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Urin: Sexgeschichten mit dem Tag "Urin"

Natursekt – Mandy pinkelt in den Schnee

Geschrieben am 29. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 26.321 mal gelesen.

Innerlich verfluchte ich meine Schwester, dass sie mich dazu rumgebracht hat, ihre Freundin Mandy mit dem Auto mitzunehmen. Anfangs war die Aussicht echt noch prima, eine hübsche, großbrüstige Blondine auf dem Beifahrersitz zu haben. Doch irgendwie war Mandy ziemlich zickig. Schon nach zwanzig Minuten nörgelte sie, dass sie Hunger hätte. „Du hättest bei meiner Schwester noch frühstücken können.“, sagte ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr ruhig. „Da hatte ich noch keinen Hunger.“, bluffte sie zurück. Also fuhr ich die nächste Raststätte mit ihr an und schimpfte über den erneut einsetzenden Schnee. Seit Tagen hatte es geschneit und alles war weiß. Wenigstens waren mittlerweile die Straßenverhältnisse einigermaßen okay und wir kamen relativ gut voran.

Wir aßen also jeder eine Bockwurst und Mandy schien wieder glücklicher zu sein. Weil ich weiß, wie Weiber so sind, schlug ich ihr vor, sie solle noch aufs Klo gehen. „Ich muss nicht, ich will lieber weiterfahren.“, waren ihre Worte. Alles gut zureden half nix. „Die Klos sind aber auch richtig eklig auf Raststätten, da will ich nicht pinkeln.“, argumentierte Mandy zuletzt. Dabei musste ich ihr sogar zustimmen. Als wir wieder im Wagen saßen und unseren Weg fortsetzten, trank Mandy die Hälfte unserer großen Cola-Flasche. Ich beachtete das gar nicht so, denn ich fantasierte so vor mich hin, wie es wohl wäre, Mandy einfach zu poppen. Ich wollte wenigstens im Kopfkino angenehme Szenen sehen.

Nach einer Weile nörgelte Mandy wieder rum, dass es langweilig sei. Sie wollte gar nicht mehr aufhören zu quatschen und zu nerven. In Gedanken stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund, dann hätte der wenigstens etwas Sinnvolleres zu tun. Aber ich ertrug es und schimpfte irgendwann wie anfangs erwähnt gedanklich auf meine Schwester, weil sie mich überredet hatte. Aber ändern konnte ich es auch nicht. Wenigstens war der Schneefall weniger geworden und ich konnte gemütlich über die Landstraßen cruisen. Die Autobahn mied ich wegen des Wetters. Schließlich kam es, wie es kommen musste. Mandy hatte ein neues Bedürfnis. „Ich muss mal pinkeln.“, knätschte sie. „Hier ist keine Raststatte und keine Tanke.“, sagte ich ihr.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex | Die spontane Blasenentleerung mit Natursekt-Sex

Geschrieben am 22. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 18.156 mal gelesen.

Als ich meine Freundin einst mit meiner Lust auf Sex überrumpelte, passierte es einfach. Es war früh am Sonntagmorgen und mich trieb meine Blase aus dem Bett. Ja, ich hatte zudem eine Morgenlatte, doch ich kann meinen Schwanz dennoch gut nach unten biegen und so war das auf dem Klo für mich noch nie ein Problem. Ich schlich also aus dem Bett und ging pissen. Ruhig plätscherte mein Urin in das Klobecken und machte dort sein beruhigendes Geräusch. Danach hatte ich immer noch einen Ständer und beim Gedanken an meine nackt im Bett liegende Freundin plötzlich auch riesige Lust auf Sex. Ich ging auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer und kuschelte mich anstatt unter meine Decke unter die von Karin. Ich schmiegte mich nah an sie heran, streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Burstwarzen. Karin seufzte wohlig und ich wusste nicht, ob sie wach war oder noch schlief. In meiner Lust fingerte ich einfach sanft von hinten ihre rasierte Muschi – und meine kleine, süße und versaute Freundin war schon ganz feucht zwischen den Schamlippen.

