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Vanillasex: Sexgeschichten mit dem Tag "Vanillasex"

Hausfrauen Sex | Die Sex-Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 24. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 25.785 mal gelesen.

Meine Entdeckung war die größte Enttäuschung meines Lebens. Ich hatte herausgefunden, dass mir mein Mann sehr lange Zeit nur vorgemacht hatte, keinen mehr hochzubekommen. So überzeugend spielte er mir seine Impotenz vor, dass ich mir beinahe schlecht dabei vorkam, wenn ich einen meiner brummenden Plastikfreunde zum Einsatz brachte, weil ich meine Geilheit nicht mehr im Zaum hatte. Doch es war von ihm nur eine Ausrede, weil er so ein dahergelaufenes Flittchen, zwanzig Jahre jünger als er, beinahe tagtäglich bumste. Wie ich ihm auf die Schliche kam? Aus gesundheitlichen Gründen bin ich Hausfrau und sitze den ganzen Tag zu Hause. Eines Tages stellte mir die Post einen Brief ohne Absender zu. Zunächst ohne ersichtlichen Grund hatte ich ein ungutes Gefühl, als ich den Brief annahm und im Wohnzimmer öffnete.

Im Umschlag war aber kein Brief, sondern nur eine selbst gebrannte DVD, die in Seidenpapier eingewickelt war. Ich überlegte noch, ob ich sie einfach wegwerfen sollte, doch meine Neugier war nach zehn Minuten doch zu groß, als dass ich sie einfach ignorieren hätte können. Ich schaltete den Fernseher und den DVD-Player an und nach kurzer Zeit erschien auf dem flachen Bildschirm eine Amateuraufnahme, aber nicht irgendeine. Ich saß erschüttert und ungläubig auf dem Sessel, meine Arme auf meine Knie gestützt und starrte auf die festen Brüste des Flittchens, das gerade selig auf meinem Ehemann ritt und seinen Riemen tief in ihrer Grotte versenkt hatte. Ich war wie erstarrt und konnte mich nicht abwenden oder die Bilder beenden. So durfte ich erleben, wie mein Mann, der angeblich impotent war, dieses versaute Stück in den Hintern vögelte und zuletzt genüsslich in ihr abspritzte.

Ich durfte noch mehr sehen und die Einblendung unten rechts im Bild verriet mir, dass die Aufnahmen über viele Monate entstanden waren. Irgendwann erschien das Menübild unseres DVD-Players und ich war geplättet und traurig. Die Trauer musste jedoch bald einer intensiven Wut weichen – und der Frage, wer die Aufnahmen gemacht hatte. Mein Mann? Das Flittchen? Der Partner der zugegeben sehr geil aussehenden jungen Frau? Diese Frage beantwortete sich mir nicht – aber in mir wuchs der Wunsch, es ihm heimzuzahlen. Ich überlegte, wie ich todsicher an einen geilen Fick herankam, den ich mit Wissen des Kerls aufnehmen konnte. Mir schoss irgendwann in dieser Nacht wach neben meinem schnarchenden Mann liegend ein Callboy in den Sinn. Ich zögerte am nächsten Tag nicht, sondern ich suchte mir im Internet eine Callboy-Agentur in der Nähe unseres Wohnorts und wählte einen wirklich attraktiven Kerl aus, der nicht nur jung, sondern auch sehr gut bestückt war.

Amateur Erotik | Leanas Arbeitsamterlebnis

Geschrieben am 21. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 24.123 mal gelesen.

Leana stand im Arbeitsamt und starrte auf ihren Zettel. Sie hatte eine Nummer gezogen und sie stellte an der Anzeigentafel fest, dass noch mehr als hundert Leute vor ihr dran waren. Sie hatte also genügend Zeit, nach draußen zu gehen und frische Luft zu schnappen. Leana zwängte sich durch die Wartenden, ging die Treppe nach unten Richtung Ausgang. Sie stellte sich draußen in eine Ecke und Leana kramte in ihrer Handtasche. Vielleicht hatte sie doch noch ein Päckchen Zigaretten, eigentlich wollte sie das Rauchen aufgeben. Aber es bedeutete für Leana immer Stress, wenn sie auf das Arbeitsamt ging, da konnte sie nicht widerstehen, dem Laster nachzukommen.

