Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

versaute Frau: Sexgeschichten mit dem Tag "versaute Frau"

Rubensfrauen | Riesen-Tangas und eine Rubensfrau

Geschrieben am 02. 05. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 10.583 mal gelesen.

Die meisten meiner Bekannten stehen auf schlanke Frauen, manche von ihren Eroberungen oder festen Partnerinnen würde ich ja als dürre, unerotische Bohnenstange bezeichnen. So gerne ich das akzeptiere, so oft stieß ich schon auf Verwunderung, warum ich auf dicke Frauen stehe und am liebsten nur mit molligen oder gar fetten Rubensfrauen ins Bett springe. Wie es dazu kam, weiß ich nicht. Ich stehe einfach auf fette Weiber, an denen ordentlich was zum Knuddeln und Verwöhnen dran ist. Allerdings weiß ich noch, wie es zum ersten Sex mit einer Dicken kam. Ich wohnte noch nicht lange in der neuen Siedlung, aber mir war aufgefallen, dass auf den Leinen, die für alle Mieter auf den Wiesenflächen gespannt worden waren, sehr große Klamotten hingen. Große Kleidung für Frauen der Fraktion XXL und Doppel-XXL. Das war weniger interessant für mich, aber es fällt halt schon auf, wenn Kleidungsstücke so groß wie Zirkuszelte im Wind an den Wäscheleinen flattern.

Meine Aufmerksamkeit war allerdings voll geweckt, als ich auf den Leinen einen Tag später Frauenwäsche hängen sah. Es handelte sich um riesige Schlüpfer und Riesen-Tangas aus Spitze, sowie enorm große BHs, nur ein Cup hätte einem Neugeborenen sicher schon als Babyhängematte dienen können. Ich war schwer beeindruckt und in gewisser Weise auch erregt. Ich muss dazu sagen, dass ich noch nicht mal Mitte zwanzig war, als mir mein Ständer an diesem Tag befahl, mich da runter zu schleichen und einen String und einen BH zu klauen. Nicht Herr meiner Sinne – die Herrschaft hatte definitiv mein Schwanz in diesem Moment übernommen – lief ich aus meiner Wohnung, die Treppen hinunter und zur Hintertür, Richtung Wiese und Richtung Riesen-Reizwäsche. Als ich aufblickte blieb ich abrupt stehen.

In der Zwischenzeit – ich weiß nicht, wie das sein konnte, bis heute nicht – stand die dicke Frau an der Wäscheleine, der diese erotische Wäsche gehörte. Sie war Anfang bis Mitte dreißig, extrem voluminös und dennoch sehr hübsch. Sie schaute zu mir rüber und ich lief ihr einfach entgegen. „Na, junger Mann, du willst mir wohl helfen? Dann nehme mal meine Wäsche ab, da ist der Korb. Es ist heute aber auch heiß in der Sonne!“, sagte sie zu mir. Ich nickte, sprach „na klar“ und machte mich ans Werk. Noch nie fand ich Wäsche abnehmen so erotisch wie an diesem Tag. Ich durfte jedes Höschen in XXL und jeden BH anfassen. Nebenbei linste ich auf die dicke Schönheit, die sich köstlich über mich amüsierte. Ihre Augen blitzten und sie sah deutlich meine Erregung. Ich konnte sie auch nur schwerlich verstecken, so extrem sprang sie in meiner Hose hervor.

Seitensprung Sex | Rasierte Frauen Sex im Garten

Geschrieben am 17. 01. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 26.112 mal gelesen.

Ich war meine Frau Miriam über elf Jahre treu. Nicht ein einziges Mal hatte ich etwas mit einer anderen, nicht mal geküsst habe ich mich mit einer Frau, die nicht Miriam war. Die ersten acht Jahre war das für mich absolut okay, der Sex mit Miriam war geil und sie hatte ebenfalls Spaß daran, wie verrückt zu poppen. Miriam rasierte sich zu dieser Zeit auch am ganzen Körper – natürlich war der Kopf ausgenommen. Ich meine, dass sie sich Beine und so rasierte und auch ihre Muschi. Ich steh drauf, eine rasierte Muschi zu sehen, zu berühren und zu lecken. Abstoßend würde ich eine behaarte Muschi nicht nennen, aber ich mag es lieber blank, ohne störende Schamhaare. Niemals hätte ich gedacht, dass Miriam davon mal abkommen könnte, schließlich hatten wir uns so kennengerlernt. Denn ich kürze mir auch meine Schamhaare, wenngleich ich mich nicht nassrasiere.

Doch eines Tages lernte Miriam so eine verdammte Öko-Ziege kennen, die ihr tatsächlich einredete, es wäre unnatürlich, wenn man sich rasiert und schminkt. Anfangs fing Miriam nur an, sich anders zu ernähren und kein Make-Up aufzulegen, was mich nicht störte. Sie ist auch ohne Farbe im Gesicht eine wunderschöne Frau. Als sie aber anfing beziehungsweise aufhörte, mit Muschi rasieren und Intimrasur an den Beinen, unter den Armen und an der Muschi die Haare sprießten und lang wurden, ging mir ihr Natur-Trip wirklich gegen den Strich. Ich wollte mit ihr so irgendwann keinen Sex mehr haben, was Miriam auch noch toll fand, weil sie so die Pille absetzen konnte, die ist ja auch ein Eingriff in die Natur. Prima, auf diese Weise musste ich lange auf Sex verzichten. Immer nur wichsen ist ja kein Ersatz für eine schöne, erregte, nasse und rasierte Muschi.

