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Tochter: Sexgeschichten mit dem Tag "Tochter"

Sex mit Tochter | Die Tochter wollte Sex

Geschrieben am 24. 06. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 37.993 mal gelesen.

Man nimmt für richtig gute Freunde ja so einiges auf sich, zumindest ergeht es mir so. Mein bester Kumpel Alfred, den wir alle nur Al nennen, wollte mit seiner Frau in Urlaub fahren. Soweit ist das nichts Ungewöhnliches, allerdings wollte er seine achtzehnjährige Tochter auf keinen Fall alleine lassen. Er und seine Frau erzählten mir, dass Sissi, also ihr einzige Tochter, wohl mit einem Kerl etwas gehabt hätte, der ihr nun trotz der Trennung nachstellen würde. Ansonsten hätten sie das Kind, das ja eigentlich eine junge erwachsene Frau war, natürlich soweit vertraut und sie alleine im Haus gelassen. Aber unter diesen Umständen baten sie mich, für die zehn Tage bei ihnen im Gästezimmer einzuziehen, damit jemand als Aufpasser und Ansprechpartner für Sissi da sei. Vor allem abends.

Na ja, ich hatte meine Freundin ein paar Wochen zuvor verlassen, weil sie mich mit ihrem Vorgesetzten betrogen hatte, das dreckige Miststück. Ich hatte Zeit und mir war es egal, von wo aus ich auf die Arbeit fuhr. Zudem kannte ich Al und seine Familie seit ewigen Zeiten. Trotzdem ließ sich Sissi nur unter großem Protest auf diesen Deal ein, was sie mir auch deutlich zeigte, als ich meinen Koffer im Gästezimmer auspackte. Sie trotzte und erklärte mit ihrem wunderschönen Gesicht, dass sie sich von mir nichts sagen lassen würde. Ich erwiderte nichts dazu, sondern musste mal wieder damit klar kommen, dass das kleine Mädchen, das vor Jahren noch mit Barbies spielte, inzwischen ein attraktiver, volljähriger Teenager geworden war.

An diesem Abend saß ich noch mit der vollständigen Familie am Tisch zum Abendbrot. In der Nacht fuhren Al und seine Liebste auf ihn ihr zweisames Urlaubsvergnügen. Sissi und ich blieben alleine zurück. Wieder guckte sie mich giftig an. „Pass mal auf“, sagte ich zu ihr „Ich mache dir das Leben nicht schwer. Ich bin tagsüber arbeiten und am Abend hau ich mich vor die Glotze oder so. Ich habe nicht vor, mich als dein Erzieher aufzuspielen. Ganz bestimmt nicht.“ Das war meine Ansage, die sie endlich lächeln ließ, wenn auch mit einer gewissen Skepsis in den Augen. Als sich meine Aussage allerdings die nächsten drei Tage bewahrheitete, war sie wie ein braves Kätzchen, das um mich herumstreunte. Ich glaube, sie fand mich cool oder so.

Kategorien: Teensex

Mutter Tochter Sex | Von Mutter und Tochter vernascht

Geschrieben am 11. 02. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, reife Frauen, Teensex und wurde 55.335 mal gelesen.

Wir konnten schon auf der Rückbank im Taxi nicht mehr die Finger voneinander lassen. Ich schob Ariane meine Hand unter den Minirock und schlüpfte unter den Slip, um ihre schon jetzt ziemlich nasse Muschi mit meinen kreisenden Fingern auszufüllen und ihren Kitzler zu liebkosen. Sie war nicht weniger forsch und machte sich reibend an meinem Riemen zu schaffen, der hart in seinem Stall gegen diesen Zustand rebellierte. Wenn der Taxifahrer nicht schon den einen oder anderen skeptischen Blick durch den Rückspiegel geworfen hätte, wäre ich nicht zu verschämt gewesen und hätte Ariane auf meinen Schoß gezogen, um mit ihr im Wagen zu vögeln. Keinesfalls wollte ich es mir aber mit einem Taxifahrer verscherzen, daher beließen wir es bei der dennoch nicht langweiligen Handarbeit.

Großzügig gab ich beim Aussteigen an unserem Zielort Trinkgeld an den leicht entnervten Fahrer. Ariane zog mich danach sofort in ihr Treppenhaus und knutschte mich ab. Ihre Titten fühlten sich warm und schwer in meiner Hand an, wir konnten uns kaum beim Hochgehen beherrschen. Hätte es einen Aufzug gegeben, tja dann wären wir gar nicht mehr in ihrer Wohnung angekommen. So aber landete ich auf ihrer Wohnlandschaft, das Bett fanden wir nicht mehr. Ich drückte sie gegen das Polstermöbel und schnappte mir ihren Slip, zog ihn über ihren Po und sie fädelte ihre Füße aus dem sehr klein ausgefallenen Teil. Wollüstig leckte ich über ihre Spalte und zog mir mit einer Hand meine Hose aus. Als ich doch beide Hände zur Hilfe nehmen musste, nutzte Ariane die Sekunde aus und entblößte ihre schönen Titten.

