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untreue Ehemänner: Sexgeschichten mit dem Tag "untreue Ehemänner"

Schwanz blasen | Sie wollte mir nicht den Schwanz blasen

Geschrieben am 08. 05. 2009, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 39.690 mal gelesen.

Manchmal ist es echt ein Kreuz mit Frauen, besonders mit meiner eigenen. Julia schätzt es nämlich sehr, wenn ich ihr die Muschi lecke, doch wenn ich einmal den Wunsch äußere, sie soll mir doch bitte einen blasen, dann verneint sie zumeist und lässt mich im Stich. Neulich hatten wir wieder dieses Thema. Den ganzen Tag war ich auf Arbeit schon geil und lief mit einem dicken Rohr durch die Gegend, was auch peinlich sein kann, wenn man mit weiblichen Mitarbeitern zu tun hat. Nun ja, jedenfalls kam ich am Abend heim und nach dem Abendbrot bat ich sie, dass sie mir einen blasen soll. Wie meist verweigerte mir Julia diesen Wunsch und ich saß da mit meinem Rohr und war unzufrieden.

Als wir später im Bett lagen und ich sie irgendwann schlafen hörte, war ich immer noch unbefriedigt und wollte unbedingt abspritzen, aber nicht durch wichsen, sondern durch Julia. Ich schaltete das kleine Licht an und betrachtete Julia. Ihr Mund stand weit offen und sie sabberte ein wenig. Ich schätzte, dass dies locker reichen würde, um ihr meinen harten Schwanz zu kosten zu geben. Ich stieg aus dem Bett, mein Schwanz stand ab und ich beugte mich mit dem Unterleib über ihr Gesicht. In der Hand hielt ich mein Rohr und führte meine Eichel an ihre Lippen und rieb meinen Schniedel über ihre Zunge. Vorsichtig schob ich meinen Ständer tiefer in ihren Mund. Es war echt ein geiles Gefühl, wohl auch, weil ich nicht wollte, dass Julia dabei wach wurde.

Vorsichtig poppte ich in ihren Mund. Es war zwar nicht so, als wenn mir eine Frau einen blasen würde, aber auf seine Weise war es sogar besser, vielleicht weil ich auch so verdammt notgeil war. Meine Hand rieb zusätzlich meinen Schwanz, meine Eichel war tief in ihrem Mund und Julia grunzte im Schlaf, was mich kurz zusammenzucken ließ, aber sie wachte nicht auf und drehte sich auch nicht um. Also spielte ich mein Spiel weiter und gab meinem Trieb vollem Lauf. Ich stöhnte sehr leise und unterdrückt, spürte, wie ich gleich kommen würde und ich wichste halb in ihrem Mund und spritzte heftig ab. Alle Schübe von der Sahne landeten in ihrem Mund und Julia wurde nicht davon wach, aber ich war erleichtert und konnte nun endlich zufrieden einschlafen.

Sexfreundin | Sex mit der Freundin meiner Frau

Geschrieben am 17. 03. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 26.909 mal gelesen.

Mit Sonja war ich schon mehrere Jahre zusammen und wir liebten uns. Erst waren wir befreundet, bis wir uns die tieferen Gefühle und Begierden gegenseitig eingestanden und uns das erste Mal küssten. Dieser Kuss entbrannte zu einer langen und erschöpfenden, erotischen Keilerei, die dazu führte, dass wir ein Paar wurden. Gemeinsam bezogen wir eine nette Wohnung, teilten einfach alles. Es gab nichts, das uns hätte auseinander bringen können. Bis Sonja ihre Arbeitsstelle wechselte und sie eines Tages eine Kollegin mit nach Hause brachte. Alexa raubte mir den Atem, aber ich ließ mir nichts anmerken. Sie war ein ganz eigenes Kaliber von Frau, die Sorte, die jeder Mann gerne wenigstens einmal sein Eigen nennen möchte.

Sonja hatte sich mit Alexa angefreundet und sie kam häufig nach Feierabend mit auf einen Plausch und ich verstand mich mit ihr ebenfalls prima. Verstohlen blickte ich ihr auf die schönen Brüste, sie hatte eine Vorliebe für halb durchscheinende Tops, doch auch ihr gesamter Körper, ihr Hintern und die süßen Grübchen, die sich bildeten, wenn Alexa herzlich lachte, zogen mich in ihren Bann. Vor Sonja und ihrer Freundin ließ ich mir nichts anmerken und ich hatte gedacht, dass es mir sehr gut gelungen sei. Aber denken heißt bekanntlich ja nichts wissen.

Zwei Jahre beflügelte Alexa schon meine Fantasie und das wirkte sich auch positiv auf das Sexleben von Sonja und mir aus. Wenn ich die Augen schloss, sah ich geistig häufig, wie ich Alexa gerade berührte, sozusagen ein geistiger Seitensprung, den niemand anprangern konnte. Dann erhielt Sonja eine Einladung zu einem Klassentreffen, zu dem sie unbedingt fahren wollte. Die Heimat ihrer Kindheit war allerdings in Baden-Württemberg und wir lebten damals in Niedersachsen. Deswegen plante sie drei Tage, in denen Sonja die Umgebung aus den frühen Tagen ihres Lebens erkunden wollte. Ich konnte sie nicht begleiten, denn ich bekam keinen Urlaub. Das Klassentreffen fand an einem Samstag statt und am Freitagmorgen davor verabschiedete sich Sonja von mir. Dann war ich allein.

Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 210.779 mal gelesen.

Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.

Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.

Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.

Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?”

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