Ich dachte mir, es würde ihr gefallen, wenn ich sie mit meinem Schwanz beglücken und zärtlich wachpoppen würde. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an und trotz meiner ungeduldigen Geilheit schob ich ihr sehr, sehr langsam mein Glied in die heiße, nasse Pussy. Karin bewegte sich ein wenig, grunzte leicht und ich war immer noch unsicher, ob sie noch schlief, als ich ganz tief in ihr versunken war. Mit ruhigen Bewegungen verwöhnte ich sie mit meinem dicken Schwanz und nach und nach reagierte sie immer mehr auf mich. Ja, Karins Becken ging in den Gleichklang mit meinen Riemen über und nun war ich mir endlich sicher, dass mein frühmorgendlicher Sex-Überfall bei ihr gut ankam. Sehr gut sogar. Tatsächlich gefiel es Karin so sehr, dass sie mächtig geil war und total mitging.

Allerdings war ich nicht der einzige, der einen gewaltigen Druck auf der Blase hatte. Auch Karin erging es so, nur – so erzählte sie mir später – spürte sie gar nicht den Drang aufs Klo zu müssen, weil sie schon beim Aufwachen geil war und gevögelt wurde. Ich trieb es also mit Karin und besorgte es ihr richtig schön von hinten in die Pussy und als Gentleman achtete ich natürlich darauf, dass meine Frau vor mir zum Höhepunkt kam. Das gelang mir auch – und dann passierte das unglaublich geile! Während ihre Muschi orgastisch zu pochen anfing und Karin einen Höhepunkt erlebte, entleerte sich spontan Karins Blase und der heiße Natursekt floss und umspülte meinen Penisschaft. Karin erschrak, aber ich fand es so genial, dass ich murmelte, sie solle weiterpissen. Karin war locker und offen, also tat sie worum ich sie bat und sie pisste munter weiter. Ich hatte meinen Schwanz halb aus ihr herausgezogen, um es noch besser genießen zu können.

Kategorien: Natursekt

Pinkelspiele | Geile Pinkelspiele mit meiner Nachbarin

Geschrieben am 26. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 28.072 mal gelesen.

Wie es zum geilen Natursekt-Sex mit meiner scharfen Nachbarin kam, war schon ein sehr klassischer Fall. Die beste ist ein echt geiles Weib, aber oft ziemlich verplant. Zugute kam ihr auf jeden Fall das Fahrgestell, das wahrscheinlich jeden Mann dazu brachte, ihr einen oder mehrere Gefallen zu tun. Corinna hatte nämlich richtig geile Riesentitten, kein Monsterbusen, sondern ansehnlich große Brüste, an die ich nur zu gerne mein Gesicht pressen wollte – oder ein ganz spezielles, männliches Körperteil. Jedenfalls stand Corinna mit ihrem schlanken Traum-Body an meiner Tür und hatte mich aus meinem Sonntagnachmittagsvergnügen herausgeklingelt. Nur langsam stellte ich mein Notebook mit meinen Porno-Videos zur Seite und stand von meinem Sofa auf. Hätte ich gewusst, dass es meine geile Nachbarin war, wäre ich schneller zur Wohnungstür gesprungen.

„Hi Corinna, was gibt’s?“, fragte ich über sie erstaunt und blieb blicktechnisch an ihrem Wahnsinnsausschnitt hängen. Das störte sie keineswegs, aber sie trat verlegen von einem Bein auf das andere. Jedenfalls vermutete ich, dass es aus Verlegenheit gewesen war. „Hi Benno, sag mal. Hast du zufällig eine Tiefkühlpizza oder so was da? Ich habe vergessen einzukaufen und einen riesigen Hunger …“, gestand sie mir. Ich legte den Kopf zur Seite. „Na, komm erst mal rein. Ich schau mal, was ich im Kühlschrank habe.“, nutzte ich die Gelegenheit und ging mit ihr in die Küche. Natürlich wusste ich, dass ich nicht viel zu essen im Hause hatte. Ich öffnete den Kühlschrank und packte die Packung frischer Eier, die mir meine Mutter aufgequatscht und geschenkt hatte. „Wie wärs mit Rührei? Oder Spiegelei? Sonst kann ich dir nix anbieten.“, schlug ich Corinna vor.

