Es hat schon sein Gutes, wenn man als Gärtner tätig ist, das kann ich Euch versichern, denn ich bin Gärtner. Und was mir bei strahlendem Sonnenschein neulich passiert ist, konnte ich selbst kaum fassen. Wie jedes Jahr bestellte bei unserer Firma eine sehr reiche, reife Dame einen Gärtner und seit zwei Jahren besteht sie darauf, dass ich erscheine. Sie war wohl sehr zufrieden mit meiner Arbeit, dachte ich. Also machte ich mich zum vereinbarten Termin auf zu ihrem Grundstück.
Sie – wollen wir sie mal Regina nennen – also Regina begrüßte mich in einem Wallewalle-Kleid freundlich und zuvorkommend. Wenn ich fertig sei, solle ich doch einfach zu ihr ins Haus kommen, dann könnten wir die Formalitäten erledigen. Ich machte mich daran mich umzuschauen, was alles dringend getan werden musste und begann mit der Arbeit. Zum Ende bearbeitete ich noch die Hecken und lud die abgeschnittenen Pflanzenteile auf den Wagen. Bei meiner letzten prüfenden Runde kam Regina aus dem Haus und auf mich zu.
Und wie sie auf mich zu kam, so hatte ich sie noch nie gesehen. Regina trug einen goldenen Bikini, der fast alles von ihrem Körper zeigte. In der Hand hielt sie ein Tablett mit gekühlten Getränken. „Kommen Sie, setzten Sie sich einen Moment zu mir!“, rief sie mir zu. Ich folgte ihr zu einer Sitzecke mit Liegestühlen, die neben einem niedrigen Tisch im Schatten eines Sonnenschirms standen.



