versaute Frau: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Frau"

Seitensprungsex | Seitensprung(Sex) bei der Krankengymnastik

Geschrieben am 07. 05. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 32.992 mal gelesen.

Die Verstrickungen im Leben sind gelegentlich unheimlich, denn hätte ich mit Arno noch ausgiebig vor der Arbeit gevögelt, hätte ich wahrscheinlich nie einen Seitensprung gegangen. Fremdgehen war mir auch nach elf Jahren Ehe mit Arno fremd, wir hatten oft Sex, wenn es auch Zeiten gab, in denen wir eher wie Bruder und Schwester miteinander gelebt hatten. Aber an jenem Morgen, der unerwartete Folgen nach sich zog, packte uns die Lust. Ich duschte vor dem Frühstück und überlegte noch, dass es fast überflüssig sei, weil es draußen wie aus Eimern schüttete. Als ich mich abtrocknete, platzte Arno ins Badezimmer und blieb stehen. Sein Lächeln verriet mir seine Gedanken, die mit einem Schlag ausgebeulte Unterhose seine Gefühle. Arno war scharf, was mich wiederum anmachte.

Der Verlauf des Morgens richtete sich also nicht nach dem vorbereiteten Frühstück, sondern nach unserer Lust, die uns zurück ins noch kuschlig warme Bett beförderte. Ich zerrte Arno auf dem Weg dorthin die Unterhose vom Leib, nur um ihm kurz den Genuss meines leckenden und saugenden Mundes zu gönnen. Gerne ließ ich mir seine Zuwendungen gefallen, die sich schnell vom Reich der zwei weiblichen Hügel hinab ins feuchte Grottenland bewegten. Meine Nippel fühlten sich unter meinen Fingern hart an, als ich sie neckisch zupfte, während Arno mich seinerseits mit der Zunge in Windeseile von Erregungs-Level 50 auf Level 100 katapultierte. Ich stöhnte und seufzte, wir hatten die Zeit vergessen und ich genoss einfach den Augenblick, wie ihn das Leben uns schenkte.

Wie herrlich es sich schließlich anfühlte, als Arno von hinten seinen Leib und aufgerichteten Liebesdorn an mich presste. Meine Muschi nahm seinen Dolch achtsam auf, ruhig und schwelgend poppten wir, Arno liebkoste meinen Körper, meine Brüste, meinen Kitzler, als ich mein Bein etwas anhob. Ich griff hinter mich, bekam seinen angespannten Po zu fassen und fühlte, wie er mich kraftvoll und doch beherrscht vögelte. Die Erregung war exorbitant und mehr als schön, sein leichter Biss in das Fleisch zwischen Schulter und Hals machte mich verrückt und verlangend bewegte sich mein Körper fest gegen seinen. Das Stöhnen an meinem Ohr wurde intensiver, meine Lustlaute waren nicht von minderer Qualität und es war ein schrecklich tiefgehender Sturm auf den gemeinsamen Höhepunkt zu, der uns erschöpfte, obwohl der Tag doch erst begonnen hatte.

Schwangerer Überraschungsbesuch mit Höhepunkt

Geschrieben am 05. 05. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 42.946 mal gelesen.

In meiner WG konnte ich es seit dem Einzug einer Freundin meiner Kollegen nicht mehr aushalten und ich bat meine Schwester Nicole, mich ein paar Tage bei ihr pennen zu lassen, bis ich etwas Neues gefunden hätte. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis miteinander und es war für sie kein Problem. Damals war ich dreiundzwanzig, meine Schwester dreißig und sie verdiente in ihrem Job prächtig genug. Entsprechend war genug Platz in ihrer Wohnung und ich richtete mich vorrübergehend bei ihr ein. Es war eine Erleichterung, nicht mehr dem täglichen Streit des WG-Pärchens ausgesetzt zu sein, ziemlich alle waren angenervt und man beneidete mich um meine Alternative. Ein wenig hoffte ich darauf, dass sie sich rasch trennen und wieder Ruhe in der Wohngemeinschaft einkehren würde. So hätte ich schlicht wieder mein Zimmer beziehen können und die Sache wäre erledigt gewesen.