„Ach Mist, ich kann nicht kochen … Magst nicht du vielleicht für uns beide …?“, versuchte sie es und drückte ihre dicken Titten noch ein wenig vor, sozusagen als zweit gewichtige Argumente. Mit Hintergedanken ging ich darauf ein. „Okay, du kannst schon mal den Tisch decken.“ Mit wenigen Handgriffen brachte ich Öl zum Bruzzeln und ich machte leckere Rühreier, die wir uns gemeinsam schmecken ließen. „Danke, die sind lecker.“, sprach Corinna zwischen zwei Bissen. Bald war alles aufgefuttert und ich hatte tierische Lust, meine Nachbarin zu poppen. „Ich muss mal aufs Klo, kann ich?“, riss mich Corinna aus meinen Gedanken. Wie passend. „Klar, aber nur, wenn ich zuschauen darf. Als kleine Belohnung, sozusagen.“, erklärte ich grinsend. Auch Corinna grinste. „Ach, so einer bist du. Das hätte ich vor dir ja gar nicht erwartet … Na dann komm mal mit.“

Kategorien: Natursekt

Golden Shower | Die goldene Natursekt Dusche

Geschrieben am 03. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 20.523 mal gelesen.

Das Abendrot stand dem Himmel gut. Doch meiner Liebsten stand das enge Kleid, das ihre Brüste und ihren Hintern umschmeichelte, noch viel besser als die letzten Sonnenstrahlen, die sich zu rosarot bis lachsfarben brachen. Ich hielt Maria fest im Arm, sie fror, denn die Kälte der heran nahenden Nacht legte sich langsam wie eine Decke über uns. Wir hatten spontan die nachmittägliche Geburtstagsfeier eines Kollegen verlassen und entschlossen, nicht mit dem Taxi oder dem Bus nach Hause zu fahren, sondern einen erfrischenden Fußmarsch hinzulegen. Ich war erstaunt, dass Maria trotz ihrer hohen Absätze diesen Vorschlag gemacht hatte, aber mir kam es entgegen. Nach der halbwegs maßvollen Völlerei war es angenehm, sich die Beine zu vertreten.

Unterwegs flirteten wir ausgelassen. Wir waren damals erst wenige Monate ein Paar. Kaum vorzustellen, dass wir mittlerweile schon viele Jahre einen gemeinsamen Weg gehen. Damals hofften wir auf dieses Glück und tasteten uns noch gegenseitig an die Vorlieben und Gedankengänge des jeweils anderen heran. Mir gefiel es sehr, ihren Körper neben meinem zu fühlen. In Gedanken waren wir längst zu Hause, zärtlich zog ich Maria aus und küsste ihren wundervollen Körper, der mich jeden Tag aufs Neue mehrfach in Wallung versetzte und mich hilflos geil werden ließ. Nein, hilflos war der falsche Ausdruck, denn Maria war mindestens so gierig nach mir und meinem männlichen Glücksspender, wie auf ihre Weiblichkeit.

Unterwegs hielt ich Maria an und zog sie zu mir her. Sie lächelte und schlug neckisch die Augen nieder. Ich mochte diesen leicht devoten Zug an ihr sehr, wohl wissend, dass sie beim Sex und in der Liebe auch anders konnte. Das stellte ich bald nach den ersten Nächten mit ihr fest. Wir küssten uns und ließen unsere Zungen ein neckisches Spiel vollführen, das jede Faser unserer Leiber in wohlige Anspannung und Vorfreude auf die Ankunft in meiner Wohnung versetzte. Als wir wieder unser Ziel verfolgten, spürte ich Drang. Und zwar einerseits den Drang, sie zu vernaschen. Andererseits den Drang meiner Blase und die Lust darauf, Maria endlich ein Geschenk zu machen, das sie hoffentlich positiv annehmen würde.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Fetisch | Geil gepisst und nass gevögelt beim Natursekt

Geschrieben am 20. 09. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 22.556 mal gelesen.