Als sie endlich eine angezündet hatte und einen tiefen Zug davon nahm, sah sie einen hübsch anzusehenden Mann, der sie prompt anlächelte. Ein automatisiertes Lächeln schenkte Leana ihm zurück, sie wendete sich aber sogleich wieder ab. In Gedanken hatte sie ihn aber noch vor sich, sie dachte, dass er wirklich sexy aussieht. Leana schaute noch mal zu ihm rüber und wieder lächelte er sie anzüglich an und zwinkerte ihr sogar zu. War das eine Anmache? Beim dritten Mal, als sie zum Unbekannten schaute, war er gerade auf dem Weg zu ihr.

Leana atmete tief durch. „Hallo! Ich bin Mike. Stört es dich, wenn ich mich ein bisschen mit dir unterhalten möchte?“, sprach er sie an. „Nein, stört mich nicht…“, sagte Leana räuspernd. „Ich bin Leana. Hast du auch so viele Leute vor dir?“ Mike nickte. „Ja, es ist jedesmal dasselbe. Ohne Termin ist man zum Warten verdammt.“ Die beiden unterhielten sich eine Weile und Mike flirtete offensichtlich mit ihr. Leana war nicht abgeneigt und es machte sich ein interessantes Gefühl in ihrer Körpermitte bemerkbar. Mike fühlte ihr Interesse und kam ihr ganz nahe. „Darf ich dich küssen?“, fragte er. Das kam doch etwas sehr überraschend für Leana, Mike wartete aber keine Antwort ab, sondern gab ihr einfach einen zärtlichen Kuss.

Kategorien: Amateur Sex

Girls poppen | Das Gewitter und geiler Sex

Geschrieben am 01. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex, Teensex und wurde 66.999 mal gelesen.

Es ist nun schon einige Zeit her, aber ich kann dieses erotische Erlebnis nicht vergessen, von dem ich hier erzählen werde. Es war ein heißer Sommertag und ich musste bei meinen Eltern helfen, den endlos langen Zaun zu streichen. Ich hatte ein Bikinioberteil unter meiner blauen Latzhose an und ich stand unter einem bewölkten Himmel in der schwülen Wärme des Tages an eben diesem Zaun und pinselte mir die Finger wund. Meine Eltern mussten später noch auf so eine Gartenparty vom Chef meines Vaters und so verrichtete ich bald die Arbeit ganz alleine. Was soll ich sagen, irgendwann kam ein Typ die Straße runter gelaufen und glotzte mir zu, wie ich an dem Zaun werkelte. Nach einigen Minuten wurde es mir zu blöd, mich anstarren zu lassen. „Sag mal, hast Du nichts Besseres zu tun, als da rumzustehen und mir beim Schuften zuzuschauen?“, fragte ich ihn nicht besonders freundlich. Er guckte etwas betreten auf seine Schuhe, was aber mehr gespielt war, bis er zu mir sagte: „Wäre es etwas „Besseres“, wenn ich Dir beim Streichen helfe? Dann wäre in einer halben Stunde der Zaun fertig.“ Ich war verblüfft, aber die Aussicht endlich nicht mehr den ekligen Geruch der Holzlasur im Gesicht zu haben verleitete mich dazu, ihm einen zweiten Pinsel und einen Farbeimer zu holen. „Wie heißt Du eigentlich? Ich bin Luana.“, mit diesem Satz gab ich ihm das Arbeitszeug.