Eines Tages lernte ich eine Frau kennen, die war so, wie meine Frau früher gewesen war. Dani schminkte sich, pflegte sich, ihre Beine waren rasiert und sie war einfach nicht von so einer fixen Idee besessen wie Miriam. Dani war die Bekannte der Frau meines Kumpels und wir lernten uns auf einer Party kennen, auf die ich mal wieder ohne Miriam gehen musste. Gerne hätte ich sie mitgenommen, aber Miriam nörgelte wegen des Zigarettenqualms und der unnatürlich lauten Musik. Also ließ ich sie mit ihren gezüchteten Kristallen und dem Vogelgezwitscher vom Band – welch Hohn! – allein und ging aus. Dani und ich waren sofort auf einer Wellenlänge, wir rissen Witze über diverse Filme und hatten sogar eine relativ ähnlichen Musikgeschmack. Ich amüsierte mich mit ihr so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.

Sandwich-Sex | Geiler Sandwich-Sex mit heißer Schnitte

Geschrieben am 27. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 36.534 mal gelesen.

Die Party um uns war in vollem Gange und doch langweilten mein Kumpel Alex und ich uns dort maßlos. Wir kannten die wenigsten der Gäste und diese waren größtenteils versnobt und nicht unsere Kragenweite. Ein Lichtblick war dennoch im Raum – die geile Vanessa, die wir nur vom Sehen, aber nicht persönlich kannten, die aber im Ruf stand, eine anschmiegsame, versaute Frau zu sein, die sich gerne einen oder auch mehrere Kerle zu ihrem Vergnügen mit nach Hause nahm. Zu unserem Glück hatte Vanessa scheinbar wie wir nicht die anwesenden Partygäste erwartet, sondern lockerere Gesellen. Sie stand also irgendwann unter unserer heimlichen Beobachtung auf und verließ offensichtlich die Feier. Wir beendeten unser Gespräch über sie, ihre dicke Titten und ihren geilen Arsch. Lieber beeilten Alex und ich uns, ihr schnellstens zu folgen und erwischten sie noch gerade rechtzeitig auf der Straße.

„Hey Süße“, sagte ich zu ihr so cool ich konnte. „Du bist Vanessa, nicht wahr?“ Alex und ich sahen uns kurz an, bevor wir wieder zu Vanessa blickten, die uns eingehend musterte. „Wer will das wissen?“, erwiderte sie, aber ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie uns gegenüber nicht ganz abgeneigt war. „Die Party ist so scheiße und wir dachten uns, wir drei könnten eine Privatparty veranstalten…“, deutete Alex an und hakte die Daumen in seinem Hosenbund ein. Wieder schwieg Vanessa einige Sekunden, in denen wir die Luft anhielten. „Habt ihr einen Wagen?“, fragte sie und eilfertig zeigte Alex seine Karre her. „Okay, wir müssen ins Zentrum, Hauptstraße. Wir gehen zu mir.“, erklärte Vanessa wie selbstverständlich und schritt auf ihren hohen Hacken vor uns zu Alex Auto. Sie nahm auf dem Beifahrersitz Platz, verteilte während der Fahrt Kaugummis und lenkte uns auf einen Parkplatz hinter einem großen Wohnhaus.

Wenige Minuten später hatten wir das Gebäude betreten und fuhren mit dem Aufzug nach oben. Unvermittelt packte uns Vanessa beiden gleichzeitig an den Schritt. „Wenigstens habt ihr mir scheinbar wirklich etwas zu bieten…“, Vanessa schnalzte dabei mit der Zunge. Kurz darauf tranken wir in ihrer recht großen und schicken Bude Sekt. Vanessa drehte die Anlage an und ich saß neben Alex auf dem lilafarbenen Sofa, als Vanessa anfing für uns zu strippen. Es fehlte nur die Stange, und ihr Auftritt wäre perfekt gewesen. Sie hatte wirklich den geilsten Körper, den sich Mann erträumen kann. Geile, volle Titten, ein knackiger Arsch, lange, schlanke Beine und sinnliche Lippen, die man sich nur zu gut an seinem Schwanz vorstellen konnte.

Kategorien: Gangbang

Wifesharing | Sexabenteuer beim Wifesharing

Geschrieben am 16. 07. 2010, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 49.984 mal gelesen.