Meine Freundin Britta war eine ausgesprochene Tee-Trinkerin und sie musste sehr oft auf die Toilette. Ich weiß nicht woher diese Neigung kam, aber immer wenn sie aufs Klo ging, schlich ich ihr hinterher, lauschte an der Klotür und schaute durchs Schlüsselloch. Mein Blick fiel genau auf Britta, ich sah ihr Höschen an den Knöcheln hängen und meinte sogar, den Urinstrahl zu sehen, der an ihrer Muschi austrat und ins Wasser des Klobeckens plätscherte. Wenn Britta also am Abend vor dem Schlafen gehen aufs Klo ging, war ich immer angespannt, um diesen Moment bestmöglich auszukosten. Ich konnte mich ja gut hinstellen und sagen, dass ich auch nochmal aufs Klo gehe. Ich hatte lediglich darauf zu achten, dass ihr nicht mein jeden Abend vorhandener harter Schwanz auffiel. Zumindest sollte er ihr nicht auffallen wenn ich wusste, dass sie auf keinen Fall Sex haben, sondern schlafen wollte. Wenn sie allerdings auch geil war, hatten wir so geniale Nummern. Mir fehlte zu meinem Glück nur, dass wir uns gegenseitig anpissten.

Davon träumte ich lange, aber mit Britta wurde diese Vorstellung nicht Realität. Dafür musste erst Nicole in mein Leben treten, die ich nach dem Beziehungsaus zwischen Britta und mir kennenlernte. Ich war in einer Bar und dort riss sie mich auf oder umgekehrt, so genau weiß ich das leider nicht mehr. Aber Nicole ging mit zu mir und wir hatten wilden Sex, bis wir einschliefen. Als ich erwachte, hatte ich noch so einen Durst, dass ich erst gar nicht an Nicole gedacht hatte. Ich lief an der Klotür vorbei, sie stand offen und ich checkte erst kurz darauf, dass eine nackte Frau in meiner offenen Toilette auf dem Klo saß und ungeniert pinkelte. Ich drehte um und guckte genauer in mein Badezimmer und ich begriff, dass ich am Vorabend einen sehr erotischen und weiblichen Gast mitgebracht hatte. Nicole grinste mich an, sagte Hi und stand auf, als der Urinstrahl versiegte. Ich meinte aber, ich hätte noch zwei drei Tropfen hinab ins Becken fallen sehen, bevor sie spülte und ohne sich abzuwischen zu mir kam, um mich auf die Wange zu küssen.

Nicole blieb nicht nur diese Nacht und diesen Tag, sondern sie blieb einfach für immer, nahezu. Sie holte zwei Reisetaschen und einen Rucksack voll Zeug aus der Wohnung ihres Bruders, wo sie für kurze Zeit untergekommen war, und zog bei mir ein. Und ich sagte nichts dagegen, weil sie mit Vorliebe bei offener Klotür vor mir pisste und auch sonst ein sehr lieber Mensch war, mit dem ich poppen konnte. Nun, außerdem war Nicole aufmerksam genug, dass sie ziemlich bald kapiert hatte, wie sehr es mich erregte, wenn sie vor mir pinkelte. Das sagte sie mir aber nicht einfach so. Nicole passte den Moment ab, in dem ich duschte. Sie kam ins Bad, zog sich wortlos aus und stellte sich nackt zu mir unter das Wasser. Das stellte sie ab und sie lehnte sich an die gekachelte Wand, um mit geöffneten Schenkeln einfach abzupissen. Der Strahl traf nur auf meine Füße und umspielte diese mit Körperwärme, aber das war mehr Natursekt Fetisch als ich bisher aus nächster Nähe mit Kontakt erlebt hatte – abgesehen von meinem eigenen.

Kategorien: Natursekt
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