Er hieß Frederik. Nach näherem Betrachten gefiel er mir ganz gut. Er hatte blonde, kurze Haare, ein verschmitztes Lächeln und breite Schultern. Alles in allem ein sportlicher Typ. Wir arbeiteten stumm weiter, bis wir tatsächlich sehr schnell gemeinsam den Zaun fertiggestrichen hatten. Er half mir, die Sachen aufzuräumen und ich bedankte mich bei ihm für seine Hilfe. Natürlich bot ich ihm an, sich zu waschen. Ich schickte ihn also in das Gästebadezimmer meiner Eltern, stellte für uns noch kühlen Eistee in die Küche und säuberte mich selbst im anderen Badezimmer. Als wir am Esstisch saßen, erzählte er mir, dass er hier noch keinen kennt. Er sei erst vor zwei Wochen zu uns in den Ort gezogen. „Dann habe ich vorhin Dich gesehen und mir ist fast die Luft weggeblieben, weil ich nicht gedacht habe, dass in diesem Kaff so ein heißes Mädchen leben könnte.“, sagte er mir spontan. Mir blieb bei Frederiks Kompliment fast die Spucke weg. Er war wirklich süß. Wir konnten uns nicht zurückhalten und küssten uns nach einem eingehenden Blick lange. Der Kuss wurde immer intensiver und es kribbelte mächtig an meiner Muschi, als wie so umarmt dasaßen. Zum Glück waren meine Eltern noch lange unterwegs.

Ich nahm ihn mit in mein Zimmer und schloss die Tür. Man weiß ja nie. Frederik war sehr direkt und zog mir mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhatte. Von der ganzen Situation war ich so erregt, dass meine Nippel hart abstanden und Frederik dazu einluden, sie zu küssen. Mit einer Hand streichelte er die andere Brust und die andere Hand ruhte auf meinem Hintern. Wie von selbst fuhren meine Hände an seine Hose und öffnete sie. Sie harter Sporn sprang mir regelrecht entgegen, als ich seinen Slip runterzog. Gleich hatte ich sein pochendes Gemächt in der Hand und ich begann ihm einen zu wichsen. Schließlich zog er mir meine kurze Hose und meinen Slip aus und er hob mich auf seinen Armen auf mein Bett. Donnernd zog draußen ein Gewitter auf und es war eine ganz besondere Atmosphäre im Raum, die so elektrisierend war wie ein Blitzeinschlag. Seufzend erlebte ich, wie er mit behänden Fingern meine Muschi erkundete und von seinen Fingern meinen heißen Saft leckte.

Blümchensex | Das Land der Empfindungen

Geschrieben am 28. 03. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 19.759 mal gelesen.

Sehsüchtig wartete Lilly seit Stunden auf Ivo. Seit dem frühen Nachmittag war ihre Muschi heiß und feucht und verlangte nach einem dicken, strammen Riemen, den sie sich von Ivo erhoffte. Ivo war ihr bester Freund, doch in letzter Zeit sind sie sich immer näher gekommen und genau dieses Prickeln zwischen den Beiden sorgte für den Aufruhr zwischen Lillys Beinen. Neulich kam Ivo mitten in der Nacht bei ihr vorbei und er war sehr schockiert. Als er spätabends zu sich nach Hause kam, fand er einen Zettel seiner Freundin, die ihm darin mitteilte, dass es Schluss sei. Natürlich hat er sich auf den Weg zu Lilly gemacht, mit der er bestens über alle Dinge reden konnte. Vor allem wollte er sich die Birne nicht volllaufen lassen, das war die Schlampe nicht wert, wie er sich dachte.

Inzwischen haben sich Lilly und Ivo fast täglich getroffen, wann immer sie Zeit hatten. Lilly kam es wirklich so vor, als ob sie sich ineinander verliebt hätten, ganz sicher war sie sich allerdings nicht, ob Ivo dasselbe fühlte. Darum wollte sie ihn auch überraschen mit einem romantischen Abend. Und die Vorfreude darauf und die Spannung die sich bei ihr seit den Vorbereitungen dafür breit machte, sorgten auch für eine Geilheit, die durch das verliebte Gefühl unerträglich wurde. Im Grunde ihres Herzens wusste sie, dass Ivo auch sie mochte, mehr als man eine gewöhnliche Freundin mag. Genau das gab ihr den Mut, ihren eigenwilligen Plan in die Tat umzusetzen.

