verheiratete Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "verheiratete Frauen"

Seitensprung Sex | Geplanter Seitensprung der Lust

Geschrieben am 20. 01. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 14.240 mal gelesen.

Gut gelaunt hatte sich Simone auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Zuvor hatte sie sich noch von Leon, ihrem Freund Leon verabschiedet, der sie schon jetzt zu vermissen schien. Sie hatte ihn noch beruhigt, dass sie in zwei Wochen wieder bei ihm wäre, insgeheim freute sie sich auf diese zwei Wochen, in denen sie unbeobachtet sein würde. Simone war Mitte Vierzig und sie besuchte ihre Mutter, die mit über sechzig Jahren einen Neuanfang mit ihrem Lebensgefährten in einer neuen Stadt gewagt hat. Und genau dorthin würde der Zug Simone bringen.

Es war der erste Besuch seit dem mütterlichen Umzug, für Simone eine völlig fremde Stadt, die sie erkunden wollte. Vor allem hoffte sie auf Kontakte zu netten Männern, mit denen sie flirten und einiges mehr wagen könnte, ohne das es je Leon jemals erfahren würde. Sie war mit ihm schon einige Jahre ein Paar, sie war auch glücklich mit ihm, aber es gierte sie nach fremden Männern, nach neuem Sex, nach neuen erotischen Erfahrungen. Ansonsten hätte sie sich niemals auf einen zweiwöchigen Aufenthalt bei ihrer Mutter eingelassen.

Simone verbrachte die Zugfahrt also mit bester Laune und am Bahnhof wurde sie schon erwartet und vom Lebensgefährten der Mutter abgeholt. Sie mochte Gregor, er war ihr sehr sympathisch und vor allem hatte er ihre Mama glücklich gemacht. Angekommen im Mietshaus, nahmen sich Tochter und Mutter in den Arm und beide strahlten, sich endlich wieder zu sehen. Das Gästezimmer war schön hergerichtet, sogar Blumen standen auf dem Nachttisch. Simone setzte sich und atmete tief durch. Jetzt war die Zeit der Abenteuer wirklich angebrochen.

Seitensprungsex | Der Kurschatten – Seitensprung Sex

Geschrieben am 12. 12. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.234 mal gelesen.

Im letzten Jahr wurde mir alles zu einem überraschenden Zeitpunkt zu viel. Mit vollem Ehrgeiz und Einsatz arbeitete ich tagtäglich bis zu achtzehn Stunden, ich gönnte mir kaum Freizeit und weil meine Frau deswegen immer mehr nörgelte, war ich noch weniger zu Hause als ich es eingeplant hatte. Ich versäumte meine Ruhepausen, die ich unbedingt gebraucht hätte, um fit zu bleiben. Dafür gab es Kaffee und Zigaretten ohne Ende, ungesunde Ernährung und viel Ärger neben einigen Erfolgserlebnissen. Die Quittung bekam ich schließlich von meinem Körper frei Haus zugestellt. Ganz unverhofft erlitt ich einen Herzinfarkt, aber Dank guter Ärzte und schneller Hilfe von Passanten, die in der Einkaufsstraße sofort den Notarzt geholt hatten, überstand ich dieses Drama.

Meine Frau war total geschockt, sie war wieder besorgt und liebevoll, was ich ihr auch sehr dankte, dennoch hatte sich zwischen uns eine kleine Kluft aufgetan, die ich in jenen Momenten nicht überwinden konnte. Ich liebe sie, ja, aber wir steckten in einer Krise und mein Herzinfarkt machte die Angelegenheit nicht einfacher. Als ich wieder recht gut auf dem Damm war fragte ich den behandelnden Arzt, wann ich wieder arbeiten könnte. Streng schaute er mich an und meinte, wenn ich sofort wieder arbeiten würde, wäre ich innerhalb weniger Monate wieder in der Klinik. Seine deutliche Ansage lautete, ich müsse mich erholen und das am besten in einer Kur.

