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Urlaub: Sexgeschichten mit dem Tag "Urlaub"

Oralsex Spiele zu Dritt – Der Florale Dreier

Geschrieben am 12. 12. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Oralsex und wurde 10.149 mal gelesen.

Diesen Sommer im Urlaub habe ich etwas erlebt, was ich so bei mir einen “floralen Dreier” nenne; irgendwie klingt das so hübsch und nach Blumen, finde ich. Dieser Kunstbegriff, floraler Dreier, oder genauer gesagt der erste Teil davon, das Adjektiv floral, hat natürlich mit der sonst dabei üblichen Assoziation mit Blumen nichts zu tun, sondern es ist natürlich eine Zusammenstellung aus flott und oral. Normalerweise sagt man ja flotter Dreier, wenn drei Leute es miteinander treiben, und wenn das per Oralsex geschieht, ist es ein oraler flotter Dreier. Aber flotter Dreier oral klingt irgendwie ziemlich langweilig, deshalb habe ich daraus einfach einen floralen Dreier gemacht, das klingt viel besser. Normalerweise geht es beim flotten Dreier ja meistens eher ums Ficken, aber mit Lecken und Blasen, also mit Oralsex, macht es mindestens genauso viel Spaß. Dass man im Winter an den vergangenen Sommer und vor allem an den Urlaubsflirt denkt, den man gehabt hat, das ist verständlich, wenn man gerade mitten im kalten, nassen, trübseligen Winter Deutschland Single ist. Nicht einmal einen einzigen Mann habe ich derzeit in meinem Bett. Kein Wunder also, dass ich an mein Oral Sexabenteuer im Sommer denken muss, wo ich gleich zwei Männer auf einmal gehabt habe. Vielleicht ist das der Grund, warum ich jetzt gar keinen habe – ausgleichende Gerechtigkeit? Erst zwei, dann keiner ergibt zweimal einen? Das glaube ich eigentlich nicht. Wie auch immer – wenn ich jetzt im Winter schon am Frieren bin, innerlich wie äußerlich, dann kann ich mir ja wenigstens selbst damit einheizen, dass ich meine heiße Oral Sexgeschichte aus dem Sommer mal aufschreibe. Und vielleicht gefällt euch mein floraler Dreier ja auch.

Ich habe dieses Jahr Urlaub in Süddeutschland gemacht. Ich dachte mir, warum in die Ferne schweifen … Und so weiter. Ihr kennt ja den Spruch. Aber es ist doch auch wirklich so, viele Leute waren schon in der halben Welt und kennen nicht einmal die Sehenswürdigkeiten in ihrer Heimat. Natürlich ist das Wetter oft ein Argument dagegen, dass man in Deutschland Urlaub macht. Zumindest wenn man Sonne und Strand und Meer und Hitze mag, ist man da mit der kalten, zugigen Nordsee ja meistens nicht gerade gut bedient, da ist man in Italien oder Südfrankreich oder Griechenland oder auf den Kanarischen Inseln schon erheblich besser dran. Was die Kosten betrifft, so ist so ein Urlaub in Deutschland ja nicht einmal unbedingt billiger. Per Last Minute oder mit Frühbucherrabatt oder wenn man einfach die Augen nach Schnäppchen offenhält, kann man oft einen Pauschalurlaub in der Sonne sogar für weit weniger Geld bekommen als einen Urlaub in Deutschland – dass es dort auch schöne Gegenden gibt, das ist ja unbestritten. Aber in diesem Sommer sah die Sache anders aus. Ich hatte in einem Forum im Internet eine junge Frau kennengelernt, Single Girl wie ich, die wollte es mal mit einer amerikanischen Idee probieren, die sich hier bei uns nie so richtig durchgesetzt hat – mit einem Wohnungstausch. Sie wohnt in Bayern, und dafür, dass sie zwei Wochen lang meine Kölner Wohnung nutzen und die Freuden dieser Metropole genießen durfte, durfte ich in Bayern auf dem Dorf an einem See Urlaub machen, und das Ganze für nicht mehr Kosten als das Benzin für die Fahrt. Denn was Lebensmittel angeht, die braucht man ja schließlich hier wie da, das wird an einem anderen Ort im Zweifel nicht teurer. Zuerst war ich ja noch ein bisschen skeptisch und hatte Bedenken, eine Fremde einfach so in meine Wohnung zu lassen. Aber schließlich hatte ich erstens ihre Adresse, sodass ich sie notfalls verklagen konnte, konnte zweitens alle Wertsachen im Keller verstauen und den Schlüssel mitnehmen, sodass sie an nichts herankam, was es sich gelohnt hätte zu klauen, und drittens, wenn sie schlampig war, dann hatte ich das in so einer kleinen Zweizimmerwohnung in kurzer Zeit wieder aufgeräumt und geputzt, das Risiko war also nicht sehr hoch. Deshalb machte ich da einfach mit, mal so als Versuchsballon.

