Tittenfick: Sexgeschichten mit dem Tag "Tittenfick"

Hausfrauen Sex | Der Kundendienst-Sex – Hausfrauen Kontakte

Geschrieben am 03. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 20.719 mal gelesen.

Hannes war Heizungsmonteur und sein Auftrag war es in einem Winter, zu Kunden zu fahren, wenn bei ihnen die Heizung ausgefallen war. Er mochte im Großen und Ganzen diesen Job beim Kundendienst, man hatte jeden Tag mit neuen Menschen zu tun, mit freundlichen und unfreundlichen, mit durch geknallten und ganz normalen Leuten. Das war es, was er mochte. Aber es gab in seiner Laufbahn eine Geschichte, die er gerne am Stammtisch zum Besten gab.

Es war ein eisiger Winter und er bekam von der Zentrale durchgesagt, dass er in der Liebchenstraße noch einen Auftrag zu erledigen hatte. Bei Frau Schmidt wäre die Heizung ausgefallen und er solle dort vorbeischauen. Hannes machte sich also auf in Richtung Liebchenstraße, er suchte die angegebene Hausnummer und parkte. Mit seinem Werkzeugkoffer stand er an der Haustür und suchte den richtigen Klingelknopf und schon summte es und er konnte eintreten. Er musste ohne Aufzug drei Stockwerke nach oben laufen, bis er eine angelehnte Wohnungstür entdeckte. Das musste die Wohnung von Frau Schmidt sein. „Hallo? Frau Schmidt?“, rief er gedämpft in die Wohnung, als die Tür einfach angelehnt blieb. Merkwürdig, was ist denn hier los, dachte sich Hannes. Nach einer weiteren Minute, die er ausharrte, hörte er endlich eine Stimme, es war für ihn wie eine Erlösung. „Entschuldigen Sie, ich komme gleich!“, hörte er eine dunkle Frauenstimme. Er empfand die Stimme als sehr sexy. Einen kleinen Augenblick später stand eine Frau von rund dreißig Jahren im Bademantel an der Tür und bat Hannes hinein.

„Schauen Sie doch bitte mal in allen Räumen, ob die Heizungen korrekt laufen, mir ist den ganzen Tag schon kalt.“, forderte ihn die Frau auf. Hannes dachte nur, dass es sich um eine der verrückten Kunden handeln musste, auch wenn der Bademantel scheinbar eine attraktive Verrückte verhüllte. Hannes machte sich an die Arbeit, konnte aber im ersten Raum keine defekte Heizung entdecken. So erging es ihm auch mit den anderen Heizungen in den weiteren Räumen. Frau Schmidt sah er dabei nicht. Schließlich kam er an die letzte Tür und er trat ein. Die Temperatur fühlte sich okay an, die Heizung musste also funktionieren. Hannes wurde es plötzlich siedend heiß, als er Frau Schmidt in Dessous, die nur das nötigste verdeckten, auf dem Bett liegen sah. Er war direkt in das Schlafzimmer der Frau gegangen, ohne es gleich bemerkt zu haben. „Entschuldigen Sie, tut mir leid, dass…“, weiter kam Hannes mit seinem Satz nicht. „Ist schon in Ordnung… wie sieht es mit meinen Heizungen aus?“, fragte sie ihn, anstatt ihn zur Schnecke zu machen. Er teilte ihr mit, dass alles okay sei und er eigentlich fertig ist.

Kategorien: Hausfrauen

Dicke Frauen | Malka – Frau dick und versaut

Geschrieben am 19. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 21.936 mal gelesen.