Kur – das hörte sich für mich an wie alt und gebrechlich zu sein. So fühlte ich mich herzlich wenig. Man beschwörte mich, wirklich einen Kur-Aufenthalt in Anspruch zu nehmen, besonders meine Frau war dafür, auch wenn sie mich längere Zeit nicht sehen würde. Schweren Herzens stimmte ich schließlich zu, gab meine Anweisungen und regelte alles nötige, bevor es dann nach Verhandlungen mit der Krankenkasse losgehen sollte. Nach einer Abschiedsszene zu Hause führte meine Weg in eine Naturidylle, wo die Kurklinik zu finden war. Ich muss zugeben, die Ausstattung war erstklassig und je mehr ich sah und erfuhr, desto glücklicher war ich über meine Entscheidung.

Toyboys | Der Toyboy einer reifen Hausfrau

Geschrieben am 04. 12. 2008, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 22.339 mal gelesen.

So ging es nicht nur Gabi allein, jahrelang war sie mit ihrem Mann in einer unbefriedigten Ehe gefangen gewesen, sie hatten ihre drei Kinder groß gezogen und dann wurde sie verlassen. Glücklicherweise hatte sie ein nettes Erbe gemacht, das es ihr ermöglichte nicht eine Arbeit suchen zu müssen und ihr Hausfrauen-Dasein zu genießen. Mit Mitte fünfzig konnte man Gabi gut und gerne als reife Frau bezeichnen, die dennoch immer noch das gewisse Etwas besaß, das Männer anzog. Insofern hatte es Gabi sehr gut getroffen und sie schätzte sehr die Gene, die ihr ihre Mutter einst mitgegeben hatte.

Nur die Gene allein waren aber nicht für ihren sehr schönen, reifen Körper verantwortlich, sie ging dafür regelmäßig zum Seniorensport, auch wenn sie diesen Namen hasste. Viele waren aber nicht viel älter als sie oder sogar noch ein bisschen jünger, so dass sie gerne hinging und ihre Gelenke beweglich und die Muskeln ausdauernd hielt. Ihre relativ schlanke Taille war das Ergebnis davon. Sie arbeiteten lange Zeit an ihre Fitness im Seniorensport-Verein mit einer Frau, doch die bekam ein Kind und man suchte eine Vertretung.

Diese Vertretung war Johannes, ein Sportstudent, der seinen Job wirklich gut machte. Besonders bei den Damen und auch bei Gabi war er sehr beliebt, weil er einen wirklichen Traum-Body besaß. War ja auch bei seinem Studien-Fach kein Wunder. Die Stelle im Seniorensport-Verein hatte er nur angenommen, weil er Geld verdienen musste. Genau diesen Fall nutzte Gabi für sich aus, wobei ihr auch zupass kam, dass Johannes der lieben Gabi nicht abgeneigt war.

Schwangeren Sex | Verführt von einer Schwangeren

Geschrieben am 02. 12. 2008, abgelegt in Schwanger, Seitensprung und wurde 37.107 mal gelesen.

Als Frauke und Roman ein paar Jahre ein Paar waren, wünschten sie sich nichts sehnlicher als ein gemeinsames Baby. Sie hatten sich mit Anfang zwanzig kennengelernt und waren vom ersten Moment an ein glückliches Paar. Alles begann auf einer Fortbildung, auf der sie sich das erste Mal sahen und in den Abendstunden, wenn man gemeinsam mit anderen zusammen saß, bemerkten sie ihre Sympathie füreinander und dass sie nicht weit auseinander wohnten. Wein und eine lustige Stimmung der Allgemeinheit begünstigten die Gefühle und am dritten Abend lud Frauke Roman zu sich auf ihr Zimmer ein. Anfänglich redeten sie noch brav über andere Kurs-Teilnehmer und ihre Arbeit, doch es war abzusehen, was dann passierte.