An meinem ersten Tag in Bayern, direkt nach der Ankunft, war ich dann allerdings ziemlich entsetzt. Ich hatte gewartet, bis dieses bayerische Mädel in meiner Wohnung eingetroffen war, wo ich ihr alles zeigen konnte, bevor ich losfuhr in Richtung Süden und Bayern. Ich hatte auch weniger Urlaub als sie, die ganze drei Wochen hatte, deshalb hatten wir es abgesprochen, dass wir es so machen würden, und auf dem Rückweg ebenso, dass ich von ihrer Wohnung zurück nach Köln kam und wir noch ein paar Tage hier gemeinsam verbrachten, bevor sie zurückfahren würde. Das gab mir auch eine gewisse Sicherheit. Sie würde mir kaum in die Augen sehen wollen, nachdem sie aus meiner Wohnung Kleinholz gemacht hatte! Doch kaum war ich dort in Bayern am Arsch der Welt angekommen, bereute ich schon meinen Entschluss. Tourismus gab es da eine Menge, aber kaum etwas, was mich gereizt hätte. Vor allem keine jungen Männer in meinem Alter, auf die ich als Single Frau natürlich vor allem gehofft hatte. Doch das änderte sich schon am dritten Tag. Ich schlenderte die Promenade entlang, da fielen mir zwei junge Männer auf, fast ein wenig zu jung, sicher eher Anfang als Ende 20 (und ich bin ja nun immerhin schon 31), die gemeinsam auf einer Bank saßen und offensichtlich die vorbeigehenden Damen begutachteten. Weil ich von hinten kam, konnte ich das sehr gut beobachten. Die zwei Jungs, beide mit dunklen, kurzen Haaren und an den Armen ziemlich gebräunt, wobei einer von beiden brauner und größer war, tuschelten und kicherten wie die Teenies und machten sich ersichtlich über die vorbeigehenden Damen lustig. Wobei ich sagen muss, schöne Frauen und sexy Girls waren es nun wirklich nicht gerade, was da vor ihnen entlang lief … Aber den beiden würde ich zeigen, dass es hier auch wirklich aufregende Frauen zu sehen gab! Ich schritt selbstbewusst zur Bank auf meinen hochhackigen Sandaletten, setzte mich graziös auf die Bank neben den beiden und schlug die nackten Beine übereinander, wobei mein ohnehin ziemlich kurzer Rock noch ein Stückchen weiter hoch rutschte, sodass man von der Seite schon fast mein Höschen sehen konnte. Auch am Ausschnitt war ich nicht gerade großzügig mit Stoff gewesen; die beiden breiten Träger meines grünen Sommerkleids verliefen bis fast zu meinen Nippeln, bevor sie auf den Rest vom Oberteil stießen, und deshalb war die Wölbung meiner Titten oben gut zu sehen.

Bondage Sex | Fesseln an der frischen Luft

Geschrieben am 18. 07. 2011, abgelegt in Bondage, Parkplatzsex und wurde 12.958 mal gelesen.

Immer wenn ich mir mal wieder den Film “Traumschiff Surprise” ansehe und während der Zeitreise diese eine Szene auf der Burg kommt, wo der Burgherr auf die Frage, wo denn seine Frau sei, sagt: “Hängt draußen”, dann muss ich heimlich grinsen. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex. Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort. Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Ich wunderte mich nicht mehr, als ich nach unserer Ankunft heimlich in die Taschen hineinschaute und feststellte, dass in der einen ausschließlich Sexspielzeuge waren. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Noch bevor wir uns das erste Mal die Gegend angeschaut hatten, denn die frische Luft war ja schließlich einer der Hauptgründe, warum wir überhaupt da waren, bettelte sie darum, ich solle sie doch mal fesseln. Ich war sauer, dass sie mir mit ihrem Bondage Fetisch so auf die Nerven ging, aber sie ließ nicht locker. “Ich will frische Luft”, dachte ich schließlich laut, “und du willst gefesselt werden.” Sie nickte. “Und was schlägst du vor, wie wir eine Lösung für diese widerstreitenden Interessen finden?”, fragte ich sie. “Nun, wir könnten zuerst im Schlafzimmer verschwinden, für ein bisschen Fesseln”, meinte sie, “und anschließend spazieren gehen.”