Sie wusste, was sie wollte und zog mich sogleich wieder an ihre Grotte und ich schleckte ihren Lustspalt mit Vergnügen aus. Ihr Saft schmeckte lecker und ihre Erregung war nicht zu überhören. Unruhig zappelte sie durch ihre Geilheit unter meiner findigen Zunge, bis sie mich einfach zu sich zog, zeitgleich mein Shirt von meinem Oberkörper zog und sich fest an mich presste. Mein Schwanz fuhr in die feucht-heiße Höhle und ich bumste sie, wir vögelten uns, dass es eine wahre Lustorgie der Gefühle war. Wieder und wieder küsste ich dabei ihre Titten oder presste sie unruhig, bis ich sie mir von hinten vornahm und Ariane einen richtig geilen, ersten Abgang verpasste. Mein Kolben stieß in sie hinein, viele Weiber wären in diesem Moment in meinen Fängen gewesen, doch nur Ariane konnte es mit mir genießen, enorm geilen Sex zu haben. Und irgendwann, nach endlosen Minuten des Genießens, kam es mir kraftvoll und intensiv, dass mein Saft in ihre gleichfalls heftig orgastisch pulsierende Muschi schoss.

Erotische Verkupplung – Endlich wieder Sex

Geschrieben am 18. 06. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.917 mal gelesen.

Anabel konnte es nicht mehr aushalten, zusehen zu müssen, wie ihre Mutter Margot mehr und mehr vereinsamte und sich gehen ließ. Ihre Mutter war eigentlich eine lebensfrohe Frau gewesen, bis sich ihr Freund mehr als einen üblen Fehltritt in ihrer Beziehung erlaubt hatte. Als Florian das erste Mal fremdgegangen war, schmerzte es Margot, doch sie sagte sich, dass das einfach mal passieren kann. Dabei dachte sie an den einen eigenen Seitensprung Sex, den sie ziemlich zu Beginn ihrer Liebschaft mit Florian riskiert hatte, weil sie sich noch nicht ganz sicher war, ob er der richtige für sie sei. Und weil die Gelegenheit Liebe machte. Florian beließ es leider nicht bei seinem einmaligen Ausrutscher, Margot musste zu guter Letzt sogar ihren Freund beim Sex mit einer anderen in ihrem eigenen Bett erwischen. Das war eine Entgleisung zu viel, sie schmiss ihn raus, ungeachtet der vielen Jahre, die sie auch auf angenehme Weise verbracht hatten.

Obwohl Anabel gut mit Florian ausgekommen war, verstand sie die Reaktion ihrer Mutter und unterstützte sie so gut sie es vermochte. Ebenso wunderte sie sich nicht, dass Margot sich zuerst in ihren eigenen vier Wänden verschanzte und nur wenn es nicht anders ging die Wohnung verließ. Doch diese Sache nahm leider Ausmaße an, die nicht mehr als gesund zu bewerten waren. Als Hausfrau musste Margot kaum das Haus verlassen, höchstens um einen Einkauf zu tätigen oder um einen Arzt aufzusuchen. Selbst ihre Freundinnen besuchte Margot nicht mehr, geschweige denn einen Friseur. Dabei war Margot doch erst Anfang vierzig und somit attraktiv für einige Männer, die nur auf eine Gelegenheit und eine ansprechende Frau wie sie warteten.

Um dem Elend ein Ende zu bereiten, machte sich Margots Tochter die Mühe, nach Männer zu suchen, die Margot auf neue Gedanken bringen sollten. Und wenn sie nur mal wieder richtig schönen Sex haben würde, um sich erotisch begehrenswert zu fühlen. Anabel war sich sicher, dass sie auf diese Weise einiges erreichen könnte. Zwar mussten die Typen, die sich auf ihre Online-Anzeige meldeten, ihren Ansprüchen genügen und nicht durch ihr Kontrollmuster fallen, aber ansonsten war sie nicht zu wählerisch. Margot sollte schließlich selbst herausfinden, wer vielleicht für mehr infrage käme. So vereinbarte sie ein Treffen mit Jürgen, der schon ganz scharf auf das Kennenlernen mit Anabels Mutter war. Damit Margot eine gute Figur hermachte, zwang ihre Tochter sie dazu, einen Friseurbesuch auf sich zu nehmen. Im Anschluss shoppten sie neue, sexy Klamotten, Dessous und neue Schuhe.

Kategorien: Hausfrauen

Oma poppen | Eine hilfsbereite Oma für Poppen & mehr

Geschrieben am 18. 01. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 41.463 mal gelesen.