Doch so einfach gestaltete sich die Angelegenheit nicht und ich verblieb länger bei Nicole, als wir beide anfangs gedacht hatten. Als sie wegen ihres Berufs zwei Wochen verreisen musste, war es ihr aber ganz Recht, dass ich noch eine Weile die Stellung halten würde. So war die Katze versorgt und die Pflanzen bekamen ebenfalls Wasser. Ganz davon abgesehen, dass ich ihren Briefkasten leeren konnte. So fand ich mich alleine in der großzügigen Bude wieder und wollte diese zwei Wochen auskosten. Alles verlief nach Plan, bis ich abends vor der großen Glotze saß – und es läutete. Erst wollte ich es ignorieren, aber nachdem energisch sturmgeklingelt wurde, bequemte ich mich doch an die Tür und riss sie ungehalten auf. Im nächsten Augenblick tat es mir leid, denn vor mir stand eine Frau, verheult und vor allem hochschwanger.

„Oh, entschuldige, ich ahnte ja nicht…“, stammelte ich, aber die Schwangere unterbrach mich schniefend. „Wo ist Nicole, bist du ihr neuer Lover?“ Der Tonfall war etwas vorwurfsvoll, aber ich nahm es ihr nicht übel, offensichtlich war ihr etwas zugestoßen. „Nein, ich bin Hanno, ihr Bruder. Nicole ist auf Weiterbildung bis übernächsten Dienstag.“ Wir standen uns gegenüber und ich fühlte mich wie ein Stoffel. „Willst du hereinkommen? Sorry, aber du siehst gerade so aus, als wenn du nicht unbedingt allein sein solltest.“ Dankbar lächelte sie und trat ein. Ich konnte nicht anders, ich starrte auf ihre großen, schwangeren Brüste, die frei unter ihrem Umstandskleid schaukelten. Ihr Bauch war wahnsinnig angeschwollen. Ich musste mir eingestehen, dass sie mich erregte.

Kategorien: Schwanger

Verführung im Fahrstuhl | Seitensprung Sex

Geschrieben am 14. 04. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.723 mal gelesen.

Nichts ahnend betrat ich das Hotel, in dem die Konferenz stattfinden sollte. Nichts ahnend, was mir passieren würde. Ich checkte ein und traf bald auf bekannte Gesichter. Man quatschte, tauschte sich aus, freute sich auf die Vorträge und hoffte auf rege Gesprächsrunden. Doch zuerst musste etwas für das leibliche Wohl getan werden, auch ich war hungrig. Ich schlenderte mit zwei Bekannten in den Speisesaal, wir suchten uns ein Plätzchen, bestellten eine Mahlzeit und Getränke. Bis ich sie sah, war ich völlig entspannt. Auch solange ich nur ihre – wenn auch sehr ansprechende – Kehrseite zu Gesicht bekam, war ich locker. Blonde, lange Haare, im Nacken zusammengebunden, schmale Taille, süßer Hintern.

Als sich dieser blonde Engel umdrehte, war ich fasziniert von ihren grünen Augen. Sicherlich schaute ich ihr auf die Brüste, die deutlich unter der weißen Bluse hervorstachen. Aber ihre Augen, ihr Gesicht – es hatte etwas, das mich magisch anzog und ich konnte nicht beschreiben, was es war. Die blonde Versuchung steuerte direkt auf unseren Tisch, auf mich zu, sie sah mir in die Augen und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe. Ich nickte, räusperte mich. „Ja, bitte. Gerne!“, platzte es aus mir leicht tölpelhaft heraus. Meine Konzentration war dahin, glücklicherweise waren die beiden anderen auch abgelenkt, so viel es nicht so sehr auf. Nach einer Weile entschuldigte ich mich für einen Augenblick, bevor ich auf die Toilette verschwinden konnte, meinte ich, dass mir die Schönheit zuzwinkerte.

Ich flüchtete in eine Toilettenkabine, zog mein Portemonnaie aus meiner Innentasche und betrachtete das Foto meiner wunderschönen Frau, um mich nicht zu verlieren. Marie war meine Liebe, mein Leben. Und doch schob sich das Gesicht der Frau im Speisesaal vor meine Ehefrau. Ich wusch mir kurz darauf das Gesicht mit kaltem Wasser, beendete mein Mahlzeit mit Beherrschung und versuchte ihr aus dem Weg zu gehen. Dies gelang recht gut, auch wenn ich sie hier und da von weitem sah. Als ich am zweiten Abend, den Kopf voller neuer Daten und Fakten, in den Hotellift stieg, schloss sich die Tür bereits, als sich eine Frauenhand in den Spalt schob. Die Türen öffneten sich nochmal – und die Blondine stand vor mir.