“Verarschen kann ich mich alleine”, erwiderte ich grob, denn mir war schon klar, wenn wir erst einmal Sex hatten, dann hatten wir nachher bestimmt nicht mehr die Energie dazu, spazieren zu gehen. Mein Ärger wuchs. Bis mir dann auf einmal etwas einfiel – der perfekte Kompromiss. “Ich weiß, wie wir beides unter einen Hut bringen”, erklärte ich triumphierend. Marianne sah mich neugierig an. “Aber bitte nicht draußen im Wald fesseln”, wehrte sie gleich ab, “du weißt, ich mag keinen Outdoorsex!” Nein, den mag Marianne nicht, das wusste ich. Sie hasst es, wenn andere etwas von unserem Bondage Fetisch mitbekommen, wenn sie jemand hilflos in ihren Fesseln sehen könnte, und beim Outdoor Sex ist die Gefahr nun einmal recht groß. “Wenn ich dir verspreche, dass ich dich nicht im Wald fessele”, stellte ich ihr die Gretchen-Frage, “darf ich dann ansonsten alles mit dir machen?” Sie nickte eifrig und ihre Augen glänzten vor Begierde.

Sex mit Tochter | Die Tochter wollte Sex

Geschrieben am 24. 06. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 37.993 mal gelesen.

Man nimmt für richtig gute Freunde ja so einiges auf sich, zumindest ergeht es mir so. Mein bester Kumpel Alfred, den wir alle nur Al nennen, wollte mit seiner Frau in Urlaub fahren. Soweit ist das nichts Ungewöhnliches, allerdings wollte er seine achtzehnjährige Tochter auf keinen Fall alleine lassen. Er und seine Frau erzählten mir, dass Sissi, also ihr einzige Tochter, wohl mit einem Kerl etwas gehabt hätte, der ihr nun trotz der Trennung nachstellen würde. Ansonsten hätten sie das Kind, das ja eigentlich eine junge erwachsene Frau war, natürlich soweit vertraut und sie alleine im Haus gelassen. Aber unter diesen Umständen baten sie mich, für die zehn Tage bei ihnen im Gästezimmer einzuziehen, damit jemand als Aufpasser und Ansprechpartner für Sissi da sei. Vor allem abends.

Na ja, ich hatte meine Freundin ein paar Wochen zuvor verlassen, weil sie mich mit ihrem Vorgesetzten betrogen hatte, das dreckige Miststück. Ich hatte Zeit und mir war es egal, von wo aus ich auf die Arbeit fuhr. Zudem kannte ich Al und seine Familie seit ewigen Zeiten. Trotzdem ließ sich Sissi nur unter großem Protest auf diesen Deal ein, was sie mir auch deutlich zeigte, als ich meinen Koffer im Gästezimmer auspackte. Sie trotzte und erklärte mit ihrem wunderschönen Gesicht, dass sie sich von mir nichts sagen lassen würde. Ich erwiderte nichts dazu, sondern musste mal wieder damit klar kommen, dass das kleine Mädchen, das vor Jahren noch mit Barbies spielte, inzwischen ein attraktiver, volljähriger Teenager geworden war.

An diesem Abend saß ich noch mit der vollständigen Familie am Tisch zum Abendbrot. In der Nacht fuhren Al und seine Liebste auf ihn ihr zweisames Urlaubsvergnügen. Sissi und ich blieben alleine zurück. Wieder guckte sie mich giftig an. „Pass mal auf“, sagte ich zu ihr „Ich mache dir das Leben nicht schwer. Ich bin tagsüber arbeiten und am Abend hau ich mich vor die Glotze oder so. Ich habe nicht vor, mich als dein Erzieher aufzuspielen. Ganz bestimmt nicht.“ Das war meine Ansage, die sie endlich lächeln ließ, wenn auch mit einer gewissen Skepsis in den Augen. Als sich meine Aussage allerdings die nächsten drei Tage bewahrheitete, war sie wie ein braves Kätzchen, das um mich herumstreunte. Ich glaube, sie fand mich cool oder so.

Kategorien: Teensex

Dicke Weiber | Karibischer Orgasmus mit der dicken Uschi

Geschrieben am 28. 01. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 11.871 mal gelesen.

Mir war es einfach zu blöd, im Winter dick eingehüllt durch den Schnee zu stapfen. Ich wollte endlich meinen Traum erfüllen und Weihnachten und Silvester an einem schönen Sandstrand bei molligen Plustemperaturen verbringen. Genau das tat ich auch, denn ich war Single und mir stand niemand im Weg. Zwar bedauerte es meine alte Mutter, dass ich somit nicht an der Familienweihnachtsfeier teilnehmen würde, doch damit fand sie sich schließlich ab, nachdem ich erklärte, nicht jedes Jahr in die Südsee zu fahren. Am Ende wurde es zwar die Karibik, doch das ist ja fast dasselbe, nur geografisch betrachtet eben nicht. Vom Gefühl her schon. Und ich sage euch, ich genoss es ohne Ende, als ich meinen ersten Tag wenige Tage vor den Weihnachtsfeiertagen am weißen Sandstrand lag, einen Cocktail schlürfte und ab und an ins Meer sprang.

