Tittensex: Sexgeschichten mit dem Tag "Tittensex"

Nachbarin Sex | Geile reife Nachbarin braucht dringend Sex

Geschrieben am 10. 07. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 95.005 mal gelesen.

Wie im Film kam es mir vor, was mir vor zwei Jahren passierte. Damals lebte ich noch in einem großen Mietshaus und als ich abends von der Arbeit heimkam hörte ich die Nachbarn neben mir lauthals streiten. Das kam oft vor und ich beachtete es bereits nicht mehr, sondern war froh, mir was Bequemes anzuziehen, mir eine Pizza zu machen und mich vor den Fernseher hauen zu können. Diese Dinge machte ich denn auch. Meine Nachbarn waren übrigens ein Pärchen, beide um die fünfundvierzig und bei ihnen lief es ganz und gar nicht mehr rund. Seine Frau war eine Blondine mit großen Brüsten und einem recht netten, runden Hintern. Während ich nach dem Essen irgendeinen merkwürdigen Film ansah, hörte ich die Nachbartür laut knallen und jemanden wütend die Treppe hinab stapfen. Dann war endlich kein Ton mehr von drüben zu hören.

Eine ganze Zeit später läutete es bei mir. Ich stand auf und fragte mich, wer das denn sein könnte. Durch den Spion sah ich meine blonde, reife Nachbarin. Ich öffnete und fragte was ich für sie tun könne. Elisabeth, so hieß meine Nachbarin, fragte, ob ich für sie Zucker hätte. Ich roch sofort, dass sie harten Alkohol getrunken hatte, aber betrunken war sie nicht, nur ein bisschen angeheitert. Meine Aufmerksamkeit wurde aber mehr davon erregt, dass sie nur so ein fast durchsichtiges Teil anhatte, eine Art Morgenmantel, das vorne zugebunden war. Während ich sie so anschaute, merkte ich dass sie scheinbar nichts darunter trug.

Ich bat sie herein und ging in die Küche, wohin sie mir folgte. In einem meiner Schränke fand ich eine halbe Packung Zucker, die ich ihr reichte. Elisabeth schaute den Zucker an, als wenn ich ihr einen Alien in die Hand gedrückt hätte und stellte ihn achtlos auf der Anrichte ab. Dann fiel sie plötzlich über mich her, zog mich zu sich heran. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. „Ich bin verdammt heiß, ich brauch dringend was zum poppen.“, raunte sie, dann presste sie mir ihre Lippen auf den Mund und fasste mir schon in meine Hose. Das überrumpelte mich so sehr, dass ich sie von mir wegschieben musste.

Dicke Huren | Dicke private Hure poppen

Geschrieben am 19. 05. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Nutten und wurde 40.637 mal gelesen.

Eingestehen wollte ich es mir ja eigentlich nicht, dass dicke Frauen auf mich total erotisch wirkten. Mir war das unheimlich, denn meine Kumpels fuhren stets auf die schlanken Girls ab, die eine Top-Figur hatten und lästerten gerne über „dicke Tonnen“, die meinen Schwanz zum Stehen brachten. Damals war ich erst zwanzig und leicht beeinflussbar, deswegen suchte ich mir wie meine Freunde schlanke Frauen als Freundin und doch sehnte ich mich nach den runden weichen Formen einer molligen oder gar dicken Frau. Viele Frauen von schwerem Kaliber haben ein total süßes Gesicht und sind nicht eingebildet wie manch eine, die nur Wasser trinkt und Salat isst, damit ja kein Gramm zu viel auf der Waage erscheint.

Einmal hatte ich mich mit einer dicken Frau in meinem Alter verabredet, die ich in einem Kaufhaus-Café kennengelernt hatte. Ich war echt verknallt und scharf auf sie und wir gingen am nächsten Tag in einem Park spazieren und ausgerechnet an diesem Tag liefen mir meine Kumpels über den Weg und machten sich total lustig. Weil ich mir nicht die Blöße geben wollte, wendete ich mich von dem Mädchen ab und gesellte mich zu den Jungs. Heulend lief sie davon und ich hatte jahrelang ein schlechtes Gewissen, weil ich kein Rückgrat gezeigt hatte und zu ihr stand. Doch man wird älter, der Freundeskreis ändert sich, neue Chancen tun sich auf.