Die dicke Malka war ziemlich aufgeregt. Wochenlang hatte sie auf einer Partnerbörse mit Chris gechattet und sie fand ihn wirklich süß. Natürlich kam es dazu, dass Chris ein Foto von ihr sehen wollte. Malka mochte ihm aber auf keinem Fall zeigen, wie fett sie in den letzten drei Jahren geworden war und schickte ein Foto aus ihrer schlankeren Zeit. Eine Top-Figur hatte sie auch damals nicht, doch sie war in ihren Augen zu diesem Zeitpunkt noch ganz ansehnlich. Chris dagegen war sehr schlank und er hatte so schöne Augen, die Malka verzauberten. Ihr Austausch im Chat bezog sich nicht nur auf Hobbys und was sie mit der lieben Zeit so anfangen, sondern auch auf erotische Dinge. Welche Vorlieben sie haben, mit wie vielen Leuten sie schon Sex hatten und auch, was sie gerne mit sich gegenseitig anstellen würden, falls sie sich persönlich treffen würden.

Und genau diese Treffen stand nun vor der Tür. Malka war sehr unsicher und wusste nicht, ob sie den Kontakt einfach absterben lassen sollte. Aber sie war geil und wollte unbedingt Chris persönlich kennenlernen. Vor dem vereinbarten Termin versuchte sie noch ein paar Kilos abzunehmen, was ihr nur leidlich gelang. Zwei Stunden, bevor es soweit war, dass sie sich das erste Mal in Natura sehen würden, sagte sie sich einfach, dass es besser sei, es einfach zu versuchen und wenn Chris abhauen sollte, hat sie auch nicht sonderlich viel verloren. Rechtzeitig war sie unterwegs zum Lokal, wo sie ihn kennenlernen würde. In einem sehr engen schwarzen Kleid trug sie ihre speckigen Hüften zur Schau und auch ihre mega-dicken Titten waren so vorteilhaft wie es nur ging eingepackt. Nervös kam sie über eine halbe Stunde zu früh beim Chinesen an und wartete mit einem Glas Mineralwasser auf Chris.

Chris war auch etwas aufgeregt wie vor jedem Treffen mit einer seiner Internetbekanntschaften. Als er vor dem Restaurant stand, atmete er kurz tief durch und trat ein. Sein suchender Blick schweifte durch den Raum, er entdeckte sie nicht. Oder doch? Das Gesicht würde passen, aber wie fett war die denn? Konnte sie das sein, die Malka, mit der er gechattet hatte? Ja, das musste sie sein. Egal, dachte er sich, warum nicht mal eine Dicke abschleppen? Was sie ihm über ihre erotischen Vorstellungen geschrieben hatte, gefiel ihm nämlich ausgesprochen. Er ging zu Malka hin, die ihn sofort mit ihren fleischigen Armen umarmte und ihm einen dicken Kuss auf den Mund drückte. „Hallo Chris! Hoffentlich bist Du nicht zu sehr von mir abgeschreckt…ich hab in den letzten Jahren an Gewicht zugelegt und Dir darum ältere Fotos geschickt.“, begrüßte ihn Malka etwas unsicher. Chris gab zu, dass er zweimal schauen musste, ob sie es wirklich wäre, aber es sei schon in Ordnung. Sie redeten eine Weile über belanglose Sachen und bestellten sich was zu essen. Malka wollte aufs Ganze gehen, streifte einen Schuh ab und begann mit ihrem Fuß, vorsichtig zwischen Chris Beinen hinaufzufahren, bis sie deutlich seinen Schwanz fühlen konnte. Der wurde unter ihren Berührungen schnell hart und Chris dachte sich, dass er seinen Spaß mit der dicken Malka haben würde.

Dicken Sex | Die dicke Abwechslung – Sex mit Dicken Frauen

Geschrieben am 06. 03. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 85.086 mal gelesen.

Am letzten Wochenende war einfach der Wurm drin. Eigentlich wollte ich einen draufmachen, aber keiner meiner Freunde und Bekannten hatte Zeit. Am Samstagabend beschloss ich zu meinem Lieblingsitaliener zu gehen, um dort eine leckere Frutti Di Mare Pizza zu essen, alleine und genüsslich. Ich machte mich auf den Weg und ich saß bald bei Paolo im Restaurant und wartete auf meine Bestellung. Zwei Tische weiter fiel mir eine junge Frau auf. Sie hatte es sich ebenfalls allein bequem gemacht und sie trank einen Prosecco. Verstohlen betrachtete ich ihren wuchtigen Körper, denn sie war furchtbar dick, doch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht. Ihre dicken Brüste blitzten teilweise aus ihrer Bluse halb hervor, ihre dicken Schenkel hatte sie in eine enge Jeans gepresst. Eigentlich passte sie gar nicht in mein Beuteschema. Schon wurde ich abgelenkt, weil man mir meine Pizza servierte.