Hausfrauen Sex | Michaelas Paketbote – Hausfrauen Seitensprung

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.044 mal gelesen.

Michaela hatte alles im Haushalt erledigt, was erledigt werden musste. Sogar die Fenster hatte sie geputzt, obwohl das eine Aufgabe war, die sie wenig schätzte. Aber an diesem Tag hatte sie beim Putzen der Scheiben einen ganz besonderen Einblick in das Leben ihrer Nachbarn erhalten. Vom Küchenfenster aus konnte sie genau in das Schlafzimmer ihrer Nachbarn Eva und Bernd schauen. Normalerweise waren dort immer die blickdichten Gardinen zugezogen, aber an diesem Vormittag war es anders.

Als Michaela einen flüchtigen Blick hinüber zum anderen Haus geworfen hatte, musste sie ihren Putzlappen sinken lassen und nochmal genauer nachschauen. Tatsächlich, sie hatte richtig gesehen: Michaela sah, wie Bernd gerade zwischen den Beinen von seiner Frau Eva lag und sehr intensiv ihre Muschi leckte. Die Optik reichte Michaela aus, um eine feuchte Pussy zu bekommen. Wie gebannt blieb sie auf ihrer kurzen Leiter stehen und beobachtete, was noch geschehen würde.

Eva zwirbelte sich die Nippel und sie wurde immer unruhiger, weil Bernd immer noch mit ihrer Klit und ihren Schamlippen beschäftigt war. Deutlich sah Michaela, wie es Bernd gelang, seiner Frau einen Orgasmus zu bescheren. Michaela stockte der Atem, als er Eva anschließend zärtlich drehte, bis sie auf allen Vieren vor ihm war und er hinter ihr auf den Knien mit seinem Riemen in sie eindrang. Er poppte sie lange, heftig und ausgiebig und scheinbar kam Eva nochmal, bevor Bernd seinerseits einen Höhepunkt erlebte.

Seitensprung Kontakte | Der freche, liebe Gast

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 110.036 mal gelesen.

Heiko macht seinen Antrittsbesuch bei uns mit seiner jungen Frau. Auf den ersten Blick ist mir Elke sympathisch. Ich muss mir ein Grinsen verkneifen, weil ich in diesem Augenblick weiß, irgendwann werde ich der etwas erzählen und fragen. Sie ist der Typ dazu!

Meine Gedanken gehen weit zurück. Der Geburtstag meines Göttergatten war es, den wir sehr feuchtfröhlich zu dritt gefeiert hatten. Der dritte Mann war Heiko, zu dieser Zeit noch konsequenter Junggeselle.

Andreas, mein Mann, hing zu später, besser zur früher Stunde, schon mit geschlossenen Augen in der Couchecke. Teufel Alkohol! Auch mich hatte es ganz schön erwischt. Deshalb kicherte ich auch nur leise, vielleicht sogar ein wenig deppisch über die kleinen Frechheiten unseres Gastes. Mal ein verstohlenes Knabbern am Ohr, ein Küsschen an den Hals, auch auf den Mund und schließlich der freche Griff unter den Rock. Sein “Pst” hätte er sich sparen können. Ich hing selbst an den Augen des Schläfers, in Angst, er könnte sie plötzlich aufschlagen. Mit den Schenkeln gab sich Heiko nicht lange zufrieden. Ein frecher Finger huschte geschickt unter den Slip. Der überraschende Besuch tat ja so gut! Allerhand hatte sich da unten schon getan, während wir uns gemeinsam das äußerst scharfe Video angesehen hatten. Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich über jedes Glas, das mein Mann noch trank. Er winkte nur ab, nannte die wilde Rammelei auf den Bildschirm “alles Quatsch” und trank weiter. Mir war jede Szene in den Leib gefahren. Wären wir allein gewesen, ich hätte ihn regelrecht vergewaltigen können.

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