Trotzdem war meine erste sexuelle Erfahrung mit einer dicken Frau mit einer privaten Hure. Ich war auf einem Lehrgang, den mir mein Chef aufgedrückt hatte und ich tigerte durch die Stadt mit einem Kollegen, der allerdings dort arbeitete und sich auskannte. Mit ihm ging ich zu einer Kneipe und unterwegs zeigte er auf eine Wohnung im zweiten Stock. „Dort oben wohnt eine private Hure, die ist aber echt fett und trotzdem laufen ihr die Kerle die Bude ein.“, sagte er, aber nicht abwertend, sondern nur feststellend. Dieses Wissen ließ mich nicht mehr los und ich beschloss, diese Gelegenheit wahrzunehmen. Selbst wenn es schief gegangen wäre, hätte ich es doch wenigstens versucht.

Omasex | Oma-Besuch mit Sex-Erlebnis

Geschrieben am 18. 05. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 110.211 mal gelesen.

Regelmäßig besuchte Daniel seine Oma, ungefähr einmal im Monat. Er tauchte spontan auf, ohne Ankündigung und meistens war seine Oma auch alleine. Mit einem Kuchen bestückt und manchmal einem Blumenstrauß machte er ihr eine Freude und hörte sich ihre Geschichten und was ihr auf dem Herzen lag an. Daniel war Anfang zwanzig, seine Oma sechzig. Sie war lustig und aufgeschlossen und machte auch Späßchen mit. Sie war seiner Meinung nach besser drauf als seine Mutter, die einundzwanzig Jahre jünger war als ihre Mutter. Auch an einem Maitag machte sich Daniel wieder auf zu seiner Großmutter, diesmal hatte er nur Quarkbällchen im Gepäck, aber auch darüber freute sie sich.

Erst als er ihr Wohnzimmer betrat bemerkte er, dass sie Besuch hatte. Es war eine Frau, vielleicht ein bisschen jünger als seine Oma, dafür aber noch relativ gutaussehend und freizügig angezogen. Von ihren großen Brüsten zeigte sie sehr viel, es war ein ausladendes Dekolleté. Etwas Hüftgold besaß die ältere Frau, doch das stand ihr sehr gut. Das Gesicht war von einigen Falten gezeichnet, aber sie wirkte dennoch sehr frisch. Gut erzogen begrüßte Daniel die Frau, die sich als Magarete vorstellte und ihn offen anlächelte. Seine Oma erklärte Daniel, dass Magarete eine alte Freundin sei, die sie vor kurzen wieder getroffen hatte. Belustigt erzählten sie von früheren Zeiten, als sie – wie sie selbst sagten – noch jung und sexy waren und jedem Kerl den Kopf verdrehen konnten.

Daniel lauschte aufmerksam, denn davon hatte er seine Oma noch nie erzählen hören und Magarete hatte auch interessante Dinge über seine Oma in jungen Jahren zu berichten. Nie hätte Daniel beispielsweise gedacht, dass sie vor seinem Opa mehrere andere Kerle gehabt hatte. Magarete und die Oma lachten herzlich, als sie sich an einen erinnerten, der sich nicht zwischen ihnen beiden entscheiden konnte und so am Ende leer ausging, weil sie mit zwei älteren Jungs auf den Heuboden gegangen waren.

Kategorien: Omasex

Babybauch Sex | Lust auf Sex mit Babybauch

Geschrieben am 28. 04. 2009, abgelegt in Schwanger und wurde 32.061 mal gelesen.

Finn war Cassie nur zufällig über den Weg gelaufen. Eigentlich ging er nie in ihrer Nähe einkaufen, doch ein Facharzttermin hatte ihn in die Gegend gebracht und er wollte gleich dort ein paar Kleinigkeiten für den Kühlschrank kaufen, bevor er heimfuhr. Als er durch die Gänge ging, entdeckte er Cassie, die zu diesem Zeitpunkt hochschwanger war. Sogleich ging er zu ihr, denn er hatte sie lange nicht gesehen. Vor allem weil er ihren Mann nicht leiden konnte, der sich seiner Meinung nach viel zu rücksichtslos und egoistisch im Gegenüber benahm. „Hi Cassie!“, sprach er sie an und sie freute sich riesig. Als sie sich umarmten, fiel ihm auf, dass nicht nur ihr Bauch enorm angewachsen war, sondern auch ihre Brüste.

