18. 02. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 24.627 mal gelesen.

Sich mit Frauen erotisch zu vergnügen, ist eines meiner heiß geliebten Hobbys. Ganz besonders gilt das mit Weibern, die sich auf versaute Sexspiele und überraschende Sex-Ideen einlassen, ohne rot zu werden, weil sie genau wissen, dass sie mit mir geniale Stunden verbringen werden. Mir gefällt es vor allem, wenn sich scheinbar biedere, langweilige Hausfrauen als richtig sexgeil herausstellen. Interessanterweise gründen stille Wasser in der Tat tief. Vielleicht liegt es bei den Frauen auch daran, weil sie den ganzen Tag fast nur zu Hause sitzen, zwar ihren Haushalt schmeißen, aber ansonsten weniger Sozialkontakte haben, als unsereins, der tagein, tagaus seinem Job nachgeht und dadurch Kollegen und andere Leute trifft. Und vermutlich liegt es auch an ihren Männern, die nach einem arbeitsamen Tag zu erschöpft sind, um sich noch dem sexuellen Vergnügen mit der Frau zu Hause hinzugeben. Oder sie haben bereits mit ihrer Geliebten im Büro Sex genossen.

Jedenfalls war Susans Nachbarin – sie hieß Elisabeth – eine solche sexgeile Hausfrau, die meist in ihrer Wohnung anzutreffen war. Die restlichen Mieter waren fast alle berufstätig, insofern fiel ihr auch die Rolle zu, häufig Pakete anzunehmen. Als ich die Katze meiner Schwester versorgte, während sie zu zehn Tagen Fortbildung von ihrem Arbeitgeber verdonnert worden war, fand ich in ihrem Briefkasten eine blaue Karte der Post, dass eben bei dieser Frau ein Paket für Susan abgegeben worden war. Bis dahin kannte ich Elisabeth nur flüchtig von meinen regelmäßigen Besuchen bei Susan. Ich stieg die Stufen hoch zu ihrer Wohnung und läutete. Elisabeth erkannte mich sogleich und bat mich kurz herein. „Das ist ein schweres Paket, das musst du selber tragen.“, schnatterte sie hell. Ich folgte in die Küche und Elisabeth stellte mir einen Kaffee hin, den ich nicht ablehnen wollte.

Also unterhielt ich mich mit ihr, was sich als ziemlich angenehm erwies, mehr passierte an diesem Tag nicht. Erst am nächsten fing Elisabeth mich auf der Treppe ab. „Ich brauche Hilfe mit meiner neuen Waschmaschine, bitte!“ Als hilfsbereiter Mensch folgte ich ihr mit meiner Tasche in der Hand in ihre Wohnung, obwohl ich eigentlich ein privates Sextreffen als Verabredung hatte. Dennoch schloss ich für sie die neue Waschmaschine an und Elisabeth war sehr dankbar dafür. So dankbar, dass sie mich spontan heranzog und küsste. Meine Hand führte sie zu ihrem festen Po. Ihre Signale waren eindeutig. Und mir kam ein genialer Gedanke: Elisabeth sollte mir zur Verwirklichung einer erotischen Fantasie verhelfen. Nachdem sie mich nur zu gerne ihren String unter ihrem Rock herabziehen ließ und ihre Muschi von Anfang an sehr nass war, schrieb ich mein ursprüngliches Date zu ihren Gunsten ab.

Flotter Dreier Sex mit den Möbelpackern

Geschrieben am 09. 02. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 27.396 mal gelesen.

Sah Martina männliche Muskeln spielen, geriet sie in einen Zustand der sexuellen Leidenschaft, den sie nur sehr schwer oder gar nicht zügeln konnte. Der Gelegenheiten solche zu sehen, gab es einige, aber nur manche boten sich unschwer an, dass sie Martina konsequent für sich ausnutzen konnte. Da sie seit zwei Jahren keinen neuen Job mehr gefunden hatte und ihr Mann Paul sich nicht tagsüber um ihre sexuellen Bedürfnisse, die sehr ausgeprägt waren, kümmern konnte, machte sie sich ihrem Luststau auf andere Weise hin und wieder Luft. Im Sommer suchte sie sich nicht selten an den Seen der Umgebung oder im städtischen Naturbad kleinere Abenteuer, die in sinnlichem Nahkampf endeten und ihr vielversprechendes Seufzen entrangen. Bevorzugte sie junge Studenten, trieb sie es gelegentlich auch mit älteren Semestern bunt, die noch bereitwilliger auf ein Schäferstündchen mit der hübschen neunundzwanzigjährigen eingingen.