Dachte ich an meine Kollegen, Kumpel und Verwandten zu Hause, überkam mich ein bedauerndes Gefühl – für sie natürlich! Ich war für mich einfach happy, meine lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Dass es die richtige Entscheidung war, im Sommer zu so vorausgeplant zu buchen, bestätigte sich von Stunde zu Stunde mehr. Und es sollte alles noch besser werden. Schon am zweiten Tag entdeckte ich eine mollige Frau mit europäischem Aussehen, die trotz ihrer üppigen Kurven frühmorgens schon am Strand entlang joggte. Sie lief immer ein paar hundert Meter rauf und ein paar hundert Meter runter. Das geile war für mich, ihre ziemlich doll wippenden Riesentitten dabei zu beobachten. Ich muss ja zugeben, ich stehe auf Frauen mit Kurven. Überschlanke Girls mochte ich noch nie, für mich sind Frauen ab Kleidergröße 40 erst wirklich interessant. Und diese Frau gehörte definitiv dazu.

Mir imponierte nicht nur ihre erotische Figur, sondern auch, dass sie sich damit so offen zeigte. In diesem Augenblick war ich froh, so früh an den Strand gegangen zu sein. Auch am nächsten Tag war sie wieder um dieselbe Zeit am Strand und lief ihre Runden. Am dritten Tag konnte ich es mir nicht verkneifen und ich sprach sie an, weil ich sie nur zu dieser Zeit und an dieser Stelle sah, aber sonst nirgendwo. Ich versuchte es mit Englisch, aber mein starker Akzent verriet mich und sie überraschte mich, weil sie Deutsche war. „Du kannst deutsch mit mir reden. Ich komme aus Erlangen.“, sagte sie und reichte mir die Hand. Ihr Dialekt war unverkennbar, was mich nicht im Geringsten störte. Ich stellte mich mit meinem Namen vor und sie verriet mir mit vom Joggen schnellen Atem, dass sie Uschi hieß und hier ein Praktikum in einem Hotel ihres Stiefvaters machte.

Gruppensex | Gangbang und Gruppen Sex im Urlaub

Geschrieben am 03. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 43.754 mal gelesen.

Eine Reise ist lustig und schön, vor allem, wenn man unterwegs Leute kennenlernt, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt. Elle und Mario ahnten noch nichts von der frivolen Wendung ihres Urlaubs, als sie frohen Sinnes ihre Koffer packten und zum Flughafen fuhren. Wenige Stunden später startete ihr Cluburlaub. Überwiegend junge Leute in ihrem Alter von ungefähr dreißig Jahren, plus minus ein paar Jahre waren anwesend und suchten Entspannung. Das Areal war riesig, die Animateure nicht zu aufdringlich und die Umgebung extrem angenehm. Auch mit ihrem Zimmer waren Elle und Mario zufrieden, es hielt den angekündigten vier Sternen stand.

Die ersten zwei Tage testeten viele Angebote an und lernten auch schon nette Leute kennen. Die Nächte verbrachten die von Natur aus sehr Sex-willigen zwei mit jeder Menge von Liebe machen und animalisch poppen. Die Nächte waren lau, die Temperaturen ideal, um sich nackt in den Kissen innig vereint zu wälzen, bis die Haut vom Schweiß glänzte und die Orgasmen Entspannung und Erlösung zugleich waren. Der dritte Tag hielt für die beiden die Urlaubsbekanntschaft mit Anna und Johannes bereit. Sie hatten sich am Pool kennengelernt und sie verstanden sich prächtig. Die Mädels hatten ihre Themen miteinander, auch die Jungs wussten über Männersachen zu sprechen.

Eine dieser Männersachen war der Austausch über ihre Freundinnen. Jeder der beiden bekundete, wie geil er die Frau des anderen finden würde. Und irgendwie ergab das eine Wort das andere und die Idee war geboren, von der die Mädels noch überzeugt werden mussten. Auf alle Fälle mieteten sie ein Liebes-Loft an, das unweit des Club-Areals bereit stand. Anna und Elle fand die Geheimnistuerei ihrer Jungs verdächtig, aber sie ließen sich am Abend überraschen, als sie von ihnen entführt wurden. Es war dann doch eine ziemliche Überraschung, wo sie sich wieder fanden. Vor allem das Ambiente – und dass sie zu viert dort waren und nicht als Pärchen, wie das Liebes-Loft üblicherweise genutzt wurde.

Kategorien: Gangbang
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