„Mensch, bei dir ist es ja bald soweit. Gut siehst du aus, richtig strahlend!“, machte Finn Cassie ein Kompliment. „Ja, in vier Wochen ist es soweit, dann kommt das Kleine endlich auf die Welt.“ Gemeinsam kauften sie ein und Finn bot ihr an, ihr die Einkaufstasche nach Hause zu tragen. Cassie war erleichtert darüber, denn das zusätzliche Gewicht durch den dicken Bauch und allgemein durch die Schwangerschaft machte besonders ihren Füßen zu schaffen, aber auch ihr Rücken litt darunter. In ihrer Wohnung ließ Cassie sich auf das Sofa sinken, streckte die Beine weit von sich und umfasste ihre runde Kugel. „Ich räum dir die Sachen weg!“, rief ihr Finn aus der Küche zu.

Cassie bedankte sich dafür bei ihm, als er sich ihr gegenüber auf den Sessel setzte. „Christof hätte das niemals getan, er sagt immer, seiner Mutter hätte auch bis zum letzten Tag vor der Geburt alles selbst gemacht.“ Finn konnte sich das gut vorstellen, genau das mochte er an Christof nicht. Seine Augen wanderten über ihren Körper, der für ihn verdammt erotisch war. Schon früher stand er auf Cassie, doch nun, wo er sie zum ersten Mal als vollbrüstige, hochschwangere Frau sah, überwältigte ihn der Anblick. „Wie läuft es sonst zwischen euch?“, wollte er wissen. Cassie rümpfte die Nase. „Ach, er sagt, er wäre froh, wenn ich wieder unschwanger bin. Er mag mich gar nicht mehr berühren, weil ich so rund bin.“

Kategorien: Schwanger

Dicke Frauen | Die geile, dicke Fußpflegerin

Geschrieben am 15. 01. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 28.489 mal gelesen.

Wie hatte ich geguckt, als ich am Weihnachtsabend einen Umschlag öffnete, den mir mein Bruder geschenkt hatte. Ich kam mir von ihm wirklich verarscht vor – was vielleicht seine Absicht war – als ich einen Gutschein zur Fußpflege in den Händen hielt. Fußpflege einem Mann zu schenken fand ich sehr ungewöhnlich und ich war mir nicht einmal sicher, ob ich den Gutschein einlösen würde. So verschwand er in einer Schublade bei mir zu Hause, als ich die weihnachtliche Familien-Verpflichtung hinter mich gebracht hatte. Zwar rätselte ich noch, ob es ein Verlegenheitsgeschenk oder doch einfach eine vermeintlich lustige Aktion war. Ich ließ das Thema auf sich beruhen, denn es war ja das Fest der Liebe und meiner alten Mutter zu liebe musste ich wirklich keinen Streit wegen einem dämlichen Geschenk vom Zaun brechen.

Es war schließlich Anfang Februar, als mir der Gutschein für die Fußpflege wieder zwischen die Finger geriet. Ich studierte das Kleingedruckte, er war nur noch bis Ende Februar gültig. Vielleicht sollte ich es mir doch einfach gönnen? Weiß ja niemand was davon und wenn schon. Es war ein Geschenk und angenehm würde es ja wohl sein. Im Internet recherchierte ich, wo das Studio war. Ich merkte mir den Weg und steckte den Gutschein in mein Portemonnaie, immer noch unschlüssig. Ein paar Tage später hatte ich meinen freien Tag, es war mir einfach langweilig und das Wetter draußen war wenig einladend. Der Winter war schon lange, entsprechend hatte ich genügend DVDs ausgeliehen, als dass mich der Weg in die Videothek gereizt hätte. Nicht einmal für ein Pornovideo hatte ich Sinn. Also schnappte ich mein Telefon und rief bei der Fußpflegerin an.

Eine freundliche, erotische Stimme meldete sich und ich erklärte, dass ich einen Gutschein hätte und diesen einlösen möchte. Ob denn noch am selben Tag ein Termin frei wäre. Zu meinem Glück hatte eine Kundin abgesagt und ich konnte somit um 15 Uhr erscheinen. Als ich aufgelegt hatte, entstand in meiner Fantasie ein Bild von der Frau. Kurvenreich, sexy und geil stellte ich mir die Fußpflegerin Annegret vor, was mir einen Ständer und eine nette, nicht wirklich befriedigende Wichserei bescherte. Schließlich begab ich mich mit frisch gewaschenen Füßen und Fussel freien Socken auf den Weg in das Studio. Ich musste noch eine Weile warten, wie man mir am Empfang sagte. Dann wartete ich auf Annegret, wie sich mir die Fußpflegerin vorgestellt hatte.

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