Martina fand die Wintermonate wesentlich schwerer zu ertragen, zumal der Mangel an Tageslicht den Mangel an Sex noch schwerlicher auszuhalten machte. Eine gute Gelegenheit konnte sie daher nicht verstreichen lassen. Und so war es für Martina ganz klar, dass sie bei Gefallen die Möbelpacker für sich zum Poppen gewinnen mochten, als Ehemann Paul neue Schränke und einen Schreibtisch für sein Arbeitszimmer bestellt hatte. Mit Absicht verlegte sie den Liefertermin auf die Mittagsstunden, zumindest bat sie darum, so genau konnten die Spediteure in der Regel ja nie sagen, wann sie mit den Waren eintreffen würden. Hibbelig wartete Martina an diesem Tag mit einer nimmermüden Kribbel-Muschi auf die Möbelpacker, inständig hoffte sie auf attraktive Burschen mit gepflegten Händen, nicht auf raue, alte, graue Säcke, denen sie unverrichteter Sexdinge die Tür nach der Lieferung weisen hätte müssen.

Die sexgeile Hausfrau hatte allerdings Glück, schon vom Fenster aus konnte sie kurz vor 12:00 Uhr Mittag sehen, dass es zwei kräftige, muskulöse Typen von Mitte bis Ende zwanzig waren. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt trug einer der beiden ein T-Shirt und weckte mit seinem gewaltigen Bizeps die Begierde in Martina. Seitenblicke auf die leichte, ungewohnte Bekleidung der Frau, die sie belieferten, gönnten sich die Burschen. Das knielange Top war seiden durchscheinend, sie erkannten harte Nippel auf den vollen Brüsten. Sie meinten sogar zu erkennen – und sie irrten sich nicht – das die durchweg heiße Frau in der Tat ausschließlich dieses seidene Etwas trug. Die letzte Kiste trugen die Kerle gemeinsam hoch und Martina schloss die Wohnungstür ab. Der eine im T-Shirt legte ihr die Lieferpapiere zur Unterschrift vor, doch sie weigerte sich.

Laufhaus Nutten | Entdeckung im Laufhaus

Geschrieben am 26. 01. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.923 mal gelesen.

Gelegentlich habe ich das Bedürfnis, eine Nutte poppen zu müssen. Wenigstens früher war das so, bis ich ein eindringliches Erlebnis hatte, das mich bis dato davon heilte. Es war und ist nicht so, dass ich nicht eine tolle Frau zu Hause hätte, die sich mir und meinen erotischen Wünschen hingeben würde. Im Gegenteil, meine Liebste ist eine aufgeschlossene, teils versaute Frau, die es sich gerne von mir besorgen lässt und die mir so manches erfüllt, was andere ablehnen würden. Aber eine Nutte poppen ist einfach etwas anderes. Irgendwie törnt es mich an, wenn ich eine private Hobbyhure aufsuche und mit ihr Sex habe. Genau das tat ich vor ungefähr einem Jahr. Ich hatte in der Firma wenig Stress, meine Frau hatte wieder einen Job gefunden und alles war gut. Vielleicht zu gut und zu entspannt, so dass es schon wieder langweilig war.

Das Einzige, was mich ansonsten noch ablenkte, war eine neue Angestellte in unserem Betrieb, die gerne kurze Röcke trug und einen Busen hatte, wow. Das war ein Riesenbusen, aber ein natürlicher, was ich lieber mag. Gelegentlich hatte sie etwas weiter geöffnete Oberteile an, was mich ziemlich antörnte und von meinen Aufgaben ablenkte. Ich konnte allerdings beobachten, dass sie meine männlichen Kollegen abblitzen ließ, wenn sie ihr Glück bei ihr versuchten. Zwar war sie freundlich und hielt Smalltalk, doch sobald die Frage nach einer Verabredung auftauchte, blockte sie ab. Ihre Beweggründe waren niemandem bekannt. Mir war es gleich, never fuck the company, das ist ein vernünftiger Spruch, an den ich mich stets hielt. Doch die netten Ansichten ihrer riesigen Titten und ihres doch recht knackig zu bezeichnenden Hinterns ließ ich mir nicht entgehen.

Trotzdem war meine Stimmung getrübt und als es sich anbot nutzte ich die Gelegenheit und suchte ein Bordell auf. Eine Stammnutte oder dergleichen hatte ich nicht, ich wollte nicht immer dieselbe Hure poppen, sondern suchte die Abwechslung. Ich streifte durch das Laufhaus und wurde von den leichten Damen umgarnt und angelächelt. Und dann geschah das Unfassbare! Ich entdeckte die eine Kollegin, die ihren freien Tag offensichtlich als Hure zubrachte und sich einen netten Nebenverdienst erwirtschaftete. Trotz ihrer Perücke erkannte ich sie sofort, diese Titten waren unverkennbar. Nur einen Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, ob ich zu ihr gehen oder weiter marschieren sollte. Ganz klar fiel meine Wahl aber auf ersteres. Meine Kollegin blickte für einen kurzen Moment erschrocken, doch dann bat sie mich abgeklärt in ihren Raum.

Kategorien: Nutten
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