Einfach hatte man es als alleinerziehender Vater nun wirklich nicht. Keineswegs möchte ich behaupten, dass es alleinerziehende Mütter leichter hätten, aber ich hatte oft das Gefühl, dass man als Vater weniger Verständnis von seinem Chef für seine Vaterpflichten bekommt, als es bei einer Mutti der Fall wäre. Meine kleine Tochter war vier und ging in den Kindergarten und auf meiner Arbeit war bekannt, dass ich mich alleine um sie kümmern musste, seit ihre Mutter mit einem anderen Kerl davongelaufen war. Meine Tochter war zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt und bis dato hatte ich immer Arbeit und Kind unter einen Hut gebracht. Doch als ein extremer Großauftrag im Betrieb absolute Priorität hatte, wurde es für mich zusehends eng, die Kleine rechtzeitig vom Kindergarten abzuholen. Vermehrt kam ich zu spät und durfte mir schon böse Worte von den Kindergärtnerinnen anhören.

An einem Sonntagnachmittag unterhielt ich mich genau darüber mit einer Nachbarin ohne irgendwelche Absichten. Sie war dreiundfünfzig, nicht mehr berufstätig und hatte gelegentlich ihre Enkelkinder zu Besuch, die ungefähr so alt wie meine Kleine waren. Im Sandkasten hatten die drei Kinder schon zusammen gespielt. Jedenfalls bot mir Doris an, meine Tochter für mich unter der Woche vom Kindergarten abzuholen und wenn ich von der Arbeit zurückgekehrt wäre, könnte ich sie bei ihr abholen. Ich glaubte es nicht, dass sie sich so bereitwillig anbot, nach dem sie mir mehrfach versichert hatte, dass sie das sehr freuen würde, wenn sie meine Lütte betreuen dürfte, sagte ich zu. Es war eine riesige Erleichterung für mich, dass Doris meine Tochter stetig und pünktlich abholte, ich wusste nicht, wie ich mich bei ihr hätte bedanken sollen.

So lud ich sie oft ein, mit mir und meiner Tochter bei mir zu essen, weil sie Bargeld nicht annehmen wollte. Es kamen interessante Gespräche dabei zustande, die auch sehr spät werden konnten, besonders wenn wir uns noch ein Glas Wein gönnten, wenn die Kleine bereits schlief. Umso besser wir uns kennenlernten, desto offener sprachen wir über alle Themen. Irgendwann auch über Sex. Doris gestand mir, wie sehr ihr Sex und ein Partner fehlen würden. Sie erzählte mir, dass sie seit sieben Jahren alleine lebte und seitdem nur eine dreimonatige Beziehung hatte, die in die Brüche ging. Auf die Gründe wollte sie nicht eingehen, aber sie betonte nochmal, dass sie dringend mal wieder einen echten Schwanz in die Muschi benötigen würde.

Kategorien: Omasex

Sexgeile Tochter | Sexgeil – Wenn die Tochter wie die Mutter

Geschrieben am 30. 10. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 70.506 mal gelesen.

Miras Vorbild war ihre Mutter Mona, sie wollte so sein wie sie. Als sie noch ein kleines Mädchen war, trennte sich ihr Vater von ihrer Mutter und sie hatte ihn noch ein paar Mal gesehen, bis er komplett aus ihrem Leben verschwunden war. Damals bekam Mira nicht mit, dass ihre Mutter eine Frau war, die ihre Finger nicht von Männern lassen konnte. Es war in ihr der Drang, Männer zu erobern, sie zu poppen und dann wieder abzulegen. Den Vater von Mira hatte Mona wirklich geliebt, aber dennoch konnte sie ihre Sexgeilheit nicht unter Kontrolle halten. Das war schließlich auch der Grund für die Trennung und die Scheidung. Mona war immer bemüht gewesen, auch nach dem Weggehen ihres Mannes vor Mira ihre Männerbekanntschaften geheim zu halten.

Dies gelang ihr allerdings nur, bis Mira älter war. In der Pubertät erkannte sie denn bald, was ihre Mutter machte, wenn sie nicht arbeiten war oder zu Hause ihre Pflichten erledigte. Als sie mit einer Freundin in der Stadt unterwegs war, hatte sie ihre Mutter mit einem fremden Mann in einem Taxi sitzen sehen und sie sah auch, wie sie sich küssten. Es war kein Kuss aus Liebe, wie sie fand, sondern ein gieriger Kuss, der nach Sex aussah. Einige Tage später sprach sie Mona darauf an und die sah in den Augen ihrer Tochter, dass sie Mira nichts mehr vormachen konnte. So blieb sie bei der Wahrheit und erzählte ihr von ihrer Leidenschaft.

Mittlerweile war Mira achtzehn Jahre alt geworden und sie hatte ihre Mutter beim damaligen Gespräch versprochen, erst Sex zu haben, wenn sie volljährig und absolut dazu bereit wäre. Für Mira war es eine Qual so lange warten zu müssen, aber sie hielt sich strikt an ihr Versprechen und mehr als heiße Küsse hatte sie mit keinem Jungen zuvor ausgetauscht. Sobald sie jedoch achtzehn war, ging sie auf die Suche nach ihrem ersten Mal. Sie schmiss sich nicht dem erstbesten an den Hals, sondern wählte mit sicherer Hand denjenigen aus, der ihr gefiel und wohl auch in der Lage sei könnte, ihre Lust zu wecken, um sie anschließend zu stillen.

Kategorien: Teensex
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