Während ich mir mein Essen schmecken ließ, beobachtete ich weiter die dicke Frau, die meine Blicke wohl gespürt hatte und mich anlächelte. Ich lächelte zurück. Vor ihr auf dem Tisch stand eine riesige Portion Spagetti und sie begann höchst erotisch die langen Nudeln zu essen. Geheimnisvoll sah sie mich an und saugte die Spagetti ein, die Soße spritzte dabei ein wenig und ich spürte, wie sich meine Hose bei diesem Anblick deutlich spannte. Nach dem sie ihr Mahl beendet hatte stand sie auf und ging auf die Toilette. Ich konnte in Ruhe ihren dicken Hintern betrachten, die Naht der engen Hose teilte deutlich ihre Pobacken und ihre Muschi, wulstige Schamlippen zeichneten sich deutlich ab.

Die fette Frau kehrte bald zurück und ich hatte ein deutliches Verlangen, diese dicke Frau in dieser Nacht als Abwechslung für mich zu haben. Ich hatte bereits bezahlt, die Dicke auch und sie kam direkt auf mich zu. „Na, hast Du heute schon was vor?“, fragte sie mich mit einer erotisch tiefen Stimme und sie grinste mich frech an. Ich verneinte. „Wenn Du magst, kannst Du mich begleiten, ich habe bis jetzt auch noch nichts geplant…“, zwinkerte sie mir zu. In Gedanken hatte ich schon ihre dicken Titten nackt vor Augen, also dachte ich nicht nach und ich ging mit in ihre Wohnung, die nur zwei Straßen weiter entfernt war.

Sex mit der Schwägerin | Schwägerins Nothilfe mit Sex

Geschrieben am 24. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 396.968 mal gelesen.

Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Sven wie ein Peitschenhieb. Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss. Mit breitem Grinsen, eine Mischung von Macho und Unsicherheit, steht er seiner Schwägerin gegenüber. Deren Stimme peitscht schon wieder: “Sven, was treibst du in diesem Haus? Dass du dich nicht schämst.”

Unwillig wendet er sich wortlos ab, kann Petra allerdings nicht abschütteln. Bis zu ihrem Auto hört die Frau alles, was sie seit Wochen schon weiß. Ihrer Schwester, bis kurz vor der Entbindung ein ausgesprochenes Sexbündel, sind seit der Geburt ihres Töchterchens alle Empfindungen im Unterleib wie abgeschnitten. Und die Kleine ist immerhin schon neun Monate. Schlimm, die Schwester findet nicht einmal etwas dabei. Sie ist der Meinung, dass erst einmal alle Liebe ihrem Baby gehört. Petra weiß, die junge Mutter hat es schon wiederholt fertiggebracht, in allerschönsten Momenten aus dem Ehebett zu springen, wenn das Kindchen auch nur einen Ton von sich gab.

“Wenn du deine Frau liebst”, sucht sie zu besänftigen, “musst du ihr Zeit lassen. Das gibt sich auch wieder.”

“Bis dahin hab ich den Samenkoller”, wendet Sven bissig ein. Ohne eine Erwiderung auf dieses Argument, es sollte wohl mehr eine Entschuldigung für seinen Besuch im Freudenhaus sein, schiebt ihn die Schwägerin in ihren Wagen und sagt im versöhnlichen Ton: “Los, jetzt fahren wir zu mir. Du springst unter die Dusche und spülst erst mal den fremden Duft ab…oder willst du deine Frau auch noch verletzen?”

Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 211.035 mal gelesen.

Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.

Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.

Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.

Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?”

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