Ein langer Kuss führte dazu, dass sich die beiden zärtlich umarmten, sich streichelten und bald Lust auf die nackte Haut bekamen. Frauke war wenig zurückhaltend, sie schlich sich ebenso in seine Kleidung, wie er unter ihr Shirt fuhr, es ihr über den Kopf zog und den BH unter ihre Brüste schob. An den kleinen, festen Nippel saugte er, während er ihre aufgeregten Hände spürte, die sich an seiner Hose zu schaffen machten und endlich seinen Schwanz herausfischten, um mit ihm herzlich geil zu spielen. Keine zehn Minuten später wälzten sich zwei nackte Körper auf dem Bett, die heiße Muschi wurde massierte, der harte Schwanz gewichst und schließlich fielen sie übereinander her wie die Tiere. Von hinten bumste Roman die süße Frauke, heftig hart, aber auch zärtlich sanft, bis sie zum Ende hin in der guten Missionars Stellung vögelten, um sich in die Augen zu sehen und heiße Küsse auszutauschen, bis sich die Flut der Erregung in bahnbrechenden Orgasmen auflöste.

Nach dem Kurs trafen sie sich zwei Tage später bei Roman und es stand bald fest, dass sie zusammenziehen würden. Frauke brach in der Nachbarstadt ihre Zelte ab und bezog mit Roman eine große Wohnung, das Liebesglück war dann perfekt. Es verging kaum ein Tag, an dem sie nicht aufregenden Sex hatten, sobald sie sich von der Arbeit erholt hatten. Die Wochenenden waren wahre Feste der Geilheit, wenn sie nicht ausgingen und feierten. Besonders Roman kam über die Jahre beruflich gut voran und es war finanziell alles gut bestellt, die Gefühle stimmten und der Kinderwunsch hatte genügend Raum, um zur Realität zu werden. Frauke setzte die Pille ab, das eifrige Sex-Leben tat sein übriges dazu, dass der Segen bald einkehren hätte soll. Dennoch ließ sich das Baby Zeit, erst über ein Jahr später zeigte der Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis an und beide waren völlig aus dem Häuschen.

Seitensprung Affäre | Eine befreiende Affäre – Seitensprung Kontakt

Geschrieben am 11. 11. 2008, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 21.263 mal gelesen.

Meine feste Beziehung und Ehe ging schon über viele Jahre, mit zwanzig Jahren hatte ich meinen Mann kennengelernt und zwei Jahre später heirateten wir. Er war mein erster und einziger Sexualpartner und vor allem in den ersten Jahren hatten wir viele zweisame Stunden voller Lust und Erotik. Doch irgendwann holte uns der Alltag ein und auch unsere zwei Kinder machten es nicht einfacher solange sie noch klein waren und viel Aufmerksamkeit brauchten. Wir haben uns viel gemeinsam aufgebaut, ein Haus, unsere Familie und eigentlich war ich mit meinem Leben ganz zufrieden.

Der fehlende Sex, beziehungsweise der Sex alle sechs Wochen, machte mich nicht betrübt. Lange Zeit redete ich mir ein, das wäre ganz normal und allen würde es so gehen, wenn sie lange Zeit zusammen waren. Zudem dachte ich, dass es mir so ausreichen würde, schließlich haben wir viele andere Gemeinsamkeiten abgesehen vom körperlichen Part. Ich liebe meinen Mann eben auch für andere Dinge als Sex. Dennoch kam ich vermehrt ins Grübeln. Das ausschlaggebende war letzten Endes, dass ich irgendwann nichts mehr empfand, wenn es meinem Mann alle zwei Monate einfiel, mit mir zu schlafen. Irgendwo war ich sogar froh wenn es vorbei war.

In solcher Beischlaf lief in etwa so ab. Ich lag abends schon im Bett und mein Mann kam aus dem Bad und kroch zu mir unter meine Decke. Als erstes schob er seine Hand unter mein Schlafshirt, er streichelte meine Brust und meine Nippel und ich fühlte mich gemüßigt, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu streicheln. Anschließend wanderte seine Hand an meine Muschi, er zärtelte sie und wenn ich nicht gleich feucht wurde, dann half er mit Spucke nach, was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist. Dennoch fehlten mir das Küssen, das Kribbeln und vor allem die Leidenschaft, die bei diesem Schema F einfach nicht aufkommen wollte. Danach vögelten wir. Meist wollte er es von hinten oder ich ritt auf ihm, wobei ich es einfach schnell hinter mich bringen wollte. Einen Orgasmus hatte ich mit ihm schon lange nicht mehr.

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