Sie war einkaufen und hatte verschiedenes frisches Obst besorgt, das sie später kleingeschnitten hat, dazu Sahne aus der Dose und Schokosoße. Als alles vorbereitet in ihrem Schlafzimmer stand, ließ sie sich ein duftendes Bad einlaufen und Lilly pflegte sich von Kopf bis Fuß. Aus Gesprächen mit Ivo wusste sie, dass er auf rasierte Muschis stand und diesem Wunsch kam sie gerne nach. Sie fand es zwar danach seltsam, so ganz nackt am Venushügel zu sein, aber wenn es ihm gefällt, sollte es ihr recht sein. Gekremt und geföhnt und dezent Geschminkt schlüpfe sie in einen blass rosafarbenen BH mit schwarzer Spitze und dem dazu passenden String Tanga. Sogar ein Satin-Hemdchen hatte sie passend dazu, das sie ebenfalls anzog, bevor sie sehnsüchtig auf Ivo wartete.

Kategorien: Amateur Sex

Spontant Sex | Eroberung im Waschsalon

Geschrieben am 17. 03. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 17.683 mal gelesen.

Es war eine dieser schlaflosen Nächte, die mir ein aufregendes Abenteuer bescherten. Es passiert mir manchmal, dass ich einfach nicht zur Ruhe komme wenn ich im Bett liege und eigentlich schlafen will. Ich beginne dann oft, mir einen zu wichsen, um nach dem erlösenden und schlaffen Gefühl in Träume zu versinken. Nicht einmal das hatte an diesem Tag etwas genutzt. Okay, dachte ich mir, dann schnappst Du Deine Schmutzwäsche und gehst in den 24-Stunden-Waschsalon, dann hast Du morgen nicht so viel zu tun. Für eine Waschmaschine hatte ich damals kein Geld, darum musste ich immer in den Waschsalon gehen und das machte ich eben oft auch nachts um drei.

Ich habe also eine Reisetasche mit den schmutzigen Klamotten gepackt und mich auf den Weg gemacht. Wenig später war ich dabei, eine Waschmaschine im Salon mit Wäsche, Waschmittel, Weichspüler und Münzen zu bestücken. Gerade als ich den letzten Groschen eingeworfen hatte und das Programm eingestellt war, betrat den einsamen Salon eine junge Frau von vielleicht zweiundzwanzig Jahren. Sie schaute verblüfft zu mir, sie hatte wohl nicht damit gerechnet, noch jemanden in dem Salon anzutreffen. Sie war sehr hübsch mit langen, glatten, dunklen Haaren, die sich fließend über ihre große Brüste legten, einer schmalen Taille und einem herrlichem Arsch. Ich hätte sicher einen Ständer bekommen, wenn sie nicht so furchtbar verheult ausgesehen hätte.

Ich setzte mich auf eine Bank und beobachtete, wie sie ihre Klamotten in eine Waschmaschine stopfte. Dabei sah ich auch sehr reizend aussehende Spitzen-String-Tangas, die ich mir sehr sexy an ihrem Körper vorstellte. Ich fragte mich, was diese Schönheit denn so traurig gemacht hatte, denn nach dem die Waschmaschine ihre Runden drehte, setzte sie sich auf eine andere Bank und weinte bald stumme Tränen. Unruhig dachte ich mir, ich kann das Mädel nicht so sitzen lassen. Okay, ich dachte dabei auch, dass ich vielleicht mal mehr spielen dürfte als den Tröster.

Kategorien: Amateur Sex
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