Tom hibbelte auf seinem Stuhl und freute sich auf den Abend, den er seit langem herbeigesehnt hatte. Endlich würden seine Frau und er zu einer privaten Sexparty fahren, auf der eine seiner großen Leidenschaften erfüllt werden würde. Denn Tom war ein Wife-Sharer, jemand, der es verdammt geil fand, wenn seine eigene Frau von anderen Männern in seiner Gegenwart gevögelt wird. Und seine Frau Anja war eine heiße Biene, die sexuell völlig aufgeschlossen und ziemlich unersättlich sein konnte. Es war schon eine Weile her, dass sie das letzte Mal vor seine Augen von einem Kerl genommen wurde, entsprechend potenziert war seine Vorfreude. Zudem war es anregend, dass sie von zwei Männern diese Zuwendung erhalten würde, nicht nur von einem wie zuletzt in der gemeinsamen Wohnung.

Über eine Sexanzeige hatten Tom und Anja sich damals einen Typen bestellt, der sich nur zu gerne dazu bereit erklärt hatte, sich Anja vorzunehmen, auch wenn Tom als Zuschauer fungieren wollte. Ob das Wifesharing wäre, war dem sechsundzwanzigjährigen Hobby-Athleten egal, allerdings fand es Anja extrem prickelnd, einen so saftigen, jungen Burschen an sich ranlassen zu dürfen. Und Tom ging vor Geilheit über, als sich die nackte, schlanke Anja an dem knackigen Gast erfreute, der sich zuerst aufreizend auszog und seinen riesigen, harten und ungeduldigen Schwanz zur Schau trug. Tom beobachtete angezogen daneben sitzend die Szene aus wenigen Metern Abstand und genoss die Erregung.

Der Sexgast machte sich über Anjas Titten her, so wie es ihm gesagt worden war. Er zippelte und zwirbelte an den Nippeln, saugte und knabberte an ihnen und massierte ihre Brüste. Anja war davon in Kürze nass zwischen den Beinen, aber die Begierde ihrer Muschi wurde zunächst nicht gestillt. Dafür bekam sie den Riesenschwanz in ihren Mund geschoben, was ein Wunsch von Tom war. Er mochte es, wenn Anja einen fremden Schwanz oral verwöhnte und von diesem Riemen in den Mund gepoppt wurde. Ersticktes Stöhnen vernahm Tom von seiner Frau, lustvolles von dem Besucher, der sich allerdings auf seine Hauptaufgabe besann und nicht schon sein feuriges Sperma vorzeitig in ihren Hals verspritzte.

Teensex mit dem Bengel vom Nachbarn

Geschrieben am 02. 07. 2010, abgelegt in Sexkontakte, Teensex und wurde 61.820 mal gelesen.

Am Nachwuchs merkt man bekanntlich am ehesten, wie die Zeit voranschreitet. Hat man keinen eigenen Nachwuchs, sind es die Kids aus der Familie, von Freunden und von Bekannten – oder von Nachbarn. In den fünf Jahren, die ich neben den Peters wohnte, entwickelte sich der Sohn des alleinerziehenden Vaters von einem schlaksigen Burschen zu einem stattlichen Teenager von knapp neunzehn Jahren, als folgende Begebenheit geschah. Ich versichere, dass es völlig ungeplant war und sich alles so begab, wie ich es schildere. Denn eigentlich sind neunzehnjährige Teenager nicht mein Wilderungsgebiet, aber in diesem Fall war es eine Ausnahme.

Ein gewöhnlicher Tag brachte dieses Erlebnis mit sich. Ich hatte mir eben die Fußnägel lackiert und dachte darüber nach, wohin ich ausgehen könnte, um einen netten Kerl für eine Nacht aufzugabeln. Mir war nach Sex und Lust auf Selbstbefriedigung hatte ich nicht. Als der Nagellack glücklicherweise getrocknet war, klingelte es an meiner Tür. Schon kurz davor hatte ich gehört, wie sich jemand durch die einzelnen Wohnungen läutete. Normalerweise tu ich in einem solchen Fall so, als wenn ich nicht anwesend wäre. Umso bezeichnender, dass ich ausgerechnet an diesem Tag eine Ausnahme machte und an die Türsprechanlage neben meiner Wohnungstür sprang. Ich nahm den Hörer ab und auf meine Frage hatte ich den Sohn vom alleinerziehenden Vater dran.

„Kannst du bitte aufmachen? Ich hab meinen Schlüssel verloren und mein Paps kommt erst in drei Stunden von der Schicht nachhause.“, sagte Chris. „Na klar.“, antwortete ich und öffnete mit dem Knopf die Haustür. Ich hörte ihn hochstapfen und ich vermutete, dass er im Treppenhaus die Zeit totschlagen wollte. Nach nicht mal fünf Minuten ging ich aus meiner Wohnung und rief nach ihm. „Chris? Willst du nicht lieber bei mir warten?“, bot ich ihm an. Ziemlich schnell kam er das Stockwerk heruntergesprungen und gesellte sich wie selbstverständlich in meiner Wohnung ein. „Danke, das ist echt lieb.“, meinte er und warf sich auf mein Sofa. „Gern geschehen.“, murmelte ich. Mir fiel wieder auf, was für ein schmucker Junge er doch war. Trainiert, fit und so jung. Ich wollte es nicht, aber ich wurde geil.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge