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verheiratete Männer: Sexgeschichten mit dem Tag "verheiratete Männer"

Praller Arsch und Riesentitten – Seitensprung Sex mit der Putzfrau

Geschrieben am 21. 12. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 13.264 mal gelesen.

Eigentlich war ich bisher immer ein treuer, braver Ehemann gewesen, über die ganzen sechs Jahre unserer Ehe hinweg, aber manchmal wird die Versuchung dann einfach zu groß, als dass man sich ihr noch entziehen könnte. Ich besitze schon eine gewisse Disziplin – aber ab einem gewissen Grad an sexuellem Reiz schwappen die Hormone über und es gibt für mich kein Halten mehr. So geht es wahrscheinlich jedem Mann. Letzte Woche ist es dann endlich passiert; ich habe nicht mehr widerstehen können, und habe meine Frau betrogen. Zum Glück weiß sie davon aber gar nichts, von daher kann es gut sein, dass dieser Seitensprung Sex folgenlos bleibt. Ich hoffe das wenigstens, denn meine Frau ist sowieso schon richtig sauer auf mich, weil ich arbeitslos bin. Das war ja auch die Ursache für dieses Fremdgehen; wenn ich meinen Job noch hätte, wäre das gar nicht passiert. Aber in unserer Firma kämpft man um das Überleben, und zwar um das Überleben der Firma als solches und eines Teils der Belegschaft. Was notwendig bedeutet, dass der Rest der Belegschaft gehen muss. Ich gehörte leider zu diesem Rest dazu und nicht zu den Mitarbeitern, die man zu erhalten und zu retten versuchte. Obwohl ich ja nun gar nichts dafür kann, dass meine Firma finanziell so ins Straucheln geraten ist, hat das meine Frau irgendwie ziemlich sauer gemacht. Vielleicht war sie ja auch eher auf die Firmenleitung sauer als auf mich, aber ausgelassen hat sie ihre Wut ausschließlich an mir. Nun ja, an meine Chefs, die mir einen Tritt gegeben und mir die Kündigung überreicht haben, kommt sie auch nicht dran … Trotzdem finde ich das ungerecht. Wieso schimpft sie mit mir, wenn ich gar nichts dafür kann, dass ich jetzt arbeitslos bin? Ich meine, wenn ich in einem halben Jahr keinen neuen Job gefunden habe, dann sieht das vielleicht anders aus, dann kann sie mit mir meckern, dass ich zu faul bin, einen neuen Arbeitsplatz zu finden oder so etwas – aber an meiner Kündigung selbst bin ich jedenfalls nicht schuld. Wo ich aber sowieso schon den ganzen Stress hatte und habe, erst mit meinen Chefs, dann mit meiner Frau, habe ich beschlossen, dass ich mir auch mindestens einen faulen Monat gönnen werde.

Ich habe zwar gleich angefangen mit der Suche nach einer neuen Stelle und habe mich auch darüber informiert, wie das heutzutage mit den Bewerbungsschreiben aussieht, weil sich da ja immer wieder was ändert und man sich schon bemühen muss, auf dem Laufenden zu sein. Wenn ich heute eine Bewerbung nach den Vorschriften für ein Bewerbungsschreiben von vor fünf Jahren abschicke, komme ich damit nie auf einen grünen Zweig, und auf Dauer will ich natürlich nicht faul zuhause herum sitzen. Aber davon mal ganz abgesehen, dass ich ohnehin erst noch auf mein Dienstzeugnis warten muss, weil mein Anwalt auch gerichtlich gegen die Kündigung vorgeht und das Verfahren mit meiner Kündigungsschutzklage wohl erst in einem Monat oder so abgeschlossen ist – ich klage gegen die Kündigung übrigens nicht, weil ich hoffen dürfte, meinen Job am Ende doch behalten zu dürfen, sondern eigentlich nur, um vielleicht noch eine Abfindung herauszuholen – kann ich sowieso noch keine Bewerbung losschicken, also informiere ich mich eigentlich momentan nur unverbindlich, weil ich mehr noch gar nicht machen kann. Und warum dann nicht mal einen Monat Urlaub zuhause machen? Verdient habe ich mir das. Meine Frau, die ebenfalls arbeiten geht, meinte zwar, ich könnte ja während dieser Zeit mich um den Haushalt kümmern, womit wir uns die Kosten für die Putzfrauen sparen würden, die wir eingestellt haben, weil wir beide anstrengende und anspruchsvolle Jobs haben beziehungsweise in meinem Fall hatten. Ich habe ihr aber erklärt, dass das nicht sonderlich sinnvoll wäre. Am Ende finde ich recht schnell wieder einen Job, und dann sind wir unsere Zugehfrau los, weil wir sie zwischendurch nicht brauchten, woraufhin sie sich im Zweifel natürlich sofort eine andere Putzstelle suchen würde, und wir müssten uns dann in ein paar Wochen eine neue suchen; was nie so ganz einfach ist. Dieses Argument hat meine Frau sofort überzeugt. Sie war dann bereit, es erst noch einmal zwei, drei Monate so weiterlaufen zu lassen mit der Putzfrau, hat mir aber angedroht, dass sie sich das noch mal überlegen wird, mir die Hausarbeit aufs Auge zu drücken, wenn ich bis dahin noch immer arbeitslos bin. Ich fand das zwar nicht sonderlich fair, dass sie mich da so erpresste, aber was wollte ich machen? Wenigstens bin ich ja einstweilen noch sicher vor der Hausarbeit.

Mit der habe ich nur insofern zu tun, dass ich ja jetzt immer zuhause bin, wenn die Putzfrau kommt. Ich unterhalte mich auch oft mit ihr, und das macht uns beiden Spaß. Sie freut sich ebenso, wenn sie Gesellschaft beim Putzen hat, wie ich mich freue, dass ich tagsüber mal jemanden zum Reden finde. Ja, und letzte Woche sind wir dann irgendwie ein bisschen weiter gegangen, und das endete dann in einem Seitensprung Sex, den ich so eigentlich gar nicht geplant hatte. Und das fing damit an, dass unsere Putzfrau, Erika, in einem todschicken Kleid hier ankam, schwarz und kurz. Sie ist zwar schon Ende 30, also nicht mehr so ganz taufrisch, und auch ein bisschen mollig, aber eigentlich ist ihre Figur noch ziemlich sexy. Ich mag das vor allem, dass sie so geile dicke Titten hat; ich mag nämlich pralle Möpse. Gerade weil meine Frau sich auf Körbchengröße A beschränkt, also wirklich winzige Titten hat. Diese Riesentitten versteht Erika übrigens, immer recht gut herauszustellen. Auch wenn sie meistens fürs Putzen einen Kittel überzieht, lassen sich die prallen Rundungen doch nicht übersehen, weil die Kittel meistens ganz eng sitzen. Das sieht schon verführerisch aus, aber in diesem kurzen schwarzen Kleid wirkte ihr Busen noch viel aufregender. Es gefiel mir, dass sie sich schick gemacht hatte. Ob das wohl meinetwegen war? Irgendwie merkte ich jedenfalls gleich, wie mein Schwanz aktiv wurde. Eigentlich so mehr aus Scherz habe ich dann gesagt, dass sie total klasse aussieht, und ebenfalls scherzhaft habe ich hinzugefügt, wenn sie jetzt noch nur das Kleid tragen würde, und sonst nichts, dann wäre sie eine echte Sexbombe. Gemeint hatte ich damit natürlich nur, wenn sie jetzt darauf verzichten würde, sich über das Kleid den üblichen bunten Kittel überzustreifen, wäre sie sexy, aber sie hatte das ganz anders verstanden, wie ich schnell merken sollte. “Du meinst also, das Kleid ist erst ohne Unterwäsche darunter perfekt?”, fragte sie mit einem schelmischen Aufblitzen ihrer Augen.  Wir haben uns schon immer geduzt, und seit wir uns öfter mal treffen, haben wir schon ein sehr herzliches Verhältnis.

Schwule Männer | (Sex)Gespräch unter Männern

Geschrieben am 19. 10. 2011, abgelegt in Gays und wurde 14.255 mal gelesen.

Manchmal nehmen Gespräche eine ganz andere Wendung, als man dies vermuten sollte. Das Tollste, was ich da einmal erlebt habe, das war, als ich den Lover meiner Freundin Beatrix aufgesucht habe, eigentlich um ihm zu sagen, dass er die Finger von meiner Freundin lassen soll, und am Ende ist daraus meine erste Erfahrung mit Gaysex geworden. Das war schon interessant! Aber ich sollte besser von Anfang an berichten. Ich war zu dieser Zeit mit einer Freundin schon eine ganze Weile zusammen. Sie redete sogar schon vom Zusammenziehen und manchmal sogar vom Heiraten, wobei ich gleichzeitig das Gefühl hatte, dass sie sich auch noch in anderen Betten herum trieb als in meinem. Was ich ja schon etwas widersinnig und pervers fand. Aus meinem Verdacht, dass sie am Fremdgehen war, wurde harte Gewissheit, als ich einmal zufällig ein Telefonat von ihr mit ihrem Lover belauschte.

Ich war wie verabredet zu ihr in die Wohnung gekommen, hatte aber nicht geklingelt, weil ich dazu ebenso einen Schlüssel besaß wie sie zu meiner Wohnung. Als ich hereinkam, wollte ich eigentlich gleich nach ihr rufen, doch dann hörte ich sie so zärtlich lachen wie sonst nur, wenn sie mit mir im Bett war. Also horchte ich erst einmal, was es denn da zu turteln gab, und es war ziemlich schnell klar, dass sie mit diesem Kerl was hatte, der da gerade am Telefon war. Ich spürte jetzt nicht unbedingt eine brennende Eifersucht; es war eher Wut darüber, dass sie mich so verarschte und einerseits was von fester Beziehung quatschte und dann andererseits neben raus ging. Ebenso sauer war ich allerdings auf diesen Typen, der meine Freundin vögelte, obwohl er wusste, dass sie einen festen Freund hatte. Allerdings wusste ich ja nicht, wer er war; ich hörte nur seinen Vornamen, Tobias, und der sagte mir überhaupt nichts.

Aber als meine Freundin kurz auf dem Klo war, ging ich schnell an ihr Telefon, drückte die Wahlwiederholung und schrieb mir die Nummer aus. Von zuhause aus rief ich dann mit unterdrückter eigener Nummer dort an. Es meldete sich ein gewisser Tobias Neumann. Ich legte gleich wieder auf und suchte im Internet nach ihm. Da hatte ich auch Glück, er hatte sich eintragen lassen und ich fand ihn sofort unter der Nummer. Er hatte sogar seine Adresse aufgeführt, und ich beschloss, ihm einfach mal einen Besuch abzustatten. Manchmal bringen Gespräche unter Männern einfach mehr, als wenn man mit den Frauen diskutiert, die ersten beim Diskutieren meistens kein Ende finden und zweitens anschließend sowieso wieder machen, was sie wollen. So ganz wohl war mir bei der Sache nicht, aber einfacher, als Beatrix auf den Seitensprung Sex anzusprechen, war es alle Male.

Kategorien: Gays

Fette Frauen Tittenfick | Die fette Frau in der Bar

Geschrieben am 12. 08. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 10.134 mal gelesen.

Abrupt blieb ich stehen, der Anblick war einfach zu ungewöhnlich. Ich hatte beschlossen, mir zum Feierabend an diesem heißen Sommertag ein kühles Bier zu gönnen, bevor ich mich nach Hause zu meiner Frau begab. Nachdem ich festgestellt hatte, dass es in meiner Stammkneipe innen kühler war als draußen im Biergarten, wo sich noch die Sonne austobte, bahnte ich mir meinen Weg zur Bar. Die Barhocker waren auch fast leer; nur einer war besetzt. Der war allerdings so massiv besetzt, dass es eigentlich zwei Barhocker gebraucht hätte, um die Fülle aufzunehmen. Auf dem einen Hocker saß nämlich eine Frau mit einem so fetten Arsch, dass der auf allen Seiten über den ledernen Sitz hinausragte. Langsam ließ ich meine Augen nach oben wandern. Die Lady hatte nicht nur einen prallen Arsch, die war überall fett. Dick oder gar mollig konnte man zu ihrer Figur schon nicht mehr sagen; ab solchen Ausmaßen sind Frauen wirklich fette Weiber und nicht mehr vollschlanke oder mollige Frauen.

Über dem dicken Arsch wölbte sich ein mächtigere Rücken wie ein dicker Fleischberg. Das alles war in ein rotes Kleid gehüllt, das wie eine Pelle über einer Wurst an all den Speckfalten und Fettröllchen auflag. Ihr könnt euch das sicher vorstellen – lauter von rotem Stoff umhüllte Rettungsringe. Ihre Beine konnte ich unter der Theke nicht sehen, aber auf ihre Titten war ich schon ziemlich gespannt. Deshalb griff ich mir den Barhocker direkt neben ihr, obwohl ich den ein bisschen abrücken musste, denn sonst hätte ich neben ihr nicht genug Platz gehabt. Sie hatte auch mächtige, fette Arme, und die ruhten auf dem Tresen. Sie nahm wirklich mehr als einen Platz ein. Und was übrigens auch beinahe auf dem Tresen ruhte, das waren ihre Monstertitten. Diesen Ausdruck Monstertitten verwende ich bewusst.

Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nie geglaubt, dass es so pralle geile Riesentitten überhaupt geben kann. Ihre Möpse waren beinahe ebenso dick und fett wie ihre Arschbacken und gaben denen in Größe nicht viel nach. Als ich mir die heimlich aus den Augenwinkeln heraus betrachtete, geschah etwas mit mir, wogegen ich einfach nichts machen konnte – ich wurde auf einmal unheimlich geil. Ich stehe wirklich nicht auf dicke Frauen und fette Weiber, aber wie jeder Mann mag ich dicke Titten, und dieser Riesenbusen hatte es mir angetan. Statt in Ruhe mein kaltes Bier zu trinken, saß ich nun also da mit einem brennenden Schwanz in der Hose und versauten Fantasien im Kopf. Ich hätte ja sogar ein Gespräch mit der fetten Lady angefangen, aber die war mit ihrem Smartphone beschäftigt, tippte mit ihren Wurstfingern eine SMS. Ich mochte nicht wissen wollen, wie oft sie sich dabei vertippte!

Analsex Seitensprung | Auf der Straße aufgelesen

Geschrieben am 20. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 19.068 mal gelesen.

Wenn man in seiner Ehe sexuell nicht das bekommt, was man sich wünscht, dann muss man sich das einfach woanders holen, und zwar bei einem Seitensprung. In unserer Gesellschaft ist das Fremdgehen natürlich moralisch verpönt. Aber was ist denn besser, wenn ich meine Frau bei einem kurzen Sexabenteuer mit Seitensprung Sex betrüge, um mich nachher wieder mit meiner vollen Aufmerksamkeit ihr zuzuwenden, oder wenn ich sie auf Dauer in Gedanken betrüge, weil mir einfach was fehlt? Ich stehe nun einmal auf Analsex und Arsch ficken, und meine Frau kann das gar nicht ab. Was unter anderem daran liegt, dass sie wirklich total eng ist. Das würde sich mit der Zeit ja geben; spätestens nach ein paar Wochen Analsex Spiele mit ordentlich Übungen zur Analdehnung verliert sich das ja mit dem engen Hintereingang. Aber genau dazu ist sie nun mal nicht bereit, und das akzeptiere ich auch. Entsprechend muss sie es dann wiederum akzeptieren, dass ich mir Seitensprung Sexkontakte für ab und an mal einen geilen Arschfick suche. Nicht dass ich ihr das jetzt auf die Nase binden würde; beim Fremdgehen soll es schon diskret ablaufen und ich versuche auf alle Fälle, dass sie nie etwas davon mitbekommt.

Deshalb suche ich mir auch gerne verheiratete Frauen für meine Affären; damit die nämlich wirklich Affären bleiben und die Frauen nach dem Fremdgehen nicht erwarten, dass ich womöglich ihretwegen meine Frau verlasse oder so etwas. Das habe ich nicht vor. Wer jetzt wissen will, wo man denn solche Seitensprung Kontakte findet, dem kann ich nur sagen, einfach die Augen offenhalten und zugreifen, wenn sich etwas ergibt. Denn manchmal liegen erotische Kontakte wirklich auf der Straße; und damit meine ich Erotik Kontakte zu privaten Girls und Frauen, nicht zu Huren und Nutten.

Das Heißeste, was mir da mal passiert ist, das war in der Fußgängerzone bei uns in der Stadt. Vor mir ging eine junge Frau in hochhackigen Schuhen. Allerdings konnte sie damit nicht allzu gut gehen; sie wackelte ziemlich auf den High Heels herum. Ich betrachtete mir das fasziniert von hinten, denn bei diesem Wackeln kam ihr praller Arsch richtig toll in Bewegung. Das war nicht nur der unnachahmliche Schwung, wie man ihn von den Frauen mit High Heels kennt, sondern die beiden runden Globen zitterten richtig bei dem Stolpern. Das konnte man deshalb so gut sehen, weil die junge Dame lediglich ein Kleid aus einer ganz dünnen Baumwolle trug, die sich ganz eng über ihre Pobacken schmiegte. So eng, dass ich sogar die Sliplinie sehen konnte … Das machte mich schon ziemlich an, das muss ich zugeben.

Seitensprung Sex | Der geilste Seitensprung meines Lebens

Geschrieben am 20. 05. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung und wurde 18.573 mal gelesen.

Ehrlich gestanden war ich noch nie der Typ Mann, der es mit Treue so genau nahm. Das lag nie daran, dass ich meine Partnerinnen nicht ausreichend geliebt hätte, doch wenn ich in eine Situation geriet, in der es zwischen mir und einer außerpartnerschaftlichen Frau zu knistern begann, konnte ich einfach noch nie wiederstehen. Das hört sich jetzt so an, als wenn ich am laufenden Band einen Seitensprung nach dem anderen gehabt hätte. Sooo häufig kam es aber dann doch nicht vor, dass ich meine Freundinnen sexuell betrogen habe. Meistens war es sowieso nur ein One Night Stand, ein Nachmittagserlebnis, das ich zwar sehr genoss, aber danach abhakte und nach wenigen Tagen vergessen hatte. Eine kleine Affäre zog sich über ein paar Wochen hinweg hin, bis die entsprechende Dame wieder aus meinem Leben verschwand. Ich habe sogar ihren Namen vergessen. Aber an einen Seitensprung kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ohne zu übertreiben war das der geilste Seitensprung Sex meines Lebens. Zuhause hatte ich gerade einen Haufen Stress mit meiner Frau Iris, mit der ich immer noch verheiratet bin. Glücklich sogar. Jedenfalls waren gerade unsere Zwillinge auf die Welt gekommen und sie ziemlich ausgelastet. Zudem war fast ständig meine Schwiegermutter im Haus, um Iris mit den Babys zu unterstützen, was sicherlich toll war, aber neben den üblichen Erotikkillern war sie das zusätzliche Hemmnis. Kurzum, von Sex mit meiner Frau konnte ich zu dieser Zeit eigentlich nur träumen. So manche Überstunde nahm ich also gerne in Kauf, um der häuslichen Situation noch ein bisschen zu entgehen, auch wenn ich selbstredend meine Kinder schon damals liebte.

Zum Feierabend lud mich ein Kollege auf ein Bierchen ein. Weil ich sowieso mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, stimmte ich spontan zu. Ein Strauß Blumen für Iris würden sie sicher besänftigen, wenn ich mit einer Bierfahne ankam. Also begleitete ich Janus in eine kleine Bar, die von außen unscheinbar, von innen aber richtig gemütlich und schick war. Dezente Beleuchtung, angenehme Musik – ja, hier setzte ich mich gerne mit meinem Arbeitskollegen an einen Tisch in der Ecke. Während wir unsere Biere tranken und schwatzten, beobachtete uns eine Frau im knappen Rock. Das fiel und natürlich auf und es dauerte nicht lange, da stand sie mit ihrem Weinglas an unserem Tisch und flirtete kokett mit uns. Wir gingen darauf ein und wenig später saß sie zwischen uns.

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